ZBG
GmbH
Zweibrücken
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.03.2009 bis zum 31.12.2009
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
4.676,00 |
| I.
Sachanlagen |
4.676,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
76.836,56 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
69.413,54 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
7.423,02 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
36.072,96 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
117.585,52 |
Passiva
|
|
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
48.572,96 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
36.072,96 |
| B.
Rückstellungen |
2.400,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
115.185,52 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
117.585,52 |
Anhang
Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss wurde
gemäß den §§ 242 ff. und §§
264 ff. HGB aufgestellt.
Die Gliederungen folgen der Maßgabe der
§§ 266 und 275 HGB. Die Gewinn- und
Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren
aufgestellt.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben
wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und
Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang
gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem
gleichen Grunde wurden die Angaben zur
Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz
ebenfalls an dieser Stelle gemacht.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren
die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
maßgebend.
Das
Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der
voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige
Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter
Höchstsätze vermindert. Soweit steuerlich
zulässig, wird für bewegliche Anlagegüter
die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Der
Übergang zur linearen Methode erfolgt in dem Jahr,
für welches die lineare Methode erstmals zu
höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt.
Die übrigen Anlagegüter werden linear
abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem
Wert von 150,00 EUR werden im Jahr des Zugangs voll
abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des
Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich
zeitanteilig.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind zum Nennwert
angesetzt.
Die
sonstigen Rückstellungen berücksichtigen
alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste
aus schwebenden Geschäften.
Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt.
Erläuterungen zur Bilanz
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände enthalten:
Beträge aus Lieferungen und Leistungen in
Höhe von TEuro 50,9. Davon mit einer Restlaufzeit
größer 1 Jahr TEuro 0,0.
Beträge gegenüber Gesellschaftern in
Höhe von TEuro 12,2. Davon mit einer Restlaufzeit
größer 1 Jahr TEuro 0,0.
Beträge aus sonstigen
Vermögensgegenständen in Höhe von TEuro 6,3.
Davon mit einer Restlaufzeit größer 1 Jahr TEuro
0,0.
Die sonstigen Vermögensgegenstände
enthalten keine Beträge, die erst nach dem
Abschlussstichtag rechtlich entstehen.
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Die Gesellschaft ist zum 31.12.2009 bilanziell
überschuldet.
Die bilanzielle Überschuldung ist auf
Anlaufverluste aus der laufenden
Geschäftstätigkeit zurückzuführen.
Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind
nachfolgend im Einzelnen dargestellt:
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in
Höhe von TEuro 86,1.
Verbindlichkeiten aus sonstigen Verbindlichkeiten in
Höhe von TEuro 29,1.
Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gemäß § 251 sind keine zu
vermerken.
Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Aufgliederung der Umsatzerlöse
Auf die Aufgliederung der Umsatzerlöse wird
unter Berufung auf § 286 (2) HGB verzichtet.
Außerplanmäßige Abschreibungen
Im Berichtsjahr wurden keine
außerplanmäßigen Abschreibungen
vorgenommen.
Sonstige Angaben
Organe
Geschäftsführung
Zur Geschäftsführung war im Berichtsjahr
bestellt:
Herr Uwe Anstätt
Der Geschäftsführer ist
alleinvertretungsberechtigt.
Gesamtbezüge
Es wird auf die Angabe der Gesamtbezüge gem.
§ 288 HGB verzichtet.
Gewährte Vorschüsse und Kredite an
Geschäftsführung
Kredite oder Vorschüsse wurden nicht
gewährt. Für die Geschäftsführung
besteht jedoch ein Verrechnungskonto.
Anteilsbesitz
Die Gesellschaft war im Berichtsjahr an keiner
Gesellschaft mit mindestens 20 % beteiligt.
Ergebnisverwendung
Auf die Angaben über die Ergebnisverwendung wird
gemäß § 325 (1) Satz 4 HGB verzichtet.
Zweibrücken, den 15.12.2010
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Die Geschäftsführung
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