Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 210602
Eingetragen
28.4.1989
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Gipserzeugnissen für den BauHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Ausführung aller Arbeiten im Bereich des Zimmererhardwerks. Die Gesellschaft kann alle Geschäfte betreiben, die dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu dienen geeignet sind. Sie kann Zweigniederlassungen errichten und sich an gleichartigen oder ähnlichen Unternehmen beteiligen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Lothar Falk
seit 13.7.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lothar Falk GmbH

Ottersweier

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 404,51 461,51
B. Umlaufvermögen 132.027,32 161.825,01
davon Forderungen an Gesellschafter 0,00 1.655,37
C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 8.455,61  
Aktiva 140.887,44 162.286,52

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 0,00 23.464,19
B. Rückstellungen 30.732,39 18.508,16
C. Verbindlichkeiten 110.155,05 120.314,17
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 110.155,05 120.314,17
davon gegenüber Gesellschaftern 2.729,10 0,00
Passiva 140.887,44 162.286,52

sonstige Berichtsbestandteile

Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss der Falk GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den Bestimmungen des HGB (§§266,275) gegliedert.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276, 288 HGB)
und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethode

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss enthält alle ansatzfähigen Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten.
Das Saldierungsverbot gem. § 246 (2) HGB wurde beachtet.

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Vorauszahlungen, die in künftigen Zeiträumen Aufwand darstellen, zeitanteilig abgegrenzt.

Die gebildeten Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten.

Rückstellungen wurden nur aufgelöst, soweit der Grund für die Rückstellung entfallen ist.

Bewertungsmethoden

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldenposten erfolgte gem. dem Grundsatz der Vorsicht und berücksichtigt alle erkennbaren Risiken.

Den allgemeinen Bewertungsgrundsätzen des § 252 (1) HGB wurde Rechnung getragen.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen gemindert. Soweit steuerlich zulässig, wurde degressiv abgeschrieben. Die Möglichkeit des Übergangs von der degressiven auf die lineare Abschreibung wurde in Anspruch genommen.

Die Nutzungsdauer der abnutzbaren Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde auf der Basis der steuerlichen Afa-Tabellen geschätzt.
Die Zugänge der Vermögensgegenstände mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu Euro 410,00 werden entsprechend der steuerlichen Vereinfachungsregelung des § 6 (2) EStG hinsichtlich geringwertiger Wirtschaftsgüter in voller Höhe abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen.
Hierunter fallen auch die Forderungen gegenüber dem Gesellschafter.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren und ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag passiviert. Hierzu gehören auch die Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter.

 

Ottersweier, 25.10.2023


Lothar Falk
Geschäftsführer

Gez.

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.10.2023 festgestellt.

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