TSG - Taxi Service GmbH
Kirchfeldstraße 8, 40217 Düsseldorf, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dirk Franke seit 2.9.2005 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
TSG - Taxi Service GmbHDüsseldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz
AnhangGrundlagen der RechnungslegungDer vorliegende Jahresabschluss der TSG - Taxi Service GmbH ist nach den §§ 242 ff und den §§ 264 ff des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages/der Satzung aufgestellt. Die Gesellschaft zählt zu den kleinen Kapitalgesellschaften. Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich zum 1. Januar 2010 Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Soweit bis zum 31. Dezember 2009 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden nach dem Handelsgesetzbuch a.F. durchgeführt wurden, werden diese gemäß Art. 67 Abs. 1-7 EGHGB fortgeführt. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet. Spätere Wirtschaftsjahre werden unter Beibehaltung der auf den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt. Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung vorgenommen. Grundsätze zur Bilanzierung und BewertungImmaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie einer Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Sachanlagen sind bei Zugängen nach dem 31. Dezember 2009 zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Soweit vorgeschrieben, wurde im Anschaffungsjahr die Abschreibung zeitanteilig (pro rata temporis) ermittelt. Geringwertige Wirtschaftsgüter: Für in den Jahren 2008 und 2009 zugegangenen abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die zu einer selbständigen Nutzung fähig waren und deren Anschaffungskosten EUR 150,00 netto nicht jedoch EUR 1.000,00 netto überstiegen, wurde im Jahr der Anschaffung ein Sammelposten gebildet. Dieser Sammelposten wird im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren zu jeweils 20% aufgelöst. Diese Sammelposten sind ebenfalls von untergeordneter wirtschaftlicher Bedeutung (Grundsatz der Wesentlichkeit und Wirtschaftlichkeit). Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt. Soweit diese Positionen eine Laufzeit von mehr als einem Jahr haben, wird hierauf besonders hingewiesen. Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt. Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Soweit ausstehende Einlagen auszuweisen sind, geschieht dies saldiert mit unter dem Posten "gezeichnetes Kapital" auf der Passivseite (Nettoausweis). Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Soweit Rückstellungen eine Laufzeit von mehr als einem Jahr haben, wird hierauf entsprechend hingewiesen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden noch nicht veranlagten Steuern und sowie passive latente Steuern. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. Vom Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten ist kein Teilbetrag durch Sicherungsübereignungen bzw. Eigentumsvorbehalte gesichert. Sonstige Angaben Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Dirk Franke. Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor. Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen. Die Berichtsfirma ist 10%ige Mitunternehmerin der Rumold Franke oHG. Die restlichen 90% der Rumold Franke oHG werden von Herrn Dirk Franke, der zugleich 50%-Anteilseigner der Berichtfirma ist, gehalten. Die Rumold Franke oHG bilanziert zum Stichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 97.244,77. Zwischen den nachstehend genannten Firmen, die eine gleiche Gesellschafterstruktur haben, existieren folgende Verrechnungskonten: Rumold Franke oHG (Hauptkonto) EUR 53.661,35 TSG - Taxi Service GmbH EUR 23.832,27 RUFRA - TAXI BETRIEBS GmbH EUR 11.045,85 TAFRA - TAXI BETRIEBS GmbH EUR - 21.854,40 TBG Taxi Betriebs GmbH EUR - 66.685,07 Diese Verrechnungskonten resultieren aus einem bereits ausgelaufenen (DRECON-Konten) Modell der Hausbank. Hierbei handelte es sich um einen firmeninternen Liquiditätsausgleich zur Vermeidung von Liquiditätsunterdeckungen. Düsseldorf, den 19. März 2012 Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 15.3.2012. |
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