Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 43855
Eingetragen
19.1.1978
Branche
Herstellung von pharmazeutischen Spezialitäten und sonstigen pharmazeutischen ErzeugnissenGroßhandel mit pharmazeutischen ErzeugnissenHerstellung von pharmazeutischen Grundstoffen
Gegenstand
Die Herstellung, Abfüllung, Verpackung sowie der Vertrieb von Arzneimitteln und anderer Erzeugnisse der chemischen, pharmazeutischen und kosmetischen Industrie, die Schaffung und der Erwerb von Fabrik- und Handelsmarken für alle Erzeugnisse auf den oben genannten Gebieten, die Bestellung von Lizenzen für Warenzeichen und Herstellungsverfahren aller Art auf den oben erwähnten Gebieten sowie ganz allgemein jede industrielle, kaufmännische und finanzielle Tätigkeit, die mittelbar oder unmittelbar mit obigem Gegenstand zusammenhängen sowie Beratung von Unternehmen hinsichtlich der vorgenannten Tätigkeit.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Nick Marks
seit 16.1.2026
Prokura
Tim Marks
seit 16.1.2026
Prokura
Andrea Marks
seit 9.11.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
T** M****
20.00%
N*** M****
20.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Amapharm GmbHEigenbeteiligung
44.66%

Gesellschafter
Beta

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Amapharm GmbH
Germany
24.561 €
44.66%
T** M****
11.000 €
20.00%
N*** M****
11.000 €
20.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
44.66%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Amapharm GmbH

Neunkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

AMAPHARM GMBH, NEUNKIRCHEN-WELLESWEILER

Wirtschaftsbericht

Am Standort in Neunkirchen entwickelt Amapharm als Lohnhersteller Nahrungsergänzungsprodukte in Fruchtgummiform, die weltweit vertrieben werden. Unser Slogan "So schmecken Vitamine" hat weltweit einen neuen Standard für Nahrungsergänzungsmittel in Fruchtgummiform begründet. Das Apothekerteam der Amapharm hat mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Entwicklung neuer Vitamin-Formulierungen entsprechend den unterschiedlichen gesetzlichen Standards in vielen Ländern weltweit.

Der größte Absatzmarkt für unsere Produkte sind nach wie vor die USA, gefolgt von UK und Skandinavien. Die Komponenten für die Herstellung der Produkte, wie Vitamine und Verpackungsmaterialien werden hauptsächlich aus Europa bezogen. In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass Wirtschafts- und Finanzkrisen keinen spürbaren Einfluss auf den Absatz unserer Produkte haben.

Im Geschäftsjahr 2023 verzeichnete die Amapharm GmbH einen moderaten Umsatzanstieg. Die Umsatzerlöse sind um 4,7% gestiegen. Der Anstieg resultiert aus der nach wie vor steigenden Nachfrage nach Nahrungsergänzungsmitteln in Fruchtgummi Form.

Die liquiden Mittel der Gesellschaft betragen rund 21,2% der Bilanzsumme zum 31.12.2023 und sind somit im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

Im abgelaufenen Wirtschaftsjahr wurde ein gegenüber dem Vorjahr geringerer Jahresüberschuss von 8.415 TEUR erwirtschaftet. Auch im Jahr 2023 war das Unternehmen auf Grund des Ukraine-Krieges und der damit einhergehenden Rohstoffknappheit und den gestiegenen Energiekosten mit signifikanten Kostensteigerung im Bereich des Materialaufwands konfrontiert. Die Liquidität und die Kapitalausstattung sind zum 31.12.2023 auf einem konstant hohen Niveau.

Weltweit gibt es mittlerweile zahlreiche Mitbewerber im Segment der "vitaminisierten Fruchtgummis", dennoch ist die Geschäftsentwicklung der Amapharm GmbH insgesamt als günstig zu bezeichnen, da es kontinuierlich gelingt, neue Kunden zu gewinnen und neue Produkte einzuführen.

Amapharm setzt sich intensiv mit den Themen Nachhaltigkeit, Umwelt und Energie auseinander und hat sich daher nach ISO 50001 und ISO 14001, zertifizieren lassen. Zusätzlich ist Amapharm Unterzeichner von United Nations Global Compact und reportet jährlich an die Global Compact Plattform. Im Jahr 2023 hat Amapharm Science Based Targets eingereichtet, die von der SBTI Initiative freigegeben wurden. Zusätzlich legt Amapharm über CDP die CO 2 Emissionen offen und absolviert einmal jährlich ein Ecovadis Rating und ein SMETA Audit. Im Bereich der Arbeitssicherheit hat Amapharm sich nach ISO 45001 zertifizieren lassen. Im Jahr 2024 hat ein Team mit der Wesenlichkeitsanalyse für die CSRD Berichterstattung begonnen, um hier im Jahr 2025 die entsprechenden Daten für die erste Berichterstattung zusätzlich zu den bereits bestehenden KPI's erheben zu können.

Unter den oben genannten Aspekten konnten die durch Kraftstoff verursachten CO 2 -Emissionen auf 42.309 kg gesenkt werden (Basisjahr: 75.487 kg). Ebenso konnte im Vergleich zum Basisjahr ein Rückgang der Abfallmengen auf 742 t erzielt werden (Basisjahr: 971 t), was einem Recyclinganteil von 83,08% entspricht (Basisjahr: 72,29%).

Lage des Unternehmens

Ertragslage:

TEUR 2023
%
TEUR 2022
%
Veränderung
TEUR
Umsatzerlös 121.421 115.895
Bestandsveränderung 473 0,4 -6 0,00 479
Gesamtleistung 121.894 100,0 115.889 100,0 6.005
Materialaufwand -90.773 -74,5 -83.233 -71,4 -7.540
Rohertag 31.121 25,5 32.656 28,2 -1.535
Sonstige betriebliche Erträge 1.143 0,9 953 0,8 190
Personalaufwendungen -9.975 -8,2 -9.453 -8,2 -522
Abschreibungen -1.305 -1,1 -1.511 -1,3 206
Sonstige betriebliche Aufwendungen -9.053 -7,4 -8.380 -7,2 -673
Sonstige Steuern -24 0,0 -24 0,0 0
Operatives Ergebnis 11.907 9,8 14.241 12,3 -2.334
Zinssaldo 453 0,4 152 0,1 301
Steuern vom Ertrag -3.945 3,2 -5.340 -4,6 1.395
Jahresüberschuss 8.415 6,9 9.053 7,8 -638

Der Gesamtumsatz gliedert sich wie folgt auf: USA: 39,66 %; Deutschland: 8,87%; United Kingdom: 8,80 %; Australien: 5,57%; Norwegen: 4,37; Sonstige: 32,73%.

Der Umsatzanstieg um 5.526 TEUR (4,7%) resultiert aus der weltweit gestiegenen Nachfrage nach unseren Produkten. Der Auftragsbestand beträgt zum 31.12.2023 23.228 TEUR.

Der Materialaufwand ist im Jahr 2023 auf 74,5% gestiegen, so dass der Rohertrag auf 25,5% entsprechend gesunken ist.

Die Personalaufwendungen sind mit 8,2% auf Vorjahresniveau geblieben.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen, welche in erster Linie Analysekosten und Versicherungsbeiträge, Rechts- und Beratungskosten enthalten, liegen mit 7,4% knapp über dem Vorjahresniveau.

Auf Grund der nach wie vor guten Liquiditätssituation des Unternehmens und den deutlich höheren Zinseinnahmen durch das Darlehen an verbundene Unternehmen, ergibt sich verglichen mit dem Vorjahr ein verbessertes Zinsergebnis.

Der Jahresüberschuss des Jahres 2023 von 8.415 TEUR liegt knapp unter dem Niveau des Jahres 2022.

Vermögenslage:

TEUR 2023
%
TEUR 2022
%
Veränderung
TEUR
AKTIVA
Anlagevermögen 16.674 26,4 15.630 24,4 1.044
Vorräte 7,672 12,2 8.656 13,5 -984
Forderung aus Lieferung und Leistung 20.207 32,0 23.245 36,2 -3.038
Liquide Mitel 13.414 21,2 10.382 16,2 3.032
Übrige Aktiva 5.160 8,2 6.192 9,7 -1.032
63.127 100,0 64.105 100,0 -978
PASSIVA
Eigenkapital 55.032 87,2 48.817 76,2 6.215
Rückstellungen 1.616 2,6 4.243 6,6 -2.627
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 15 0,0 75 0,1 -60
Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen 6.127 9,7 8.980 14,0 -2.853
Übrige Passiva 337 0,5 1.990 3,1 -1.653
63.127 100,0 64.105 100,0 -978

Die Reduktion der Bilanzsumme um 977 TEUR resultiert auf der Aktivseite hauptsächlich aus dem Abbau des Lagerbestands, sowie aus den gesunkenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Der Zuwachs im Bereich des Anlagevermögens ergibt sich vorwiegend aus den Investitionen in Anlagen und Bauten.

Die liquiden Mittel hingegen sind im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

Auf der Passivseite zeigt sich im Eigenkapital die Thesaurierung der Überschüsse aus 2022 in einem Anstieg auf 55.032 TEUR zum 31.12.2023.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben sich aufgrund vorgenommener Tilgungen auf 15 TEUR verringert.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind auf 6.127 TEUR, verglichen mit 8.980 TEUR im Vorjahr, gesunken.

Die Rückstellungen sinken zum 31.12.2023 vor allem aufgrund eines Rückgangs der Steuerrückstellungen um 2.627 TEUR gegenüber dem Vorjahr.

Es ergibt sich eine bereinigte Eigenkapitalquote von 87,2%. Das gesamte Fremdkapital beinhaltet per 31.12.2023 rund 6.464 TEUR kurzfristige und 15 TEUR mittel- und langfristige Verbindlichkeiten, sowie rund 1.616 TEUR Rückstellungen.

Unsere Finanzlage ist als gut zu bezeichnen. Die Gesellschaft konnte und kann ihren Zahlungsverpflichtungen jederzeit fristgerecht nachkommen.

Das oberste Ziel des Finanzmanagements ist die Sicherstellung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit aus der vorhandenen Liquidität. Zusätzlich zielt unser Finanzmanagement darauf ab, bei Fälligkeit die vom Lieferanten gewährten Skonti nutzen zu können.

Gleichzeitig ist es unser Ziel, die Finanzierungsstruktur so zu gestalten, dass finanzwirtschaftliche Risiken begrenzt werden. Hierbei achten wir auf eine kontinuierliche Deckung des Finanzmittelbedarfs. Eine wesentliche Komponente der Finanzierungsstruktur bildet der laufende Cashflow des Unternehmens. Eine konsequente zentrale Steuerung und die kontinuierliche Überwachung des Finanzierungsbedarfs im Rahmen einer kurz- und mittelfristigen Liquiditätsplanung sind zentrale Aufgaben des Finanzmanagements. Im Jahr 2023 sind die liquiden Mittel im Vergleich zu 2022 um 3.032 TEUR gestiegen.

Im Bereich der kurzfristigen Verbindlichkeiten stehen uns Kontokorrentlinien bei drei Banken in Höhe von insgesamt 2.000 TEUR zu variablen Zinssätzen zwischen 7,870% und 8,125% zur Verfügung. Die Linien waren per 31.12.2023 nicht beansprucht.

Im Bereich der langfristigen Verbindlichkeiten besteht zum 31.12.2023 noch ein Annuitätendarlehen in Höhe von 15 TEUR, welches in Euro abgeschlossen worden ist. Für das Darlehen liegt der festgeschriebene Zinssatz bei 2,1%. Die Restlaufzeit des Darlehens liegt bei einem Jahr.

Insgesamt beurteilt die Unternehmensleitung die wirtschaftliche Lage der Amapharm GmbH als günstig.

Investitionen

Im Geschäftsjahr 2023 wurden Investitionen in das Sachanlagevermögen von insgesamt 2.363 TEUR vorgenommen. Diese betreffen im Wesentlichen mit 1.295 TEUR Investitionen in neue Verpackungs-Maschinen, 438 TEUR in Beteiligungen und Anteile an verbundenen Unternehmen, sowie 344 TEUR in Geschäftsbauten. Die Investitionen wurden komplett aus dem Cashflow finanziert.

Außerdem wurde im November 2023 der Kauf der FHAG mit Sitz in Dietikon, Schweiz vollzogen, das Closing zum Kauf fand im Januar 2024 statt.

Die Finanzierung dieser Investition erfolgte aus Fremd- und aus Eigenmitteln.

Zum Abschlussstichtag bestehen weitere Investitionsverpflichtungen in Höhe von 16.333 TEUR im Zusammenhang mit der Akquisition der FHAG, sowie in Höhe von 209 TEUR für die Klimatisierung der Produktionsräume.

Forschung und Entwicklungsbericht

Amapharm verfügt über eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung von acht Mitarbeitern, die ständig neue Produkte nach kundenspezifischen Vorgaben entwickelt, um den Anforderungen der sich laufend verändernden Marktsituation zu entsprechen. Es handelt sich um auftragsbezogene Entwicklungstätigkeit nach den Vorgaben der Kunden. Auch im Jahr 2023 konnten zahlreiche neue Produkte weltweit eingeführt werden.

Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Unternehmerisches Handeln ist grundsätzlich mit Risiken verbunden. Um frühzeitig über mögliche Risiken im operativen Bereich informiert zu werden, führen wir eine "inhouse Buchhaltung", welche eine permanente Überwachung der finanziellen Situation zulässt. Durch eine zeitnahe, regelmäßige Analyse von betriebswirtschaftlichen Auswertungen ist jederzeit eine Transparenz der Geschäftsentwicklung gewährleistet. Parallel wird die Unternehmens- und Finanzplanung auch unterjährig aktualisiert.

Chancen

Amapharm gilt weltweit als führender Anbieter von vitaminisierten Fruchtgummis, unsere Marktposition betrachten wir als gefestigt. Der Umsatz wird über neue zusätzliche Produkte, neue Darreichungsformen, sowie durch weltweite Ausweitung des Vertriebs realisiert. In der Erschließung neuer Märkte und Kunden sowie in der weiteren Kostenoptimierung sehen wir unsere größten Chancen.

Zusätzlich arbeitet Amapharm kontinuierlich an neuen Darreichungsformen für Nahrungsergänzungsmittel, um das zukünftige Wachstum sicherstellen zu können.

Der Ruf, den Amapharm in der Branche genießt, sorgt dafür, dass kontinuierlich multinationale Unternehmen die Entwicklung von "Private Label" Formulierungen bei Amapharm anfragen.

In den kommenden Jahren sieht die Geschäftsführung außerdem Chancen für ein Umsatzwachstum in der Erschließung von neuen Vertriebskanälen und durch die Einführung von neuen Darreichungsformen.

Risiken

Qualitätsrisiko

Im operativen Bereich bestehen insbesondere Risiken bezüglich der Qualität der Produkte. Gegen den Wettbewerb am Markt muss sich Amapharm qualitativ permanent auf höchstem Niveau positionieren. Wir selbst, aber natürlich auch unsere Kunden, stellen dabei höchste Ansprüche an unsere Produkte und den gesamten Produktionsprozess. Zum Nachweis und zur Sicherstellung unseres hohen Qualitätsanspruches durchlaufen wir regelmäßig Kundenaudits sowie Zertifizierungsaudits von externen Zertifizierern.

Fremdwährungsrisiko

Zu unseren wesentlichen Finanzinstrumenten zählen Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Im Verkauf resultieren hieraus keine Währungsrisiken, da sämtliche Transaktionen ausschließlich in Euro fakturiert werden. Lediglich im Einkauf tätigen wir einen Teil unserer Käufe in Fremdwährung (USD, CHF), hier besteht ein Währungsrisiko, das mit einer Verteuerung der Rohstoff-Beschaffung einher gehen kann. Unsere Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind fast ausschließlich festverzinslich.

Markt- und Umsatzrisiken

Unsere Kunden sind zum großen Teil multinationale Unternehmen, die pünktlich Ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen. Dabei nimmt unser wichtigster Kunde rund 47% unserer Produkte ab. Hier besteht ein enges Verhältnis in der Zusammenarbeit und in der gemeinsamen Entwicklung von Produkten. Dennoch wollen wir zur Risikominimierung unseren Kundenstamm durch die Akquisition neuer Kunden weiter ausbauen.

Risiko durch die strategische Partnerschaft mit Herstellern

Auf der Einkaufsseite haben wir ebenfalls mit der Ausweitung unserer Lieferantenstruktur und dem Abschluss von langjährigen Lieferverträgen mit definierten Preissteigerungen unser Risikoprofil verringert.

Eine Lieferantenabhängigkeit besteht nicht, da für alle Komponenten jeweils mindestens zwei Lieferanten qualifiziert wurden. Im Rahmen der Business Continuity wurden für alle wesentlichen Komponenten "Dual Sourcing" Strategien aufgebaut. Aufgrund der Möglichkeit des Dual Sourcings in Kombination mit Sicherheitsbeständen wird das Risiko durch Lieferengpässe als gering eingestuft.

Liquiditätsrisiko

Die Sicherung unserer Liquidität zum Ausbau unserer Kapazitäten im Zuge des steigenden Geschäftsvolumens hat höchste Priorität. Hierzu erstellen wir Liquiditätspläne, die fortlaufend aktualisiert werden.

Die Finanzkraft der Gesellschaft ist durch die jahrelange positive Entwicklung gestärkt.

Konjunkturelle Risiken

Konjunkturelle Risiken sehen wir nicht, da der Absatz unserer Produkte in den letzten Jahren kontinuierlich auch während der Wirtschafts- und Finanzkrise gestiegen ist. Auch in der Corona Krise zeichnete sich ein gesteigerter Bedarf an unseren Produkten ab. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass sich die Branche der vitaminisierten Fruchtgummis unabhängig von Finanz- und Wirtschaftskrisen entwickelt, daher sieht die Geschäftsführung keine weiteren wesentlichen Risiken. Der Ukrainekonflikt hat keinen unmittelbaren Einfluss auf den Umsatz, da die fehlenden Umsätze in Russland durch andere Umsätze kompensiert werden können, jedoch sind die Rohstoffpreise, insbesondere die Preise für Zucker, Glukose Sirup und Energie stark angestiegen, was zu einer Verteuerung der Produkte geführt hat, im Jahr 2023 hat sich verglichen zu 2022 eine leichte Entspannung bei einigen Rohstoffen gezeigt.

Prognosebericht

Das erste Quartal 2024 zeigt eine zufriedenstellende Entwicklung unseres Geschäftsvolumens, das erste Quartal 24 zeigt rückläufige Umsätze, dennoch erwarten wir für das laufende Jahr einen stabilen Umsatz auf gleich bleibendem Niveau. Die Situation auf den Rohstoffmärkten hat sich verbessert, somit sind Supply Engpässe seltener geworden. Im Rahmen der Business Continuity wurden für alle wesentlichen Komponenten "Dual Sourcing" Strategien aufgebaut. Aufgrund der Möglichkeit des Dual Sourcings in Kombination mit Sicherheitsbeständen ist das Risiko für Supply Engpässe als gering einzustufen. Produktneueinführungen sind auch für das Jahr 2024 geplant, ebenso wie die Markteinführung neu entwickelter Darreichungsformen. Beides lässt eine positive Entwicklung der Umsatzvolumina der Folgejahre erwarten. Für das Geschäftsjahr 2024 gehen wir von einem Jahresüberschuss auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2023 aus.

Es ist davon auszugehen, dass sich die Konkurrenzsituation weltweit in den kommenden Jahren weiter verschärfen wird, hier wird es nur über Preisreduktionen möglich sein, zukünftig die Marktanteile zu sichern.

 

Neunkirchen-Wellesweiler, den 31.05.2024

Andrea Marks, Geschäftsführerin

Wolfgang Marks, Geschäftsführer

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

AMAPHARM GMBH, NEUNKIRCHEN-WELLESWEILER

AKTIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 16.674.048,41 15.629.762,06
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 112.689,56 138.193,00
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 112.689,56 138.193,00
II. Sachanlagen 11.902.927,00 11.324.079,40
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.062.447,50 3.918.974,50
2. Technische Anlagen und Maschinen 6.317.360,50 4.265.887,50
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.523.119,00 1.441.861,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 1.697.356,40
III. Finanzanlagen 4.658.431,85 4.167.489,66
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 788.747,83 497.964,45
2. Ausleihungen an Gesellschafter 1.857.822,22 1.804.148,79
3. Beteiligungen 517.087,37 369.954,97
4. Wertpapiere des Anlagevermögens 1.494.774,43 1.495.421,45
B. UMLAUFVERMÖGEN 46.310.786,22 48.355.322,48
I. Vorräte 7.672.370,92 8.655.850,77
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 4.033.675,94 5.490.034,56
2. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 2.606.153,51 1.738.029,19
3. Fertige Erzeugnisse und Waren 1.032.541,47 1.427.787,02
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 25.224.300,70 29.317.086,13
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 20.206.774,26 23.244.933,42
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 0,00 148.326,88
3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 4.201.388,92 4.229.166,68
4. Sonstige Vermögensgegenstände 816.137,52 1.694.659,15
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.414.114,60 10.382.385,58
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 142.544,26 119.612,79
63.127.378,89 64.104.697,33

PASSIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. EIGENKAPITAL 55.032.475,97 48.816.983,57
I. Gezeichnetes Kapital 30.439,00 30.439,00
1. Gezeichnetes Kapital 55.000,00 55.000,00
2. Eigene Anteile -24.561,00 -24.561,00
II. Kapitalrücklage 6.650.721,01 6.650.721,01
III. Gewinnrücklagen 11.871,97 11.871,97
IV. Bilanzgewinn 48.339.443,99 42.123.951,59
-davon Gewinnvortrag: EUR 42.123.951,59 (Vorjahr: EUR 36.571.030,77)
B. RÜCKSTELLUNGEN 1.615.826,00 4.242.450,00
1. Steuerrückstellungen 873.984,00 3.855.108,00
2. Sonstige Rückstellungen 741.842,00 387.342,00
C. VERBINDLICHKEITEN 6.479.076,92 11.045.263,76
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 15.000,00 75.000,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 6.126.870,85 8.979.873,34
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 990,72 3.452,40
4. Sonstige Verbindlichkeiten 336.215,35 1.986.938,02
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 1.997,50 (Vorjahr: EUR 2.815,45)
- davon aus Steuern: EUR 115.775,69 (Vorjahr: EUR 259.958,22)
63.127.378,89 64.104.697,33

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

2023
EUR
2022
EUR
1. Umsatzerlöse 121.420.692,40 115.894.828,20
2. Erhöhung/Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 472.878,77 -5.966,34
3. Sonstige betriebliche Erträge 1.143.041,69 743.766,66
- davon aus Währungsumrechnung: EUR 168.818,21 (Vorjahr: EUR 352.711,24)
4. Materialaufwand 90.772.787,88 83.232.917,93
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 89.546.257,36 81.944.730,10
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 1.226.530,52 1.288.187,83
5. Rohergebnis 32.263.824,98 33.399.710,59
6. Personalaufwand 9.975.200,91 9.453.228,90
a) Löhne und Gehälter 8.449.133,38 8.040.970,00
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.526.067,53 1.412.258,90
- davon aus Altervorsorge: EUR 11.561,62 (Vorjahr: EUR 8.778,11)
7. Abschreibungen 1.305.500,57 1.302.108,09
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 9.052.989,24 8.379.358,19
- davon aus Währungsumrechnung: EUR 387.810,30 (Vorjahr: EUR 496.101,85)
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 453.551,42 152.145,47
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -1.091,20 30,50
11. Finanzergebnis 454.642,62 152.114,97
12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 3.944.837,10 5.340.273,53
13. Ergebnis nach Steuern 8.439.939,78 9.076.856,85
14. Sonstige Steuern 24.447,38 23.936,03
15. Jahresüberschuss 8.415.492,40 9.052.920,82
16. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 42.123.951,59 36.571.030,77
17. Ergebnisverwendung -2.200.000,00 -3.500.000,00
18. Bilanzgewinn 48.339.443,99 42.123.951,59

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

AMAPHARM GMBH, NEUNKIRCHEN-WELLESWEILER

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Amapharm GmbH (Sitz Neunkirchen, eingetragen im Handelsregister Saarbrücken unter der Nummer HRB 43855) ist gemäß den in § 267 Abs. 3 HGB bezeichneten Größenmerkmalen für 2023 als große Kapitalgesellschaft einzustufen.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend dazu waren die Vorschriften des GmbHG zu beachten.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen, unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen, deren Nutzung begrenzt ist, werden planmäßig nach der linearen Abschreibungsmethode entsprechend ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Bei Zugängen erfolgt die Abschreibung zeitanteilig. Aufgrund eines 3-Schicht-Betriebs werden zusätzliche Abschläge auf die Nutzungsdauern von in der Produktion eingesetzten Maschinen vorgenommen.

Zugänge von geringwertigen Anlagegegenständen des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 netto werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten berücksichtigen neben den Einzelkosten auch angemessene Teile der Gemeinkosten und der Abschreibungen sowie Kosten der allgemeinen Verwaltung. Notwendige Abwertungen auf einen niedrigeren beizulegenden Wert sowie aufgrund des Alters und der Beschaffenheit der Bestände werden vorgenommen.

Die Forderungen sind zum Nennbetrag oder - bei Unverzinslichkeit - zum Barwert angesetzt. Für erkennbare Risiken werden Einzelwertberichtigungen gebildet. Dem allgemeinen Ausfallrisiko in den Liefer- und Leistungsforderungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % Rechnung getragen.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennbetrag angesetzt.

Die Bewertung des aktiven Rechnungsabgrenzungsposten erfolgt mit dem Nominalwert der Ausgaben des Haushaltsjahres oder Haushaltsvorjahre, die Haushaltsfolgejahre betreffen.

Die eigenen Anteile werden gemäß § 272 Abs. 1a HGB in einer Vorspalte offen vom gezeichneten Kapital abgesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie werden in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten in fremder Währung werden gem. § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Der passive Rechnungsabgrenzungsposten wurde durch Rechnungen und Verträge belegt. Die Bewertung erfolgte mit dem Nominalwert.

III. Angaben zu Posten der Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel am Ende des Anhangs ersichtlich.

Finanzanlagen

in % Eigenkapital 31.12.2023 Ergebnis 2023
Solistaa Pharmaceuticas Private Limited, Indien * / ** 27,71 INR 87.679.611 INR 14.376.438
EUR 965.625 EUR 158.329
Amapharm LLC, Drums Pennsylvania, USA ** 84,90 USD 3.254.746 USD -2.114.498
EUR 2.985.184 EUR -1.939.373

( * der Referenzkurs zum Stichtag 31.12.2023 lag bei 90,8009 INR/EUR)( ** der Referenzkurs zum Stichtag 31.12.2023 lag bei 1,0903 USD/EUR)( *** Eigenkapital und Ergebnis des Geschäftsjahres zum 31.03.2023)

Die sonstigen Ausleihungen betreffen Ausleihungen gegen Gesellschafter (TEUR 1.858).

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Laufzeit von weniger als einem Jahr.

Aktive latente Steuern ergeben sich aus unterschiedlichen Bewertungsansätzen im Bereich der Rückstellungen. Das Aktivierungswahlrecht für die sich insgesamt ergebende Steuerentlastung nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wird nicht wahrgenommen.

Die Kapitalrücklage enthält die aus der Verschmelzung im Jahr 2010 entstandenen Verschmelzungsgewinne.

Die Gewinnrücklage betrifft den Unterschiedsbetrag zwischen dem Nennbetrag und den Anschaffungskosten der eigenen Anteile.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen einen Schadensersatzanspruch eines Kunden (TEUR 350), nicht genommenen Urlaub und Überstunden (TEUR 208), Kosten für Erstellung und Prüfung von Jahresabschluss und Steuererklärungen (TEUR 55) sowie Archivierungskosten (TEUR 56).

Verbindlichkeiten:

Restlaufzeit < 1 Jahr Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre Restlaufzeit > 5 Jahre Summe
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditistituten 15.000,00 - - 15.000,00
Vorjahr 60.000,00 15.000,00 - 75.000,00
Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung 6.126.870,85 - - 6.126.87
Vorjahr 8.979.873,34 - - 8.979.873,34
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaften 990,72 - - 990,72
Vorjahr 3.452,40 - - 3.452,40
Sonstige Verbindlichkeiten 336.215,35 - - 336.215,35
Vorjahr 1.986.938,02 - - 1.986.938,02
Summen 6.479.076,92 - - 6.479.076,92
Vorjahr 11.030.263,76 15.000,00 - 11.045.263,76

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (TEUR 15; Vorjahr: TEUR 75) sind durch Grundschulden sowie Sicherungsübereignung der Finanzierungsobjekte besichert. Der Posten beinhaltet ausschließlich langfristige Bankdarlehen.

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagengitter ersichtlich, das im Anschluss an den Anhang dargestellt ist.

IV. Angaben zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Im Geschäftsjahr haben sich die nachfolgenden Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung ergeben:

Im Bereich der Umsatzerlöse gab es im Vergleich zum Vorjahr kaum wesentliche Veränderungen: Die Umsätze in EU-Ländern haben sich um TEUR 4.462 (63%) erhöht. Sowohl die Umsätze in Drittländern als auch im Inland sind nahezu unverändert. Die Veränderungen resultieren im Wesentlichen aus der weiterhin steigenden Nachfrage nach Nahrungsergänzungsmitteln in Fruchtgummi-Form.

Bei den Wareneinkäufen führten die allgemeinen Preissteigerungen zu weniger wesentlichen Veränderungen als noch im Vorjahr: Bei den Einkäufen von Fruchtgummis gab es eine leichte Erhöhung des Aufwandes um TEUR 1.510 (3%). Beim Erwerb von Vitaminmischungen und Aromen gab es einen Rückgang des Aufwands um TEUR 737 (3%) und beim Einkauf von Deckel und Dosen ist der Aufwand um TEUR 1.282 (10%) gesunken.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Honorare des Abschlussprüfers in Höhe von TEUR 56 für die Prüfung des Jahresabschlusses enthalten. Zudem enthalten sie Aufwendungen aus Währungsumrechnungen von TEUR 388.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (TEUR 3.945; Vorjahr TEUR 5.340) betreffen den Steueraufwand des Jahres 2023.

Die sonstigen betrieblichen Erträge (TEUR 1.143; Vorjahr TEUR 744) enthalten Erträge in Höhe von TEUR 750 aus der Auflösung von Rückstellungen. Zudem enthalten sie Erträge aus Währungsumrechnungen von TEUR 169.

V. Sonstige Angaben

Die Gesellschaft hat im Berichtsjahr nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte für Zwecke der Finanzierung vorgenommen.

Zum Stichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von TEUR 3.259. Das Bestellobligo beträgt TEUR 44.352.

Im Jahresdurchschnitt 2023 wurden 205 Arbeitnehmer beschäftigt; davon 63 Angestellte und 138 gewerbliche Arbeitnehmer. Daneben beschäftigte die Gesellschaft in 2023 durchschnittlich 4 Auszubildende.

In den Abschluss- und Prüfungskosten sind TEUR 45 Abschlussprüfungskosten und TEUR 11 Steuerberatungskosten enthalten.

Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr:

- Frau Andrea Marks, Apothekerin, Saarbrücken

- Herr Wolfgang Marks, Apotheker, Saarbrücken

Nachtragsbericht

Supply Engpässe bei Rohstoffen führen aktuell seltener zu längeren Lieferzeiten und das Niveau der Rohstoffpreise steigt nicht mehr weiter an.

Die Maßnahmen im Bereich des Energie-Monitorings tragen dazu bei, den Kostenanstieg im Bereich Energie weitestmöglich zu minimieren. Für das Jahr 2024 wird eine mit dem Jahr 2023 vergleichbare Kostenstruktur erwartet. Das Ziel ist es die gestiegenen Rohstoff- und Energiepreise durch Continuous Improvement Maßnahmen teilweise zu kompensieren.

Wir gehen für das Jahr 2024 von einem gleichbleibenden Umsatz-Niveau aus.

Daneben sind nach dem Bilanzstichtag keine weiteren Ereignisse mit wesentlicher Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Amapharm GmbH eingetreten.

Es wird vorgeschlagen, den Bilanzgewinn von EUR 48.339.443,99 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Neunkirchen-Wellesweiler, den 31.05.2024

Andrea Marks, Geschäftsführerin

Wolfgang Marks, Geschäftsführer

Angaben zur Fertigstellung:

Das Jahresergebnis wurde am 04.07.2024 festgestellt.

BRUTTOWERTE
1. Jan. 2023
EUR
Zugänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Abgänge
EUR
31. Dez. 2023
EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 632.074,00 66.516,16 0,00 0,00 698.590,16
632.074,00 66.516,16 0,00 0,00 698.590,16
II. SACHANLAGEN
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.786.367,57 135.250,87 145.526,89 0,00 5.067.145,33
2. Technische Anlagen und Maschinen 11.452.803,02 48.719,69 2.797.808,25 0,00 14.299.330,96
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.993.405,98 151.389,75 208.900,00 0,00 3.353.695,73
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.697.356,40 1.454.878,74 -3.152.235,14 0,00 0,00
20.929.932,97 1.790.239,05 0,00 0,00 22.720.172,02
III. FINANZANLAGEN
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 497.964,45 290.783,38 0,00 0,00 788.747,83
2. Ausleihungen an Gesellschafter 1.804.148,79 53.673,43 0,00 0,00 1.857.822,22
3. Beteiligungen 369.954,97 147.132,40 0,00 0,00 517.087,37
4. Wertpapiere des Anlagevermögens 1.495.421,45 14.751,72 0,00 15.398,74 1.494.774,43
4.167.489,66 506.340,93 0,00 15.398,74 4.658.431,85
25.729.496,63 2.363.096,14 0,00 15.398,74 28.077.194,03
KUMULIERTE ABSCHREIBUNGEN
1. Jan. 2023
EUR
Zugänge
EUR
31. Dez. 2023
EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 493.881,00 92.019,60 585.900,60
493.881,00 92.019,60 585.900,60
II. SACHANLAGEN
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 867.393,07 137.304,76 1.004.697,83
2. Technische Anlagen und Maschinen 7.186.915,52 795.054,94 7.981.970,46
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.551.544,98 279.031,75 1.830.576,73
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00
9.605.853,57 1.211.391,45 10.817.245,02
III. FINANZANLAGEN
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00
2. Ausleihungen an Gesellschafter 0,00 0,00 0,00
3. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00
4. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00
10.099.734,57 1.303.411,05 11.403.145,62
BUCHWERTE
31. Dez. 2023
EUR
31. Dez. 2022
EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 112.689,56 138.193,00
112.689,56 138.193,00
II. SACHANLAGEN
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.062.447,50 3.918.974,50
2. Technische Anlagen und Maschinen 6.317.360,50 4.265.887,50
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.523.119,00 1.441.861,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 1.697.356,40
11.902.927,00 11.324.079,40
III. FINANZANLAGEN
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 788.747,83 497.964,45
2. Ausleihungen an Gesellschafter 1.857.822,22 1.804.148,79
3. Beteiligungen 517.087,37 369.954,97
4. Wertpapiere des Anlagevermögens 1.494.774,43 1.495.421,45
4.658.431,85 4.167.489,66
16.674.048,41 15.629.762,06

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Amapharm GmbH, Neunkirchen-Wellesweiler

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Amapharm GmbH, Neunkirchen-Wellesweiler, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Amapharm GmbH, Neunkirchen-Wellesweiler, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Mainz, 31. Mai 2024

DORNBACH GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Laehn, Wirtschaftsprüfer

Kern, Wirtschaftsprüfer

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