Pieschener Grundstücks GmbH
Selbe AdresseBauträger für Wohngebäude
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Nopper seit 13.3.2015 | Vorstandsmitglied |
Holger Siering seit 15.3.2010 | Vorstandsmitglied |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
TreuBau Dresden AktiengesellschaftDresdenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31.12.2023TreuBau Dresden AGDresdenAKTIVA
PASSIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den gesetzlichen Vorschriften des HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und Aktien-Gesetzes (AktG) erstellt. Die Wertansätze aus der Bilanz zum 31.12.2022 wurden unverändert übernommen. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, insgesamt im Anhang aufgeführt. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267, 276, 288 HGB teilweise Gebrauch gemacht. Die Vorschriften der "Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses von Wohnungsunternehmen" wurde beachtet. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Sachanlagen sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen auf Basis der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Immaterielle Vermögensgegenstände, soweit entgeltlich erworben, sind zu Anschaffungskosten bewertet, die gegebenenfalls um planmäßige Abschreibungen vermindert wurden. Bewegliche Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Von der Bewertungsfreiheit nach § 6 Abs. 2 EStG wird Gebrauch gemacht. Für abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis Euro 800,00 wurde die Sofortabschreibung gewählt. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Außerplanmäßige Abschreibungen auf Finanzanlagen werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Unter den Vorräten werden die unfertigen und fertigen Erzeugnisse zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten) bewertet, sofern nicht nach § 253 Abs. 4 HGB der niedrigere beizulegende Wert anzusetzen ist. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nominalwerten, gegebenenfalls vermindert um angemessene Einzelwertberichtigungen angesetzt. Das allgemeine Forderungsausfallrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die Wertpapiere im Umlaufvermögen werden zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Die Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden mit ihrem Nominalwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurde entsprechend der periodengerechten Abgrenzung der Aufwendungen ermittelt. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung getragen. Rückstellungen für Steuern und ungewisse Verbindlichkeiten werden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen passiviert. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten wurde entsprechend der periodengerechten Abgrenzung der Erträge ermittelt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden fortgeführt. Angaben zur Bilanz (1) Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens nach § 284 Abs. 3 HGB im Geschäftsjahr 2023 ist dem als Anlage 1 beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen. Von einer Veröffentlichung des Anlagenspiegels wird gemäß § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB Abstand genommen. (2) Immaterielle Vermögensgegenstände Die im Unternehmen genutzten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben. (3) Sachanlagevermögen Das Sachanlagevermögen betrifft die von der Gesellschaft selbstgenutzte Büroeinheit, Bestandsimmobilien, Anlagen im Bau sowie sonstige Betriebs- und Geschäftsausstattung. (4) Finanzanlagen Anteile an verbundenen Unternehmen, Beteiligungen
(5) Zum Verkauf bestimmte Grundstücke und andere Vorräte Die Vorräte betreffen im Wesentlichen die in Arbeit befindlichen Baugrundstücke, welche zur Veräußerung bestimmt sind; bei den fertigen Erzeugnissen ist ein Stellplatz ausgewiesen. (6) Forderungen aus Grundstücksverkäufen Die ausgewiesenen Forderungen sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. (7) Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die ausgewiesenen Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig und betreffen verauslagte Kosten gegen verbundene Unternehmen. Die Position ist innerhalb eines Jahres fällig. (8) Sonstige Vermögensgegenstände Unter den "Sonstigen Vermögensgegenständen" werden hauptsächlich Steuererstattungsansprüche ausgewiesen. (9) Wertpapiere Die Wertpapiere setzen sich aus diversen Aktien zusammen. (10) Flüssige Mittel und Bausparguthaben In dem Bilanzposten sind wie im Vorjahr Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten enthalten. (11) Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Bei den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten handelt es sich u.a. um Versicherungsgebühren und Leasing-Sonderzahlungen, die das Folgejahr bzw. Folgejahre betreffen. (12) Eigenkapital a) Das Grundkapital der TreuBau Dresden AG beträgt TEuro 2.333,3 und ist eingeteilt in Stückaktien im Nennwert von je Euro 1,00. Die Aktien sind eingeteilt in Stammaktien I und II, welche Mindestdividenden garantieren. Es bestehen folgende Gattungen:
und
b) Im Berichtsjahr erfolgte keine Einstellung in die Kapitalrücklage. Sie beträgt zum 31.12.2023 unverändert TEuro 1.516,7. c) Die gesetzliche Rücklage beträgt zum 31.12.2023 insgesamt TEuro 233,3. Die Anforderung nach § 150 Abs. 2 AktG ist damit erfüllt. d) Der Ergebnisvortrag verbleibt nach Rücklagendotierung in ausgewiesener Höhe. In der Hauptversammlung vom 05.06.2023 betreffend dem Jahresabschluss 2022 wurde beschlossen, einen Betrag von TEuro 1.400,- der Gewinnrücklage zuzuführen. e) Die Überleitung vom Jahresüberschuss zum Bilanzgewinn ist aus der Gewinn- und Verlustrechnung ersichtlich. (13) Steuerrückstellungen Die "Steuerrückstellungen" betreffen noch nicht veranlagte Steuern. (14) Sonstige Rückstellungen Die "Sonstigen Rückstellungen" setzen sich im Wesentlichen aus Rückstellungen für Gewährleistungen, Tantiemen, Urlaub, Aufsichtsratsvergütungen, Prüfungs- und Archivierungskosten zusammen. (15) Verbindlichkeiten Die vom Gesetz geforderten Angaben zu den "Verbindlichkeiten" lassen sich aus der nachfolgenden Übersicht (nächste Seite) entnehmen. Für die von den Kreditinstituten gewährten Kreditlinien und Darlehen wurden folgende Sicherheiten gestellt:
Die dazugehörigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten valutieren zum Bilanzstichtag in Höhe TEuro 13.751,6. (16) Passive Rechnungsabgrenzung Bei den passiven Rechnungsabgrenzungsposten handelt es sich um Mieteinnahmen, die dem Folgejahr zuzurechnen sind sowie um Förderzuschüsse im Rahmen der sozialen Mietraumförderung. Verbindlichkeitenspiegel (in TEuro)
Angaben in TEuro können Rundungsdifferenzen enthalten Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung (19) Personalaufwand Unter Zugrundelegung der Berechnungsmethode nach § 267 Abs. 5 HGB wurden im Jahr 2023 durchschnittlich 11 Arbeitnehmer beschäftigt (Vorjahr 11). Sonstige Angaben (1) Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB oder sonstige nicht bilanzierte wesentliche Verpflichtungen bestehen zum Bilanzstichtag nicht. (2) Organe der Gesellschaft und Bezüge Mitglied des Vorstands in 2023 waren die Herren
Mitglieder des Aufsichtsrates in 2023 waren
(3) ErgebnisverwendungsvorschlagDer Vorstand schlägt die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Bilanzgewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen. Über die tatsächliche Verwendung des Jahresüberschusses entscheidet die Hauptversammlung.
Dresden, 31. März 2024 13. Juli 2024 gez. Holger Siering, Vorstand gez. Christian Nopper, Vorstand sonstige Berichtsbestandteile Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 18.10.2024 festgestellt. |
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