Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 65500
Eingetragen
20.4.2011
Branche
Großhandel mit Fisch und FischerzeugnissenBeteiligungsgesellschaftenEinzelhandel mit Fisch, Meeresfrüchten und Fischerzeugnissen
Gegenstand
der Betrieb eines Sushi Restaurants sowie der Handel mit gastronomischen Produkten, Maschinen und Anlagen aller Art, soweit keine gesetzlichen Verbote bestehen oder behördliche Erlaubnisse erforderlich sind.

Historie

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Management

NameRolle
Zongsui Wang
seit 20.4.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
Nasser-Azimi
50.00%
Li Sui
50.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Sui Li
Köln
50.00%
Zongsui Wang
Köln
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Sushi Point GmbH Sushi Restaurant

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 10.02.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 121.723,00
I. Sachanlagen 121.723,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 31.918,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 89.805,00
B. Umlaufvermögen 74.526,91
I. Vorräte 3.638,25
1. fertige Erzeugnisse und Waren 3.638,25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 26.057,39
1. sonstige Vermögensgegenstände 26.057,39
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 44.831,27
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 14.277,48
Bilanzsumme, Summe Aktiva 210.527,39

Passiva

 
  31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 39.277,48
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 14.277,48
B. Verbindlichkeiten 210.527,39
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 6.917,68
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 6.917,68
2. sonstige Verbindlichkeiten 203.609,71
davon aus Steuern 1.353,38
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 911,08
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 37.535,95
Bilanzsumme, Summe Passiva 210.527,39

Anhang

Grundlagen und Methoden

Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2011 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt. Die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) wurden beachtet. Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.

Abweichungen gegenüber dem Vorjahr

Abweichend zum Vorjahr hat sich die Form des Jahresabschlusses aus folgenden Gründen geändert:

- liegt nicht vor.

Abweichend zum Vorjahr hat sich die Bewertung einzelner Positionen aus folgenden Gründen geändert:

- liegen nicht vor.

Auf eine Anpassung der Vorjahreswerte wurde aufgrund des Wahlrechtes des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Herstellungskosten setzen sich aus unmittelbar zurechenbaren Kosten und notwendige Gemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen zusammen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Bewegliche Anlagegüter bis zu einem Wert von Euro 150 (Euro 410) wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen wurde wie folgt angesetzt:

• Beteiligungen zu Anschaffungskosten

• Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

• Liquide Mittel und Ausleihungen zum Nennwert

• Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

• Sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Falls erforderlich, wurde der zum Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das vorherige Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus:

-Rückstellung für Gewerbesteuer 2011, € 0,00
-Rückstellung Körperschaftsteuer 2011, € 0,00

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt:

-Rückstellung für Abschluss und Prüfung € 0,00

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Die Sachverhalte mit Fremdwährungen wurden auf Euro umgerechnet.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurswert zum Bilanzstichtag bewertet. Bei dauerhafter Kursänderung wurden die Forderungen mit dem niedrigeren und die Verbindlichkeiten mit dem höheren Wert angesetzt.

Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

- Liegt nicht vor.

Angaben zur Bilanz

Planmäßige Verteilung des Geschäfts- und Firmenwertes

Liegt nicht vor.

Aktive latente Steuern

Gem. § 274a Nr. 5 HGB sind kleine Kapitalgesellschaften von der Anwendung befreit. Hiervon wurde

Gebrauch gemacht.

Passive latente Steuern

Gem. § 274a Nr. 5 HGB sind kleine Kapitalgesellschaften von der Anwendung befreit. Hiervon wurde

Gebrauch gemacht.

Pensionsrückstellungen

- Liegen nicht vor.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre

- Liegen nicht vor.

Die bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind betragen insgesamt € 0,00.

Bewertungseinheiten

- liegen nicht vor.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

- liegen nicht vor.

Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde nach Verrechnung mit dem Vorjahresverlust aufgestellt.

Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen

- liegt nicht vor.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

- liegt nicht vor.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der nach § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 0,00 Euro.

Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herr Nasser Azimi, Kaufmann. Herr Zongsui Wang, Koch

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer liegen nicht vor.

Es bestehen Darlehen der Gesellschafter-Geschäftsführer an die Gesellschaft in Höhe von € 166.073,76, das verzinst wurde.

Durchschnittlich waren 4 Personen im Unternehmen beschäftigt.

Angaben zur unbeschränkten Haftung an Unternehmen

- liegt nicht vor.

Angaben zu Investmentvermögen

- liegt nicht vor.

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

- liegt nicht vor.

 

Düsseldorf, der 10.05.2012

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