Grannass Logistik GmbHLiquidiert

74343 Sachsenheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 290953
Eingetragen
29.5.2002
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenVermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungErbringung von sonstigen Dienstleistungen für den Landverkehr a. n. g.
Gegenstand
Transportleistungen aller Art im In- und Ausland insbesondere Ein- und Verkauf sowie Vermittlung von Transporten.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
Grannass Holding GmbH
50.00%
Grannass Holding GmbH
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Grannass Holding GmbH
Germany
12.500 €
50.00%
Grannass Holding GmbH
Germany
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Grannass Logisitk GmbH

Sachsenheim

Jahresabschluss zum 31.12.2006

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

TEUR

Vorjahr
TEUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

3.526,49

2

II. Sachanlagen

172.739,90

60

III. Finanzanlagen

0,00

0

176.266,39

62

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

38.192,00

8

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

739.176,67

577

III. Wertpapiere

0,00

0

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

199.289,84

539

976.658,51

1.124

C. Rechnungsabgrenzungsposten

3.169,68

12

Summe Aktiva

1.156.094,58

1.198



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

TEUR

Vorjahr
TEUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25

II. Kapitalrücklage

0,00

0

III. Gewinnrücklagen

0,00

0

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

163.642,54

111

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

28.814,43

´163

217.456,97

299

B. Sonderposten mit Rücklageanteil

257.658,96

307

B. Rückstellungen

78.739,13

220

C. Verbindlichkeiten

602.239,52

372

D. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

0

Summe Passiva

1.156.094,58

1.198

ANHANG

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS
1. Grundsätzliche Angaben
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.
Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 ‑ 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268, 274a, 276‑278, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252‑256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften §§ 279‑283 HGB, erstellt.

2. Vergleichbarkeit mit Vorjahr in Bilanz und Gewinn‑ und Verlustrechnung

Seit dem 1. Januar 2006 ist alleinige Gesellschafterin die Grannass Holding GmbH, Sachsenheim. Die im Vorjahr ausgewiesenen Forderungen gegen Gesellschafter betreffen noch die Altgesellschafter, die seit dem Geschäftsjahr 2006 unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgwiesen werden.

B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS‑ UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN
1. Angaben zu Bilanzierungs‑ und Bewertungsmethoden
1.1 Bilanzierungsmethoden
Die Ansatzwahlrechte wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert ausgeübt.
1.2 Bewertungsmethoden
Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.
Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:
ANLAGEVERMÖGEN
Immaterielle Vermögensgegenstände
sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen.


Sachanlagen

Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken
sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen.

Technische Anlagen und Maschinen
sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegenstände werden zum Teil linear, zum Teil degressiv abgeschrieben; der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungen führt.

Andere Anlagen, Betriebs‑ und Geschäftsausstattung
sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegenstände werden zum Teil linear, zum Teil degressiv abgeschrieben; der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungen führt.
Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis einschließlich EUR 410,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.


UMLAUFVERMÖGEN
Vorräte
Roh‑, Hilfs‑ und Betriebsstoffe
sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Dem allgemeinen Ausfall‑ und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2 % auf die Netto‑Forderungen Rechnung getragen.

Forderungen gegen Gesellschafter sowie sonstige Vermögensgegenstände
sind mit ihrem Nominalwert angesetzt.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten
sind zum Nennwert bewertet.


Eigenkapital
enthält das voll einbezahlte gezeichnete Kapital in Höhe von EUR 25.000,00, unverändert zum Vorjahr.


Sonderposten mit Rücklageanteil
ist gem. § 7g Abs. 7 EStG für Existenzgünder i.V.m. §§ 247 Abs. 3, 273 HGB in Höhe von EUR 307.000,00 im Jahr 2003 gebildet worden und betrifft eine sog. Ansparabschreibung.
Infolge von getätigten Investitionen für welche diese Ansparrücklage gebildet war, kam es zur Auflösung in Höhe von EUR 49.341,04, welche unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen sind. Bei den Anschaffungen wurde gem § 7g Abs. 1 EStG zusätzlich eine 20 %ige Abschreibung im Berichtsjahr vorgenommen.


Rückstellungen
Steuerrückstellungen
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des voraussichtlichen Anfalls aufgrund des steuerlichen Gewinns dotiert.

Sonstige Rückstellungen
wurden in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten
sind zu Rückzahlungsbeträgen angesetzt.


C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Anlagevermögen

Im Geschäftsjahr 2006 ergaben sich Investitionen in Höhe von TEUR 215, Abgänge in Höhe von TEUR 33 und Abschreibungen in Höhe von TEUR 68. Die genanntnen Veränderungen ergaben sich im wesentlichen beim Sachanlagevermögen.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
2.1 Restlaufzeiten
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von EUR 669.556,90 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und in Höhe von EUR 69.619,77 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.
2.2 Forderungen gegenüber Gesellschaftern
Es bestehen 2006 keine Forderungen gegenüber Gesellschaftern.
3. Rechnungsabgrenzungsposten
Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält Beträge aus bereits für das Folgejahr geleisteter Kfz‑Steuer sowie Versicherungsprämien.
4. Sonderposten mit Rücklageanteil

Der Sonderposten mit Rücklageanteil wurde gemäß § 7g Abs. 7 EStG für Existenzgründer im Jahr 2003 gebildet, dessen Einstellung in der Gewinn‑ und Verlustrechnung 2003 in der Position Abschreibungen ausgewiesen wurde.


5. Rückstellungen
Die Rückstellungen enthalten TEUR 48 Steuerrückstellungen sowie TEUR 31 sonstige Rückstellungen.



6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von TEUR 2 eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren sowie in Höhe von TEUR 373 eine Restlaufzeit von weniger als 1 Jahr.


D. SONS TIGE ANGABEN
1. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Mitarbeiter: 46




2. Gesellschaftsorgane
Geschäftsführung
Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtsjahr:
Frau Angelika Grannass


Sachsenheim, 7. September 2007




Frau Angelika Grannass
(Geschäftsführerin)

 

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