Berthold Feldhaus GmbH

Bredelle 9, 58097 Hagen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hagen HRB 970
Eingetragen
6.12.1977
Branche
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb eines Stahlhandels, sowie der Handel mit Werkzeugen für die Stahlverformung, sowie die Geschäftsführung von Unternehmungen und die Beteiligtung an Unternehmen die eine ähnliche Tätigkeit zum Gegenstand haben

Historie

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Management

NameRolle
Berthold Feldhaus
seit 11.8.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Berthold Feldhaus GmbH

Hagen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
TEuro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen


36.469,00


20,6

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


18.945,50


33,6

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


56.047,56


52,9

C. Rechnungsabgrenzungsposten


52,00


0,00

Summe Aktiva

111.514,06


107,1



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
TEuro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25,6

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag


26.963,09

38,0

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag


5.595,81


-11,00

B. Rückstellungen


15.463,47


12,1

C. Verbindlichkeiten


37.927,10


42,4

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva


111.514,06


107,1

ANHANG

Berthold Feldhaus GmbH, Hagen

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Berthold Feldhaus GmbH ist zum 31. Dezember 2010 eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 Abs 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren in der Gliederung gemäß § 275 Abs. 2 HGB.

II. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND

BEWERTUNGSMETHODEN

1. Anlagevermögen

a) Sachanlagen

Die Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden mit den Anschaffungs- bzw. Her­stellungskosten erfasst und entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ab dem Monat der Anschaffung bzw. Herstellung linear bzw. degressiv abge­schrieben.

Geringwertige Gegenstände des Anlagevermögens bis 150,00 Euro wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter zwischen 150,01 Euro und 1.000,00 Euro wurden in einem steuerlichen Sammelposten zusammengefasst und werden über 5 Jahre linear abgeschrieben.

Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung erfolgten außerplanmäßige Abschreibun­gen auf den niedrigeren beizulegenden Wert.

2. Vorräte

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe oder Waren waren im Bilanzstichtag nicht vorhanden.

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nomi­nalwert angesetzt.

4. Liquide Mittel, Rechnungsabgrenzungsposten

und Eigenkapital

Die liquiden Mittel, die aktiven und passiven Rechnungsabgrenzungsposten und die Posten des Eigenkapitals wurden zum Nominalwert bilanziert.

5. Sonderposten mit Rücklageanteil

Ein Sonderposten mit Rücklageanteil gem. § 7g EStG wurde im Berichtsjahr außerhalb der Bilanz steuerrechtlich gebildet.

6. Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des Betra­ges angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie wurden so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken und ungewissen Ver­pflichtungen Rechnung tragen.

7. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

III. ANGABEN ZUR BILANZ

1. Anlagevermögen

Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens, der Sachanlagen und der Finanzanlagen wird im Anlagenteil dargestellt.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlauf­zeit von nicht mehr als einem Jahr,

3. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen unverbrauchte Versicherungsbeiträge.

4. Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen betreffen das Berichtsjahr.

5. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

T€

ausstehender Urlaub,Tantieme und Garantie 7

Veröffentlichung uun Aufbewahrung 6

13

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten bis zu 1 Jahr.

IV. SONSTIGE ANGABEN

1. Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitneh­mer beträgt 1 Person.

2. Geschäftsführung und Vertretung

Einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäfts­jahr 2010:

· Herr Berthold Feldhaus, Hagen.

Hagen, den 31. Mai 2011

…………………..

Geschäftsführer

 

Berthold Feldhaus, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 31.05.2011

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