Netz16 Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 40.00% | |
| 40.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
alphasystems software solutions gmbhAugsburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Bilanz
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen EUR 299.566,00. Die von der Gesellschaft gebildeten Pensionsrückstellungen mit einem Erfüllungsbetrag von EUR 856.392,00 wurden mit dem zuzuordnenden Planvermögen in Höhe von EUR 556.826,00 verrechnet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Hinweis gem. § 284 Abs. 2 Nr. 2 HGB: Die Bewertung der Pensionsrückstellung berücksichtigt den IDW-Rechnungslegungshinweis "IDW RH FAB 1.021". Der Erfüllungsbetrag ohne Anwendung des IDW RH FAB 1.021 beträgt EUR 1.043.873. Angaben zur Bilanz Rückstellungen für Alterversorgungsverpflichtungen Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von EUR 21.515 (§ 253 Abs. 6 HGB). Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 135.022,79 (Vorjahr: EUR 220.598,63). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 47.166,34). Aktive Latente Steuern: Bis zum Kalenderjahr 2020 hat die Gesellschaft von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht und für den Bewertungsunterschied zwischen dem handels- und steuerbilanziellen Ansatz der Pensionsverpflichtung einen Aktivposten für latente Steuern gebildet. Die Bewertung erfolgte gem. § 274 Abs. 2 HGB, mit dem unternehmensbezogenen Steuersatz in Höhe von 32,275%. In Anbetracht einer vorsichtigen und präventiven Finanzplanung hat die Gesellschaft beschlossen, die latenten Steuern aufzulösen, die zuvor in den Bilanzen erfasst wurden. Diese Entscheidung gründet sich auf einem umsichtigen Ansatz und reflektiert die Einschätzung des Geschäftsführers, dass die zukünftigen steuerlichen Verpflichtungen möglicherweise nicht in dem Maße eintreten werden, wie ursprünglich angenommen. Diese Maßnahme unterstreicht das Bestreben, die finanzielle Stabilität des Unternehmens zu wahren und schafft Raum für eine realistischere Einschätzung der steuerlichen Situation der Gesellschaft im Lichte aktueller und erwarteter wirtschaftlicher Entwicklungen. Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass dieser Umstand auf eine wesentliche Unsicherheit hin deutet, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen kann und auf ein bestandsgefährdendes Risiko hindeuten könnte. Die Geschäftsführung hat Massnahmen ergriffen, die die Fortführung des Unternehmens gewährleisten sollen und ihr eine Fortführung des Unternehmens hinreichend wahrscheinlich erscheinen lassen. Die Geschäftsführung ist der Auffassung, dass die Voraussetzung zu Bewertung nach Going-concern-Grundsätzen gegeben ist. Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Zum Bilanzstichtag bestanden Forderungen gegenüber Gesellschaftern von EUR 2.867,90 (VJ EUR 9.273,53) - jeweils zugleich aus Lieferungen und Leistungen. Es bestanden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR -630,46 (VJ EUR 1.554,69 ). Davon aus Lieferungen und Leistungen EUR -630,46 (VJ EUR -2.932,87). Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 21. Unterschrift der Geschäftsführung
Augsburg, den 18.12.2023 gez. Jörn Steinhauer sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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