Finsterwalder Container GmbH

Lindauer Straße 2, 87600 Kaufbeuren, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kempten HRB 6699
Vorher
Eugen Finsterwalder GmbH
Eingetragen
29.1.1999
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenVermietung von SchienenfahrzeugenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Holz und von Böttcherwaren
Gegenstand
Verkauf, Vermietung, Transport und Logistik von technischem und Transport-Equipment, insbesondere von Containern und austauschbaren Ladungsträgern, inklusive Zubehör, Nebenprodukten und zugehörigen Produkten

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Michael Helbing
seit 14.6.2022
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
66.67%
33.33%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Eugen Finsterwalder Holding GmbH
Germany
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Finsterwalder Container GmbH

Kaufbeuren

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022

A. Grundlagen der Gesellschaft

Geschäftsmodell

Die Gesellschaft betreibt satzungsgemäß seit 1998 einen Handel mit Containern (Transport-, Lager-, Sanitär-, Kühl-, Büro- u. Wohncontainer). Ebenfalls wesentlicher Bestandteil der geschäftlichen Aktivitäten ist die Vermietung von Containern.

B. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

1.1 Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Im Jahr 2022 konnte gesamtwirtschaftlich eine Erholung nach der Abschwächung der Coronapandemie bedingten Krise verzeichnet werden. Allerdings wurde die Erholung insbesondere deutlich durch neuerliche Krisen wie dem Krieg in der Ukraine gebremst. Die Baubranche hatte im laufenden Jahr 2022 weiterhin mit Lieferengpässen, steigenden Rohstoffpreisen und Arbeitskräftemangel zu kämpfen. Besonders belastend hat sich der enorme Anstieg der Energiekosten auf die Wachstumsaussichten ausgewirkt. Der Ausblick für die kommenden Jahre ist nach wie vor deutlich eingetrübt. Hohe Inflation, Anstieg der Zinsen und der dadurch zu erwartende Rückgang der Staatsausgaben und fehlende Nachfrageimpulse lassen eine Rezession in den Jahren 2023 und 2024 als sehr wahrscheinlich erscheinen.

1.2. Branchenentwicklung

Nach erheblichen Preissteigerungen bei Containern ist auf dem Markt wieder Beruhigung eingekehrt und eine Preiskorrektur war unvermeidlich. Die Nachfrage nach Containern ist weiterhin noch stabil.

Gestiegene Baukosten machen den Container als Alternative zum Massivbau in vielen Bereichen wieder attraktiver. Sie sind vom Wohncontainer bis zum Lager- oder Kühlcontainer flexibel und vielseitig einsetzbar. Der Markt für die Containervermietung ist derzeit noch gekennzeichnet von einer insgesamt hohen, aber leicht rückläufigen Nachfrage. Entscheidende Wachstumsimpulse sind mittelfristig nicht in Sicht. Die Baubranche als großer Nachfrager nach Container auf dem Markt bleibt schwach, da die Auftragslage in Wohn- und Gewerbebau durchweg rückläufig ist. Die mittelfristige Entwicklung der Branche wird sich entlang der gesamtwirtschaftlichen Lage bewegen und daher aufgrund der bekannten Unsicherheits- und Risikofaktoren weiterhin insgesamt rückläufig sein.

2. Geschäftsverlauf (Entwicklung der Gesellschaft)

Unsere Prognose für 2022 eines stabilen Geschäftsverlaufs wurde wegen der überhitzten Preisentwicklung übertroffen. Hier kam zugute, dass beizeiten ausreichend Container noch zu einem niedrigeren Preisniveau eingekauft wurden und dadurch höhere Margen allein aufgrund der Marktpreisentwicklung erziel werden konnten.

Die Umsatzerlöse sind im Geschäftsjahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr nochmal um 15,73 % gestiegen. Die Auftragslage ist zum Bilanzstichtag trotz schwierigerem Markumfeld immer noch gut. Die erzielbaren Margen waren im abgelaufenen Jahr nominal wider Erwarten unerwartet hoch. Das Ergebnis vor Steuern ist deshalb im Vergleich zum Vorjahr um ca. 70% angestiegen und die Prognosen wurden damit weit übertroffen.

3. Darstellung der Lage

3.1 Ertragslage

Der Rohertrag ist im Verhältnis zum Umsatz überproportional von 4.298 TEURO auf 5.498 TEURO angestiegen.

Der Personalaufwand ist um 150 TEURO auf 1.334 TEURO angestiegen.

Die Abschreibungen haben sich um 261 TEURO auf 1.440 TEURO erhöht. Der Bestand vermieteter Container wurde auch im Berichtsjahr wieder ausgebaut und erneuert.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind insgesamt um 272 TEURO auf 956 TEURO angestiegen.

Der Jahresüberschuss war mit 1.703 TEURO hat die Erwartungen eindeutig übertroffen.

3.2 Finanzlage

Die flüssigen Mittel haben sich 2022 um 590 TEURO auf 13 TEURO verringert. Die Zahlungsfähigkeit war jedoch zu jedem Zeitpunkt gewährleistet. Die Mittel wurden auch 2022 zu Investitionen im Anlagevermögen verwendet.

Bereitstellung des Finanzbedarfs:

Der im Geschäftsjahr 2022 notwendige Finanzbedarf wurde wie in den Vorjahren aus eigenen Mitteln bereitgestellt. Eine Kreditaufnahme zur Finanzierung von Investitionen ist weiterhin nicht geplant.

Der Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit war mit 3.413 TEURO sehr zufriedenstellend.

3.3 Vermögenslage

Die Bilanzsumme hat sich 2022 weiter um 1.884 TEURO auf 19.179 TEURO erhöht.

Die Eigenkapitalquote ist 2022 von 90,33 % auf 90,28 % minimal zurückgegangen.

Der Anlagendeckungsgrad durch EK ist 2022 um 59% auf 251 % zurückgegangen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind 2022 um 60 TEURO auf 1.219 TEURO zurückgegangen

Die Vorräte sind 2022 um 7 TEURO auf 2.565 TEURO angestiegen.

Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sind 2022 um 395 TEURO auf 254 TEURO zurückgegangen.

Wir beurteilen die Vermögenslage als geordnet.

4. Finanzielle Leistungsindikatoren

4.1 Finanzielle Leistungsindikatoren

Die Umsatzrendite (Jahresüberschuss x 100 / Umsatzerlöse) beträgt im Jahr 2022 5,3% (im Vorjahr 7,8 %).

Die Eigenkapitalrendite (Jahresüberschuss x 100 / Eigenkapital) beläuft sich auf rd. 6,4 % gegenüber ca. 8,1 % im Vorjahr.

Das Working Capital (Umlaufvermögen - kurzfristiges Fremdkapital - Rückstellungen) ist von Mio-€ 11,2 im Vorjahr (2021) auf Mio-€ 10,6 in 2021 zurückgegangen.

4.2 nicht finanzielle Leistungsindikatoren

Bei den nichtfinanziellen Kennzahlen handelt es sich um sinnvolle interne Betrachtungswerte. Hierzu gehören die Kundenzufriedenheit sowie Kennzahlen im Personalbereich. Zur Einschätzung der zukünftigen Entwicklung beobachten wir die gesamtwirtschaftliche Entwicklung genau, um frühzeitig auf Veränderungen reagieren zu können.

Die Finsterwalder Container GmbH benötigt leistungsbereite, motivierte und qualifizierte Mitarbeiter, um am Markt weiterhin nachhaltig erfolgreich zu sein sowie den stetigen Herausforderungen des Marktes gerecht zu werden. Wir konnten mit unserem Personalstamm den Umsatz weiter steigern.

C. Prognose-, Chancen und Risikobericht

Sowohl auf Branchenebene als auch auf Ebene der einzelnen Transaktionen sind wir uns hinsichtlich der Risiko- und Chancensituation bewusst. Wir sind der Meinung, dass allen bestehenden Risiken ausreichend Rechnung getragen wird.

Dem Adressenausfallrisiko hinsichtlich Darlehensausreichungen wird mit der Bestellung von Sicherheiten begegnet. Als Instrumente werden überwiegend erstrangige Grundschulden verwendet - hilfsweise auch die Abtretung von Warenbeständen von Darlehensschuldnern. Dem Forderungsausfallrisiko bei Kunden wird speziell durch Vorkassevereinbarungen bei Kunden mit unbekannter Bonität begegnet. Dem Wechselkursrisiko aus Geschäften in Fremdwährungen wird durch Vorkauf erforderlicher Devisen Rechnung getragen, bevor Verbindlichkeiten in diesen Währungen eingegangen werden.

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie und der anhaltenden Ukraine-Krise schlagen sich in den Mengen- und Ergebnisprognosen für die Geschäftsjahre 2022 und 2023 nieder. Die Prognosen sind aufgrund der diversen Krisenpotentialen mit hohen Unsicherheiten verbunden, entsprechende Risiken bzgl. der weiteren Mengen- und Ergebnisentwicklung sind vorhanden. Besonderes Augenmerk wird auch auf die Auswirkung der Energiekriese gelegt. Eine besondere Abhängigkeit unseres Unternehmens ist hier nicht gegeben. Wir sind auf Grund unserer breiten Produktpalette nach wie vor solide aufgestellt und sehen keine schwerwiegenden Risiken mit existenzbedrohendem Charakter. Auch für die Zukunft sind aus heutiger Sicht keine Risiken erkennbar, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden.

Für das Geschäftsjahr 2023 wird mit stabilen Umsatz- und Ertragszahlen (Rohergebnis, Betriebsergebnis, Ergebnis vor Steuern) und gleichen finanziellen Leistungsindikatoren (siehe oben) geplant. Insgesamt wird erwartet, dass das Jahresergebnis 2023 in etwa das Niveau des Vorjahres erreicht.

E. Risikoberichterstattung in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den bei der Finsterwalder Container GmbH bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen und Guthaben bei Kreditinstituten. Beim Finanzmanagement verfolgt die Finsterwalder Container GmbH eine konservative Risikopolitik und setzt ausschließlich konservative Finanzinstrumente (hauptsächliche eigene liquide Mittel).

 

Kaufbeuren, 24. Februar 2024

Finsterwalder Container GmbH

Matthias Finsterwalder, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 6.878.097,02 5.001.792,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 34.622,00 7.489,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 34.622,00 7.489,00
II. Sachanlagen 6.843.475,02 4.994.303,50
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 387.124,00 333.649,00
2. technische Anlagen und Maschinen 2.075,00 2.692,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 6.454.276,02 4.657.962,50
B. Umlaufvermögen 12.295.464,59 12.278.629,28
I. Vorräte 2.565.343,32 2.558.482,54
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 3.850,00 2.350,00
2. fertige Erzeugnisse und Waren 2.561.493,32 2.430.679,98
3. geleistete Anzahlungen 0,00 125.452,56
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.716.911,01 9.116.861,33
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.219.314,48 1.279.915,08
2. sonstige Vermögensgegenstände 8.497.596,53 7.836.946,25
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.210,26 603.285,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.668,69 1.402,12
Summe Aktiva 19.179.230,30 17.281.823,90

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 17.315.547,03 15.612.459,26
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Kapitalrücklage 776.838,97 776.838,97
III. Gewinnvortrag 14.735.620,29 13.732.412,93
IV. Jahresüberschuss 1.703.087,77 1.003.207,36
B. Rückstellungen 425.306,92 484.329,95
1. Steuerrückstellungen 317.618,34 391.201,05
2. sonstige Rückstellungen 107.688,58 93.128,90
C. Verbindlichkeiten 1.438.376,35 1.184.396,69
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 184.623,63 0,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 998.834,42 534.958,60
3. sonstige Verbindlichkeiten 254.918,30 649.438,09
davon aus Steuern 117.036,02 137.944,55
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 638,00
Summe Passiva 19.179.230,30 17.281.823,90

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1.1.2021 - 31.12.2021
EUR
1. Rohergebnis 5.948.139,69 4.298.925,19
2. Personalaufwand 1.334.605,14 1.184.189,72
a) Löhne und Gehälter 1.152.236,57 987.491,93
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 182.368,57 196.697,79
davon Aufwendungen für Altersversorgung 1.948,59 1.487,15
3. Abschreibungen 1.440.620,86 1.178.760,32
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.440.620,86 1.178.760,32
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 956.240,31 684.259,19
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 147.402,69 134.868,53
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 5.757,94 2.761,83
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 652.662,04 378.164,98
8. Ergebnis nach Steuern 1.705.656,09 1.005.657,68
9. sonstige Steuern 2.568,32 2.450,32
Jahresüberschuss 1.703.087,77 1.003.207,36

Anhang

Inhaltsverzeichnis

A. Allgemeine Angaben

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

II. Bilanzierungsmethoden

III. Bewertungsmethoden

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

2. Sachanlagen

3. Vorräte

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

5. Verbindlichkeiten

6. Rückstellungen

IV. Währungsumrechnung

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

C. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

E. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

F. Ergebnisverwendung

I. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

I. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

II. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§ 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr aus folgenden Gründen abgewichen:

Umstellung auf neue EDV-Anwenderprogramme

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Diese betrug zwischen einem und 33 Jahren.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Ausleihungen wurden mit dem Nominalwert angesetzt.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. . Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Soweit erforderlich, wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

6. Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

IV. Währungsumrechnung

Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden wie folgt umgerechnet:

Positionen des Geschäftsjahres Darin enthaltene Währungseinheit Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles Kurs am Bilanzstichtag Wertansatz in der Bilanz
35.861,21 € $ 1,0624 1,0703 1,0624
4.202,75 € $ 1,0703 1,0703 1,0703

Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, so wurden diese zum Tageskurs umgerechnet.

Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Kurs ihres Entstehens eingebucht. Soweit sich wegen sinkender Wechselkurse Abwertungserfordernisse ergeben, werden die Verluste im Jahresabschluss erfasst.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen GJ 254.918,30 € / VJ 258.433,98 €
davon entfallen auf:
a) Steuern GJ 117.036,02 € / VJ 137.944,55 €
b) im Rahmen der sozialen Sicherheit GJ 0,00 € / VJ 0,00 €

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Transaktionen sind weiterhin folgende Geschäfte aufzuzeigen:

C. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Von den Personalaufwendungen entfallen auf:

Bezeichnung EUR
Löhne und Gehälter 1.152.236,57
soziale Abgaben und Aufwendungen für die Altersversorgung und Unterstützung 182.368,57
davon für Altersversorgung 1.948,59

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag belasten in Höhe von

Bezeichnung EUR
a) das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 652.662,04
b) das außerordentliche Ergebnis 0,00

E. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Finsterwalder Matthias Geschäftsführer allein
Helbing Michael Geschäftsführer allein

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

F. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Gewinnvortrag EUR 14.735.620,29
Jahresüberschuss EUR 1.703.087,77
Bilanzgewinn EUR 16.438.708,06

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter EUR
Vortrag auf neue Rechnungen EUR 16.438.708,06
Einstellung in die Gewinnrücklagen EUR
Verrechnung mit Verlustvortrag EUR

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

I. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

I. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

II. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden keine sonstigen Verpflichtungen.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2022

 

Kaufbeuren, 21. März 2024

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Finsterwalder Container GmbH, Kaufbeuren

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Finsterwalder Container GmbH, Kaufbeuren - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.1.2022 bis zum 31.12.2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1.1.2022 bis zum 31.12.2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1.1.2022 bis zum 31.12.2022 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Kaufbeuren, 12. März 2024

STG Schwäbische Treuhandgesellschaft
Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Marz, Wirtschaftsprüfer

Anlagenspiegel (brutto)

Handelsbilanzwert 1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Anfang der Periode
Anlagevermögen 6.878.097,02 14.144.910,40 11.624.218,10
Immaterielle Vermögensgegenstände 34.622,00 52.695,81 20.905,81
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 34.622,00 52.695,81 20.905,81
Sachanlagen 6.843.475,02 14.092.214,59 11.603.312,29
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 387.124,00 837.974,58 761.181,27
technische Anlagen und Maschinen 2.075,00 11.144,17 11.144,17
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 6.454.276,02 13.243.095,84 10.830.986,85
Handelsbilanzwert 1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode
Zugänge
davon aktivierte Zinsen für Fremdkapital Abgänge Umbuchungen
Anlagevermögen 3.504.129,88 0,00 983.437,58 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 31.790,00 0,00 0,00 0,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 31.790,00 0,00 0,00 0,00
Sachanlagen 3.472.339,88 0,00 983.437,58 0,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 76.793,31 0,00 0,00 0,00
technische Anlagen und Maschinen 0,00 0,00 0,00 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.395.546,57 0,00 983.437,58 0,00
Handelsbilanzwert 1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Kumulierte Abschreibungen
Kumulierte Abschreibungen zum Anfang der Periode Abschreibungen, Sonderabschreibungen und sonstige Abzüge der Periode Erfolgsneutrale Abgänge Umbuchungen
Anlagevermögen 7.266.813,38 6.622.425,60 1.440.620,86 796.233,08 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 18.073,81 13.416,81 4.657,00 0,00 0,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 18.073,81 13.416,81 4.657,00 0,00 0,00
Sachanlagen 7.248.739,57 6.609.008,79 1.435.963,86 796.233,08 0,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 450.850,58 427.532,27 23.318,31 0,00 0,00
technische Anlagen und Maschinen 9.069,17 8.452,17 617,00 0,00 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 6.788.819,82 6.173.024,35 1.412.028,55 796.233,08 0,00
Handelsbilanzwert 1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode Buchwert zum Ende der Vorperiode
Zuschreibungen
Anlagevermögen 0,00 5.001.792,50
Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 7.489,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 7.489,00
Sachanlagen 0,00 4.994.303,50
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 333.649,00
technische Anlagen und Maschinen 0,00 2.692,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 4.657.962,50

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 21.3.2024.

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