BURON Sports Tech e.K.
Selbe AdresseHerstellung von Sportgeräten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Helbing seit 14.6.2022 | Geschäftsführer |
Matthias Eugen Finsterwalder seit 25.7.2017 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 66.67% | |
| 33.33% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Finsterwalder Container GmbHKaufbeurenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022A. Grundlagen der Gesellschaft Geschäftsmodell Die Gesellschaft betreibt satzungsgemäß seit 1998 einen Handel mit Containern (Transport-, Lager-, Sanitär-, Kühl-, Büro- u. Wohncontainer). Ebenfalls wesentlicher Bestandteil der geschäftlichen Aktivitäten ist die Vermietung von Containern. B. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen 1.1 Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Im Jahr 2022 konnte gesamtwirtschaftlich eine Erholung nach der Abschwächung der Coronapandemie bedingten Krise verzeichnet werden. Allerdings wurde die Erholung insbesondere deutlich durch neuerliche Krisen wie dem Krieg in der Ukraine gebremst. Die Baubranche hatte im laufenden Jahr 2022 weiterhin mit Lieferengpässen, steigenden Rohstoffpreisen und Arbeitskräftemangel zu kämpfen. Besonders belastend hat sich der enorme Anstieg der Energiekosten auf die Wachstumsaussichten ausgewirkt. Der Ausblick für die kommenden Jahre ist nach wie vor deutlich eingetrübt. Hohe Inflation, Anstieg der Zinsen und der dadurch zu erwartende Rückgang der Staatsausgaben und fehlende Nachfrageimpulse lassen eine Rezession in den Jahren 2023 und 2024 als sehr wahrscheinlich erscheinen. 1.2. Branchenentwicklung Nach erheblichen Preissteigerungen bei Containern ist auf dem Markt wieder Beruhigung eingekehrt und eine Preiskorrektur war unvermeidlich. Die Nachfrage nach Containern ist weiterhin noch stabil. Gestiegene Baukosten machen den Container als Alternative zum Massivbau in vielen Bereichen wieder attraktiver. Sie sind vom Wohncontainer bis zum Lager- oder Kühlcontainer flexibel und vielseitig einsetzbar. Der Markt für die Containervermietung ist derzeit noch gekennzeichnet von einer insgesamt hohen, aber leicht rückläufigen Nachfrage. Entscheidende Wachstumsimpulse sind mittelfristig nicht in Sicht. Die Baubranche als großer Nachfrager nach Container auf dem Markt bleibt schwach, da die Auftragslage in Wohn- und Gewerbebau durchweg rückläufig ist. Die mittelfristige Entwicklung der Branche wird sich entlang der gesamtwirtschaftlichen Lage bewegen und daher aufgrund der bekannten Unsicherheits- und Risikofaktoren weiterhin insgesamt rückläufig sein. 2. Geschäftsverlauf (Entwicklung der Gesellschaft) Unsere Prognose für 2022 eines stabilen Geschäftsverlaufs wurde wegen der überhitzten Preisentwicklung übertroffen. Hier kam zugute, dass beizeiten ausreichend Container noch zu einem niedrigeren Preisniveau eingekauft wurden und dadurch höhere Margen allein aufgrund der Marktpreisentwicklung erziel werden konnten. Die Umsatzerlöse sind im Geschäftsjahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr nochmal um 15,73 % gestiegen. Die Auftragslage ist zum Bilanzstichtag trotz schwierigerem Markumfeld immer noch gut. Die erzielbaren Margen waren im abgelaufenen Jahr nominal wider Erwarten unerwartet hoch. Das Ergebnis vor Steuern ist deshalb im Vergleich zum Vorjahr um ca. 70% angestiegen und die Prognosen wurden damit weit übertroffen. 3. Darstellung der Lage 3.1 Ertragslage Der Rohertrag ist im Verhältnis zum Umsatz überproportional von 4.298 TEURO auf 5.498 TEURO angestiegen. Der Personalaufwand ist um 150 TEURO auf 1.334 TEURO angestiegen. Die Abschreibungen haben sich um 261 TEURO auf 1.440 TEURO erhöht. Der Bestand vermieteter Container wurde auch im Berichtsjahr wieder ausgebaut und erneuert. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind insgesamt um 272 TEURO auf 956 TEURO angestiegen. Der Jahresüberschuss war mit 1.703 TEURO hat die Erwartungen eindeutig übertroffen. 3.2 Finanzlage Die flüssigen Mittel haben sich 2022 um 590 TEURO auf 13 TEURO verringert. Die Zahlungsfähigkeit war jedoch zu jedem Zeitpunkt gewährleistet. Die Mittel wurden auch 2022 zu Investitionen im Anlagevermögen verwendet. Bereitstellung des Finanzbedarfs: Der im Geschäftsjahr 2022 notwendige Finanzbedarf wurde wie in den Vorjahren aus eigenen Mitteln bereitgestellt. Eine Kreditaufnahme zur Finanzierung von Investitionen ist weiterhin nicht geplant. Der Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit war mit 3.413 TEURO sehr zufriedenstellend. 3.3 Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich 2022 weiter um 1.884 TEURO auf 19.179 TEURO erhöht. Die Eigenkapitalquote ist 2022 von 90,33 % auf 90,28 % minimal zurückgegangen. Der Anlagendeckungsgrad durch EK ist 2022 um 59% auf 251 % zurückgegangen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind 2022 um 60 TEURO auf 1.219 TEURO zurückgegangen Die Vorräte sind 2022 um 7 TEURO auf 2.565 TEURO angestiegen. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sind 2022 um 395 TEURO auf 254 TEURO zurückgegangen. Wir beurteilen die Vermögenslage als geordnet. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren 4.1 Finanzielle Leistungsindikatoren Die Umsatzrendite (Jahresüberschuss x 100 / Umsatzerlöse) beträgt im Jahr 2022 5,3% (im Vorjahr 7,8 %). Die Eigenkapitalrendite (Jahresüberschuss x 100 / Eigenkapital) beläuft sich auf rd. 6,4 % gegenüber ca. 8,1 % im Vorjahr. Das Working Capital (Umlaufvermögen - kurzfristiges Fremdkapital - Rückstellungen) ist von Mio-€ 11,2 im Vorjahr (2021) auf Mio-€ 10,6 in 2021 zurückgegangen. 4.2 nicht finanzielle Leistungsindikatoren Bei den nichtfinanziellen Kennzahlen handelt es sich um sinnvolle interne Betrachtungswerte. Hierzu gehören die Kundenzufriedenheit sowie Kennzahlen im Personalbereich. Zur Einschätzung der zukünftigen Entwicklung beobachten wir die gesamtwirtschaftliche Entwicklung genau, um frühzeitig auf Veränderungen reagieren zu können. Die Finsterwalder Container GmbH benötigt leistungsbereite, motivierte und qualifizierte Mitarbeiter, um am Markt weiterhin nachhaltig erfolgreich zu sein sowie den stetigen Herausforderungen des Marktes gerecht zu werden. Wir konnten mit unserem Personalstamm den Umsatz weiter steigern. C. Prognose-, Chancen und Risikobericht Sowohl auf Branchenebene als auch auf Ebene der einzelnen Transaktionen sind wir uns hinsichtlich der Risiko- und Chancensituation bewusst. Wir sind der Meinung, dass allen bestehenden Risiken ausreichend Rechnung getragen wird. Dem Adressenausfallrisiko hinsichtlich Darlehensausreichungen wird mit der Bestellung von Sicherheiten begegnet. Als Instrumente werden überwiegend erstrangige Grundschulden verwendet - hilfsweise auch die Abtretung von Warenbeständen von Darlehensschuldnern. Dem Forderungsausfallrisiko bei Kunden wird speziell durch Vorkassevereinbarungen bei Kunden mit unbekannter Bonität begegnet. Dem Wechselkursrisiko aus Geschäften in Fremdwährungen wird durch Vorkauf erforderlicher Devisen Rechnung getragen, bevor Verbindlichkeiten in diesen Währungen eingegangen werden. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie und der anhaltenden Ukraine-Krise schlagen sich in den Mengen- und Ergebnisprognosen für die Geschäftsjahre 2022 und 2023 nieder. Die Prognosen sind aufgrund der diversen Krisenpotentialen mit hohen Unsicherheiten verbunden, entsprechende Risiken bzgl. der weiteren Mengen- und Ergebnisentwicklung sind vorhanden. Besonderes Augenmerk wird auch auf die Auswirkung der Energiekriese gelegt. Eine besondere Abhängigkeit unseres Unternehmens ist hier nicht gegeben. Wir sind auf Grund unserer breiten Produktpalette nach wie vor solide aufgestellt und sehen keine schwerwiegenden Risiken mit existenzbedrohendem Charakter. Auch für die Zukunft sind aus heutiger Sicht keine Risiken erkennbar, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden. Für das Geschäftsjahr 2023 wird mit stabilen Umsatz- und Ertragszahlen (Rohergebnis, Betriebsergebnis, Ergebnis vor Steuern) und gleichen finanziellen Leistungsindikatoren (siehe oben) geplant. Insgesamt wird erwartet, dass das Jahresergebnis 2023 in etwa das Niveau des Vorjahres erreicht. E. Risikoberichterstattung in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den bei der Finsterwalder Container GmbH bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen und Guthaben bei Kreditinstituten. Beim Finanzmanagement verfolgt die Finsterwalder Container GmbH eine konservative Risikopolitik und setzt ausschließlich konservative Finanzinstrumente (hauptsächliche eigene liquide Mittel).
Kaufbeuren, 24. Februar 2024 Finsterwalder Container GmbH Matthias Finsterwalder, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangInhaltsverzeichnis A. Allgemeine Angaben I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit II. Bilanzierungsmethoden III. Bewertungsmethoden 1. Immaterielle Vermögensgegenstände 2. Sachanlagen 3. Vorräte 4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 5. Verbindlichkeiten 6. Rückstellungen IV. Währungsumrechnung B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz C. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung E. Ergänzende Angaben I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane F. Ergebnisverwendung I. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen I. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB II. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB A. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§ 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. I. Gliederungsgrundsätze / DarstellungsstetigkeitVon der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr aus folgenden Gründen abgewichen: Umstellung auf neue EDV-Anwenderprogramme Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar. II. BilanzierungsmethodenIm Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. III. BewertungsmethodenDie Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: 1. Immaterielle VermögensgegenständeErworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. 2. SachanlagenDie Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Diese betrug zwischen einem und 33 Jahren. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben. Ausleihungen wurden mit dem Nominalwert angesetzt. 3. VorräteDie Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. 4. Forderungen aus Lieferungen und LeistungenDie Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. . Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Soweit erforderlich, wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. 5. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. 6. RückstellungenDie Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. IV. WährungsumrechnungDie im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden wie folgt umgerechnet:
Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, so wurden diese zum Tageskurs umgerechnet. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Kurs ihres Entstehens eingebucht. Soweit sich wegen sinkender Wechselkurse Abwertungserfordernisse ergeben, werden die Verluste im Jahresabschluss erfasst. B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der BilanzDie Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht. Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Transaktionen sind weiterhin folgende Geschäfte aufzuzeigen: C. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und VerlustrechnungVon den Personalaufwendungen entfallen auf:
Die Steuern vom Einkommen und Ertrag belasten in Höhe von
E. Ergänzende AngabenI. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane(1) Geschäftsführer
Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. F. ErgebnisverwendungDie Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis
wie folgt zu verwenden:
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt. I. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle VerpflichtungenI. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGBAm Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. II. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGBAm Abschlussstichtag bestanden keine sonstigen Verpflichtungen. Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2022
Kaufbeuren, 21. März 2024 Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Finsterwalder Container GmbH, Kaufbeuren Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Finsterwalder Container GmbH, Kaufbeuren - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.1.2022 bis zum 31.12.2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1.1.2022 bis zum 31.12.2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1.1.2022 bis zum 31.12.2022 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Kaufbeuren, 12. März 2024 STG
Schwäbische Treuhandgesellschaft
Marz, Wirtschaftsprüfer Anlagenspiegel (brutto)
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 21.3.2024. |
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