PROSOL Lacke + Farben GmbHLiquidiert

70197 Stuttgart, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 729887
Eingetragen
11.5.2009
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnEinzelhandel mit Metallwaren, Anstrichmitteln, Bau- und HeimwerkerbedarfGroßhandel mit Werkzeugen und Kleineisenwaren
Gegenstand
Der Groß- und Einzelhandel mit Lacken und Farben, Tapeten, Autolacken, Autolacksprays, Autolackierbedarf sowie einschlägigem Zubehör.

Historie

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Management

NameRolle
Dieter Prosch
seit 11.5.2009
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

PROSOL Lacke + Farben GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 365.585,00 437.521,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.928,00 15.736,00
II. Sachanlagen 361.657,00 421.785,00
B. Umlaufvermögen 3.342.769,56 3.380.799,78
I. Vorräte 1.911.363,15 1.781.726,65
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.412.537,18 1.578.925,50
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 213.500,00 524.013,67
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 18.869,23 20.147,63
Bilanzsumme, Summe Aktiva 3.708.354,56 3.818.320,78

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 50.000,00 50.000,00
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00
B. Rückstellungen 174.600,00 128.700,00
C. Verbindlichkeiten 3.483.754,56 3.639.620,78
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 2.135.537,77 1.902.248,41
Bilanzsumme, Summe Passiva 3.708.354,56 3.818.320,78

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der PROSOL Lacke + Farben GmbH mit Sitz in Stuttgart wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des deutschen Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend hierzu waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den in den §§ 266, 274 a Nr. 1, 276 HGB vorgesehenen Erleichterungen für die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung kein Gebrauch gemacht. Im übrigen wurden die für kleine Kapitalgesellschaften vorgesehenen Erleichterungen für die Rechnungslegung weitgehend in Anspruch genommen.

In einer für die Offenlegung vorgesehenen Ausfertigung des Jahresabschlusses werden sämtliche für die Offenlegung vorgesehenen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen.

Von der Verpflichtung zur Aufstellung eines Lageberichts ist die Gesellschaft befreit.

Unternehmensvertrag:

Mit Wirkung ab 07.04.2009 besteht ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag mit der PROSOL Lacke + Farben GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main (Muttergesellschaft).

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Zugänge an beweglichen selbständig nutzungsfähigen Gegenständen des Anlagevermögens mit Anschaffungs-/Herstellungskosten bis zu Euro 410 (2009: bis zu Euro 150) wurden im Jahr des Zugangs in vollem Umfang abgeschrieben. Diese Gegenstände werden zum Ende des fünften auf das Zugangsjahr folgenden Geschäftsjahrs als Abgang behandelt. Eine wesentliche Beeinträchtigung einer zutreffenden Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft ist damit nicht verbunden.

Abweichend davon wurde im Jahr 2009 Zugänge an beweglichen selbständig nutzungsfähigen Gegenständen des Anlagevermögens mit Anschaffungs-/Herstellungskosten von über Euro 150 bis zu Euro 1.000 in einem Sammelposten geführt und entsprechend den steuerlichen Vorschriften mit jährlich 20 % abgeschrieben. Diese Gegenstände werden zum Ende des fünften auf das Zugangsjahr folgenden Geschäftsjahr als Abgang behandelt. Eine wesentliche Beeinträchtigung einer zutreffenden Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft ist damit nicht verbunden.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- und/oder Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung der erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben Forderungscharakter. Die Bewertung erfolgte zu den Nennbeträgen.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für weitere ungewisse Verbindlichkeiten, andere Verpflichtungen und Risiken gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren zu diesem Posten bilanzierungspflichtigen Verpflichtungen und Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Angaben und Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung erfolgen - wenn und soweit in Betracht kommend - am Ende des Anhangs. Dies gilt nicht für eine für die Offenlegung vorgesehene Ausfertigung des Jahresabschlusses.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren und Sicherheiten für Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 168.620,00.

Zu den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen Eigentumsvorbehalte im üblichen Umfang.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurde die Gesellschaft durch folgende Person vertreten:

Geschäftsführer: Dieter Prosch Kaufmann

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Zu den zugunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:

Kreditentwicklung Betrag
Stand bisheriger Kredite Euro 55.326,75
Veränderung im Berichtsjahr (einschl. Zinsberechnung) Euro 3.319,60
= neuer Kreditbestand Euro 58.646,35
Kreditkonditionen der vergebenen Kredite  
Zinssatz 6,00 %
Laufzeit unbestimmt

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Forderungen Euro 625,75
Verbindlichkeiten Euro 80.282,21

Konzernzugehörigkeit

Die Gesellschaft ist eine 100 %ige Tochtergesellschaft der PROSOL Lacke + Farben GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main, mit der ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag besteht.

 

Der Geschäftsführer

gez. Dieter Prosch

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2012 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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