VPW Nink GmbHLiquidiert

06526 Sangerhausen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 207422
Eingetragen
2.12.1993
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Platten, Folien, Schläuchen und Profilen aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
technologieorientiertes Unternehmen auf dem Gebiet der Plastverarbeitung, Herstellung von PVC-Tafeln in verschiedenen Profilen, sowie Herstellung von Hartschaumplatten und ähnlichen Produkten und ferner der Handel mit diesen und ähnlichen Produkten.

Historie

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Management

NameRolle
Christoph Nink
seit 20.5.2011
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Glogauerstraße 7, 10999 Berlin
300.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

VPW Nink GmbH

Sangerhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Lagebericht

Wirtschaftsbericht

Darstellung des Geschäftsverlaufs

Produktion

Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit lag wie auch in den Vorjahren übereinstimmed mit dem Unternehmensgegenstand in der Produktion sowie dem Handel mit qualitativ hochwertigen PVC-Platten.

Ständige Kontroll- und Rationalisierungsmaßnahmen auf allen Fertigungsstufen sichern den hohen Qualitätsstandard, der eine wesentliche Grundlage für den Markterfolg unserer Produkte bildet.

Investitionen

In 2016 bestanden keine Investitionspläne erwähnenswerten Umfangs.

Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft

Die gesamtwirtschaftliche konjunkturelle Aufwärtsbewegung hielt im abgelaufenen Wirtschaftsjahr weiter an.

Der Jahresüberschuss beträgt EUR 454.998,26.

Umsatz- und Auftragsentwicklung

Die erfreuliche Entwicklung der Umsatzerlöse hat sich auch für das Geschäftsjahr 2016 in vollem Umfang fortgesetzt.

Der Umsatzanstieg ist zurückzuführen auf:

- höhere Absatzmengen

Darstellung der Lage

Vermögenslage

Die Vermögensstruktur ist durch einen Anteil vom Anlagevermögen an der Bilanzsumme von 34,90 % gekennzeichnet.

21,71 % der Bilanzsumme entfallen auf Vorräte.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben zum Ende des Geschäftsjahres einen Anteil von 38,96 %.

Die Kapitalstruktur ist durch einen Anteil vom Eigenkapital an der Bilanzsumme von 36,68 % gekennzeichnet.

Finanzlage

Die Liquiditätslage unseres Unternehmens war im Berichtsjahr positiv und stabil.

Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können.

Die Vermögens- und Kapitalstruktur zeigen die solide Struktur unserer Unternehmensfinanzierung.

Ertragslage

Wir haben ein Jahresergebnis von EUR 662.579,06 vor Ertragsteuern erzielt.

Risikobericht

Vom Unternehmen wurden Maßnahmen getroffen, mit denen die Risikoerkennung, die Risikoanalyse und die Risikokommunikation sichergestellt werden.

Dieses Risikomanagementsystem soll dazu beitragen, Entwicklungen die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, frühzeitig aufzudecken.

Wesentlich für ein Risikomanagementsystem sind ein internes Überwachungssystem sowie ein Controlling- und Frühwarnsystem.

Unser Unternehmen verfügt über umfangreiche Planungs- und Kontrollinstrumente, um Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und um wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Risikomanagement ist ein integraler Bestandteil aller Entscheidungen und Geschäftsprozesse.

Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach Schluss des Geschäftsjahrs nicht ergeben.

Prognosebericht

In den kommenden zwei Jahren wird mit einer Umsatz- und Ertragssteigerung gerechnet.

Forschungs- und Entwicklungsbericht

Durch Forschungs- und Entwicklungsarbeit im Unternehmen ist eine permanente Weiterentwicklung und Produktoptimierung gewährleistet.

 

Sangerhausen, 14.03.2017

VPW Nink GmbH

Geschäftsführung

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 5.842.154,23 5.899.221,62
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 23.047,00 15.872,00
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 23.047,00 15.872,00
II. Sachanlagen 5.819.107,23 5.883.349,62
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.706.169,50 3.915.048,50
2. technische Anlagen und Maschinen 1.237.132,73 1.329.234,12
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 875.805,00 639.067,00
B. Umlaufvermögen 10.820.589,56 9.742.582,20
I. Vorräte 3.633.232,70 4.203.622,04
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.521.977,06 5.157.188,19
1. sonstige Vermögensgegenstände 6.521.977,06 5.157.188,19
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.381.699,82 1.877.424,42
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 665.379,80 381.771,97
C. Rechnungsabgrenzungsposten 76.290,25 108.933,49
Bilanzsumme, Summe Aktiva 16.739.034,04 15.750.737,31

Passiva

   
  31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 6.140.534,82 6.085.536,56
I. gezeichnetes Kapital 300.000,00 300.000,00
II. Kapitalrücklage 48.644,14 48.644,14
III. Gewinnrücklagen 1.200.000,00 1.200.000,00
IV. Gewinnvortrag 4.136.892,42 4.608.574,33
V. Jahresüberschuss 454.998,26 -71.681,91
B. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 811.918,71 870.532,71
C. Rückstellungen 365.818,35 205.334,36
D. Verbindlichkeiten 9.420.762,16 8.589.333,68
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 6.421.760,37 6.800.809,74
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 3.814.702,28 3.800.000,00
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.607.058,09 3.000.809,74
2. sonstige Verbindlichkeiten 2.999.001,79 1.788.523,94
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.931.084,03 1.746.606,94
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 67.917,76 41.917,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 16.739.034,04 15.750.737,31

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2016 - 31.12.2016
EUR
1.1.2015 - 31.12.2015
EUR
1. Rohergebnis 6.619.901,92 6.342.879,15
2. Personalaufwand 2.749.941,07 2.551.780,74
a) Löhne und Gehälter 2.363.919,64 2.181.549,22
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 386.021,43 370.231,52
3. Abschreibungen 513.308,28 1.347.599,08
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 513.308,28 509.199,50
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 0,00 838.399,58
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.466.923,85 2.205.666,04
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung 40.519,84 45.711,94
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 29.389,74 37.621,02
davon aus verbundenen Unternehmen 28.647,75 32.603,48
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 255.569,40 259.174,12
7. Steuern vom Einkommen und Ertrag 207.580,80 87.527,10
8. Ergebnis nach Steuern 455.968,26 -71.246,91
9. sonstige Steuern 970,00 435,00
10. Jahresüberschuss 454.998,26 -71.681,91

Anhang

Erläuterungen zu den angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Posten der Bilanz- und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (u.a. Software) werden entsprechend der steuerlichen Handhabung aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Selbst erschaffene immaterielle Vermögenswerte werden nicht aktiviert. Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume linear vorgenommen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, die einen Betrag von 150 Euro, aber nicht 1.000 Euro überschreiten, werden Sammelposten gebildet, welche sich über 5 Jahre abschreiben.

Vorräte werden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten bewertet. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen worden sowie Fremdkapitalkosten. Alle erkennbaren Risiken, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bewertet. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden nur gebildet soweit diese im Einzelfall 400 € übersteigen.

Der Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen beinhaltet erhaltende Fördergelder für Investitionen in das Anlagevermögen. Der Sonderposten wird analog der Abschreibung der Wirtschaftsgüter aufgelöst.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresüberschusses.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Sonstige Pflichtangaben

Verbindlichkeitenspiegel

Fälligkeit
Verbindlichkeiten < 1 Jahr 1 - 5 Jahre >5 Jahre
ggü Kreditinstituten 6.421.760,37 € 3.814.702,28 € 1.456.310,43 € 1.150.747,66 €
aus L&L 2.551.963,62 € 2.551.963,62 €    
Sonstige 447.038,17 € 379.120,41 € 67.917,76 €  
davon aus Steuern 24.193,03 € 24.193,03 €    
davon im Rahmen der soz. Sicherehit 1.824,59 € 1.824,59 €    

Arbeitnehmerzahlen 2016

lt.Angestellte Angestellte Arbeiter Aushilfen Gesamt
31.03. 6 11 46 2 65
30.06. 6 10 46 4 66
30.09. 6 11 46 3 66
31.12. 6 11 44 3 64
Durchschnitt 6 11 46 3 65

Geschäftsführung

Im Jahr 2016 war Frau Gèraldine Travert, Kauffrau, Berlin, alleinige Geschäftsführerin.

Rückstellungen

Steuerrückstellungen    
Gewerbesteuerrückstellung 76.925,00 €  
Körperschaftsteuerrückstellung 72.728,00 € 149.653,00 €
sonstige Rückstellungen    
Rückstellungen für Personalkosten 150.441,42 €  
Rückstellungen f. Gewährleistungen 25.723,93 €  
Rückstellungen für Abschluss u. Prüfung 25.000,00 €  
Rückstellungen für Aufbewahrungspflicht 15.000,00 € 216.165,35 €

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis für neue Rechnung vorzutragen.

Anlagespiegel

AHK 01.01.2016
EUR
Zugänge Abgänge -
EUR
Umbuchungen
EUR
Kum. Abschreib. Zuschreibungen -
EUR
Buchwert 31.12.2016
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände          
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 91.151,89 20.002,62   88.107,51 23.047,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 91.151,89 20.002,62   88.107,51 23.047,00
II. Sachanlagen          
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 5.751.724,78     2.045.555,28 3.706.169,50
2. technische Anlagen und Maschinen 5.562.934,79 276.393,53 88.300,62- 4.456.894,97 1.237.132,73
    57.000,00-      
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.563.952,45 363.759,86   1.028.182,48 875.805,00
    23.724,83-      
Sachanlagen 12.878.612,02 640.153,39 88.300,62- 7.530.632,73 5.819.107,23
    80.724,83-      
  12.969.763,91 660.156,01 88.300,62- 7.618.740,24 5.842.154,23
    80.724,83-      

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2016 - 31.12.2016

Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 1.450.768,90 EUR.

1.1.2015 - 31.12.2015

Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 1.945.809,65 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Sangerhausen 18.04.2017

gez. Geraldine Travert, Geschäftsführerin

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 18.04.2017 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Gesellschaft VPW Nink GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet.

Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Montabaur, 28.03.2017

Eva Litzenburger, Wirtschaftprüferin

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