Salux GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christoph Nink seit 20.5.2011 | Geschäftsführer |
Géraldine Julie Désirée Travert seit 20.5.2011 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
VPW Nink GmbHSangerhausenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016LageberichtWirtschaftsbericht Darstellung des Geschäftsverlaufs Produktion Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit lag wie auch in den Vorjahren übereinstimmed mit dem Unternehmensgegenstand in der Produktion sowie dem Handel mit qualitativ hochwertigen PVC-Platten. Ständige Kontroll- und Rationalisierungsmaßnahmen auf allen Fertigungsstufen sichern den hohen Qualitätsstandard, der eine wesentliche Grundlage für den Markterfolg unserer Produkte bildet. Investitionen In 2016 bestanden keine Investitionspläne erwähnenswerten Umfangs. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Die gesamtwirtschaftliche konjunkturelle Aufwärtsbewegung hielt im abgelaufenen Wirtschaftsjahr weiter an. Der Jahresüberschuss beträgt EUR 454.998,26. Umsatz- und Auftragsentwicklung Die erfreuliche Entwicklung der Umsatzerlöse hat sich auch für das Geschäftsjahr 2016 in vollem Umfang fortgesetzt. Der Umsatzanstieg ist zurückzuführen auf: - höhere Absatzmengen Darstellung der Lage Vermögenslage Die Vermögensstruktur ist durch einen Anteil vom Anlagevermögen an der Bilanzsumme von 34,90 % gekennzeichnet. 21,71 % der Bilanzsumme entfallen auf Vorräte. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben zum Ende des Geschäftsjahres einen Anteil von 38,96 %. Die Kapitalstruktur ist durch einen Anteil vom Eigenkapital an der Bilanzsumme von 36,68 % gekennzeichnet. Finanzlage Die Liquiditätslage unseres Unternehmens war im Berichtsjahr positiv und stabil. Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können. Die Vermögens- und Kapitalstruktur zeigen die solide Struktur unserer Unternehmensfinanzierung. Ertragslage Wir haben ein Jahresergebnis von EUR 662.579,06 vor Ertragsteuern erzielt. Risikobericht Vom Unternehmen wurden Maßnahmen getroffen, mit denen die Risikoerkennung, die Risikoanalyse und die Risikokommunikation sichergestellt werden. Dieses Risikomanagementsystem soll dazu beitragen, Entwicklungen die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, frühzeitig aufzudecken. Wesentlich für ein Risikomanagementsystem sind ein internes Überwachungssystem sowie ein Controlling- und Frühwarnsystem. Unser Unternehmen verfügt über umfangreiche Planungs- und Kontrollinstrumente, um Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und um wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Risikomanagement ist ein integraler Bestandteil aller Entscheidungen und Geschäftsprozesse. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach Schluss des Geschäftsjahrs nicht ergeben. Prognosebericht In den kommenden zwei Jahren wird mit einer Umsatz- und Ertragssteigerung gerechnet. Forschungs- und Entwicklungsbericht Durch Forschungs- und Entwicklungsarbeit im Unternehmen ist eine permanente Weiterentwicklung und Produktoptimierung gewährleistet.
Sangerhausen, 14.03.2017 VPW Nink GmbH Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangErläuterungen zu den angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Posten der Bilanz- und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (u.a. Software) werden entsprechend der steuerlichen Handhabung aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Selbst erschaffene immaterielle Vermögenswerte werden nicht aktiviert. Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume linear vorgenommen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, die einen Betrag von 150 Euro, aber nicht 1.000 Euro überschreiten, werden Sammelposten gebildet, welche sich über 5 Jahre abschreiben. Vorräte werden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten bewertet. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen worden sowie Fremdkapitalkosten. Alle erkennbaren Risiken, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bewertet. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden nur gebildet soweit diese im Einzelfall 400 € übersteigen. Der Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen beinhaltet erhaltende Fördergelder für Investitionen in das Anlagevermögen. Der Sonderposten wird analog der Abschreibung der Wirtschaftsgüter aufgelöst. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresüberschusses. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Sonstige Pflichtangaben Verbindlichkeitenspiegel
Arbeitnehmerzahlen 2016
Geschäftsführung Im Jahr 2016 war Frau Gèraldine Travert, Kauffrau, Berlin, alleinige Geschäftsführerin. Rückstellungen
Ergebnisverwendungsvorschlag Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis für neue Rechnung vorzutragen. Anlagespiegel
Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern1.1.2016 - 31.12.2016Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 1.450.768,90 EUR. 1.1.2015 - 31.12.2015Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 1.945.809,65 EUR. sonstige Berichtsbestandteile
Sangerhausen 18.04.2017 gez. Geraldine Travert, Geschäftsführerin Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 18.04.2017 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersIch habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Gesellschaft VPW Nink GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Montabaur, 28.03.2017 Eva Litzenburger, Wirtschaftprüferin |
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