Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 744984
Eingetragen
13.5.2013
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieArchitekturbüros für Orts-, Regional- und LandesplanungIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Planung und Realisierung von Rechnereinsatz- und Automatisierungsprojekten in den Bereichen Forschung, Vorentwicklung und Produktion.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Holger Möller
seit 23.5.2016
Prokura
Siegfried Eberlein
seit 9.11.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
52.00%
Dr. Nikolaus Kappen Stiftung
48.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
13.000 €
52.00%
Dr. Nikolaus Kappen Stiftung
Germany
12.000 €
48.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

STZ Rechnereinsatz GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

31.12.2023
EUR

31.12.2022
EUR

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

11.620,00

15.649,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

7.845.389,55

7.226.679,94

II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

98.161,61

437.166,03

C. Rechnungsabgrenzungsposten

110,70

110,70

Summe Aktiva

7.955.281,86

7.679.605,67



PASSIVA

31.12.2023
EUR

31.12.2022
EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Gewinnvortrag (+) / Verlustvortrag (-)

7.179.469,92

7.383.535,94

III. Jahresüberschuss (+) / Jahresfehlbetrag (-)

148.832,16

-204.066,02

B. Rückstellungen

354.699,28

281. 609,03

C. Verbindlichkeiten

247.280,50

193.526,72

Summe Passiva

7.955.281,86

7.679.605,67

ANHANG

A. Rechnungslegungsgrundsätze
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der gesetzlichen Vorschriften gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Bei der Bilanzierung und Bewertung sind die Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften angewandt worden.

Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen.

Abweichend von der Bezeichnung nach § 266 Abs. 2 B. I. Nr. 2 HGB werden die unfertigen Leistungen als "In Arbeit befindliche Aufträge" in der Bilanz ausgewiesen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen drei und dreiundzwanzig Jahren. Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode abgeschrieben.

Abnutzbare bewegliche geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 wurden im Berichtsjahr gem. § 6 Abs. 2 EStG sofort abgeschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

Die Bewertung der in Arbeit befindlich en Aufträge erfolgte zu Herstellungskosten gem. § 255 Abs. 2 Satz 2 HGB und wurde anhand der auf den entsprechenden Projektkostenstellen gebuchten, direkt zurechenbaren Einzelkosten und den hierauf entfallenden Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Kosten des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, ermittelt. Kosten der allgemeinen Verwaltung sind pauschal in die Herstellungskosten eingerechnet. Im Rahmen der sog. retrograden Bewertung erfolgte zum Abschlussstichtag eine Verlustantizipation durch Vergleich des erwarteten Verkaufserlöses mit dem am Abschlussstichtag beizulegenden Wert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten mit den Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Mögliche Ausfallrisiken wurden durch angemessene Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintreten vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden grundsätzlich mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag und erhaltene Anzahlungen zum Nennwert bilanziert.

B. Erläuterungen zur Bilanz

I. Anlagevermögen

Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens gem. § 284 Abs. 3 HGB ist integraler Bestandteil des Anhangs.

II . Forderungen

Es bestanden Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 7.140.657,44 (i. VJ EUR 6.038.706,27).

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

III . Verbindlichkeiten

Es bestanden Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 0,00 (i. VJ EUR 0,00).

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

C. Sonstige Angaben

I. Organe der Gesellschaft

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurde die Geschäftsführung durch die folgenden Personen wahrgenommen:

- Siegfried Eberlein, Dipl.-Ing. (FH)

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

II. Durchschnittliche Arbeitnehmerzahl

Die Gesellschaft beschäftigt im Jahresdurchschnitt 41 Mitarbeiter (i. VJ 42). Davon sind 31 Mitarbeiter in Vollzeit und 10 Mitarbeiter in Teilzeit angestellt.

III. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB.

Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverhältnissen betrugen EUR 184.584,00 (i. VJ EUR 184.584,00).

IV. Konzernzugehörigkeit

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Steinbeis GmbH & Co. KG für Technologietransfer, Stuttgart nach den Grundsätzen der Vollkonsolidierung einbezogen.

Der Konzernabschluss wird von der Steinbeis GmbH & Co. KG für Technologietransfer, Stuttgart im Bundesanzeiger offengelegt.

 

Stuttgart, den 07. Juni 2024

gez. der Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 02. August 2024

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