Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 406113
Eingetragen
18.1.2005
Branche
Geld- und WertdienstePrivate Wach- und Sicherheitsdienste für VeranstaltungenSonstige private Wach- und Sicherheitsdienste
Gegenstand
Separatwachdienst, Revierstreife, Betrieb einer Notrufserviceleitstelle (NSL), Betrieb einer Interventionsstelle (IS), Personenbefreiung aus Aufzugsanlagen, Kurierdienst, Detektei, Hausmeisterservice, Reinigungsdienstleistungen, Aufräumarbeiten auf Baustellen, Geld- und Werttransporte, Botengänge und Geldbearbeitung, Beratung von Unternehmen zu Fragen des Arbeitsschutzes, Datenschutzes und des Gefahrgutrechts, Übernahme von Dienstleistungen als Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator auf Baustellen sowie Durchführung von Prüfungen an Arbeitsmitteln.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Paul Möller
seit 23.1.2023
Prokura
Uwe Richter
seit 4.5.2018
Prokura
Sandra Hochhaus
seit 5.12.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Andreas Otto
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Joachim Otto
Vor dem Brommelsberg 24, 99734 Nordhausen
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

DWS Service GmbH

Heiligenstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Grundlagen des Unternehmens

Die DWS Service GmbH wurde im Jahr 2004 gegründet.

Die Leitung der GmbH erfolgt aktuell durch die Geschäftsführer Joachim Otto und Sandra Hochhaus.

Der Firmensitz befindet sich in 37308 Heilbad Heiligenstadt, Hospitalstraße 3.

Servicebüros werden in 27555 Delmenhorst, Brendelweg 168 und 99734 Nordhausen, Im Krug 7 betrieben.

Gegenstand des Unternehmens ist die Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen für öffentliche und private Auftraggeber in Form von Pforten- und Empfangsdiensten, mobilen Kontrolldiensten, der Aufschaltung und Überwachung von Gefahrenmeldeanlagen, den Betrieb einer 24-Stunden-Notruf- und Serviceleitstelle am Unternehmensstandort in Heilbad Heiligenstadt sowie Interventionsdienste.

2018 wurde das Leistungsportfolio um die arbeitssicherheitstechnische sowie datenschutz-rechtliche Betreuung externer Auftraggeber erweitert.

Im Jahresdurchschnitt wurden im Unternehmen 454 Mitarbeiter beschäftigt.

Die Erbringung der Sicherheitsdienstleistungen erfolgt schwerpunktmäßig in den Regionen Eichsfeld, Landkreise Nordhausen und Sondershausen, Bremen und Halle (Saale).

Wirtschaftsbericht

2.1 Rahmenbedingungen

Mit dem permanenten Zustrom von Flüchtlingen seit dem Jahr 2015 hat sich der Auftragsinhalt deutlich von privaten Sicherheitsdienstleistungen hin zu Bewachungsaufträgen öffentlicher Auftraggeber verschoben.

Die Auftragslage aller Sicherheitsdienstleister wird im Betrachtungszeitraum maßgeblich durch die nach wie vor anhaltende Flüchtlingssituation bestimmt.

Nach aktuellen Einschätzungen des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft e.V. (BDSW) wird in der Zukunft mit zunehmenden Beauftragungen durch öffentliche und private Auftraggeber aufgrund der Zunahme der Schutzbedarfe zu rechnen sein.

2.2 Geschäftsverlauf

Wesentliche Erfolgsgrößen, die für die Unternehmensentwicklung von Bedeutung sind , fasst folgende Tabelle zusammen:

Plan 2024
[T€]
Ist 2023
[T€]
Ist 2022
[T€)
Umsatzerlöse Sicherheitsdienstleistungen 18.500,00 18.206,00 16.660,00
Lohn- und Lohnnebenkosten 15.500,00 16.887,00 15.284,00
Jahresüberschuss 450,00 424,00 477,00

Der Jahresüberschuss ergibt sich, wie in den Vorjahren, überwiegend aus der Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen in Gemeinschaftsunterkünften, die sich in der Verwaltung der zuständigen Landratsämter oder Kommunen befinden. Wesentliche Erträge werden aus der Bewachung von Bundes- und Landesbehörden sowie kommunaler Einrichtungen generiert.

2.3. Wirtschaftliche Lage des Unternehmens

Ertragslage

Die DWS Service GmbH konnte aufgrund der nach wie vor guten Auftragslage Ihren Umsatz deutlich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 1.546 auf TEUR 18.206 steigern. Die Umsätze wurden wie in den Vorjahren, überwiegend aus der Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen in Gemeinschaftsunterkünften, die sich in der Verwaltung der zuständigen Landratsämter oder Kommunen befinden, erzielt. Weiterhin konnten auch wesentliche Erträge aus der Bewachung von Bundes- und Landesbehörden sowie kommunaler Einrichtungen generiert werden.

Korrespondierend zu den Umsatzerlösen haben auch die Personalaufwendungen um TEUR 1.604 zugenommen, was vor allem auf erfolgte Gehaltsanpassungen zurückzuführen ist.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben infolge steigender sonstiger Personalkosten (vor allem Fremdpersonal) um TEUR 18 gegenüber dem Vorjahr zugenommen und belaufen sich jetzt auf TEUR 665 (i.V. TEUR 647). Aufgrund der o.g. Ausführungen hat sich das Betriebsergebnis I von TEUR 733 im Vorjahr auf TEUR 644 im Berichtsjahr vermindert. Unter Berücksichtigung des negativen Finanzergebnisses in Höhe von TEUR 23 sowie der Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von TEUR 197 verbleibt ein Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 424 (i.V. TEUR 477). Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Eigenkapitalrentabilität aufgrund der gestiegenen Bilanzsumme von 20,73 % auf 17,26 % sowie zum anderen die Umsatzrentabilität von 2,9 % auf 2,3 % leicht verringert.

Vermögenslage

Die Vermögenslage stellt sich zum 31.12.2023 wie folgt dar:

Die Bilanzsumme hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 628 T€ (13,3%) auf TEUR 5.345 erhöht. Auf der Aktivseite ist der deutliche Anstieg der Finanzanlagen um TEUR 93 sowie der liquiden Mittel um TEUR 648 hervorzuheben.

Die Aktivseite setzt sich zum 31. Dezember 2023 zu 39,9% aus Kassen- und Bankbeständen, zu 46,2% aus Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sowie zu 14,0% aus Anlagevermögen zusammen.

Auf der Passivseite hat sich das Eigenkapital aufgrund des im Berichtsjahres erzielten Jahresüberschusses in Höhe von TEUR 424 abzüglich der im Geschäftsjahr erfolgten Ausschüttung in Höhe von insgesamt TEUR 271 in Summe um TEUR 153 verbessert. Die Eigenkapitalquote hat sich allerdings aufgrund der gestiegenen Bilanzsumme von 48,8 % im Vorjahr auf 46,0 % im Berichtsjahr vermindert. Während die Steuerrückstellungen um insgesamt TEUR 29 zugenommen haben, konnten die sonstigen Rückstellungen um TEUR 15 reduziert werden. Aufgrund planmäßiger Tilgungen konnten die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um TEUR 28 reduziert werden. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen konnten ebenfalls zum Stichtag um TEUR 6 abgebaut werden. Der Posten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betrifft ein neu aufgenommen Darlehen in Höhe von TEUR 100 zuzüglich der angefallenen Zinsen. Die Sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten vor allem Lohnverbindlichkeiten, die Umsatzsteuer des Geschäftsjahres sowie in Anspruch genommene Darlehen. Der Anstieg um TEUR 301 ist u.a. auf ein neues Darlehen in Höhe von TEUR 200 sowie höhere Lohnverbindlichkeiten in Höhe von TEUR 76 zurückzuführen.

Die Vermögenslage ist geordnet, die Vermögens- und Kapitalstruktur solide.

Finanzlage

Im Rahmen unseres Finanzmanagements wird vorrangig darauf geachtet, sämtlichen Zahlungsverpflichtungen aus dem laufenden Geschäftsverkehr sowie gegenüber finanzierenden Banken termingerecht nachzukommen.

Der Zufluss der Erträge erfolgt regelmäßig und im Rahmen der vereinbarten Zahlungsziele.

Aufgrund des überwiegenden Anteils öffentlicher Auftraggeber ergaben sich keine Zahlungsausfälle.

Im Geschäftsjahr 2023 erfolgten Ausschüttungen an den Gesellschafter in Höhe von 271 T€ aus dem Jahresüberschuss 2022. Die Gesellschaft verfügt nach wie vor über eine hohe Eigenkapitalquote in Höhe von 46,0 % (i.V. 48,8%). Weiterhin konnte die Gesellschaft jederzeit ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen, so dass die Finanzlage der Gesellschaft insgesamt als stabil und geordnet bezeichnet werden kann.

Die Investitionen in das Anlagevermögen machten im Berichtsjahr einen Betrag in Höhe von TEUR 192,3 aus, während Abschreibungen in Höhe von TEUR 89,5 zu Buche standen. Dabei konnten die Investitionen in das Anlagevermögen vollständig aus dem Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit finanziert werden.

Risiko- und Chancenbericht

Risiken der künftigen Entwicklung

Zur Minimierung der Risiken wurde in unserem Unternehmen ein engmaschiges Kontroll- und Berichtssystem eingeführt. Das System ist maßgeblich darauf ausgerichtet, die dauerhafte Zahlungsfähigkeit des Unternehmens zu sichern.

Aktuell ist ein deutlicher Rückgang an qualifiziertem Personal auf dem gesamten Arbeitsmarkt festzustellen. Als Vorausssetzung für eine Tätigkeit in der Sicherheitsbranche müssen Beschäftigte mindestens über die Qualifikation "Unterrichtung" verfügen.

Ein weiteres Risiko stellen nicht vorhersehbare Abschlüsse der Tarifparteien dar. In einigen Ausschreibungen, insbesondere öffentlicher Auftraggeber mit mehrjähriger Laufzeit, werden Preisanpassungen über die Gesamtlaufzeit ausgeschlossen oder erst nach einer Mindestvertragslaufzeit möglich. Diesem Umstand begegnen wir durch Berücksichtigung möglicher Tariflohn- und Lohnnebenkostensteigerungen in den Kalkulationen auf Basis von Erfahrungswerten.

Ein drittes Risiko stellen nicht vorhersehbare Entwicklungen der Kosten für Energie und Kraftstoffe im Zusammenhang mit den Umwelt- und Klimaschutzzielen dar. Über die jährliche Durchführung von Energieaudits führen wir eine Kostenanalyse durch und ermitteln weitere Einsparpotentiale.

Chancen der künftigen Entwicklung

Für die Zukunft erwarten wir eine stabile Nachfrage von Sicherheitsdienstleistungen sowohl durch öffentliche Auftraggeber, hier speziell im Bereich der Bewachung von Gemeinschaftsunterkünften, als auch durch private Auftraggeber.

Zur Aufrechterhaltung der Wettbewerbsfähigkeit wird unser Unternehmen auch weiterhin jährlich durch die DEKRA nach DIN EN 9001 und DIN 77200 zertifiziert.

Prognosebericht

Die Geschäftstätigkeit der DWS Service GmbH entwickelt sich seit Jahren positiv. Aufgrund der Einschätzungen des BDSW sowie des weiter ansteigenden Sicherheitsbedürfnisses von öffentlichen und privaten Auftraggebern rechnen wir auch in den Folgejahren mit mindestens einer stabilen, jedoch eher steigenden Auftragslage.

Für das Geschäftsjahr 2024 rechnen wir mit einer Umsatz- und Ergebnissteigerung wie folgt:

Ist 2023
[T€]
Plan 2024
[T€]
Umsatzerlöse Sicherheitsdienstleistungen 18.206,00 18.500,00
Jahresüberschuss 424,00 450,00

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

AKTIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 743.453,55 666.502,35
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 15.470,00 8.257,00
II. Sachanlagen 634.692,35 657.845,35
III. Finanzanlagen 93.291,20 400,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 4.600.071,22 4.047.211,73
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.469.619,12 2.565.054,22
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 2.130.452,10 1.482.157,51
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 1.815,37 3.537,27
5.345.340,14 4.717.251,35

PASSIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. EIGENKAPITAL 2.456.151,10 2.303.747,65
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 2.007.099,65 1.801.301,27
III. Jahresüberschuss 424.051,45 477.446,38
B. RÜCKSTELLUNGEN 595.168,00 581.095,00
C. VERBINDLICHKEITEN 2.294.021,04 1.832.408,70
5.345.340,14 4.717.251,35

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

2023
EUR
2022
EUR
1. Rohergebnis 18.290.026,78 16.767.402,06
2. Personalaufwand 16.888.551,76 15.284.923,55
a) Löhne und Gehälter 13.967.389,72 12.674.131,69
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 2.921.162,04 2.610.791,86
- davon für Altersversorgung: EUR 9.000,00 (Vorjahr: EUR 9.000,00)
3. Abschreibungen 89.489,60 87.398,32
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 664.992,08 646.813,92
- davon aus Währungsumrechnung: EUR 3.726,72 (Vorjahr: EUR 0,00)
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 462,96 1.095,88
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 22.966,53 14.433,85
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 197.140,01 242.213,79
8. Ergebnis nach Steuern 427.349,76 492.714,51
9. Sonstige Steuern 3.298,31 15.268,13
10. Jahresüberschuss 424.051,45 477.446,38

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

1. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist unter der Firma DWS Service GmbH mit Sitz in Heiligenstadt im Handelsregister des Amtsgerichts Jena unter der Nummer HRB 406113 eingetragen.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der DWS Service GmbH, Heiligenstadt, wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft, da die Grenzen des § 267 Abs. 1 HGB, nicht jedoch diejenigen des § 267 Abs. 2 HGB an zwei aufeinanderfolgenden Bilanzstichtagen überschritten wurden.

Die Gliederung der Bilanz ist gemäß § 265 Abs. 5 HGB um die Posten "Geschäftsguthaben bei Genossenschaften" sowie "Edelmetalle" erweitert worden.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

AKTIVA

Anlagevermögen

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagenvermögen worden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800 werden analog § 6 Abs. 2 EStG sofort abgeschrieben.

Die Finanzanlagen betreffen Genossenschaftsanteile sowie Edelmetalle und sind zu den Anschaffungskosten bewertet.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug gebotener Wertberichtigungen angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bilanziert, Devisenbestände sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet.

Rechnungsabgrenzungsposten

In dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben ausgewiesen, die Aufwand nach dem vorliegenden Abschlussstichtag darstellen.

PASSIVA

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft ist voll eingezahlt und beträgt EUR 25.000,00.

Rückstellungen

Die Steuer - und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag dotiert.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

3. Erläuterungen zur Bilanz

AKTIVA

Anlagevermögen

Hinsichtlich der Zusammensetzung und der Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den als Anlage beigefügten Anlagespiegel verwiesen.

Dort sind die Abschreibungen des Geschäftsjahres ersichtlich.

Umlaufvermögen

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden nicht.

PASSIVA

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen enthalten Gewerbesteuerrückstellungen in Höhe von insgesamt TEUR 230,9.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten vor allem Rückstellungen für ausstehenden Urlaub (TEUR 300,4) sowie für die Erstellung und Jahresabschlussprüfung des Jahresabschlusses der Geschäftsjahre 2022 sowie 2023 (TEUR 59,0).

Verbindlichkeiten

Davon mit einer Restlaufzeit
Gesamtbetrag 31.12.2023
EUR
bis zu einem Jahr
EUR
von mehr als einem Jahr
EUR
zwischen einem und fünf Jahre
EUR
von mehr als fünf Jahren
EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 291.707,65 43.739,84 247.967,81 247.967,81 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 25.728,61 25.728,61 0,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 102.411,20 102.411,20 0,00 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 1.874.173,58 1.874.173,58 0,00 0,00 0,00
2.294.021,04 2.046.053,23 247.967,81 247.967,81 0,00

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von TEUR 270,6 durch Grundschulden sowie eine selbstschuldnerische Bürgschaft besichert. Für die restlichen TEUR 21,1 besteht eine Sicherungsübereignung eines PKW.

4. Ergänzende Angaben

§ 285 Nr. 3a HGB

Es bestehen jährliche Zahlungsverpflichtungen aus Pachtverträgen in Höhe von TEUR 24,2.

Die übrigen sonstigen finanziellen Verpflichtungen liegen im Rahmen des üblichen Geschäftsverkehrs.

§ 285 Nr. 7 HGB

Im Jahresdurchschnitt waren 454 Arbeitnehmer beschäftigt.

Diese setzen sich wie folgt zusammen:

Angestellte 11
Arbeiter 443
Summe 454

§ 285 Nr. 9 und 10 HGB

Geschäftsführer der Gesellschaft im Berichtsjahr waren Herr Joachim Otto, Nordhausen, sowie Frau Sandra Hochhaus, Mühlhausen.

Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit und alleinvertretungsberichtigt.

Die Angabe der Geschäftsführer-Gesamtbezüge unterbleibt entsprechend § 286 Abs. 4 HGB.

§ 285 Nr. 13 HGB

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wird aufgrund wichtiger Absatzverträge über einen Zeitraum von 15 Jahren abgeschrieben.

§ 285 Nr. 17 HGB

Das Gesamthonorar für die Abschlussprüfung beträgt TEUR 22.

§ 285 Nr. 34 HGB

Die Geschäftsführung schlägt vor, unter Berücksichtigung der erfolgten Vorabausschüttung in Höhe von TEUR 272 den restlichen Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 152 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Heiligenstadt, 02. Dezember 2024

gez. J. Otto

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
1. Jan. 2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31. Dez. 2023
EUR
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 30.705,27 13.606,00 0,00 44.311,27
Geschäfts- oder Firmenwert 10.000,00 0,00 0,00 10.000,00
40.705,27 13.606,00 0,00 54.311,27
SACHANLAGEN
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 470.257,65 0,00 0,00 470.257,65
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 455.585,02 85.842,60 55.122,21 486.305,41
925.842,67 85.842,60 55.122,21 956.563,06
FINANZANLAGEN
Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 400,00 0,00 0,00 400,00
Edelmetalle 0,00 92.891,20 0,00 92.891,20
400,00 92.891,20 0,00 93.291,20
966.947,94 192.339,80 55.122,21 1.104.165,53
ABSCHREIBUNGEN
1. Jan. 2023
EUR
Zuführungen
EUR
Auflösungen
EUR
31. Dez. 2023
EUR
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 28.835,27 5.726,00 0,00 34.561,27
Geschäfts- oder Firmenwert 3.613,00 667,00 0,00 4.280,00
32.448,27 6.393,00 0,00 38.841,27
SACHANLAGEN
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 49.835,80 13.434,00 0,00 63.269,80
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 218.161,52 69.662,60 29.223,21 258.600,91
267.997,32 83.096,60 29.223,21 321.870,71
FINANZANLAGEN
Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 0,00 0,00 0,00 0,00
Edelmetalle 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
300.445,59 89.489,60 29.223,21 360.711,98
BUCHWERTE
31. Dez. 2023
EUR
31. Dez. 2022
EUR
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 9.750,00 1.870,00
Geschäfts- oder Firmenwert 5.720,00 6.387,00
15.470,00 8.257,00
SACHANLAGEN
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 406.987,85 420.421,85
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 227.704,50 237.423,50
634.692,35 657.845,35
FINANZANLAGEN
Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 400,00 400,00
Edelmetalle 92.891,20 0,00
93.291,20 400,00
743.453,55 666.502,35

Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die DWS Service GmbH, Heiligenstadt

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der DWS Service GmbH, Heiligenstadt, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der DWS Service GmbH, Heiligenstadt, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Unser Prüfungsurteil zum Lagebericht erstreckt sich nicht auf den Inhalt der oben genannten Erklärung zur Unternehmensführung.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Kassel, den 04. Dezember 2024

EURATIO Prof. Dr. Ludewig & Quattek GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dipl.-Kfm. Fritz Güntzler, Wirtschaftsprüfer

Feststellung des Jahresabschlusses/Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 16. Dezember 2024 unverändert festgestellt und das Jahresergebnis unter Berücksichtigung der Vorabausschüttung in Höhe von EUR 271.648,00 in Höhe der restlichen EUR 152.403,45 auf neue Rechnung vorgetragen.

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