CompuGroup Medical Mobile GmbH
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Uwe Dipl.-Informatiker Eibich seit 12.3.2010 | Geschäftsführer |
Christian Andreas Koll seit 16.9.2009 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CompuGroup Medical Deutschland GmbHKoblenz(vormals: CompuGROUP Services GmbH)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009Lagebericht für das Geschäftsjahr 2009a) Darstellung des Geschäftsverlaufes Mit dem Vertrag vom 02. März 2009 wurde die CompuGROUP Services GmbH auf die GTI Aktiengesellschaft für Informationstechnologien verschmolzen. Die Rechtsform der Gesellschaft wurde in eine GmbH gewechselt und anschließend in CompuGROUP Services GmbH umbenannt. Die CompuGROUP Beteiligungsgesellschaft mbH ist die alleinige Gesellschafterin bzw. Aktionärin beider Gesellschaften. Infolge der stattgefundenen Verschmelzung ist eine Quantifizierung des Geschäftsverlaufes für das Jahr 2009 nicht möglich. b) Entwicklung Gesamtwirtschaft und der Branche Das Geschäftsjahr 2009 war geprägt von der schwersten Krise der Weltwirtschaft seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Während die Weltwirtschaft im Kalenderjahr 2008 noch um 3 Prozent wuchs, berichtete der IWF (Internationaler Währungsfonds) in 2009 von einem Rückgang um 0,8 Prozent. Die Wirtschaftskrise ging auch an der ITK-Branche 2009 nicht spurlos vorbei, wenngleich sie diese auch nicht so stark traf wie andere Branchen. Laut BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V.) schrumpfte der europäische Markt um 2,2 Prozent auf EUR 718 Mrd. Deutschland hatte ein Minus von 2,5 Prozent auf EUR 129,7 Mrd. zu verzeichnen. Der Gesundheitssektor ist laut OECD mit einer Leistung von durchschnittlich 10 Prozent des Bruttoinlandproduktes ein zentraler Bestandteil der europäischen Volkswirtschaft. Dieser Anteil soll bis 2020 auf 16 Prozent ansteigen. Das Wachstum ist vor allem auf die demographische Entwicklung, den technologischen Fortschritt und das stärkere Gesundheitsbewusstsein in der Bevölkerung zurückzuführen. Bei einem größeren finanziellen Druck zwingt diese Entwicklung zu mehr Effizienz, d.h. zu einem vermehrten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien. Die entsprechenden Versorgungseinheiten sollen über ein breites Angebot an Gesundheitsleistungen die Qualität der Patientenbehandlung verbessern und ihre Kosten reduzieren (u. a. Vermeidung von Doppeluntersuchungen, die Optimierung der Medikation und die Verbesserung der Ressourcennutzung). Somit hat der Markt für elektronische Gesundheitsleistungen (e-Health) ein gewaltiges Zukunftspotenzial. Die EU-Kommission prognostiziert, ausgehend von geschätzten EUR 24,6 Mrd. in 2010, ein Wachstum der e-Health-Branche von jährlich 11 Prozent ab 2010. c) Entwicklung der Ertragslage Im Geschäftsjahr konnte das Unternehmen einen Umsatzanstieg von 439,6 Prozent auf EUR 26,8 Mio. verzeichnen. Dieser Anstieg ist im Wesentlichen auf erstmalig infolge der Verschmelzung entstandene Umsätze mit verbundenen Unternehmen zurückzuführen. Außerdem konnten in den Bereichen Systemvertrieb Software und Softwarepflege die Umsätze, wegen der zum 1. April 2009 durchgeführten Preiserhöhung, um insgesamt EUR 2,7 Mio. auf EUR 6,3 Mio. erhöht werden. Der signifikante Anstieg der sonstigen betrieblichen Aufwendungen auf EUR 16,6 Mio. gegenüber dem Vorjahr EUR 1,2 Mio. ist im Wesentlichen auf Effekte aus der in 2009 stattgefundenen Verschmelzung zurückzuführen. So entstanden erstmalig Kosten für Werbekostenzuschüsse in Höhe von EUR 14,4 Mio.. Auch kam es zu einem Anstieg des Materialaufwands um EUR 1,2 Mio. und der Personalkosten um EUR 3,3 Mio.. Bedingt durch Abschreibungen auf Vermögenswerte des Umlaufvermögens in 2008, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten, lagen die Abschreibungen des Geschäftsjahres 2008 um EUR 0,5 Mio. über den Abschreibungen des Geschäftsjahres von 2009 EUR 0,3 Mio.. Im Geschäftsjahr 2009 konnte ein Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 168 erwirtschaftet werden. d) Entwicklung der Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme des Geschäftsjahres 2009 beträgt EUR 3,6 Mio., was einer Abnahme gegenüber dem Vorjahr (EUR 4,9 Mio.) von EUR 1,3 Mio. entspricht. Auf der Aktivseite kam es zu einem Anstieg der sonstigen Vermögensgegenstände von EUR 0,5 Mio. auf EUR 1,3 Mio., resultierend aus dem zur Erhöhung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen äquivalenten Anstieg des Aktivwerts der Rückdeckungsversicherung um EUR 0,2 Mio. sowie um EUR 0,6 Mio. höheren Steuerforderungen. Im Rahmen der Verschmelzung wurde das Gezeichnete Kapital um TEUR 50 auf TEUR 258 erhöht. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag wurde um EUR 2,1 Mio. durch die Einstellung von EUR 1,9 Mio. in die Kapitalrücklagen sowie die Zuführung des Jahresüberschusses des Geschäftsjahres 2009 reduziert. Der korrespondierend aktivseitige Ausweis des nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrags war dementsprechend auch um EUR 2,1 Mio. zu verringern. Auf der Passiva konnten Verbindlichkeiten gegenüber verbundener Unternehmen um EUR 1,4 Mio. reduziert werden. Zudem stiegen die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen um EUR 0,2 Mio. an. e) Beschaffung Die Gesellschaft ist aufgrund ihrer Geschäftstätigkeit grundsätzlich nicht auf spezielle materielle Ressourcen angewiesen, um ihr operatives Geschäft betreiben zu können. Beschaffungsmarktrelevante Vorgänge liegen primär im Einkauf von Büro - und Geschäftsausstattung. f) Personalentwicklung Gegenüber dem Vorjahr hat sich die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2009 auf 91 Angestellte vervierfacht. Aufgrund der Verschmelzung der CompuGROUP Services GmbH und der in der Softwarebranche notwendigen Personalintensität bilden die Personalkosten mit EUR 5,2 Mio. (VJ: EUR 1,9 Mio.) eine bedeutende Position. g) Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft betreibt keine eigene Grundlagenforschung. Entwicklungstätigkeiten erfolgen regelmäßig im Rahmen der Aktualisierung und Weiterentwicklung bestehender Produkte. Die entsprechenden Aufwendungen werden ergebniswirksam im Aufwand erfasst. h) Beurteilung der Unternehmensrisiken Die Gesellschaft verfügt neben den laufenden Controllingsystemen über kein unmittelbar implementiertes Risikomanagementsystem. Dies begründet sich dadurch, dass aufgrund der Konzernzugehörigkeit zur CompuGROUP Holding AG, Koblenz, das Risikomanagement zentral über die Konzernmutter erfolgt. Risiken für das Unternehmen können sich jedoch aus Kundenabwanderung, Softwarefehlfunktionen oder regulatorischen Bestimmungen ergeben. Derzeit sieht die Gesellschaft jedoch keine Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens ernsthaft beeinträchtigen könnten. i) Ausblick Für 2010 plant das Unternehmen eine Umsatzsteigerung und den nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag weiter auszugleichen. Die Verschmelzung der Gesellschaft hilft die Kernkompetenzen zu bündeln, um künftig stärker am Markt auftreten zu können. Durch die Möglichkeit auf konzernweite (CompuGROUP Holding AG) Ressourcen zurückgreifen zu können, bieten sich auch in Zukunft weitere Chancen die Ertragssituation zu verbessern und den Kunden weitere Mehrwertdienste zur Verfügung zu stellen. Weiterhin wird mit Produkten aus dem sog. Add-On Bereich versucht auch im europäischen Ausland neue (Compugroup) Märkte zu erschließen. Dies geschieht über die Schaffung der sprachlichen Voraussetzungen in der Software, deren Verknüpfung/ Anbindung an Kernprodukte der ausländischen Konzernschwestergesellschaften sowie die Ausbildung von entsprechenden Vertriebsressourcen in den jeweiligen Ländern. Durch das vorhandene Kundenpotenzial ergeben sich so sehr gute Vertriebschancen.
Koblenz, im März 2010 CompuGROUP Services GmbH Geschäftsführung BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2009AKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2009
Anhang für das Geschäftsjahr 2009A. Allgemein Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 wurde entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen des Handelsgesetzbuches §§ 242 ff. erstellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Die CompuGROUP Beteiligungsgesellschaft mbH hat mit Vertrag vom 02. März 2009 sämtliche Anteile an der CompuGROUP Services GmbH im Wege der Kapitalerhöhung erworben. Die CompuGROUP Services GmbH wurde rückwirkend zum 01. Januar 2009 auf die GTI Aktiengesellschaft für Informationstechnologien verschmolzen. Zum Verschmelzungszeitpunkt hatte die Gesellschaft noch die Rechtsform einer AG. Mit dem Hauptversammlungsbeschluss vom 02. März 2009 wurde die Gesellschaft in die Rechtsform einer GmbH umgewandelt. Die Firma lautet CompuGROUP Services GmbH. Durch die Verschmelzung sind die Vorjahreswerte des Jahresabschlusses mit den Werten zum Bilanzstichtag nur bedingt vergleichbar. Die Darstellung der Bilanz wurde gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten. Im Berichtsjahr wurde die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung an das Konzernschema angepasst. Zur besseren Vergleichbarkeit wurden folgende Vorjahreswerte angepasst:
B. Bilanz 1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanz wurde entsprechend dem in § 266 HGB vorgegebenen Gliederungsschema aufgestellt. Die Ausübung von Bilanzierungswahlrechten und die angewandten Bewertungsmethoden werden nachfolgend bei den einzelnen Bilanzposten dargestellt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich unverändert beibehalten worden, soweit Abweichungen bestehen, sind sie und ihr Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bei den jeweiligen Bilanzposten erläutert. 2. Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Anteilige Fremdkapitalzinsen wurden nicht aktiviert. Die Abschreibungen erfolgen nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer:
Aufgrund bestehender Kundenbeziehungen wird der Firmenwert planmäßig über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Für Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen € 150,00 und € 1.000,00 im Einzelfall wurde ein Sammelposten gem. § 6 Abs. 2a EStG gebildet, der jährlich mit 20 % abgeschrieben wird. 3. Umlaufvermögen Vorräte Die Herstellungskosten der unfertigen Leistungen wurden unter Berücksichtigung des Fertigungsgrades ermittelt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zu Nominalwerten angesetzt, wobei auf Lieferforderungen notwendige Einzelwertberichtigungen pauschal nach Alter der jeweiligen Forderung von 3 % - 100 % vorgenommen wurden. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind in Höhe von T€ 602 (Vorjahr: T€ 454) enthalten. 4. Eigenkapital Im Geschäftsjahr wurde eine Kapitalerhöhung um € 50.000,00 auf € 258.000,00 durchgeführt. Die Eintragung ins Handelsregister ist erfolgt. Die Einstellung in die Kapitalrücklage (€ 1.859.296,57) erfolgte im Rahmen der Verschmelzung. 5. Rückstellungen Pensionsrückstellung Die Rückstellungen für Pensionen werden in steuerlich zulässiger Höhe ausgewiesen. Den nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwerten gemäß § 6a EStG liegt unter Verwendung der Richttafeln 2005 G von Dr. K. Heubeck ein Rechnungszinsfuß von 6 % zugrunde. 6. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit den jeweiligen Rückzahlungsbeträgen bilanziert. Die Verbindlichkeiten haben ausschließlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und sind nicht besichert. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten enthalten. C. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde entsprechend den Vorschriften gem. § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. D. Sonstige Angaben 1. Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer
2. Mitglieder der Geschäftsführung
Die Geschäftsführer sind gemeinsam mit einem weiteren Geschäftsführer oder einem Prokuristen vertretungsberechtigt. Die Angabe der Bezüge der Mitglieder der Geschäftsführung unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB in Verbindung mit § 285 Nr. 9 HGB. Bis zur Umwandlung der GTI Aktiengesellschaft für Informationstechnologie in die CompuGROUP Services GmbH (Eintragung ins Handelsregister erfolgte am 16.09.2009) setzte sich der Vorstand wie folgt zusammen:
Der bis zur Umwandlung bestehende Aufsichtsrat setzte sich wie folgt zusammen:
Der Aufsichtsrat wurde in der Hauptversammlung vom 02. März 2009 abberufen. 3. Mutterunternehmen der Kapitalgesellschaft, das den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt Mutterunternehmen der Gesellschaft ist die CompuGROUP Holding AG mit Sitz in Koblenz. E. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Koblenz, den 17. März 2010 CompuGROUP Services GmbH Andreas Koll Stefan Bantle
Bestätigungsvermerk für das Geschäftsjahr 2009Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der CompuGROUP Services GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Koblenz, 18. März 2010 Heimfarth
& Partner GmbH
Joris Bühler, Wirtschaftsprüfer Helmut Heimfarth, Wirtschaftsprüfer Weitere AngabenDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 06. Oktober 2010 festgestellt. Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen. |
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