Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegen HRB 5942
Eingetragen
28.2.1984
Branche
Einzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 tTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Gegenstand
Betrieb eines Kfz-Handels, einer Reparaturwerkstatt sowie eines Geschäftes für Kfz-Leasing und Autovermietung.

Historie

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Management

NameRolle
Bernadette Struwe
seit 14.1.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Lennestadt
350000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Autohaus Struwe GmbH

Lennestadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 4.011,00 773.023,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 2,00
II. Sachanlagen 4.011,00 773.021,00
B. Umlaufvermögen 2.669.482,10 3.330.521,25
I. Vorräte 61.665,88 1.363.999,10
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.049.948,07 1.540.433,83
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 42.150,00 97.868,38
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.557.868,15 426.088,32
C. Rechnungsabgrenzungsposten 500,00 2.500,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.673.993,10 4.106.044,25

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 1.036.492,99 1.349.912,30
I. gezeichnetes Kapital 178.952,16 178.952,16
II. Gewinnvortrag 1.170.960,14 1.240.683,18
III. Jahresfehlbetrag 313.419,31 69.723,04
B. Rückstellungen 808.297,73 749.397,00
C. Verbindlichkeiten 829.202,38 2.006.734,95
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.673.993,10 4.106.044,25

Anhang

Der Jahresabschluss der Autohaus Struwe GmbH, Lennestadt, wurde auf der Grundlage der gesetzlichen Rechnungslegungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches in der zurzeit gültigen Fassung erstellt. Die Anwendung der Rechnungslegungsvorschriften erfolgte nach den Bestimmungen, wie sie für kleine Kapitalgesellschaften vorgeschrieben sind.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft § 267 HGB. Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 HGB, für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gem. § 275 HGB gewählt.

Die handelsrechtlichen Bilanzierungsregeln auf Basis des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) wurden angewandt. Von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften i. S. des § 274 a HGB und von den Wahlrechten zur Beibehaltung und Fortführung von nach altem Recht gebildeten Bilanzposten wurde Gebrauch gemacht.

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Es wurde planmäßig abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter über € 150,00 bis € 1.000,00 werden in einem Sammelposten über fünf Jahre abgeschrieben.

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des lfd. Geschäftsjahres sind im beiliegenden Anlagenspiegel dargestellt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips. Notwendige Wertberichtigungen des Vorratsvermögens wurden vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Allen risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern belaufen sich am Stichtag auf T€ 801 (Vj. Forderung i. H. v. T€ 48).

Die Rückstellung für Pension ist nach versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend dem Teilwertverfahren unter Anwendung eines Rechnungszinsfußes von 5,15% angesetzt. Der Zinsfuß entspricht dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Zinssatz gem. § 253 (2) HGB zum 31.12.2012. Es wurden ferner die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck berücksichtigt. Es wurde keine Fluktuation angesetzt und der Rententrend mit 0% angesetzt. Die aufgrund der neuen Bilanzierungsregeln zu erfolgende Zuführung erfolgte in volle Höhe zum 01.01.2010.

Erkennbare Risiken und ungewisse Verpflichtungen wurden in vollem Umfang in den sonstigen Rückstellungen berücksichtigt. Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen und mit dem Nominalwert erfasst.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert worden.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten betragen:

bis zu einem Jahr: € 829.700,59 (i. Vj. € 1.661.807,50)
zwischen einem und fünf Jahren: € 0,00 (i. Vj. € 344.927,45)
mehr als fünf Jahren: € 0,00 (i. Vj. € 0,00)


Geschäftsführerin der Gesellschaft ist Frau Bernadette Struwe, Lennestadt.
(bis zum 31.12.2012 Herr Bernhard Struwe)

Lennestadt, den 30. April 2014

(Bernadette Struwe, Geschäftsführerin)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 6.5.2014.

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