Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 174449
Vorher
Die Leuschner Creativgesellschaft mbH
Eingetragen
18.2.2016
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologiePublic-Relations-BeratungTätigkeiten von Werbeagenturen
Gegenstand
Das Erbringen von Dienstleistungen im Bereich der strategischen Kommunikations- und Markenberatung, von Planung und Konzeption von Kommunikations- und Designprojekten sowie dem Projektmanagement. Ferner die Beratung zur Produktion und Erschaffung von Produkten und Dienstleistungen in den klassischen sowie neuen Medien.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Constantin Leuschner
seit 18.2.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

13187 Berlin, Kavalierstr. 19b
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

DLC Agentur Berlin GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 49.146,00 63.632,00
I. Sachanlagen 49.146,00 63.632,00
B. Umlaufvermögen 475.574,20 395.450,29
I. Vorräte 30.000,00 37.194,74
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 133.687,90 130.028,41
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 100.242,59 102.000,00
III. Wertpapiere 166.836,09 50.469,94
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 145.050,21 177.757,20
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.888,03 3.261,61
Bilanzsumme, Summe Aktiva 527.608,23 462.343,90

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 253.515,59 189.726,95
I. gezeichnetes Kapital 27.000,00 27.000,00
II. Bilanzgewinn 226.515,59 162.726,95
B. Rückstellungen 63.176,04 23.425,62
C. Verbindlichkeiten 210.416,60 248.316,10
D. Rechnungsabgrenzungsposten 500,00 875,23
Bilanzsumme, Summe Passiva 527.608,23 462.343,90

I. Anhang

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Bei der Gesellschaft handelt es sich nach den handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften um eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Wahlrechtsausübung (Pflichtangaben zur Bilanz, Anhang und Lagebericht) erfolgte insoweit, wie es die Darstellung ergibt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung wurden nach den gesetzlichen Mindestgliederungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 266 Abs. 2 und 3 sowie § 275 Abs. 2 HGB unter gleichzeitiger Erläuterung im Anhang aufgestellt. Eine Abänderung der Darstellung erfolgte im Vergleich zum Vorjahr unter Beachtung der handelsrechtlichen Änderungsvorschriften nicht.

Der Nachweis über einzelne Vermögenswerte und Verbindlichkeiten wurde durch Konten, laufend geführte Bestandsnachweise, Saldenbestätigungen, Bankauszüge und sonstige geeignete Unterlagen erbracht. Die Geschäftsführung hat schriftlich bestätigt, dass in der Bilanz sämtliche bilanzierungspflichtigen Vermögensposten, Verbindlichkeiten und Wagnisse enthalten sind. Eventualverbindlichkeiten und Haftungsverhältnisse bestehen nach dieser Erklärung nicht.

2. Bilanzierungsmethoden

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB liegen nicht vor.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

3. Bewertungsmethoden

Die entgeltlich erworbenen Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen sowie das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen durch Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt und berücksichtigt alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellung betreffen noch nicht veranlagte Steuern vom Einkommen und Ertrag. Die sonstigen Rückstellungen sind für die zu erwartenden Aufwendungen ausreichend bemessen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Verbindlichkeiten sind aus der ordnungsgemäßen Buchführung entwickelt.

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

4. Sonstige Angaben

Die Gesellschaft beschäftigt 5 Arbeitnehmer (Vorjahr 5).

Zum Bilanzstichtag bestehen verzinsliche, verrechnete Forderungen gegenüber Gesellschaftern von insgesamt 82.668,83 € (Vorjahr 77.216,64 €).

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Bilanzergebnis für 2021 von 226.515,59 € auf neue Rechnung vorzutragen. Der Beschluss zur Ergebnisverwendung (Vorschlag zur Billigung des vorliegenden Jahresabschlusses - § 328 Ziffer 1 Satz 2 HBG) erfolgte mit Wirkung zum 30.05.2022.

gez. Constantin Leuschner, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.5.2022.

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