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Schweizer World Group GmbH
Amselstraße 10, 78713 Schramberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Maren Celine Christine Dr. Schweizer seit 12.1.2007 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Maren Celine Christine Schweizer | 50.00% |
| 50.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schweizer Aviation GmbHSchrambergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz zum 31. Dezember 2010AKTIVA
Anhang für 2010Allgemeine HinweiseDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden die Angaben zur Mitzugehörig-keit zu anderen Posten und davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Mit Inkrafttreten des BilMoG dürfen Abschreibungen, die allein steuerlich zulässig sind, im handelsrechtlichen Jahresabschluss grundsätzlich nicht mehr vorgenommen werden. Die planmäßigen Abschreibungen für Vermögensgegenstände, die nach dem 31. Dezember 2009 angeschafft wurden, werden deshalb grundsätzlich linear vorgenommen, es sei denn, der Werteverzehr eines Vermögensgegenstandes wird durch eine Abschreibung in fallenden Jahresbeträgen (degressiv) sachgerechter dargestellt und entspricht damit den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung. Für Wirtschaftsgüter, die vor dem 1. Januar 2010 angeschafft wurden, wird das Wahlrecht gemäß Art. 67 Abs. 4 Satz 1 EGHGB ausgeübt, d.h., die degressive Abschreibung wird auch dann beibehalten, wenn diese bisher nur aus steuerlichen Gründen angewandt wurde. Zur linearen Methode wird in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt, übergegangen. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 410,00 wurden bis zum 31. Dezember 2007 im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Entsprechendes galt für geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00, die zwischen dem 1. Januar 2008 und dem 31. Dezember 2009 zugegangen sind. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die zwischen dem 1. Januar 2008 und dem 31. Dezember 2009 zugegangen sind, wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen. Von den jährlichen Sammelposten, deren Höhe insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist, werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften pauschalierend jeweils 20 Prozent p. a. im Jahr, für dessen Zugänge er gebildet wurde, und den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Mit dem Zeitpunkt der vollständigen Abschreibung wird der Abgang dieser Vermögensgegenstände unterstellt. Ab dem 1. Januar 2010 werden geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 410,00 sofort abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur BilanzForderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten solche gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 12.263,55 (Vj. EUR 26.075,55). Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Sonstige AngabenGeschäftsführung Als Geschäftsführer ist bestellt:
Schramberg, 27. März 2012 Geschäftsführung Dr. Marc Christoph Schweizer |
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