Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 19301
Eingetragen
22.11.2001
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieBetrieb von Datenverarbeitungseinrichtungen für Dritte
Gegenstand
Erbringung und Erwerb von Leistungen und Diensten auf dem Gebiet der elektronischen Datenverarbeitung, insbesondere Betrieb eines Rechenzentrums, EDV-Projekt, PC- und Netzwerkbetreuung, Einrichtung, Betreuung und Betrieb von Softwareanwendungen, Benutzerservice, Internetdienstleistungen sowie Organisation und Durchführung von Schulungen insbesondere für kommunale Einrichtungen und Gesellschaften, an denen die Stadt Chemnitz beteiligt ist, sowie für andere Unternehmen. Entwicklung, Einrichtung, technischer Support und Vertrieb von datentechnischen Lösungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jens Schubert
seit 28.6.2017
Geschäftsführer
Torsten Krone
seit 24.1.2014
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (3)

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Versorgungs-und Verkehrsholding GmbH Chemnitz (VVHC)
Germany
65.000 €
65.00%
Stadtwerke Chemnitz Aktiengesellschaft
Germany
25.000 €
25.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

make IT GmbH

Chemnitz

Jahres- und Tätigkeitsabschluss nach EnWG zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Geschäftsentwicklung


Mit einem Umsatzwachstum von über 6 % gegenüber dem Vorjahr konnte die positive Entwicklung der make IT GmbH in den vergangenen Jahren fortgeführt werden und bedeutet gleichzeitig das umsatzstärkste Geschäftsjahr seit der Gründung im Jahre 2001.


Ergänzend zu den Leistungen im Rahmen des operativen Tagesgeschäftes bildete insbesondere wieder das Projektgeschäft einen wesentlichen Anteil unserer Geschäftstätigkeit. Durch die gesetzlichen Vorgaben im Rahmen der Energiepreisbremsen in den Bereichen Strom, Gas und Fernwärme waren kurzfristig umfangreiche Anpassungen in den Prozessen der Energieendabrechnung notwendig, welche der Abfederung der stark gestiegenen Energiepreise dienten. Auch der anstehende Wechsel im SAP-Core Bereich in die SAP S/4 HANA-Welt konnte mit Beendigung der Evaluierungsphase und Projektmobilisierung gestartet werden. Dieses Projekt wird make IT mehrere Jahre beschäftigen und tiefgreifende Anpassungen innerhalb der IT-Prozesse zur Abbildung der betriebswirtschaftlichen Vorgänge nach sich ziehen. Im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung werden immer mehr Prozesse technologiebasiert abgearbeitet. Hierbei setzen wir auf eine Eigenentwicklung, die elektronische Umlaufmappe, als auch auf ein Standardprodukt, den Job-Router, welche im Geschäftsjahr produktiv gesetzt wurden.


Neben dem operativen Tagesgeschäft im Bereich des Benutzerservice standen vor allem die Vorbereitungen zur Umsetzung des Projektes "Arbeitswelten 4.0 (AW 4.0)" im Vordergrund. Dies beinhaltete im Einzelnen die Vorbereitung einer Asset-Verwaltung für personen- und arbeitsplatzbezogene Technik sowie die Beschaffung der benötigten Hardware (Monitore, Dockingstations und Kameras) zur Erfüllung der Anforderungen an einen künftigen Desk Sharing Arbeitsplatz. Weiterhin konnte der Rollout der neuen Smartphones für die mobilen Monteure der inetz sowie der Drucker-Rollout innerhalb des Konzerns erfolgreich absolviert werden. Weitere Unterstützung leistete der Bereich Service/Netze (S) bei der Erstellung verschiedener Konzepte, zum Beispiel für die geplante Anbindung mehrerer hundert dezentraler Erzeugerstationen für den anstehenden Firewall-Austausch im Konzern und das NetzwerkZonenkonzept sowie das Konzept PKI-Infrastruktur.


Im Bereich Rechenzentrum (R) stand die Ablösung des XSM-Spiegels (Xross-Side-Mirroring) durch einen Hardwarespiegel für die produktiven SAP-Systeme im Vordergrund, wodurch eine wesentliche Verbesserung der Performance, besonders des PRD Systems erzielt werden konnte. Konzeptionell arbeitet der Bereich an Strategieentwürfen zur Oracle-Cloud-Nutzung sowie für die PIMS-Systemarchivierung (Prozess-Informations-Management-System) und die Virtualisierung der ERISK-Systeme (Energie Portfolio- und Risikomanagement-System).


Wie bereits in den letzten Geschäftsjahren konnten wir die Geschäftsbeziehungen mit unseren Kunden im Drittkundenbereich stabil halten. In Abstimmung mit unseren Gesellschaftern wurde das Drittkundengeschäft nicht weiter ausgebaut und der Schwerpunkt auch künftig im Branchenumfeld der Gesellschafter gesehen.

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage


Mit 14.295 TEUR erzielten Umsatzerlösen im Geschäftsjahr 2023 blickt die make IT GmbH wieder auf das umsatzstärkste Geschäftsjahr zurück und konnte die Vorjahresumsätze (13.430 TEUR) um 865 TEUR steigern.


Trotzdem waren rückläufige Umsätze in den Bereichen DV-Projekte (-565,2 TEUR), Internet/Mobile Dienste (-380 TEUR) und im Bereich Serverhosting (-11,9 TEUR) festzustellen. Durch Umsatzsteigerungen, vor allem in den Bereichen Rechenzentrum (+935 TEUR) und Benutzerservice (+333,3 TEUR) konnten die gesunkenen Umsätze jedoch vollständig kompensiert werden.


Die Umsätze im Drittkundenbereich (ohne inetz) betragen im Geschäftsjahr 2023 604,1 TEUR und liegen damit leicht unter dem Vorjahreswert (636,8 TEUR). Der Anteil vom Gesamtumsatz beträgt 4,2 %. Mit der inetz wurden Umsätze in Höhe von 3.875,9 TEUR erzielt.


Die Aufwendungen im Materialbereich sind gegenüber dem Vorjahr um 41,7 TEUR gestiegen und betragen 5.422,3 TEUR. Diese Kostenerhöhungen betreffen speziell Aufwendungen für die DV-Betreuung und Beschaffungen für Dritte (+732,8 TEUR), konnten aber durch Kosteneinsparungen vor allem im Bereich Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (-129,1 TEUR), Hard- und Softwarewartung (-315 TEUR), DV-Projekte (-164,74 TEUR) sowie Leasing/Pacht (-49,7 TEUR) teilweise kompensiert werden.


Begründet sind diese höheren Ausgaben mit den höheren Anforderungen unserer Kunden im Rahmen der Hardware- und Software-Ausstattung.


Die Personalkosten stiegen im Rahmen der Personalerweiterungen gegenüber dem Vorjahr um 897,4 TEUR und betragen nun 6.225,1 TEUR. Durch die Einstellung von neuen Mitarbeitern und strukturellen Gehaltsanpassungen wurde vordergründig der Personalbedarf in den Fachbereichen und im Projektbereich gedeckt.


Die Abschreibungen betragen im Geschäftsjahr 1.223,6 TEUR und liegen mit 24,6 TEUR etwas über den Abschreibungen aus dem Jahr 2022. Als Grund ist hier die Investitionstätigkeit der Geschäftsjahre 2022 und 2023 zu nennen.


Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 67,6 TEUR und liegen im Geschäftsjahr 2023 bei 950,7 TEUR. Diese Steigerung ist auf die Inanspruchnahme von externen Dienstleistern für die Personalrekrutierung zurückzuführen.


Das Ergebnis vor Steuern beträgt 470,8 TEUR und liegt damit 154 TEUR unter dem Vorjahresergebnis (624,8 TEUR). Kostensteigerungen wurden mit höher erzielten Umsatzerlösen kompensiert, was die wesentliche Grundlage dieses positiven Ergebnisses gegenüber dem im Plan ursprünglich avisierten Ergebnis bildet. Der ausgewiesene Jahresüberschuss beläuft sich am Ende auf 319,2 TEUR.


Der wesentlichste finanzielle Leistungsindikator der Gesellschaft ist das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT). Dieser beträgt 497 TEUR (Vorjahr 674 TEUR). Der Plan für 2023 (196,6 TEUR) wurde somit deutlich überschritten.

Erfolgsplan

Plan 2023 Ist 2023 Abweichungen zum Plan
in TEUR in % in TEUR in % in TEUR
Umsatzerlöse 13.278,7 99,70 14.295,5 99,84 1.016,8
sonstige betriebliche Erträge 40,0 0,30 23,3 0,16 -16,7
betriebliche Erträge (Gesamtleistung) 13.318,7 100,00 14.318,8 100,00 1.000,1
Materialaufwand 4.815,2 36,15 5.422,3 37,87 607,1
Personalaufwand 6.124,0 45,98 6.225,1 43,48 101,1
Abschreibungen 1.329,6 9,98 1.223,6 8,55 -106,0
sonstige betriebliche Aufwendungen 853,3 6,41 950,7 6,64 97,4
Betriebsergebnis 196,6 1,48 497,1 3,47 300,5
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,0 0,00% 10,0 0,00 10,0
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 60,0 0,45 36,2 0,25 -23,8
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit 136,6 1,03 470,8 3,29 334,2
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 40,9 0,31 151,1 1,06 110,2
Sonstige Steuern 1,0 0,01 0,5 0,00 -0,5
Jahresergebnis 94,7 0,71 319,2 2,23 224,5


Die Bilanzsumme weist 5.988,1 TEUR (Vorjahr 6.085,0 TEUR) aus. Diese Verringerung resultiert im Wesentlichen aus dem Rückgang des Anlagevermögens sowie der Reduzierung der Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite sowie der Verringerung der Verbindlichkeiten auf der Passivseite.


Die Summe der Investitionen betrug im Geschäftsjahr 2023 755,0 TEUR und sank im Vergleich zum Vorjahr um 1.707,1 TEUR. Es wurde vorwiegend in Betriebs- und Geschäftsausstattung (699,9 TEUR) und in Lizenzen (49,3 TEUR) investiert und geringwertige Wirtschaftsgüter in Höhe von 5,7 TEUR beschafft.


Alle Investitionen und sonstige Aufwendungen für den Geschäftsbetrieb konnten aus der laufenden Liquidität finanziert werden. Zur Überbrückung kurzfristiger Liquiditätsengpässe ist die make IT seit 1. Dezember 2019 an ein Cash-Concentration-Verfahren mit der eins angebunden.

Kapitalflussrechnung (Kurzfassung)

2023 2022
TEUR TEUR
Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit 2.232 1.533
Cashflow aus der Investitionstätigkeit -1.191 -932
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit -758 -618
Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds 283 -17
Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 41 58
Finanzmittelfonds am Ende der Periode 324 41

Personalentwicklung


Die make IT beschäftigte zum Ende des Geschäftsjahres am 31. Dezember 2023 einschließlich der Geschäftsführung 88 Mitarbeiter.

2023 2022 2021
durchschnittliche Anzahl MA* 84 79 71
Kennziffern (T€)
Umsatz 14.296 13.430 11.515
Umsatz pro MA 170 170 162
Personalaufwand 6.225 5.328 4.822
Personalaufwand pro MA 74 67 68

* ohne Auszubildende, ohne einen angestellten Geschäftsführer

Tätigkeitsabschlüsse


Nach § 3 Nr. 38 EnWG sind bei einem "vertikal integrierten" Energieversorgungsunternehmen gemäß § 6b Abs. 3 EnWG für die Tätigkeitsbereiche jeweils getrennte Konten in der internen Rechnungslegung zu führen und Tätigkeitsabschlüsse zu erstellen und diese im Bundesanzeiger zu veröffentlichen. Als Tätigkeitsbereiche werden die unter der Nummer 1 bis 6 genannten Bereiche Elektrizitätsübertragung, Elektrizitätsverteilung, Gasfernleitung, Gasverteilung, Gasspeicherung und Betrieb von LNG-Anlagen verstanden.


Mit den Tätigkeitsabschlüssen erfüllt make IT die Berichtspflicht nach § 3 Nr. 38 EnWG gemäß § 6b Abs. 3 EnWG. So führt make IT in der internen Rechnungslegung jeweils getrennte Konten für die Tätigkeitsbereiche Gasverteilung und Elektrizitätsverteilung, für Tätigkeiten innerhalb des Elektrizitäts- und Gassektors sowie für andere Tätigkeiten außerhalb des Elektrizitäts- und Gassektors.


Nach Maßgabe der für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches (§§ 264 ff. HGB) wurde für die jeweiligen Tätigkeiten eine Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) und eine Bilanz aufgestellt.


Die Ergebnisse (Jahresüberschüsse) der Tätigkeiten Elektrizitätsverteilung in Höhe von 24,0 TEUR und Gasverteilung in Höhe von 29,5 TEUR werden im Wesentlichen durch die Erbringung von energiespezifischen IT-Dienstleistungen bestimmt.


Die Bilanzsummen der Tätigkeitsbereiche betrugen zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 bei der Elektrizitätsverteilung 831,5 TEUR und bei der Gasverteilung 1.126,9 TEUR.

Risiken und Chancen


Die Risiken der make IT bestehen strategisch im unternehmerischen Handeln, speziell in der rasanten Entwicklung der Technologien im IT-Bereich sowie aus der allgemeinen Wettbewerbssituation der make IT und ihrer Kunden.


Der hohe Umsatzanteil der Gesellschafter und damit verbunden die Abhängigkeit von den Gesellschaftern birgt ein zusätzliches Risiko. Es prägt das strategische unternehmerische Handeln und sichert das Geschäft der Gesellschaft und ist damit auch als Chance für die make IT zu sehen.


Ein weiteres Risiko besteht im Bereich Personal. Der gegenwärtige Fachkräftemangel am Markt sowie der Aus- und Wegfall von bestehendem Personal durch Krankheit und Renteneintritt können das operative Geschäft der make IT gefährden. Dieser Entwicklung versuchen wir durch Doppelbesetzung kritischer Funktionen und Ausbildung eigener Mitarbeiter mittels BA-Studium und Übernahme nach erfolgreichem Abschluss entgegenzuwirken.


Neben diesen sehr allgemeinen Risiken wurden im Risikomanagement weitere detaillierte Risiken mit hohen Eintrittswahrscheinlichkeiten identifiziert. Hier sind besonders der Ausfall von wichtigen IT-Systemen, Netzwerksystemen sowie IT-Sicherheitsinfrastrukturen maßgeblich. Für diese Risiken wurden im Rahmen der BSI-Zertifizierung durch das IT-Sicherheitsteam der make IT Maßnahmen zur Risikominimierung getroffen. So sorgen redundante Systeme und der sukzessive Ausbau aktiver Monitoringinstrumente für eine Minimierung dieser Risiken.


Durch das bestehende Risikomanagementsystem werden die aktuellen Risiken überwacht und gesteuert. Risiken, die das Unternehmen gefährden, sind derzeitig nicht erkennbar.

Ausblick auf das Geschäftsjahr 2024


Auch im Jahre 2024 bleibt das Projektgeschäft eine stabile Säule in den Umsatzplanungen. Traditionell werden die Anpassungen entsprechend den regulatorischen Vorgaben der BNetzA in den relevanten IT-Systemen eine große Rolle in den Tätigkeiten spielen. Ganz besonders die prozessualen Anpassungen bezüglich Formatanpassungen in der Marktkommunikation sowie die Vorbereitungen zum Lieferantenwechsel in 24h, welcher in 2025 produktiv gehen muss, werden eine große Herausforderung für die Mitarbeiter/-innen im Bereich Anwendungssysteme.


Parallel zum tagtäglichen Aufwand im IT-Service Umfeld werden die laufenden Projekte zur Umstellung der wichtigen ERP-Systeme uns im Jahre 2024 massiv beschäftigen, besonders im Bereich Anwendungssysteme. Einerseits bedeutet der Umstieg der eins/inetz auf die Thüga-Abrechnungsplattform (TAP) im Jahr 2025 eine intensive Projektarbeit in 2024, ganz besonders die Vorbereitungen zur Datenmigration. Das Projekt "S4@eins" zur Umstellung des SAP-Core Bereiches in die SAP S/4 HANAWelt wurde gestartet und ist damit ein weiteres Großprojekt im SAP-Umfeld. Für beide Projekte wurde sich die Unterstützung externer Dienstleister gesichert, um einen stabilen IT-Betrieb weiterhin zu gewährleisten und die gestellten Projektziele zu erfüllen.


Im Handlungsfeld der IT-Sicherheit wird die make IT für die eins-Gruppe die ausgeschriebenen Leistungen einer SIEM-Lösung in der Umsetzung weiterhin koordinieren, um auf der einen Seite den Sicherheitsstandard weiter zu erhöhen und auf der anderen Seite die gesetzlichen Anforderungen fristgerecht zu erfüllen. Perspektivisch wird in diesem Bereich ein weiterer Bedarf an Personal notwendig.


Für das neue Geschäftsjahr 2024 rechnen wir auf Grundlage des Wirtschaftsplans im Vergleich zum Vorjahr mit Umsatzerlösen auf ähnlichem Niveau (15,1 Mio. EUR), aber auch mit höheren Kosten im gesamten Aufwandsbereich. Dennoch gehen wir von einem positiven Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit aus und planen mit einem EBIT/Betriebsergebnis in Höhe von 83,7 TEUR sowie einem Jahresüberschuss in Höhe von 29,6 TEUR.

 

Chemnitz, den 13. Februar 2024


make IT GmbH

Jens Schubert
Geschäftsführer

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte
und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen
an solchen Rechten und Werten
205.627,00 354.377,00
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung
2.892.010,00 3.212.619,00
2. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 357.305,65 357.271,65
3.249.315,65 3.569.890,65
3.454.942,65 3.924.267,65
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 13.554,90 13.554,90
2. Waren 5.989,05 4.067,07
19.543,95 17.621,97
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 70.083,36 57.821,38
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.114.423,99 957.362,55
3. Forderungen gegen Unternehmen,
mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
122.211,08 89.902,15
4. Sonstige Vermögensgegenstände 92.001,57 12.931,39
1.398.720,00 1.118.017,47
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 323.823,18 40.750,15
1.742.087,13 1.176.389,59
C. Rechnungsabgrenzungsposten 791.031,34 984.356,92
5.988.061,12 6.085.014,16

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Gewinnrücklagen
Andere Gewinnrücklagen 695.038,04 594.354,72
III. Gewinnvortrag 600.150,02 600.150,02
IV. Jahresüberschuss 319.199,91 420.683,32
1.714.387,97 1.715.188,06
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 0,00 25.883,07
2. Sonstige Rückstellungen 896.118,25 709.512,55
896.118,25 735.395,62
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 218.152,05 280.977,80
2. Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen
2.039.542,09 1.793.628,14
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen
357.999,88 536.999,92
4 Sonstige Verbindlichkeiten 684.685,88 953.827,15
davon aus Steuern 193.988,71 EUR (Vj. 286.557,78 EUR)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 2.892,78 EUR
(Vj. 2.740,45 EUR)
3.300.379,90 3.565.433,01
D. Rechnungsabgrenzungsposten 77.175,00 68.997,47
5.988.061,12 6.085.014,16

Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

2023 2022
EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 14.295.478,66 13.430.153,89
2. Sonstige betriebliche Erträge 23.364,58 34.245,80
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
und für bezogene Waren
414.645,65 543.763,76
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 5.007.682,26 4.836.829,23
5.422.327,91 5.380.592,99
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 5.221.326,49 4.440.909,05
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen
für Altersversorgung und Unterstützung
1.003.802,07 886.844,45
davon für Altersversorgung 22.587,72 EUR (Vj. 24.050,05 EUR)
6.225.128,56 5.327.753,50
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögens-
gegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen
1.223.571,13 1.199.008,02
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 950.747,33 883.174,14
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 9.985,76 0,11
davon aus verbundenen Unternehmen 9.985,76 EUR (Vj. 0,00 EUR)
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 36.236,99 49.038,29
davon an verbundene Unternehmen 6.994,06 EUR (Vj. 19.376,00 EUR)
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 151.095,17 203.562,83
10. Ergebnis nach Steuern 319.721,91 421.270,03
11. Sonstige Steuern 522,00 586,71
12. Jahresüberschuss 319.199,91 420.683,32

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Hinweise


Die make IT GmbH hat ihren Sitz in der Straße der Nationen 140 in 09113 Chemnitz. Die Gesellschaft wird beim Amtsgericht Chemnitz unter der Handelsregisternummer HRB 19301 geführt.


Gemäß § 267 Abs. 1 HGB handelt es sich bei der make IT GmbH, Chemnitz, um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss wird entsprechend den Regelungen im Gesellschaftsvertrag nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Rechnungslegungsvorschriften des HGB und des GmbHG sowie des EnWG erstellt.


Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewendet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze wurden beibehalten.


Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Anlagevermögen


Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode vorgenommen.

Bilanzpositionen Nutzungsdauern
Jahre
Abschreibungssätze
in Prozent
Immaterielle Vermögensgegenstände 3-5 20,0-33,3
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3-13 7,7-33,3


Anschaffungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbstständigen Nutzung fähig sind, werden im Geschäftsjahr der Anschaffung in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten für das einzelne Wirtschaftsgut 250 EUR nicht übersteigen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, die einer selbstständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten mehr als 250 EUR, aber nicht mehr als 800 EUR betragen, wird handelsrechtlich die steuerliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet.

Umlaufvermögen


Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten bewertet. Für den Bestand an Reparatur- und Verbrauchsmaterial ist im Geschäftsjahr 2022 ein Festwert gemäß § 256 Satz 2 HGB gebildet und in 2023 beibehalten worden.


Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Sie wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.


Aufrechenbare Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, wurden verrechnet.


Die Bewertung der flüssigen Mittel erfolgt zum Nennwert.

Rückstellungen


Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.


Es wurde eine Gewährleistungsrückstellung in Form einer Pauschalrückstellung in Höhe von 1 % der Umsatzerlöse gebildet.

Verbindlichkeiten


Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.


Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet. Die Aktivierung eines Überhangs latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen


Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel dargestellt.

Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten


Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von 791 TEUR (Vorjahr 984 TEUR) enthält im Wesentlichen bereits gezahlte Rechnungen, die Leistungszeiträume nach dem 31. Dezember 2023 betreffen. Aus den im Geschäftsjahr 2021 abgeschlossenen Mietkaufverträgen existieren als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten aus vereinbarten Zinsen 18 TEUR für die einzelnen Geschäftsjahre.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

31.12.2023 31.12.2022
Insgesamt Restlaufzeit
von mehr als
einem Jahr
Insgesamt Restlaufzeit
von mehr als
einem Jahr
TEUR TEUR TEUR TEUR
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 70 0 58 0
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.114 0 957 0
davon gegen Gesellschafter 874 0 529 0
3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen
ein Beteiligungsverhältnis besteht
122 0 90 0
davon gegen Gesellschafter 122 0 90 0
4. Sonstige Vermögensgegenstände 92 0 13 0
1.398 0 1.118 0


Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sowie gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, handelt es sich wie im Vorjahr um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.


Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Beträge in Höhe von 39 TEUR (Vorjahr 13 TEUR), die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen. Es handelt sich dabei im Wesentlichen um Vorsteuerabgrenzung.

Aktive latente Steuern


Aktive latente Steuern resultieren aus unterschiedlichen Wertansätzen des Sachanlagevermögens und der sonstigen Rückstellungen in der Steuerbilanz. Die Bewertung erfolgte mit dem individuellen Steuersatz zum Abschlussstichtag in Höhe von 32,13 %. Gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB erfolgte kein Ansatz der aktiven latenten Steuern.

Rückstellungen


Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Rechnungen, Verpflichtungen für Personal sowie Gewährleistungen.

Verbindlichkeiten

31.12.2023 31.12.2022
Gesamt-
betrag
Restlaufzeit
bis zu
1 Jahr
Restlaufzeit
von mehr
als 1 Jahr
Gesamt-
betrag
Restlaufzeit
bis zu
1 Jahr
Restlaufzeit
von mehr
als 1 Jahr
TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR
Verbindlichkeiten
gegenüber
Kreditinstituten
218 65 153 281 63 218
Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und
Leistungen
2.040 1.416 624 1.794 719 1.075
Verbindlichkeiten
gegenüber verbundenen
Unternehmen
358 179 179 537 179 358
davon Gesellschafter 358 179 179 537 179 358
Sonstige
Verbindlichkeiten
685 375 310 954 467 487
davon aus Steuern 194 194 0 287 287 0
3.301 2.035 1.266 3.566 1.428 2.138


Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren sind wie im Vorjahr nicht enthalten.


Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 358 TEUR betreffen das Gesellschafterdarlehen der eins energie in sachsen GmbH & Co. KG.


Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betreffen ein Darlehen bei der Targo Bank. Als Sicherheitsübereignung wurde das Finanzierungsobjekt vereinbart. Anstelle der Übergabe ist vereinbart, dass das Finanzierungsobjekt der make IT leihweise überlassen wird.


Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten in Höhe von 487 TEUR einen Mietkauf. Die make IT ist hier wirtschaftlicher Eigentümer. Zivilrechtlicher Eigentümer ist die Commerz Real Mobilienleasing GmbH, was einer Sicherheitsübereignung entspricht.

Außerbilanzielle Geschäfte

Operating-Leasing


Im Rahmen von Operating-Leasing wird im Wesentlichen PC-Technik geleast, die den Kunden der make IT zur Nutzung bereitgestellt wird. Der Zweck für das Operating-Leasing ist die Vermeidung der Bindung liquider Mittel für die Anschaffung der PC-Technik. Ein weiterer Zweck ist die Ausrichtung der Mietzeit am Bedarf der Kunden und die daraus resultierende Vermeidung des Verwaltungs- und Logistikaufwandes bei Rückgabe der Technik.


Aufgrund der Dauer der Leasingverträge ergeben sich keine Risiken. Vorteile sind die Vermeidung von Investitions- und Restwertrisiken. Die Leasingaufwendungen haben noch eine Restlaufzeit von bis zu fünf Jahren.


Daraus resultieren finanzielle Verpflichtungen in Höhe von 272 TEUR innerhalb des nächsten Geschäftsjahres, 475 TEUR darüber hinaus.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen


Aus dem Mietvertrag mit der Gesellschafterin eins energie in sachsen GmbH & Co. KG und der inetz GmbH für die Geschäftsräume ergeben sich finanzielle Verpflichtungen von jährlich 124 TEUR. Der Mietvertrag kann frühestens mit einer Frist von drei Monaten zum Ablauf eines Kalendervierteljahres bzw. von sechs Monaten zum Ablauf eines Kalenderhalbjahres gekündigt werden.


Für Kfz-Leasingverträge bestehen Verpflichtungen in Höhe von 14 TEUR innerhalb des nächsten Geschäftsjahres, 15 TEUR darüber hinaus.


Das Bestellobligo betrug zum 31. Dezember 2023 118 TEUR.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse


Die Umsatzerlöse enthalten Erlöse aus Dienstleistungen Rechenzentrum 7.190 TEUR (Vorjahr 6.255 TEUR), aus DV-Projekten 1.883 TEUR (Vorjahr 2.448 TEUR), aus Netzwerkbetreuung 3.719 TEUR (Vorjahr 3.386 TEUR) sowie übrige 1.503 TEUR (Vorjahr 1.341 TEUR) und wurden alle im Inland erzielt.

Periodenfremde Erträge


Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten mit 4 TEUR periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen.

Sonstige Angaben

Geschäfte größeren Umfangs nach § 6b Abs. 2 Energiewirtschaftsgesetz (EnWG)

Kunde Vertragsgegenstand TEUR
Chemnitzer Verkehrs-Aktien-
gesellschaft, Chemnitz
Erbrachte Leistungen: Bereitstellung von Hardwarekomponenten
sowie Betreuung von Anwendersoftware inkl. Support
1.070
eins energie in sachsen GmbH
& Co. KG, Chemnitz
Erbrachte Leistungen: Bereitstellung von Hardwarekomponenten
sowie Betreuung von Anwendersoftware inkl. Support
8.711
Erhaltene Leistungen: Mieten und Pachten, kaufmännische Be-
triebsführung sowie sonstige Erträge und Zinsen
762
Versorgungs- und Verkehrs-
holding GmbH Chemnitz
(VVHC), Chemnitz
Erbrachte Leistungen: Bereitstellung von Hardwarekomponenten
sowie Betreuung von Anwendersoftware inkl. Support
37
Erhaltene Leistungen: Interne Revision 5
inetz GmbH, Chemnitz Erbrachte Leistungen: Bereitstellung von Hardwarekomponenten
sowie Betreuung von Anwendersoftware inkl. Support
3.881
Erhaltene Leistungen: Mieten und Pachten 101

Arbeitnehmer


Das Unternehmen beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 84 Angestellte (Vorjahr 79).

Geschäftsführung

Herr Jens Schubert, Dipl.-Kaufmann, Flöha


Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht.

Mutterunternehmen


Die make IT GmbH war zum Bilanzstichtag ein Konzernunternehmen der eins energie in sachsen GmbH & Co. KG, Chemnitz. Die eins energie in sachsen GmbH & Co. KG erstellt einen Konzernabschluss (kleinster und größter Konsolidierungskreis), in welchen die make IT GmbH nicht mit einbezogen wird.
Der Konzernabschluss wird im Unternehmensregister veröffentlicht.

Abschlussprüferhonorar


Das Honorar des Abschlussprüfers für Abschlussprüfungsleistungen beträgt 13.900,00 EUR.

Ergebnisverwendung


Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, aus dem Jahresüberschuss in Höhe von 319.199,91 EUR einen Betrag in Höhe von 300.000,00 EUR auszuschütten und einen Betrag in Höhe von 19.199,91 EUR in die Anderen Gewinnrücklagen einzustellen.

Nachtragsbericht


Nach dem Bilanzstichtag haben sich keine Vorgänge ereignet, die für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der make IT von besonderer Bedeutung wären.

 

Chemnitz, den 13. Februar 2024


make IT GmbH

Jens Schubert
Geschäftsführer

Entwicklung des Anlagevermögens 2023

Bilanzpositionen Anschaffungs-/Herstellungskosten
01.01.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. IMMATERIELLE
VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen,
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche
Rechte und Werte sowie Lizenzen an
solchen Rechten und Werten
2.036.109,79 49.268,49 1.094,10 0,00 2.084.284,18
II. SACHANLAGEN
1. Andere Anlagen, Betriebs-
und Geschäftsausstattung
9.267.533,18 705.652,14 126.041,29 0,00 9.847.144,03
2. Geleistete Anzahlungen
und Anlagen im Bau
357.271,65 34,00 0,00 0,00 357.305,65
9.624.804,83 705.686,14 126.041,29 0,00 10.204.449,68
11.660.914,62 754.954,63 127.135,39 0,00 12.288.733,86
Bilanzpositionen Abschreibungen Buchwerte
01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023 31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR EUR EUR EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.681.732,79 198.018,49 1.094,10 1.878.657,18 205.627,00 354.377,00
II. SACHANLAGEN
1. Andere Anlagen, Betriebs-
und Geschäftsausstattung
6.054.914,18 1.025.552,64 125.332,79 6.955.134,03 2.892.010,00 3.212.619,00
2. Geleistete Anzahlungen
und Anlagen im Bau
0,00 0,00 0,00 0,00 357.305,65 357.271,65
6.054.914,18 1.025.552,64 125.332,79 6.955.134,03 3.249.315,65 3.569.890,65
7.736.646,97 1.223.571,13 126.426,89 8.833.791,21 3.454.942,65 3.924.267,65

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS


An die make IT GmbH, Chemnitz

VERMERK ÜBER DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS

Prüfungsurteile


Wir haben den Jahresabschluss der make IT GmbH, Chemnitz, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der make IT GmbH, Chemnitz, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.


Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.


Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile


Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht


Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.


Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.


Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts


Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.


Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.


Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.


Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

SONSTIGE GESETZLICHE UND ANDERE RECHTLICHE ANFORDERUNGEN

Vermerk über die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG


Wir haben geprüft, ob die Gesellschaft ihre Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG zur Führung getrennter Konten für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 eingehalten hat. Darüber hinaus haben wir die Tätigkeitsabschlüsse für die Tätigkeiten Elektrizitätsverteilung und Gasverteilung nach § 6b Abs. 3 Satz 1 EnWG - bestehend jeweils aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie die als Anlage beigefügten Angaben zu den Rechnungslegungsmethoden für die Aufstellung der Tätigkeitsabschlüsse - geprüft.

Nach unserer Beurteilung wurden die Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG zur Führung getrennter Konten in allen wesentlichen Belangen eingehalten.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entsprechen die beigefügten Tätigkeitsabschlüsse in allen wesentlichen Belangen den deutschen Vorschriften des § 6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG.


Wir haben unsere Prüfung der Einhaltung der Pflichten zur Führung getrennter Konten und der Tätigkeitsabschlüsse in Übereinstimmung mit § 6b Abs. 5 EnWG unter Beachtung des IDW Prüfungsstandards: Prüfung nach § 6b Energiewirtschaftsgesetz (IDW PS 610 n.F. (07.2021)) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist nachfolgend weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir wenden als Wirtschaftsprüfungsgesellschaft die Anforderungen der IDW Qualitätssicherungsstandards an. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zur Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG zu dienen.


Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG zur Führung getrennter Konten. Die gesetzlichen Vertreter sind auch verantwortlich für die Aufstellung der Tätigkeitsabschlüsse nach den deutschen Vorschriften des § 6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG.


Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie als notwendig erachtet haben, um die Pflichten zur Führung getrennter Konten einzuhalten.


Die Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für die Tätigkeitsabschlüsse entspricht der im Abschnitt "Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht" hinsichtlich des Jahresabschlusses beschriebenen Verantwortung mit der Ausnahme, dass der jeweilige Tätigkeitsabschluss kein unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Tätigkeit zu vermitteln braucht.


Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen,

ob die gesetzlichen Vertreter ihre Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG zur Führung getrennter Konten in allen wesentlichen Belangen eingehalten haben und

ob die Tätigkeitsabschlüsse in allen wesentlichen Belangen den deutschen Vorschriften des § 6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG entsprechen.


Ferner umfasst unsere Zielsetzung, einen Vermerk in den Bestätigungsvermerk aufzunehmen, der unsere Prüfungsurteile zur Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG beinhaltet.


Die Prüfung der Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG zur Führung getrennter Konten umfasst die Beurteilung, ob die Zuordnung der Konten zu den Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 4 EnWG sachgerecht und nachvollziehbar erfolgt ist und der Grundsatz der Stetigkeit beachtet wurde.


Unsere Verantwortung für die Prüfung der Tätigkeitsabschlüsse entspricht der im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" hinsichtlich des Jahresabschlusses beschriebenen Verantwortung mit der Ausnahme, dass wir für den jeweiligen Tätigkeitsabschluss keine Beurteilung der sachgerechten Gesamtdarstellung vornehmen können.

 

Leipzig, den 5. April 2024


Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Thomas Drüppel gez. Oliver Schrader
Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüfer

Ergebnisverwendungsbeschluss


Die Gesellschafterversammlung beschließt entsprechend dem Vorschlag der Geschäftsführung, aus dem ausgewiesenen Jahresüberschuss von 319.199,91 € eine Dividende in Höhe von 300.000,00 € auszuschütten und 19.199,91 € in die Gewinnrücklage einzustellen.

Bilanz zum 31. Dezember 2023 Elektrizitätsverteilung

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz-
rechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen
an solchen Rechten und Werten
29.626,14 59.957,19
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 416.672,37 543.544,27
2. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 51.479,56 60.446,93
468.151,93 603.991,20
497.778,07 663.948,39
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2.519,32 2.644,78
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 9.327,05 9.193,97
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 148.313,25 152.226,84
3. Forderungen gegen Unternehmen, mit
denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
16.264,48 14.295,02
4. Sonstige Vermögensgegenstände 12.244,04 2.056,17
186.148,82 177.772,00
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 43.096,05 6.479,54
231.764,19 186.896,32
C. Rechnungsabgrenzungsposten 101.968,22 147.736,21
831.510,48 998.580,92

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital 265.734,04 310.115,76
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 0,00 2.666,35
2. Sonstige Rückstellungen 123.845,52 120.970,62
123.845,52 123.636,97
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 30.155,21 47.676,04
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 262.908,01 269.194,86
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen
49.486,41 91.117,63
4. Sonstige Verbindlichkeiten 89.433,01 146.484,24
davon aus Steuern 26.143,71 EUR (Vj. 46,3 TEUR)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit
399,79 EUR (Vj. 0,5 TEUR)
431.982,64 554.472,77
D. Rechnungsabgrenzungsposten 9.948,28 10.355,42
831.510,48 998.580,92

Gewinn- und Verlustrechnung Elektrizitätsverteilung für das Geschäftsjahr 2023

2023 2022
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 1.902.515,53 2.135.481,37
2. Sonstige betriebliche Erträge 3.229,45 5.640,52
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe und für bezogene Waren
63.945,08 62.044,77
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 635.022,33 745.496,08
698.967,41 807.540,85
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 721.605,28 757.222,74
b) soziale Abgaben und Aufwendungen
für Altersversorgung und Unterstützung
138.721,25 151.149,72
davon für Altersversorgung 3.122,27 EUR (Vj. 4,1 TEUR)
860.326,53 908.372,46
5. Abschreibungen auf immaterielle
Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen
176.288,56 202.860,64
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 131.156,59 149.659,95
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.380,33 0,02
davon aus verbundenen Unternehmen 1.380,33 EUR (Vj. 0,0 TEUR)
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 5.009,04 8.320,77
davon an verbundene Unternehmen 966,79 EUR (Vj. 3,3 TEUR)
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 11.353,28 20.970,05
10. Ergebnis nach Steuern 24.023,90 43.397,19
11. Sonstige Steuern 72,16 99,55
12. Jahresüberschuss 23.951,74 43.297,64

Erläuterungen für das Geschäftsjahr 2023 für den Tätigkeitsbereich Elektrizitätsverteilung

A. Vorbemerkungen


Im Geschäftsjahr 2023 wurden die Tätigkeitsabschlüsse für folgende Tätigkeitsbereiche erstellt:

Elektrizitätsverteilung

Gasverteilung


Die einzelnen Tätigkeitsabschlüsse sind nach den maßgeblichen Vorschriften des EnWG und des Handelsgesetzbuches aufgestellt und im Folgenden erläutert.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Die im Anhang des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2023 beschriebenen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze sind maßgebend für die Erstellung der Tätigkeitsabschlüsse. Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechte wurden einheitlich ausgeübt. Abweichungen zum Buchwerk sind auf Rundungsdifferenzen zurückzuführen.


Die Bilanzerstellung für die einzelnen Tätigkeitsbereiche erfolgt mittels sachgerechter Verrechnungsschlüssel. Durch die Bildung von bilanzpostenbezogenen Verrechnungsschlüsseln werden die Bilanzpositionen auf die Tätigkeitsbereiche aufgeteilt. Das Eigenkapital entsteht aus den zugeordneten Aktiv-und Passivposten.

B. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen


Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Umlaufvermögen


Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten bewertet und beinhalten unter anderem Reparatur- und Verbrauchsmaterial.


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

Rückstellungen


Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Rechnungen, Verpflichtungen für Personal sowie Gewährleistungen.

Verbindlichkeiten

Gesamt davon mit einer Restlaufzeit
bis zu
1 Jahr
über
1 Jahr
davon über
5 Jahre
EUR EUR EUR EUR
a. Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten
30.155,21 8.991,23 21.163,98 0,00
(Vorjahr TEUR) 48 11 37 0
b. Verbindlichkeiten aus Lieferungen
und Leistungen
262.908,01 182.489,09 80.418,92 0,00
(Vorjahr TEUR) 269 108 161 0
c. Verbindlichkeiten gegenüber
verbundenen Unternehmen
49.486,41 24.743,21 24.743,20 0,00
(Vorjahr TEUR) 91 30 61 0
d. Sonstige Verbindlichkeiten 89.433,01 46.616,17 42.816,84 0,00
(Vorjahr TEUR) 146 63 83 0
Summe 431.982,64 262.839,70 169.142,94 0,00
(Vorjahr TEUR) 554 212 342 0


Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.


Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen das Gesellschafterdarlehen der eins energie in sachsen GmbH & Co. KG.

C. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung


Die Gewinn- und Verlustrechnungen für die einzelnen Tätigkeitsbereiche leiten sich aus der Kostenstel-len-/Kostenträgerrechnung des handelsrechtlichen Jahresabschlusses ab.


Alle Aufwendungen und Erträge wurden den einzelnen Tätigkeitsbereichen mittels sachgerechter Verrechnungen zugeordnet. Die Bildung der Verteilungsschlüssel erfolgt getrennt nach der systembedingten Kontierungslogik jeweils für alle Gewinn- und Verlustpositionen des handelsrechtlichen Jahresabschlusses.

Umsatzerlöse


Die Umsatzerlöse enthalten im Wesentlichen Erlöse aus Dienstleistungen Rechenzentrum, aus DV-Projekten sowie aus der Netzwerkbetreuung. Sie wurden alle im Inland erzielt.

Bilanz zum 31. Dezember 2023 Gasverteilung

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz-
rechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen
an solchen Rechten und Werten
40.493,48 67.742,83
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 569.514,50 614.125,37
2. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 70.363,09 68.296,17
639.877,59 682.421,54
680.371,07 750.164,37
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 3.347,41 2.836,60
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 12.519,17 10.174,13
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 199.072,40 168.455,52
3. Forderungen gegen Unternehmen, mit
denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
21.830,88 15.819,00
4. Sonstige Vermögensgegenstände 16.434,48 2.275,38
249.856,93 196.724,03
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 57.845,36 7.170,31
311.049,70 206.730,94
C. Rechnungsabgrenzungsposten 135.484,60 158.451,72
1.126.905,37 1.115.347,03

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital 369.912,88 359.165,66
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 0,00 2.679,78
2. Sonstige Rückstellungen 167.300,43 137.209,57
167.300,43 139.889,35
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 40.846,57 54.086,49
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 349.324,38 288.719,94
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen
67.031,54 103.369,16
4. Sonstige Verbindlichkeiten 119.271,35 159.009,92
davon aus Steuern 35.167,41 EUR (Vj. 51,5 TEUR)
davon im Rahmen der sozialen
Sicherheit 540,07 EUR (Vj. 0,5 TEUR)
576.473,84 605.185,51
D. Rechnungsabgrenzungsposten 13.218,22 11.106,51
1.126.905,37 1.115.347,03

Gewinn- und Verlustrechnung Gasverteilung für das Geschäftsjahr 2023

2023 2022
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 2.553.637,84 2.363.141,92
2. Sonstige betriebliche Erträge 4.387,18 6.393,11
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe und für bezogene Waren
89.315,02 58.855,77
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 839.399,01 807.257,13
928.714,03 866.112,90
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 974.803,77 858.867,12
b) soziale Abgaben und Aufwendungen
für Altersversorgung und Unterstützung
187.394,06 171.444,11
davon für Altersversorgung 4.214,34 EUR (Vj. 4,6 TEUR)
1.162.197,83 1.030.311,23
5. Abschreibungen auf immaterielle
Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen
240.954,04 229.202,79
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 177.667,47 169.777,04
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.869,72 0,02
davon aus verbundenen Unternehmen 1.869,72 EUR (Vj. 0,0 TEUR)
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 6.784,94 9.439,57
davon an verbundene Unternehmen 1.309,56 EUR (Vj. 3,7 TEUR)
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 13.984,60 21.075,70
10. Ergebnis nach Steuern 29.591,83 43.615,82
11. Sonstige Steuern 97,74 112,94
12. Jahresüberschuss 29.494,09 43.502,88

Erläuterungen für das Geschäftsjahr 2023 für den Tätigkeitsbereich Gasverteilung

A. Vorbemerkungen


Im Geschäftsjahr 2023 wurden die Tätigkeitsabschlüsse für folgende Tätigkeitsbereiche erstellt:

Elektrizitätsverteilung

Gasverteilung


Die einzelnen Tätigkeitsabschlüsse sind nach den maßgeblichen Vorschriften des EnWG und des Handelsgesetzbuches aufgestellt und im Folgenden erläutert.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Die im Anhang des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2023 beschriebenen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze sind maßgebend für die Erstellung der Tätigkeitsabschlüsse. Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechte wurden einheitlich ausgeübt. Abweichungen zum Buchwerk sind auf Rundungsdifferenzen zurückzuführen.


Die Bilanzerstellung für die einzelnen Tätigkeitsbereiche erfolgt mittels sachgerechter Verrechnungsschlüssel. Durch die Bildung von bilanzpostenbezogenen Verrechnungsschlüsseln werden die Bilanzpositionen auf die Tätigkeitsbereiche aufgeteilt. Das Eigenkapital entsteht aus den zugeordneten Aktiv-und Passivposten.

B. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen


Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Umlaufvermögen


Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten bewertet und beinhalten unter anderem Reparatur- und Verbrauchsmaterial.


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

Rückstellungen


Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Rechnungen, Verpflichtungen für Personal sowie Gewährleistungen.

Verbindlichkeiten

Gesamt davon mit einer Restlaufzeit
bis zu
1 Jahr
über
1 Jahr
davon über
5 Jahre
EUR EUR EUR EUR
a. Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten
40.846,57 12.179,02 28.667,55 0,00
(Vorjahr TEUR) 54 12 42 0
b. Verbindlichkeiten aus Lieferungen
und Leistungen
349.324,38 242.472,22 106.852,16 0,00
(Vorjahr TEUR) 289 116 173 0
c. Verbindlichkeiten gegenüber
verbundenen Unternehmen
67.031,54 33.515,77 33.515,77 0,00
(Vorjahr TEUR) 103 34 69 0
d. Sonstige Verbindlichkeiten 119.271,35 61.430,94 57.840,41 0,00
(Vorjahr TEUR) 159 65 94 0
Summe 576.473,84 349.597,95 226.875,89 0,00
(Vorjahr TEUR) 605 227 378 0


Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.


Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen das Gesellschafterdarlehen der eins energie in sachsen GmbH & Co. KG.

C. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung


Die Gewinn- und Verlustrechnungen für die einzelnen Tätigkeitsbereiche leiten sich aus der Kostenstel-len-/Kostenträgerrechnung des handelsrechtlichen Jahresabschlusses ab.


Alle Aufwendungen und Erträge wurden den einzelnen Tätigkeitsbereichen mittels sachgerechter Verrechnungen zugeordnet. Die Bildung der Verteilungsschlüssel erfolgt getrennt nach der systembedingten Kontierungslogik jeweils für alle Gewinn- und Verlustpositionen des handelsrechtlichen Jahresabschlusses.

Umsatzerlöse


Die Umsatzerlöse enthalten im Wesentlichen Erlöse aus Dienstleistungen Rechenzentrum, aus DV-Projekten sowie aus der Netzwerkbetreuung. Sie wurden alle im Inland erzielt.

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