Beteiligungsgesellschaften
petsway GmbH
Tich 32A, 48361 Beelen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hubert Schiermeier seit 11.8.2021 | Geschäftsführer |
Ralf Selent seit 9.2.2012 | Geschäftsführer |
Güner Yildirim seit 31.3.2011 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
petsway GmbHBeelenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Bilanz zum 31. Dezember 2022Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2022
Anhang für das Geschäftsjahr 2022I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die petsway GmbH hat ihren Sitz in Beelen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Münster unter HRB 13156 eingetragen. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 3 HGB auf. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 1. Januar bis 31. Dezember 2022 ist nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt worden. Die bei den Posten der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Die im Jahresabschluss angegebenen Vergleichszahlen beziehen sich auf das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2021. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (3 Jahre), bewertet. Der Ansatz der geleisteten Anzahlungen erfolgte mit dem Nennbetrag (ohne Umsatzsteuer). Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, unter Berücksichtigung planmäßiger linearer Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 3 und 10 Jahren). Für die Zugänge bei den geringwertigen Wirtschaftsgütern, deren Anschaffungskosten 250,00 EUR aber nicht 1.000,00 EUR übersteigen, werden die steuerlichen Vorschriften zur Bildung eines Sammelpostens und zur Auflösung über fünf Jahre (§ 6 Abs. 2a EStG) auch in der Handelsbilanz angewendet, da diese Handhabung der tatsächlichen Nutzungsdauer nicht entgegensteht. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten. Sofern bei den Anlagegegenständen zum Abschlussstichtag von einer voraussichtlichen dauernden Wertminderung auszugehen ist, werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Umlaufvermögen Die Waren sind grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bilanziert. Posten mit verminderter Marktgängigkeit werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu ihrem Nennwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind erkennbare Einzelrisiken durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko ist durch eine pauschale Wertberichtigung auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrags, der auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungszinssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Fremdwährungsumrechnung Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich zum Stichtagskurs am Abschlussstichtag (Devisenkassamittelkurs) um-gerechnet. Für auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr erfolgt die Bewertung zum Kurs zum Entstehungszeitpunkt oder dem Stichtagskurs entsprechend dem Niederstwertprinzip. III. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in der Anlage zu diesem Anhang dargestellt. Dort werden auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres vermerkt. Als Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten sind die historischen Werte angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Verbindlichkeiten Am Bilanzstichtag sind zu den ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende Vermerke anzugeben. Die Vorjahreszahlen sind in Klammern angegeben:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherungsübereignung des Warenlagers mit wechselndem Bestand und Forderungsabtretung gesichert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch Eigentumsvorbehalt gesichert. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum 31. Dezember 2022 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasing- und Wartungsverträgen sowie Verpflichtungen aus Mietverträgen für Immobilien in Höhe von 525 TEUR jährlich. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß § 275 Abs. 2 HGB in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt auf:
Personalaufwand In den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung ist ein Betrag von 18.175,48 EUR (Vorjahr: 14.873,00 EUR) für Altersversorgung enthalten. V. Sonstige Angaben Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt 2022 wurden 31 Mitarbeiter (ohne Geschäftsführer), davon 20 Angestellte und 11 gewerbliche Arbeitnehmer beschäftigt. Auszubildende und Praktikanten wurden nicht mit einbezogen. Organe der Gesellschaft Im Geschäftsjahr erfolgte die Geschäftsführung durch Herrn Güner Yildirim, Dortmund, leitender Angestellter, Herrn Ralf Selent, Recklinghausen, leitender Angestellter und Herrn Hubert Schiermeier, leitender Angestellter. Anteilsbesitz Die Gesellschaft verfügt über Beteiligungen mit einer Beteiligungsquote von mindestens 20 %. Die Berichterstattung über den Anteilsbesitz wurde insoweit eingeschränkt, als die Angaben nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung geeignet sind, der Kapitalgesellschaft oder dem anderen Unternehmen einen erheblichen Nachteil zuzufügen. Honorar für den Abschlussprüfer Für den Abschlussprüfer der Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr 2022 insgesamt 38 TEUR Honorar als Aufwand erfasst. Das Honorar betrifft in Höhe von 15 TEUR Abschlussprüferleistungen, andere Bestätigungsleistungen in Höhe von 2 TEUR und in Höhe von 21 TEUR Steuerberatungsleistungen. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss von 2.521.017,55 EUR zusammen mit dem Gewinnvortrag von 12.725.431,75 EUR auf neue Rechnung vorzutragen. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs und COVID-19 sind für die petsway GmbH als Vorgänge von besonderer Bedeutung zu qualifizieren. Aus dem Ukraine-Krieg resultieren weitere Preiserhöhungen auf dem Beschaffungsmarkt durch eine verstärkte Volatilität auf den Rohstoffmärkten sowie aus einem Anstieg der Energiekosten, die vom Produzenten an den Handel weitergegeben werden. Durch die Corona-Pandemie in China sehen wir für das Jahr 2023 Risiken in der Beschaffung von Waren aus China. Keinesfalls wird aus aktueller Sicht für die petsway GmbH eine existenzgefährdende Situation entstehen. Für weitergehende Informationen verweisen wir auf die Angaben im Lagebericht.
gez. Güner Yildirim gez. Ralf Selent gez. Hubert Schiermeier Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde am 30. März 2023 festgestellt. Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2022
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022A. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft 1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen Geschäftstätigkeit Die petsway GmbH wurde am 24. März 2011 gegründet. Der Sitz der Gesellschaft ist in 48361 Beelen. Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit ist der Handel mit Futtermitteln für Heimtiere in den Segmenten Hunde-, Katzen-, Vogel- sowie Nager/Kleintier-Nahrung. Bedarfsartikel gehören ebenfalls zum Portfolio. Die rechtliche Unternehmensstruktur hat sich seit der Gründung nicht verändert. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Die deutsche Wirtschaft hat sich im Jahr 2022 als erfreulich widerstandsfähig erwiesen. Laut ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes nahm das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt um 1,9% zu. Gründe sind neben nachlassenden Lieferengpässen auch Nachholeffekte im privaten Konsum nach dem Corona bedingten Einbruch. Dieser hat mit einer Wachstumsrate von 4,6% stark expandiert: Reisen, Restaurantbesuche, Veranstaltungen, Feiern und Messen konnten wieder stattfinden. Damit konnte die deutsche Wirtschaft trotz Ukraine-Krieg, Lieferkettenengpässen und Energiekrise wieder wachsen. Auch der robuste Arbeitsmarkt hat dazu beigetragen. Die Wirtschaftsleistung wurde von durchschnittlich 45,6 Mio. Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Die Inflationsrate verringerte sich im Dezember 2022 voraussichtlich um 1,4% auf 8,6%. Im Jahresdurchschnitt lagen die Verbraucherpreise mit 7,9% über dem Vorjahresniveau. Die Verringerung im Dezember ist im Wesentlichen auf die Soforthilfe des Bundes bei den Kosten für Gas und Wärme zurückzuführen. Der Preisanstieg für Nahrungsmittel hat sich ebenfalls leicht abgeschwächt. Die ab Januar 2023 wirksam werdenden Gas- und Strompreisbremsen sollen die Höchststände aus 2022 mit Inflationsraten von über 10% verhindern. Die Industrieproduktion befand sich Ende 2022 in einer schwierigen Phase. Im Verarbeitenden Gewerbe ging die Nachfrage kräftig zurück, der sonstige Fahrzeugbau war von ausbleibenden Großaufträgen aus dem Ausland geprägt. Die energieintensiven Bereiche litten unter den gestiegenen Energiekosten, besonders die chemische Industrie war betroffen. Der Einzelhandel in Deutschland erzielte nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2022 preisbereinigt 0,3 % und nicht preisbereinigt 8,2% weniger Umsatz als im Rekord-Jahr 2021. Die Spanne dazwischen spiegelt die hohen Preissteigerungen wider. Insbesondere im Internet- und Versandhandel fiel das Umsatzminus mit 8,1% hoch aus, welches allerdings Corona-bedingt im Vorjahr ein Plus von 12,3% erzielt hatte. Die Stimmung der privaten Verbraucher hat sich stabilisiert, ist aber nach wie vor verhalten. Der Arbeitsmarkt hat sich als widerstandsfähig erwiesen. Trotz saisonbedingter Einflüsse liegt die Kurzarbeit auf niedrigem Niveau. Negativ auf das Wachstum wirkt sich zunehmend die Arbeitskräfteknappheit aus. Im Jahr 2022 lag die Zahl der offenen Stellen auf Höchstniveau, insbesondere der Dienstleistungssektor sucht nach neuen Mitarbeitenden. Die Unternehmensinsolvenzen lagen im Oktober 2022 um 17,9% über dem Vorjahreswert. Hinweise auf eine Insolvenzwelle gibt es jedoch nicht. Es wird mit einem verhaltenen Start in das Jahr 2023 gerechnet. Preissteigerungen, Unsicherheiten über die wirtschaftlichen Perspektiven, steigende Zinsen und Investitionszurückhaltung belasten die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. Auch der Ausblick für den Außenhandel bleibt aufgrund des weltwirtschaftlichen Abschwungs verhalten, was die deutsche Industrie in Form von deutlich nachlassenden Aufträgen aus dem Ausland zu spüren bekommt. Laut Prognose des Ifo-Instituts ist mit einer kräftigen Abkühlung der deutschen Konjunktur zu rechnen. Aufgrund der hohen Inflationsraten wird die Kaufkraft der privaten Haushalte reduziert. Eine Erholung wird erst im Jahr 2024 erwartet. (Quellen: Bundesregierung, Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Destatis, Ifo) Entwicklung der Branche Mit einem Gesamtumsatz von 4,8 Mrd. € verzeichnete der stationäre Fach- und Lebensmitteleinzelhandel im Jahr 2021 ein Umsatzplus von 6%. Dabei übertraf der Umsatz mit Heimtier-Fertignahrung das Vorjahresergebnis um 3,7 Mrd. € um 6,5%. Das Segment Bedarfsartikel und Zubehör legte ebenfalls merklich zu und verzeichnete mit einem Umsatz von 1,1 Mrd. € ein Plus von 4,6%. Hinzu kamen 1,1 Mio. € über den Online-Markt sowie 162 Mio. € für Wildvogelfutter. Der Gesamtumsatz der deutschen Heimtierbranche liegt somit bei rund 6,0 Mrd. €. Mit einem Gesamtumsatz von 1,8 Mrd. € und somit einem Plus von 6,4% gegenüber dem Vorjahr bildete der Markt für Katzenfutter auch im Jahr 2021 das größte Futtersegment. Stärkster Wachstumstreiber war dabei das Segment Snacks (einschließlich Katzenmilch), welches sich um 9% auf einen Umsatz von 292 Mio. € steigerte. Darüber hinaus verzeichneten auch die Bereiche Feuchtfutter (1,2 Mrd. €, plus 5,9 Prozent) und Trockenfutter (325 Mio. €, plus 5,9 Prozent) deutliche Zuwächse. Der Markt für Hundefutter wuchs auch im Jahr 2021 weiter und erzielte im stationären Handel mit 1,7 Mrd. € ein Umsatzplus von 7%. Wachstumstreiber war dabei insbesondere der Bereich Snacks. Er legte mit 672 Mio. € um 11,6% zu. Ebenfalls solide stiegen die Umsätze in den Segmenten Feuchtfutter (525 Mio. €, plus 4,6%) sowie Trockenfutter (480 Mio. €, plus 3,7%). Auch die Märkte für Kleintierfutter, Zierfischfutter und Ziervogelfutter zeigten 2021 einen deutlichen Aufwärtstrend. So blieb das Kleintierfutter hinter Katzen- und Hundefutter drittstärkste Kraft bei den Futtermitteln und konnte nach dem Umsatzplus in den beiden Vorjahren in den klassischen Vertriebswegen erneut zulegen (98 Mio. €, plus 7,7%). Ebenfalls positiv entwickelte sich der Markt für Zierfischfutter (56 Mio. €, plus 1,8%). Der Bereich Ziervogelfutter (67 Mio. €) blieb gegenüber dem Vorjahr stabil. Besonders erfreulich ist die Entwicklung im Segment Wildvogelfutter (162 Mio. €, plus 26,6%). Der Umsatz im Segment Bedarfsartikel und Zubehör lag 2021 im stationären Handel bei 1,1 Mrd. € und verzeichnete somit ein Plus von 4,6% gegenüber 2020. Wie schon in den Vorjahren erreichte dabei Katzenstreu den größten Umsatzanteil und wuchs um 4,5% auf 305 Mio. €. Wachstumsgewinner war Bedarfsartikel und Zubehör für Hunde (240 Mio. €, plus 6,7%), gefolgt von Zubehör für Katzen (230 Mio. €, plus 5,5%). Auch der Umsatz mit Bedarfsartikeln und Zubehör für Kleintiere (98 Mio. €, plus 3,2%) und Zierfische (195 Mio. €, plus 2,6%) stieg weiter an. Das Segment Ziervögel schloss wie im Vorjahr mit 33 Mio. € ab. Der Lebensmitteleinzelhandel (einschließlich Drogeriemärkten und Discountern) behauptet sich weiterhin als Hauptabsatzweg für Heimtier-Fertignahrung. Insgesamt hat er mit einem Umsatzanteil von 61% 2,2 Mrd. € umgesetzt. Der Fachhandel steigerte seinen Umsatz für Bedarfsartikel und Zubehör auf 875 Mio. € und bleibt mit einem Umsatzanteil von 79% der wichtigste Absatzweg in diesem Segment. Die zunehmende Bedeutung des Internets für den Kauf von Heimtierprodukten hat sich gerade im Corona-Jahr 2021 nochmals spürbar gezeigt. Das geschätzte Umsatzvolumen in diesem Jahr betrug circa 1,1 Mrd. € und somit 233 Mio. € mehr als 2020, eine Steigerung von über 28%. Differenzierte, tierartenspezifische Daten zum Online-Markt sind derzeit noch nicht verfügbar. Gleichbleibend zum Vorjahr, wurden im Jahr 2021 in 47% - und somit in fast der Hälfte aller Haushalte in Deutschland - Heimtiere gehalten. Insgesamt lebten die Menschen mit 34,7 Mio. € Hunden, Katzen, Kleinsäugern und Ziervögeln zusammen. Hinzu kamen zahlreiche Zierfische und Terrarientiere. 69% aller Familien mit Kindern hatten ein Heimtier und in 15% alle Haushalte lebten mindestens zwei Tierarten (Ergebnis einer haushaltsrepräsentativen Erhebung durch ein Marktforschungsinstitut). Die Katze ist nach wie vor das beliebteste Haustier in Deutschland: insgesamt leben 16,7 Mio. von ihnen in 26% der hiesigen Haushalte. Danach folgen 10,3 Mio. Hunde in 21% der Haushalte. Gefolgt von 4,6 Mio. Kleintieren, die in 5% der Haushalte leben. Im Vergleich zum Jahr 2021, stand die Heimtierindustrie im Jahr 2022 vor großen Herausforderungen. Bedingt durch Lieferkettenengpässe, Energiekrise und Preissteigerungen haben sich die Rahmenbedingungen bei der Rohwarenverfügbarkeit dramatisch verschlechtert. Die Rezepturen von Produkten, die Alleinfuttermittel-Status haben, können nicht einfach je nach Verfügbarkeit der Rohware verändert werden, da sonst dieser Status gefährdet würde. Daher müssen oftmals alternativlos hohe Preise für die Beschaffung der Rohwaren bezahlt werden. Von den Preissteigerungen sind alle Rohstoffe betroffen, auch pflanzliche wie Getreide, ebenso Fette und Öle. Auch das Verpackungsmaterial ist teurer geworden, insbesondere Aluminium und Weißblech, aber auch Papier und Pappe. Die Preissteigerungen bei der Energie wirken sich signifikant negativ aus. Da Heimtiernahrung hoch erhitzt werden muss, gibt es hier keinen Raum für Einsparungen. Des Weiteren sind die Logistikkosten stark angestiegen. Die hohen Preise für Kraftstoffe sowie der Mangel an LKW-Fahrern wirken sich negativ aus. (Quelle: IVH) Entwicklung der petsway GmbH Trotz vieler Herausforderungen im Jahr 2022 können wir auf eine doch positive Geschäftsentwicklung zurückblicken. Im Jahr 2022 konnte die Gesellschaft den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 29,2 Mio. € steigern und erwirtschaftete einen Umsatz in Höhe von 122,9 Mio. €. Die Belegschaft zählte zum Ende des Geschäftsjahres 38 Mitarbeiter (Vorjahr: 35). Die Prozess-Optimierung im Bereich Logistik konnte weitergeführt werden, um eine reibungslose Abwicklung des gestiegenen Umsatzes zu gewährleisten. Im operativen Geschäft konnten diverse Prozesse weiter optimiert werden. Die Re-Zertifizierungen nach IFS Logistics, IFS-Broker und Bio-Zertifizierung nach Okö-Verordnung wurden erreicht. Der BSCI-Verhaltenskodex wird gelebt. 2. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Ertragslage Die Umsatzerlöse haben sich gegenüber dem Vorjahr um 31,2% auf 122,9 Mio. € erhöht. Der EU-Umsatz hat sich im gleichen Zeitraum um 21,0% auf 19,5 Mio. € erhöht. Das Umsatzwachstum entfällt im Wesentlichen auf Deutschland. Deutschland bleibt der Hauptabsatzmarkt. Insgesamt wurden unsere Erwartungen übertroffen. Der Materialaufwand erhöhte sich um 31,5% proportional zum Umsatz. Die Materialaufwandsquote blieb zum Vorjahr mit 86,3% nahezu konstant. Der Personalaufwand stieg um 14,8% auf 3,0 Mio. €. Die Personalaufwandsquote lag mit 2,4% unter dem Vorjahreswert von 2,8%. Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen (377 T€) liegen mit minus 11 T€ geringfügig unter dem Vorjahr (388 T€). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von 11,0 Mio. € lagen 43,8% über dem Vorjahresniveau und erhöhten sich, im Wesentlichen aufgrund gestiegener Vertriebskosten, überproportional zum Umsatz. Das Finanzergebnis (247 T€) lag, trotz höherer Zinsaufwendungen, durch gestiegene Beteiligungserträge um 55 T€ über dem Vorjahr. Unter Berücksichtigung des Steueraufwands wurde ein Jahresüberschuss in Höhe von 2,5 Mio. € (Vorjahr: 2,2 Mio. €) erzielt. Dies entspricht unter Berücksichtigung der Ukraine-Krise und der pandemischen Lage unseren Erwartungen. Finanzlage Die Finanzlage ist geordnet und stabil. Im Berichtsjahr wurde ein Cashflow in Höhe von 2,9 Mio.€ (Vorjahr: 2,6 Mio. €) erzielt. Die Zahlungsmittelabflüsse aus Investitionen in das Anlagevermögen beliefen sich auf 183 T€ (Vorjahr: 288 T€). Unter Berücksichtigung der Beteiligungserträge ergibt sich insgesamt ein positiver Cashflow aus der Investitionstätigkeit von 103 T€. Der positive Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit beträgt 2,6 Mio. €. Der Bestand an liquiden Mitteln zum Jahresende wird mit 2,3 Mio. € ausgewiesen. Vermögenslage Die Vermögenslage ist im Wesentlichen durch einen hohen Anstieg des kurzfristig gebundenen Vermögens gekennzeichnet, der in der Folge auch zu einem Anstieg der Bilanzsumme geführt hat. Der Anteil des kurzfristig gebundenen Vermögens an der Bilanzsumme ist auf 96,7% (Vorjahr: 93,9%) gestiegen. Der Lagerbestand wird zum Bilanzstichtag mit 11,7 Mio. € (Vorjahr: 7,0 Mio. €) bewertet. Der Bestandsaufbau ist zum einen auf gezielte Bevorratung zurückzuführen, um die hohe Lieferfähigkeit trotz Energiekrise und Problemen in der Logistik-Branche zu gewährleisten. Zum anderen wirken sich die signifikanten Preissteigerungen aus, die zu einem höheren Buchwert der Waren geführt haben. Die Lieferforderungen erhöhten sich auf 23,3 Mio. € (Vorjahr: 16,4 Mio. €). Die Lieferverbindlichkeiten stiegen im gleichen Zeitraum auf 19,1 Mio. € (Vorjahr: 14,0 Mio. €). Die Investitionen waren geringer als die Abschreibungen und das Anlagevermögen verringert sich insgesamt um 383 T€ auf 1,3 Mio. €. Die Anlagenintensität beläuft sich auf 3,3% und liegt unter dem Vorjahresniveau (6,1%). Von dem im Jahr 2022 neu aufgenommenen Darlehen wurden durch planmäßige Tilgungen in Höhe von 316 T€ die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten reduziert. Unter Berücksichtigung des Jahresergebnisses in Höhe von 2,5 Mio. € steigt das Eigenkapital zum 31. Dezember 2022 auf 15,4 Mio. €. Gleichzeitig sinkt die Eigenkapitalquote, bedingt durch die gestiegene Bilanzsumme, auf 38,9% (Vorjahr: 46,6%). B. Voraussichtliche Entwicklung mit Hinweisen auf wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Absatzseitig stellt der Ausfall von Großkunden weiterhin ein Risiko dar. Hier sehen wir jedoch gleichzeitig auch die Chance, weitere neue Kunden hinzuzugewinnen. Der Ausbau und die Festigung der Kundenstruktur sind - wie auch in den vergangenen Jahren - in den Unternehmenszielen fest verankert. Als Risiko sehen wir weitere Preiserhöhungen auf dem Beschaffungsmarkt, insbesondere bedingt durch den anhaltenden Krieg in der Ukraine. Diese resultieren aus der Volatilität auf den Rohstoffmärkten sowie aus einem Anstieg der Energiekosten, die vom Produzenten an den Handel weitergegeben werden. Die steigenden Einkaufspreise beinhalten das Risiko, diese Kostensteigerungen nicht zeitnah und vollständig in den Verkaufspreisen weitergeben zu können, was das Ergebnis belasten würde. Ein weiterer Risikofaktor bei der Warenbeschaffung sind die Schwankungen im Wechselkurs Euro-Dollar. Bedingt durch die Corona-Pandemie in China sehen wir für das Jahr 2023 Risiken in der Beschaffung von Waren aus China. Zwar sind die Containerfrachten auf der Verbindung Asien - Europa mittlerweile fast wieder auf Vorkrisenniveau gefallen, jedoch birgt die Abkehr von Chinas Zero-Covid-Politik das Risiko, dass es erneut zu pandemiebedingten Produktionsausfällen und Lieferengpässen kommt. Im Geschäftsjahr 2023 soll eine moderate Umsatzsteigerung erzielt werden, die Auftragseingänge sind gut. Wir sehen Chancen, den Umsatz zu steigern, sowohl im deutschen Markt als auch im europäischen Ausland. Des Weiteren gehen wir von einer soliden Finanzlage aus. Wir verfügen über langjährige Geschäftsbeziehungen zu solventen Kunden, daher ist mit Forderungsausfällen grundsätzlich nicht zu rechnen. Verbindlichkeiten werden fristgerecht bezahlt. Ausreichende Liquidität ist gegeben. Für das Geschäftsjahr 2023 erwartet die Geschäftsleitung eine EBIT-Marge und einen Jahresüberschuss auf dem Niveau des Vorjahres. Insgesamt lassen sich jedoch keine Risiken erkennen, die allein oder im Zusammenhang mit anderen Risiken bestandsgefährdend für die Gesellschaft wären. Grundsätzlich besteht die Unsicherheit, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den Erwartungen abweichen, so dass sich die hier getroffenen Annahmen als unzutreffend erweisen.
Beelen, 31. Januar 2023 petsway GmbH gez. Güner Yildirim gez. Ralf Selent gez. Hubert Schiermeier Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die petsway GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der petsway GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der petsway GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hannover, 23. Februar 2023 WTR
Huskamp Bredel Partnerschaft mbB
gez. Bredel, Wirtschaftsprüfer gez. Huskamp, Wirtschaftsprüfer |
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