Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 139928
Eingetragen
21.11.2001
Branche
Reparatur und Instandhaltung von MaschinenHerstellung von Hebezeugen und FördermittelnReparatur und Instandhaltung von elektrischen Ausrüstungen
Gegenstand
Montage, Reparatur, Umbau, Handel, Beratung und Service von Hebebühnen und Baumaschinen.

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Koller
seit 21.11.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Hallbergmoos
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

STEKO GmbH

Hallbergmoos

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 26.619,86 21.462,81
I. Sachanlagen 26.619,86 21.462,81
B. Umlaufvermögen 112.595,79 43.757,54
I. Vorräte 13.873,91 14.658,38
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 73.671,95 14.811,78
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 25.049,93 14.287,38
Bilanzsumme, Summe Aktiva 139.215,65 65.220,35

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 28.461,25 16.400,52
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 3.461,25 -8.599,48
B. Rückstellungen 14.556,94 4.556,65
C. Verbindlichkeiten 96.197,46 44.263,18
Bilanzsumme, Summe Passiva 139.215,65 65.220,35

Anhang


          
Anhang für das Geschäftsjahr 2010    


I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierung und Bewertung erfolgen unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften.

Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Immaterielle Vermögensgegenstände, soweit entgeltlich erworben, sind zu Anschaffungskosten bewertet, die ggf. um planmäßige Abschreibungen vermindert wurden.
Die Nutzungsdauer der einzelnen Vermögensgegenstände ist anhand der steuerlichen Afa-Tabellen festgelegt, wobei jeweils möglichst kurze zulässige Nutzungsdauern gewählt wurden. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen. In die Herstellungskosten wurden die Material- und Fertigungseinzelkosten, sowie angemessene Gemeinkostenanteile einbezogen, Zinsen für Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Finanzanlagen sind zu den Anschaffungskosten bewertet. Auf das gesamte Anlagevermögen wurden, soweit erforderlich, Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt bei Roh-, Hilfs- und Betriebskosten zu Anschaffungskosten. Wegen der kontinuierlichen Wiederbeschaffung werden gewogene Durchschnittspreise zugrunde gelegt; das strenge Niederstwertprinzip wird beachtet. Die unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Stichtagswert angesetzt. Die Herstellungskosten enthalten die Einzelkosten, sowie die notwendigen Gemeinkosten. Zinsen für das Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug von Einzelwertberichtigungen - bei erkennbaren Einzelrisiken - und Pauschalwertberichtigungen zur Abgeltung des allgemeinen Kreditrisikos angesetzt. Forderungen in Fremdwährung werden mit dem Kurs zum Tag der Rechnungsstellung bzw. mit dem niedrigeren Stichtagskurs angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und sind in Höhe ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt. Soweit handelsrechtlich zulässig, wurden im Einklang mit den steuerrechtlichen Vorschriften stehende Berechnungsverfahren verwendet.

Die Verbindlichkeiten sind mit Ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden mit dem Unrechnungskurs bei Eingang der Rechnung bzw. - soweit der Umrechnungskurs am Stichtag höher ist - mit dem Stichtagskurs bewertet.

Geschäftsvorfälle in fremder Währung wurden mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles gebucht. Kursverluste bis zum Bilanzstichtag werden bei der Bewertung der Forderungen und Verbindlichkeiten erfasst.

Ab dem Jahr 2006 wird die Umsatzsteuer nach vereinnahmten Entgelten gem. § 20 UStG berechnet.


II. Erläuterungen der Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 67 T€ (Vj. 12 T€) sind - wie im Vorjahr - sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

Bei den sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von 7 T€ (Vj. 3 T€) bestehen - wie im Vorjahr -keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 6 T€ (Vj. 7 T€) sind - wie im Vorjahr - sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

Die Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter und nahe stehende Personen betragen 15 T€ (Vj. 17 T€)

Die sonstigen Verbindlichkeiten kleiner als 1 Jahr betragen 3 T€ (Vj. 2 T€).

Die Verbindlichkeit bei der Raiba in Höhe von 13 T€ (Vj. 18 T€) ist durch eine Grundschuld mit 30 T€ besichert.


III. Sonstige Angaben

Geschäftsführer war im Berichtsraum:
Stefan Koller, Kfz-Meister, *27.11.1963
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.12.2011 festgestellt.

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