intelica GmbHLiquidiert

32760 Detmold, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Lemgo HRB 7538
Eingetragen
1.8.2011
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieEntwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareUnternehmensberatung
Gegenstand
Die Entwicklung, der Vertrieb und die Wartung von Lösungen, die aus Beratung und Software bestehen.

Historie

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Management

NameRolle
Anatol Wiebe
seit 7.5.2018
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Dahlsheimer Hang 3, 32760 Detmold
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

intelica GmbH

Detmold

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

AKTIVA

  Gesamtjahr/Stand
Euro
Vorjahr
Euro
Ausstehende eingeforderte Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0 3.000
A. Anlagevermögen 7.830,83 7.512,69
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0  
II. Sachanlagen 7.830,83 7.512,69
III. Finanzanlagen 0 0
B. Umlaufvermögen 36.744,23 20.199,52
I. Vorräte 0  
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.284,53 0
III. Wertpapiere 0 0
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 29.459,70 20.199,52
C. Rechnungsabgrenzungsposten    
Summe Aktiva 44.575,06 30.712,21

Passiva

   
  Gesamtjahr/Stand
Euro
Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital   33.543,79   24.544,09
I. Gezeichnetes Kapital   25.000,00   25.000
II. Kapitalrücklage        
III. Gewinnrücklagen        
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag   -455,91   -2.198,47
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag   8.999,70   1.742,56
C. Rückstellungen   3.803,00    
B. Verbindlichkeiten   7.228,27   6.168,12
D. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Passiva   44.575,06   30.712,21

Anhang 2013

Intelica GmbH, Detmold

A. Allgemeines

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach den Gliederungsvorschriften für große Kapitalgesellschaften, obwohl die Gesellschaft zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft (§ 267 Abs. 1 HGB) ausweist.

Die Gesellschaft hat die größenabhängigen Erleichterungen gem. § 288 HGB teilweise in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung wurde unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Gegenstände des Sachanlagevermögens werden mit ihren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert durch lineare Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer unter Zugrundelegung der steuerlichen AfA- Tabellen, angesetzt.

Beim Ausweis der geringwertigen Wirtschaftsgüter im Anlagespiegel wird aus Vereinfachungsgründen unterstellt, dass der Abgang dieser Wirtschaftsgüter fünf Jahre nach ihrer Anschaffung erfolgt.

Die Vorräte (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, Handelswaren) werden zu Anschaffungskosten bewertet. Die unfertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet.

Die Forderungen sind ebenso wie die Verbindlichkeiten mit den Nennwerten angesetzt. Das in den Forderungen latent vorhandene oder erkennbare Ausfallrisiko, die Erlösschmälerungen sowie der Zinsverlust bis zum Eingang der Zahlung ist durch Pauschal- oder Einzelwertberichtigungen bisher nicht berücksichtigt worden. Die Berücksichtigung dessen würde zu keiner wesentlichen Veränderung des Bilanzpostens führen.

Die Guthaben bei Kreditinstituten werden mit ihrem Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen werden mit dem Betrag der künftigen Ausgaben bewertet.

Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt zum Nennwert. Verbindlichkeiten, für die wahrscheinlich keine Rückzahlungsverpflichtung besteht, werden nach Ablauf von 10 Jahren vereinnahmt.

C. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung des Sachanlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagenspiegel.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Beträge mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten bestehen im Wesentlichen aus Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter.

D. Sonstige Pflichtangaben

Angaben zu den Haftungsverhältnissen gem. § 251 HGB und den sonstigen finanziellen Verpflichtungen gem. § 285 Nr. 3 HGB:

Es bestehen keine.

E. Vorschlag der Geschäftsführung über die Verwendung des Ergebnisses

Der Jahresüberschuss in Höhe von 8.899,70 EUR wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Verlustvortrag per 1.1.2013: 455,91 EUR
Jahresüberschuss 2013: 8.899,70 EUR
Gewinnvortrag per 31.12.2013: 8.543,79 EUR

 

Detmold, den 05. Mai 2014

Anatol Wiebe

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 05.05.2014

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