Alpha-1 GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Alpha-1 GmbH i.L.RavensburgJahresabschluss zum 31.12.2006BILANZ
B. Anhang
1. Grundsätzliches
Die Gesellschaft befindet sich in Liquidation.
Am 07.05.2007 wurde in der Gesellschafterversammlung beschlossen die Gesellschaft mit Ablauf des 31. Mai 2007 aufzulösen. Herr Manfred Straub wurde als Geschäftsführer abberufen und zum alleinigen Liquidator bestellt
In der Gesellschafterversammlung vom 05. Dezember 2006 wurde beschlossen:
Namensänderung: Der Name der Gesellschaft in § 1 Abs. 1 des Gesellschaftervertrages wird geändert werden in Alpha-1 GmbH. Sitzverlegung: Der Sitz der Gesellschaft wird von Hamm nach Ravensburg verlegt.
Nachzulesen in der Urkundenrolle Nr. 2262/2006, Notar
Schilp, 88045 Friedrichshafen vom
Berücksichtigt im Jahresabschluss 2006 ist die Vereinbarung vom 31. Dezember 2006 zwischen der GAMO Fahrzeugwerke GmbH und der GAMO-Hemmis Verkaufsfahrzeuge Vertriebs GmbH. Die Parteien vereinbaren, dass die Forderung gegenüber dem früheren Geschäftsführer Dieter Beyer an die GAMO Fahrzeugwerke GmbH abgetreten wird.
Die Parteien vereinbaren im Gegenzug einen Erlass der unstreitigen Forderungen der GAMO Fahrzeugwerke GmbH gegenüber der GAMO-Hemmis Verkaufsfahrzeuge Vertriebs GmbH
Das Geschäftsjahr beginnt am 01.01.2006 und endet am 31.12.2006.
Die dem Jahresabschluss zugrunde liegende Buchführung wurde aufgrund der vorgelegten Belege und erteilten Auskünfte bei den GAMO Fahrzeugwerken GmbH, Kanalstraße 55, 88214 Ravensburg kontiert.
Das Rechnungswesen der Gesellschaft erfolgt auf PC-Arbeitsplätzen in einer Client-Server-Umgebung. Als Buchhaltungssoftware kommt das Softwarepaket "Navision Financials" der Firma NAVISION zum Einsatz. Es handelt sich hierbei um eine finanzwirtschaftliche Standartsoftware. Die etwas bizarre Art der Seitenumbrüche in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ist leider Systembedingt nicht anders machbar.
Die notwendigen Um- und Nachbuchungen des Jahresabschlusses zum 31.12.2006 werden in einer Umbuchungsliste erfasst.
Der Jahresabschluss der GAMO-HEMMIS Verkaufsfahrzeuge Vertriebs GmbH, Ahlener Straße 58, 59073 Hamm für das Geschäftsjahr 2006 wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung ist das Gesamtkostenverfahren angewandt worden.
Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2006 beträgt 14.193,75 EUR. Unter Berücksichtigung des Verlustvortrags aus dem Vorjahr von 75.575,08 EUR, ergibt sich der Bilanzverlust mit 61.381,33 EUR.
Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag beläuft sich auf 64,25 EUR.
2. Rechtliche Verhältnisse
Maßgebend ist der Gesellschaftsvertrag in der Fassung vom 29. April 1999.
Danach gilt:
3.1 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.
Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB, Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet worden.
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen (going concern; §252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).
Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich wurden alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Dagegen wurden nur bis zum Abschlussstichtag realisierte Gewinne erfasst. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Positionen sind wie folgt bewertet worden:
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen nach der linearen Methode vermindert. Die Nutzungsdauer der EDV-Programme beträgt drei Jahre.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Bei den Finanzanlagen werden Anteilsrechte zu Anschaffungskosten abzüglich eventuell notwendiger außerplanmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellkosten bzw. zu den niedrigen Tageswerten bewertet.
Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu tatsächlichen Einkaufspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.
Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.
Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die liquiden Mittel sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen Rechnung getragen.
Von den Forderungen haben EUR 0,00 eine Restlaufzeit von über einem Jahr.
Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.
Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.
Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Kurs für den Tag des Geschäftsvorfalles bewertet. Forderungen werden gegebenenfalls mit dem niedrigeren Geldkurs am Bilanzstichtag, Verbindlichkeiten mit den höheren Briefkurs am Bilanzstichtag angesetzt. 3.2 Größenmerkmale und Personalstruktur
BILANZ
B. Umlaufvermögen
II. Kassenbestand, Postbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
Passiva
A. Eigenkapital
III. Bilanzverlust/gewinn
B. Rückstellungen
Rückstellungen wurden in Höhe der erwarteten Inanspruchnahme nach vernünftiger kaufmännischer Betrachtungsweise angesetzt.
Sonstige Rückstellungen
Die Rückstellung für Abschluss und Prüfung wurde für die Schlussrechnung 2006 gebildet:
Abschlusskosten 500,00 EUR
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