Immolook UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseVermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Matthias Lienemann seit 6.5.2024 | Prokura |
Joachim Wolfgang Arthur Heinrich Hilke seit 19.1.2023 | Geschäftsführer |
Matthias Alois Mantel seit 2.11.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
The Ambassador Theatre Group Limited | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BB Promotion GmbH The Art of EntertainmentMannheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Lagebericht 20141. Grundlagen der GesellschaftDie BB Promotion GmbH mit Sitz in Mannheim wurde in 1987 gegründet und hat sich seit dieser Zeit vom regionalen Konzertveranstalter in der Metropole Rhein-Neckar zu einem international agierenden Entertainmentunternehmen entwickelt. Die Geschäftstätigkeit umfasst im Wesentlichen die Bereiche regionale Einzelveranstaltungen, Tourneedurchführung, Vermarktung von Eigenproduktionen, sowie Dienstleistungen für "Longstand-Musicals". 2. Wirtschaftsbericht2.1. Entwicklung von Gesamtwirtschaft und Branche Das globale Wirtschaftswachstum blieb in 2014 mit 2,6 % weiterhin wie im Vorjahr (2,8 %) deutlich unter dem Niveau der Jahre vor der Krise, in denen Wachstumsraten um 4 % erreicht wurden. Die Risiken der langsamen globalen Erholung sind bedeutend, wenn der Euro-Raum oder andere bedeutende Wirtschaftsräume wie Japan in eine längere Flaute oder Deflation rutschen, so könnte sich der globale Handel noch weiter abschwächen, die Auswirkungen auf das Konsumverhalten in Deutschland wären kurzfristig zu spüren. Trotz der Verlangsamung des Wachstums konnten dennoch im deutschsprachigen Raum sowie in UK weiterhin gute Rahmenbedingungen für die Veranstaltungsbranche vorgefunden werden. 2.2. Umsatz- und Auftragsentwicklung Im Geschäftsjahr 2014 konnten sowohl die Umsätze und die Anzahl der Shows zum Vorjahr deutlich gesteigert werden. Der deutliche Anstieg beruht im Wesentlichen auf den in 2013 durchgeführten Konsolidierungsmaßnahmen und deshalb sind die beiden Geschäftsjahre nur bedingt vergleichbar. Die Anzahl der Veranstaltungen ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (752 Shows) um 338 Shows (=45,0 %) auf 1.090 Shows gestiegen. Die Anzahl der Shows konnte gegenüber der Planung um 10 % gesteigert werden. Die bereits vereinnahmten Kartengelder für das Geschäftsjahr 2014 belaufen sich auf € 10,0 Mio., sie sind um € 0,6 Mio. zum Vorjahr {€ 9,3 Mio.) gestiegen, demgegenüber stehen geleistete Anzahlungen in Höhe von € 3,2 Mio., die sich um € 0,4 Mio. zum Vorjahr (€ 2,8 Mio.) erhöht haben. 2.3. Ertragslage Die Umsatzerlöse des Geschäftsjahres 2014 betrugen €54,6 Mio. und nahmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (€39,1 Mio.) deutlich um 39,9 % zu. Die im Geschäftsjahr 2014 veranstalteten Eigenproduktionen "West Side Story" und "Rocky Horror Show" sowie die Produktionen "Thriller", "Die Schöne und das Biest", "Vom Geist der Weihnacht", "Yamato", "Stomp" und die Tanzproduktionen "Irish Celtic" und "Ballet Revolucion" waren Hauptumsatzträger. Die Materialaufwendungen des Geschäftsjahres 2014 betrugen € 50,2 Mio. und stiegen, bedingt der deutlichen Erhöhung des Veranstaltungsvolumens, im Vergleich zum Vorjahr (€33,9 Mio.) um 48,1 %(€ 16,3 Mio.) an. Trotz der deutlichen Erhöhung des Veranstaltungsvolumens, konnte im Geschäftsjahr das Rohergebnis (€ 4,4 Mio.) des Vorjahres (€ 5,2 Mio.) nicht erreicht werden, er sank um € 0,8 Mio. (15,4 %). Im Wesentlichen lag dies an der Produktion "Vom Geist der Weihnacht", hier lagen die geplanten Erträge deutlich unter den Erwartungen. Das Ergebnis ist außerordentlich durch die Vorkosten der Produktionen "Rocky Horror Show" (€ 0,7 Mio., davon Share für 2015 € 0,5 Mio.) - diese müssten eigentlich wirtschaftlich betrachtet über die Laufzeit verteilt werden - um im Vergleich zum Vorjahr um € 0,8 Mio. höhere Marketingaufwendungen für zukünftige Shows belastet. Nachdem im Vorjahr noch ein ausgeglichenes Ergebnis erzielt werden konnte, liegt das negative Jahresergebnis von T€-610 im Geschäftsjahr 2014 deutlich unter unseren prognostizierten Erwartungen. 2.4. Finanzlage Der Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit ist im Geschäftsjahr 2014 mit € -1,8 Mio. negativ. Im Vorjahr betrug der Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit €-3,8 Mio. Der Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit beträgt € 0,3 Mio. (Vorjahr € 0,4 Mio.). 2.5. Vermögenslage Das Bilanzvermögen beträgt zum Bilanzstichtag € 17,1 Mio. und ist im Vergleich zum Vorjahr (€ 19,7 Mio.) um € 2,6 Mio. gesunken. Gründe hierfür liegen auf der Aktivseite, in der Reduktion der Forderungen gegen verbundene Unternehmen um € 1,3 Mio. und Guthaben bei Kreditinstituten um € 2,1 Mio., was bei Letzterem im Wesentlichen auf den deutlich negativen Deckungsbeitrag der Produktion "Vom Geist der Weihnacht" zurückzuführen ist. Gegenläufig dazu stiegen die geleisteten Anzahlungen auf Produktionskosten um €0,4 Mio. und die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um € 0,7 Mio. Auf der Passivseite reduzierten sich im Wesentlichen die Rückstellungen um € 2,7 Mio. und, bedingt durch den Jahresfehlbetrag, das Eigenkapital um € 0,6 Mio. Gegenläufig dazu stiegen die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen im Vergleich zum Vorjahr um € 0,6 Mio. Die zum Bilanzstichtag bestehenden mittel- und kurzfristigen Verbindlichkeiten (ohne Rückstellungen) in Höhe von € 12,5 Mio. sind durch liquide Mittel sowie mittel- und kurzfristige Forderungen in Höhe von € 15,9 Mio. gedeckt. 2.6. Investitionen In Geschäftsjahr 2014 wurden insgesamt € 0,3 Mio. investiert. Darin enthalten sind im Wesentlichen immaterielle Vermögensgegenstände, EDV-Anlagen und Bühnen- und Geschäftsausstattungen. 2.7. Personal- und Sozialbereich Der durchschnittliche Personalbestand betrug im Geschäftsjahr 2014 90 Arbeitnehmer, im Vergleich zum Vorjahr mit 92 Arbeitnehmern nahezu auf dem gleichen Niveau. 3. NachtragsberichtDie Firmengruppe hat beschlossen, das Geschäftsjahrende auf den 31. März zu verlegen, dies wird den Geschäftsverläufen besser gerecht, es wird ein Rumpf Wirtschaftsjahr vom 1. Januar bis 31. März 2015 eingelegt werden. 4. Prognose-, Chancen- und Risikobericht4.1. Prognosebericht Die deutsche Wirtschaft wird zum Jahresauftakt das Tempo des Schlussquartals 2014 in etwa halten können. Für die deutsche Wirtschaft geht es It. dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung mit moderatem Tempo aufwärts. In beiden Quartalen dürfte die Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts bei 0,2 % gegenüber dem jeweiligen Vorquartal liegen. Die Risiken bleiben jedoch hoch, vor allem die weiterhin schwierige wirtschaftliche und politische Lage im Euroraum belastet die Konjunktur auch in Deutschland. Von den politischen Entwicklungen in manchen Mitgliedsländern des Euroraums, aber auch von den Spannungen um Russland und die Ukraine, gehen zudem erhebliche Gefahren für die Finanzmarktstabiltät aus. Inwieweit sich die Risiken auf den Konsum und die Veranstaltungsbranche niederschlagen, ist schwer abzuschätzen. Vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Lage prognostizieren wir für das Geschäftsjahr 2015 bei einem Rückgang der Umsatzerlöse von rd. 10 % ein positives Jahresergebnis von rd. € 2 Mio. 4.2 Risiken Risiken resultieren aus der Unsicherheit über zukünftige Ereignisse und schlagen sich wirkungsbezogen in negativen Abweichungen von festgelegten Zielgrößen nieder. Im Veranstaltungsgeschäft bestehen hohe operative Risiken, da die Nachfrage nach Eintrittskarten volatil ist und von Trends beeinflusst wird. Durch eine zeitnahe Verfolgung der Ticketverkäufe werden Risiken rechtzeitig erkannt und ihnen durch den Einsatz von Marketing- und PR-Maßnahmen entgegengewirkt. Hochpreisige Topevents sowie ein vergrößertes Angebot von Musicals mit festen Spielstätten führen zu einer marktverschärfenden Situation. Darüber hinaus haben eine Vielzahl von Einzelproduktionen und Stadttheatern sowie Tourneetheater-Produktionen Einfluss auf den Markt. Bei begrenzter Nachfrage führt diese Konstellation zu einem verschärften Wettbewerb innerhalb der Branche. 4.3 Chancen Mit dem in 2015 geplanten Veranstaltungsportfolio werden wir, insbesondere mit den Tourneen "Rocky Horror Show", "Die Schöne und das Biest", "Thriller", "Stomp" und mit den neuen Produktionen "Soy de Cuba" und "African Angels" nahezu die Showanzahl des Geschäftsjahres erreichen. Das Ergebnis der "Lokalen Veranstaltungen" und "Touring- Veranstaltungen" liegen im ersten Quartal 2015 über den Erwartungen, das Gesamtergebnis für das erste Quartal 2015 wird deutlich positiv ausfallen. Für den Zeitraum Quartal II bis IV 2015 werden, insbesondere wegen den Projekten "Rocky Horror Show" und "Soy de Cuba", positive Deckungsbeiträge erreicht werden. 5. RisikomanagementsystemUnser Risikomanagementsystem ist integraler Bestandteil des Planungs- und Controllingsystems. Durch ein permanentes Controlling und eine konsequente Nachkalkulation der einzelnen Veranstaltungen werden ggf. vorhandene Risiken früh erkannt. Es existieren aussagefähige Kennzahlensysteme, die eine Überwachung der Ertrags- und Vermögenslage gewährleisten. Drohende Verluste für Veranstaltungen nach dem 31. Dezember 2014, die zum Bilanzstichtag bereits im Vorverkauf waren, sowie drohende Verluste aus Devisentermingeschäften sind in den sonstigen Rückstellungen bereits berücksichtigt worden.
Mannheim, im März 2015 Die Geschäftsführung Ralf Kokemüller Matthias Mantel Andree Kauschke Offenzulegende Bilanz zum 31. Dezember 2014Aktiva
Offenzulegende Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2014
Offenzulegende Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2014
Offenzulegender Anhang für das Geschäftsjahr 2014A. Allgemeine AngabenDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 238 bis 256a HGB sowie nach den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften der §§ 264 ff. HGB aufgestellt. B. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenEntgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Soweit erforderlich, erfolgen außerplanmäßige Abschreibungen. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen auf Basis der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode ermittelt. Der Abschreibungszeitraum wird entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer festgelegt. Bei Zugängen werden die Abschreibungen pro rata temporis angesetzt. Soweit erforderlich, werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis €410,00 werden im Anschaffungsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten, ggf. vermindert um außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet. Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die erkennbaren Risiken sind durch entsprechende Bewertungsabschläge berücksichtigt. Das allgemeine Ausfallrisiko sowie die Beitreibungskosten werden bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach versicherungsmathematischen Berechnungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages ermittelt. Vom Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wird kein Gebrauch gemacht. Bei der Bemessung der Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung getragen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Künftige Kosten- und Preissteigerungen werden bei der Bewertung der Rückstellungen berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen bilanziert. Fremdwährungsforderungen und -Verbindlichkeiten werden zum Devisenkassamittelkurs des Bilanzstichtags umgerechnet. Sofern Fremdwährungspositionen kursgesichert sind, erfolgt die Bewertung zum entsprechenden Sicherungskurs. Sonstige Steuern werden unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen. C. Erläuterungen der Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung1. Anlagevermögen Zur Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den als Anlage zur Bilanz beigefügten Anlagenspiegel verwiesen. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen Steuererstattungsansprüche und debitorische Kreditoren. 3. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Als versicherungsmathematisches Berechnungsverfahren wurde bei den Rückstellungen für Pensionen das Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Methode) angewandt. Der der Bewertung zugrunde liegende Rechnungszinssatz von 4,53 % wurde den von der Deutschen Bundesbank gemäß den Vorschriften der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 25. November 2009 ermittelten und veröffentlichten Zinsinformationen entnommen (Stichtag 31. Dezember 2014). Nach Maßgabe der Vereinfachungsregelung des § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde eine pauschale Restlaufzeit der Pensionsverpflichtungen von 15 Jahren unterstellt- Die Bewertung erfolgte auf der Grundlage der Richttafeln RT 2005 G von Dr. Klaus Heubeck. Das Deckungsvermögen (Rückdeckungsversicherung) wurde mit den Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechnet. Soweit das Deckungsvermögen die Pensionsverpflichtung überstieg, wurde dieses als separater Posten auf der Aktivseite als "Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung" ausgewiesen und unterliegt gemäß § 268 Abs. 8 HGB einer Ausschüttungssperre. Die Anschaffungskosten bzw. der beizulegende Zeitwert der verrechneten Rückdeckungsversicherung beträgt laut versicherungsmathematischen Bewertungsverfahren zum Bilanzstichtag T€ 1.297. Der Erfüllungsbetrag der verrechneten Rückstellung für Pensionen beträgt T€ 1.059. Im Zusammenhang mit der Verrechnung der Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen mit dem Deckungsvermögen wurden Zinsaufwendungen von T€46 mit Aufwendungen für Altersversorgung von T€ 13 verrechnet. 4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. 5. Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind mit T€436 periodenfremde Erträge und mit T€49 Fremdwährungsgewinne enthalten. 6. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten mit T€ -352 periodenfremde Aufwendungen. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind sonstige Steuern in Höhe von -T€ 396 (Erstattung) und Fremdwährungsverluste in Höhe von T€ 14 enthalten. D. Sonstige Angaben1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
2. Angabe der durchschnittlichen Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt waren 87 Angestellte und 3 gewerbliche Arbeitnehmer beschäftigt. 3. Mitglieder des Geschäftsführungsorgans Mitglieder der Geschäftsführung waren im Geschäftsjahr unverändert die Herren
Bei den Gesamtbezügen der Geschäftsführung gemäß § 285 Nr. 9a HGB macht die Gesellschaft von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch. Des Weiteren bestehen Rückstellungen für laufende Pensionen gegenüber früheren Mitgliedern der Geschäftsführung und ihren Hinterbliebenen in Höhe von T€715, denen eine Rückdeckungsversicherung in Höhe von T€ 935 gegenübersteht. 4. Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft ist ein Tochterunternehmen der BB Group GmbH, Mannheim. Die BB Promotion GmbH, Mannheim, wird in den Konzernabschluss der BB Group GmbH, Mannheim, einbezogen, der im Bundesanzeiger erhältlich ist.
Mannheim, 13. März 2015 Die Geschäftsführung Ralf Kokemüller Matthias Mantel Andree Kauschke Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der BB Promotion GmbH - The Art of Entertainment, Mannheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, 13. März 2015 Frankus
| Treuhand und Wirtschaftsberatung GmbH
Stephan Lindermann, Wirtschaftsprüfer Wolfgang Mertens, Wirtschaftsprüfer Bei Veröffentlichungen oder der Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; wir weisen insbesondere auf § 328 HGB hin. Zusätzliche Angaben zur Offenlegung1. Inanspruchnahme von Erleichterungen, BestätigungsvermerkDer Jahresabschluss wird unter Inanspruchnahme der handelsrechtlichen Erleichterungsvorschriften nur teilweise offengelegt. Es wird gemäß § 328 Abs. 1 Nr. 1 letzter Satz HGB darauf hingewiesen, dass sich der vorstehend wiedergegebene Bestätigungsvermerk auf den vollständigen Jahresabschluss bezieht. 2. Feststellung des Jahresabschlusses, ErgebnisverwendungsbeschlussIn der Gesellschafterversammlung vom 19. April 2015 wurde der Jahresabschluss festgestellt. Der Jahresfehlbetrag in Höhe von € 610.436,64 wird auf neue Rechnung vorgetragen. |
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