GUT
HÖREN Ratingen GmbH
Rheine
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 21.07.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
21.7.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
30.242,00 |
0,00 |
| I.
Sachanlagen |
30.242,00 |
0,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
93.730,79 |
30.000,00 |
| I.
Vorräte |
22.256,34 |
0,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
59.916,96 |
30.000,00 |
| 1.
eingeforderte noch ausstehende Kapitaleinlagen |
0,00 |
30.000,00 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
11.557,49 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
123.972,79 |
30.000,00 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
21.7.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
8.097,23 |
30.000,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
30.000,00 |
30.000,00 |
| II.
Bilanzverlust |
21.902,77 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
3.651,00 |
0,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
108.411,56 |
0,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
108.411,56 |
0,00 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
3.813,00 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
123.972,79 |
30.000,00 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Firma GUT HÖREN Ratingen
GmbH wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs
aufgestellt.
Soweit Pflichtangaben in der Bilanz und in der
Gewinn- und Verlustrechnung nicht enthalten sind, wurden
die betreffenden Posten in Ausübung des bestehenden
Wahlrechtes im Anhang gesondert ausgewiesen und
erläutert. Größenabhängige
Erleichterungen wurden teilweise in Anspruch genommen.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher
Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluss der Firma GUT HÖREN Ratingen
GmbH wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs
aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des
nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Dabei wurden
alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz
Bruttoanlagenspiegel
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte
ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Christian Heckhuis
48431 Rheine, den 28.06.2012
Christian Heckhuis
Thomas Knorr
Angabe der
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
21.7.2011 -
31.12.2011
Der Betrag der Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände gegenüber
Gesellschaftern beträgt 20.445,21 EUR.
21.7.2011 -
21.7.2011
Der Betrag der Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände gegenüber
Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.06.2012 festgestellt.
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