Stammdaten

Register
Amtsgericht Münster HRB 16671
Eingetragen
9.5.2017
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenSonstige Überlassung von ArbeitskräftenErbringung von haushaltsbezogenen Dienstleistungen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmnes ist die Verwaltung eigenen Vermögens, gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung sowie die Personalvermittlung, Servicedienstleistungen im Stahl- und Rohrleitungsbau, Industrie- und Anlagenbau, Coaching und Consulting sowie Personalqualifizierung

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Sven Hozjak
seit 28.6.2017
Geschäftsführer
Paul Balukov
seit 9.5.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

66.67% identifiziert33.33% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
33.34%
33.33%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
IIAGO S.A.R.L.FRA
33.33%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

48161 Münster
8.334 €
33.34%
48167 Münster
8.333 €
33.33%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

LeXpersonal GmbH

Münster

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Das Kerngeschäft der LeXpersonal GmbH mit Sitz in Münster umfasst die Arbeitnehmerüberlassung, die Personalvermittlung sowie die Abwicklung von Aufträgen im Rahmen von Werkverträgen. Unsere Personalexperten verstehen unsere Dienstleistung als ein ganzheitliches Konzept, eine lebendige Dreiecksbeziehung zwischen Unternehmen, Kandidat und uns als Berater bzw. Arbeitgeber. Unsere Kunden kommen grundsätzlich aus allen Branchen der Wirtschaft, hauptsächlich aber aus den Bereichen Produktion, Handel und Dienstleistungen.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2023 weiterhin geprägt durch wirtschaftliche Herausforderungen der Energiekrise, Lieferkettenprobleme sowie internationale Anspannungen. Die schwache Konjunktur ging auch am Arbeitsmarkt nicht spurlos vorüber, der Rückgang der Beschäftigungszahlen ließ die Arbeitslosenquote um 0,4 % steigen. Trotzdem zählt 2023 zu den Jahren mit der niedrigsten Arbeitslosenquote seit der Wiedervereinigung.

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die Wirtschaft im Jahr 2023 wurde stark geprägt durch die weiterhin hohen Preise, ungünstige Finanzierungsbedingungen sowie der schwachen Nachfrage aus dem In- und Ausland. Auch die verschärften Material- und Lieferengpässe und der immer noch anhaltende Fachkräftemangel bremsten die Wirtschaftsleistung. Trotz dieser nach wie vor schwierigen Bedingungen konnte sich die deutsche Wirtschaft im Jahr 2023 insgesamt gut stabilisieren.

Auch die branchenbezogenen Rahmenbedingungen waren im Jahr 2023 geprägt von innenpolitischen und internationalen Spannungen. Der Beschäftigungszuwachs bei den Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmern verlor im Jahresverlauf stark an Dynamik, so dass der Jahresdurchschnitt sogar den Vorjahreswert unterschreitet. Laut den Zahlen der Arbeitsagentur gab es im Jahresdurchschnitt 2023 796.000 beschäftigte Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl somit um 34.000 (./. 4 %). Der Anteil der Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer an der Gesamtbeschäftigung (39,1 Millionen) lag im Jahresdurchschnitt 2023 mit 2,0 Prozent insgesamt niedriger als in den beiden Vorjahren.

2. Geschäftsverlauf

Die Geschäftsentwicklung 2023 zeigt ein ähnliches Umsatzniveau wie im Vorjahr und schließt das Geschäftsjahr mit dem bislang zweit besten Jahresergebnis nach Steuern in Höhe von 514 TEuro (Vorjahr: 835 TEuro), seit Firmengründung ab. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) liegt 2023 bei 840 TEuro (Vorjahr: 1.290 TEuro). Trotz der leicht rückläufigen Ergebnisentwicklung ist die wirtschaftliche Lage insgesamt als gut zu bezeichnen. Somit wurde das prognostizierte Vorjahresniveau nur knapp unterschritten.

3. Ertragslage

Das Jahr 2023 ist im Vergleich zum Vorjahr geprägt von einem minimalen Umsatzrückgang von 2,2 %, das einem absoluten Rückgang von 533 TEuro entspricht. Die Umsatzerlöse wurden im Wesentlichen auf dem inländischen Markt erzielt. Das Rohergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 12,3 % verschlechtert, dies entspricht einer absoluten Minderung von 582 TEuro.

Die sonstigen betrieblichen Erträge sind im Vergleich zum Vorjahr um 83 TEuro gestiegen.

Aufgrund des Geschäftsmodells mindert sich bei sinkenden Umsätzen auch die durchschnittliche Mitarbeiterzahl und somit der Personalaufwand um 31 TEuro.

Die Abschreibungen haben sich um 128 TEuro auf 210 TEuro erhöht, da im Jahr 2023 das Investitionsvolumen im Vergleich zum Vorjahr wieder gestiegen ist.

Nach Berücksichtigung des Zinsergebnisses und Steuern verbleibt am Ende des Geschäftsjahres ein Jahresüberschuss von 514 TEuro (Vorjahr: 835 TEuro).

4. Finanzlage

Die Finanzlage war im Jahr 2023 durchgehend stabil. LeXpersonal beglich die Verbindlichkeiten grundsätzlich innerhalb der Zahlungsfrist und war zu jederzeit in der Lage den Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag ein Eigenkapital in Höhe von 2.386 TEuro aus. Dies entspricht einer Eigenkapitalquote von 44,5 % (Vorjahr: 37,9 %). Die Eigenkapitalquote ermöglicht ein weitestgehend unabhängiges Handeln. Der Anstieg des Eigenkapitals resultiert aus dem erzielten Jahresüberschuss für das Jahr 2023 sowie aus der moderaten Ausschüttungspolitik.

Das langfristige Fremdkapital erhöht sich im Jahr 2023 um 322 TEuro auf 420 TEuro, was zu einem Anteil an der Bilanzsumme von 7,8 % (Vorjahr: 1,8 %) führt. Das kurzfristige Fremdkapital sank deutlich um 749 TEuro auf 2.558 TEuro (Vorjahr: 3.308 TEuro) und erreicht damit einen Anteil an der Bilanzsumme von 47,7 %.

5. Vermögenslage

Die Bilanzsumme zum 31.12.2023 beträgt 5.364 TEuro (Vorjahr: 5.482 TEuro).

Der Anteil des Umlaufvermögens an der Bilanzsumme verringert sich von 91,9% auf 88,3 %. Absolut ist das Umlaufvermögen im Vergleich zum Vorjahr um 303 TEuro gesunken. Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme beträgt 11,7 % (Vorjahr: 8,1 %). Das Investitionsvolumen ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen und betrifft im Wesentlichen die Anschaffung neuer PKWs.

III. Prognose, Chancen- und Risikobericht

1. Prognosebericht

Die von der Geschäftsführung verfolgten mittel- bis langfristigen Ziele konnten im Geschäftsjahr weitestgehend erreicht werden, was die gute Entwicklung und Stabilisierung der Vorjahre bei Umsatz und Rohgewinn bestätigt.

Für das Geschäftsjahr 2024 erwartet LeXpersonal eine stabile Entwicklung und geht von einem steigenden Umsatz- und Rohgewinnvolumen von 5-10% aus. Trotz der spürbar eingetrübten Stimmung in der deutschen Wirtschaft sieht die Geschäftsleitung für das nächstes Jahr eine leichte Ergebnissteigerung im Vergleich zum Jahr 2023. Aufgrund der bereits vorliegenden aktuellen betriebswirtschaftlichen Auswertungen lässt sich prognostizieren, dass die erwartete Prognose für 2024 eintritt. Für das Jahr 2025 wird ein weiterer Anstieg des Umsatz- und Rohgewinnvolumens um 5-10% erwartet.

2. Chancen- und Risikobericht

Chancen und Risiken werden regelmäßig auf Geschäftsführerebene analysiert, sodass die Ergebnisse schnell und effektiv festgestellt werden und sicher in die Risikoeinschätzung und Chancenfindung eingebunden werden können.

Während die Bundesregierung in ihrem Jahreswirtschaftsbericht zu Beginn des Jahres 2024 von einem Anstieg des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts von 0,2 Prozent rechnete, wurde die gesamtwirtschaftlichen Prognosen im Oktober korrigiert. Aktuell wird ein Rückgang des preisbereinigten Bruttoinlandsproduktes von 0,2 % prognostiziert. Grund für die derzeitige Schwächephase sind strukturelle Faktoren und konjunkturelle Effekte wie die anhaltend schwache Nachfrage aus dem In- und Ausland, aber auch die weiterhin restriktiv wirkende Geldpolitik. Die zu erwartende Belebung der Konjunktur dürfte wohl erst zu Jahresbeginn 2025 erwartet werden. Aus der derzeitigen gesamtwirtschaftlichen Situation bestehen für LeXpersonal gewisse Risiken, aber auch Chancen.

2a. Chancenbericht

Die Arbeitnehmerüberlassung diente in den letzten Jahren immer mehr als Frühindikator für die Entwicklung am Arbeitsmarkt. So reagiert die Branche frühzeitig auf Änderungen der konjunkturellen Rahmenbedingungen und profitiert schon früh von positiven wirtschaftlichen Entwicklungen. Die in den kommenden Jahren prognostizierte zulegende Wirtschaftsleistung stellt für LeXpersonal eine Chance dar. Die Auftragslage der Unternehmen wird sich bei einer wirtschaftlichen Erholung weiter verbessern. Da jedoch eine gewisse Volatilität besteht, wird die Nachfrage nach Leiharbeit steigen. Hieraus ergibt sich für LeXpersonal die Chance einer steigenden Auftragslage.

Aus den aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen ergeben sich für LeXpersonal Chancen aus dem seit Jahren bestehende Fachkräftemangel, der sich weiter verstärken wird. Hier könnte sich für die Personalexperten von LeXpersonal mit ihrer langjährigen Erfahrung im Bereich der Personalvermittlung aber auch der Arbeitnehmerüberlassung eine erhöhte Auftragslage ergeben.

2b. Risikobericht

Um mögliche Risiken aus dem laufenden Geschäftsbetrieb rechtzeitig zu erkennen, werden im Rahmen des monatlichen Reporting die wesentlichen Kennzahlen aller Unternehmensbereiche zeitnah ausgewertet und analysiert. Gegebenenfalls notwendige Gegenmaßnahmen lassen sich somit frühzeitig einleiten.

Ein Liquiditätsrisiko besteht aktuell nicht. Die Gesellschaft verfügt über genügt freie Liquidität und kann die finanziellen Verpflichtungen jederzeit bezahlen. Aus den Geschäftsbeziehungen mit unseren Kunden können sich Kreditrisiken ergeben. Forderungsverluste sind jedoch die Ausnahme und die Werthaltigkeit des Forderungsbestandes ist als stabil einzuschätzen. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen.

Weitere Risiken, die über die üblichen unternehmerischen Risiken hinausgehen, bestehen derzeit in der gesamtwirtschaftlichen Situation. Hier ergeben sich für LeXpersonal Risiken hauptsächlich aus dem anhaltenden Ukraine-Konflikt, den internationalen Spannungen und den damit einhergehenden reduzierten Absatzmöglichkeiten der Kunden. All diese gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen wirken sich auf die Wirtschaftlichkeit und die Finanzkraft der Unternehmen aus. Dies könnte sich auf die Einstellungspolitik unsere Kunden auswirken und zu einer sinkenden Auftragslage führen.

Unabhängig von der gesamtwirtschaftlichen Situation besteht immer das Risiko, dass Wettbewerber ihren Unternehmensbereich erweitern und ebenfalls in den Bereich der Personalberatung und -vermittlung einsteigen. Im Wesentlichen sind hier große Stellenbörsen oder berufliche Soziale Netzwerke zu nenne, die bereits in der Personalbranche vertreten sind.

2c. Gesamtbild der Chancen- und Risikolage

Insgesamt hat die Beurteilung der gegenwärtigen Risiko- und Chancensituation keine auf den Fortbestand des Unternehmens gefährdenden Risiken ergeben. Trotz der Unsicherheiten über die konjunkturellen Schwächen sowie die aktuell anhaltenden innenpolitischen und internationalen Spannungen blicken wir zufriedenstellende auf das aktuelle Jahr zurück und sind verhalten optimistisch, was die weitere Geschäftsentwicklung im Jahr 2024 angeht.

 

Münster, 14. November 2024

Paul Balukov

Sven Hozjak

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 628.192,00 443.250,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 628.191,00 443.249,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 628.191,00 443.249,00
B. Umlaufvermögen 4.646.850,28 5.031.036,51
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.539.373,93 3.468.948,79
1. sonstige Vermögensgegenstände 3.539.373,93 3.468.948,79
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.107.476,35 1.562.087,72
C. Rechnungsabgrenzungsposten 88.643,80 7.261,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 5.363.686,08 5.481.547,51

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.386.213,08 2.076.259,81
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 1.847.527,02 1.216.025,36
III. Jahresüberschuss 513.686,06 835.234,45
B. Rückstellungen 687.765,60 817.195,02
C. Verbindlichkeiten 2.289.707,40 2.588.092,68
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 550.814,71 196.746,19
2. sonstige Verbindlichkeiten 1.738.892,69 2.391.346,49
Bilanzsumme, Summe Passiva 5.363.686,08 5.481.547,51

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 22.696.395,01 23.226.223,62
2. Personalaufwand 18.367.005,95 18.398.024,66
a) Löhne und Gehälter 15.155.021,12 15.226.280,74
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 3.211.984,83 3.171.743,92
davon für Altersversorgung 13.536,00 13.536,00
3. Abschreibungen 209.880,89 81.570,21
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 209.880,89 81.570,21
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.258.095,55 3.422.152,90
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 248,12 0,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 23.317,11 3.706,93
7. Steuern vom Einkommen und Ertrag 303.119,57 451.436,18
8. Ergebnis nach Steuern 535.224,06 869.332,74
9. sonstige Steuern 21.538,00 34.098,29
Jahresüberschuss 513.686,06 835.234,45

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: LeXpersonal GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Münster
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Münster
Register-Nr.: 16671

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 990,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 990,00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 632.666,10 1.201.641,89 872.770,45
Summe Sachanlagen 632.666,10 1.201.641,89 872.770,45
Summe Anlagevermögen 633.656,10 1.201.641,89 872.770,45
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 990,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 990,00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 961.537,54
Summe Sachanlagen 961.537,54
Summe Anlagevermögen 962.527,54
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 989,00 989,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 989,00 989,00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 189.417,10 209.880,89 65.951,45 333.346,54
Summe Sachanlagen 189.417,10 209.880,89 65.951,45 333.346,54
Summe Anlagevermögen 190.406,10 209.880,89 65.951,45 334.335,54
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1,00 1,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 628.191,00 443.249,00
Summe Sachanlagen 628.191,00 443.249,00
Summe Anlagevermögen 628.192,00 443.250,00

Angaben zu Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände

Alle Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern betreffen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 19,3 TEuro (Vorjahr: 17,0 TEuro).

Angaben zu Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 60,4 TEuro (Vorjahr: 0,0 TEuro).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 551 TEuro (Vorjahr: 197 TEuro). Die Verbindlichkeiten sind durch Sicherungsübereigenungen von PKWs besichert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 25 TEuro (Vorjahr: 40,6 TEuro) sowie sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von 18 TEuro (Vorjahr: 0,0 TEuro).

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus einem zeitlich befristetem Mietvertrag für unbewegliche Wirtschaftsgüter in Höhe von jährlich 42 TEuro. Aufgrund des Geschäftsmodells bestehen Mietverhältnisse für die Überlassung von Wohnraum an Arbeitnehmer in Höhe von 2.075 TEuro. Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen für bewegliche Wirtschaftsgüter bestehen in Höhe von 220 TEuro pro Jahr. Bei den sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen für bewegliche Wirtschaftsgüter kann davon ausgegangen werden, dass nach Ablauf der bestehenden Verträge erneut vergleichbare Miet- und Leasingsverträge abgeschlossen werden. Insofern sind vorstehend nicht die Gesamtverpflichtungen für die Restlaufzeit der bestehenden Verträge angegeben, sondern die zurzeit bestehenden jährlichen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 607,75
Angestellte 22,75
leitende Angestellte 1,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 631,50

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Paul Balukov ausgeübter Beruf: Kaufmann
Weitere Geschäftsführer: Sven Hozjak ausgeübter Beruf: Kaufmann

Vergütung der Geschäftsführer

Die Schutzklausel gemäß § 286 (4) HGB wird in Anspruch genommen.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss beträgt 514 TEuro. Die Geschäftsleitung schlägt vor den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

gez. Sven Hozjak

gez. Paul Balukov

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 06.03.2025 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die LeXpersonal GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der LeXpersonal GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der LeXpersonal GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der ISA durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Rheine, 11. Februar 2025

DWL GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Ernst-August Lührmann, Wirtschaftsprüfer

gez. Tobias Wigger, Wirtschaftsprüfer

Der Jahresabschluss wird wegen der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offengelegt. Der Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

13 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.