Heinrich
Bader GmbH
Hessisch
Lichtenau
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
218.796,09 |
249.061,93 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
0,51 |
0,51 |
| II.
Sachanlagen |
187.895,58 |
190.103,58 |
| III.
Finanzanlagen |
30.900,00 |
58.957,84 |
| B.
Umlaufvermögen |
135.530,88 |
152.339,42 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
11.585,75 |
37.310,52 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
123.945,13 |
115.028,90 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
0,00 |
2.665,73 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
354.326,97 |
404.067,08 |
Passiva
|
|
31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
335.242,79 |
384.453,19 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
102.258,38 |
102.258,38 |
| II.
Kapitalrücklage |
272.328,92 |
272.328,92 |
| III.
Gewinnvortrag |
9.865,89 |
24.537,47 |
| IV.
Jahresfehlbetrag |
49.210,40 |
14.671,58 |
| B.
Rückstellungen |
1.950,00 |
2.050,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
17.134,18 |
17.563,89 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
17.134,18 |
17.563,89 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
354.326,97 |
404.067,08 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Heinrich Bader GmbH wurde auf
der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs nach dem Bilanzmodernisierungsgesetz
aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 410 wurden im Jahr des Zugangs
aktiviert und nach der Bewertungsfreiheit des § 6 (2)
EStG sofort abgeschrieben.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten
der Bilanz und Gewinn-
und Verlustrechnung
Planmäßige Verteilung des Geschäfts-
und Firmenwertes
Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder
Firmenwert wurde aktiviert. Die planmäßige
Verteilung des aktivierten Wertes wurde auf 15 Jahre
festgelegt.
Die planmäßige Verteilung auf 15 Jahre
entspricht der steuerlich anzunehmenden
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.
Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit
einer Restlaufzeit > 5 Jahre
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00.
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind, beträgt Euro 0,00.
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Neben den in der Bilanz aufgeführten
Verbindlichkeiten sind die folgenden
Haftungsverhältnisse zu vermerken:
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
In der Gesellschafterversammlung vom 30.06.2014 wurde
der Vorschlag der Geschäftsführung zur
Ergebnisverwendung angenommen. Der Jahresfehlbetrag 2013
wird mit dem bestehenden Gewinnvortrag verrechnet.
Sonstige Pflichtangaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in
die VFE-Lage
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei
der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Erster Geschäftsführer: Klaus Weingart
ausgeübter Beruf: Werbegestalter
Weitere Geschäftsführer: Karlheinz Dippel
ausgeübter Beruf: Werbegestalter
Gewährte Vorschüsse und Kredite an
Geschäftsführer
Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer
wurden keine Kredite gewährt.
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG / 264c Abs. 1 HGB
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die keine
Rechte und Pflichten.
Unterschrift der Geschäftsleitung
Hess. Lichtenau, den 30.06.2014
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.11.2014 festgestellt.
Hess. Lichtenau, den 30.06.2014 gez.
Klaus Weingart
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