Stammdaten

Register
Amtsgericht Aachen HRB 11556
Eingetragen
16.5.1980
Branche
BeteiligungsgesellschaftenKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBetrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Gegenstand
die Durchführung von Transporten im Güternahverkehr, Erd- und Abbrucharbeiten sowie der Handel mit Baustoffen. Die Gesellschaft kann Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art erwerben, pachten oder sich an solchen beteiligen und kann alle Geschäfte betreiben, die mit dem von ihr geführten Unternehmen irgendwie zusammenhängen.

Historie

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Management

NameRolle
Wilfried Reisgen
seit 16.1.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Valentin Reisgen GmbH

Eschweiler

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 118.433,00 30.111,00
I. Sachanlagen 115.053,00 26.731,00
II. Finanzanlagen 3.380,00 3.380,00
B. Umlaufvermögen 241.896,03 203.975,98
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 77.521,57 63.093,45
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 53.329,19 53.631,19
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 164.374,46 140.882,53
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.649,91 1.649,91
Bilanzsumme, Summe Aktiva 361.978,94 235.736,89

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 113.711,15 122.310,03
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnrücklagen 15.350,00 15.350,00
III. Bilanzgewinn 47.231,96 55.830,84
B. Rückstellungen 127.214,60 107.806,15
C. Verbindlichkeiten 121.053,19 5.620,71
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 121.053,19 5.620,71
Bilanzsumme, Summe Passiva 361.978,94 235.736,89

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Valentin Reisgen GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und bewertet.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Bei der Bewertung wurde ein Rechnungszins von 5,15 % zugrundegelegt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Darüber hinaus wurden Rückstellungen für latente Steuer nach § 249 HGB in Höhe von Euro 2.753,12 (i.V. Euro 9.262,50) gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Notwendige Anpassungen zur Berücksichtigung der Änderungen durch das  Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz wurden vorgenommen.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren sowie das Rentenbarwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
5,15
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
Dr. Heubeck 2005 G
 

 
Jahresfehlbetrag

Der Jahresfehlbetrag beträgt Euro 8.598,88 (i.V. Jahresüberschuss Euro 4.871,46).

Sonstige Pflichtangaben

Zum Geschäftsführer war im Berichtsjahr bestellt:

Herr Wilfried Reisgen, Eschweiler

Eschweiler, den 28. März 2011

Gf Wilfried Reisgen
 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.03.2011 festgestellt.

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