Wümme Puten GmbH & Co. KG

49509 Recke, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Steinfurt HRA 4949
Eingetragen
25.1.2005

Finanzübersicht

Historie

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Management

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Gesellschafter

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Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wümme Puten GmbH & Co. KG

Recke

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.738.325,85 2.885.567,85
I. Sachanlagen 2.738.325,85 2.885.567,85
B. Umlaufvermögen 2.460.430,68 2.516.635,86
I. Vorräte 862.522,54 563.612,13
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 885.731,89 762.758,45
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 712.176,25 1.190.265,28
Aktiva 5.198.756,53 5.402.203,71

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.000.000,00 1.000.000,00
I. Kapitalanteile 500.000,00 500.000,00
1. Kapitalanteile Kommanditisten 500.000,00 500.000,00
II. Rücklagen 500.000,00 500.000,00
III. Bilanzgewinn 0,00 0,00
B. Rückstellungen 289.478,00 147.087,00
C. Verbindlichkeiten 3.906.612,53 4.250.450,71
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.991.456,35 2.621.206,25
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 915.156,18 1.629.244,46
davon gegenüber Gesellschaftern 2.258.685,54 1.771.940,26
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.666,00 4.666,00
Summe Passiva 5.198.756,53 5.402.203,71

Anhang

Grundlagen und Methoden

Allgemeine Jahresabschlussgrundlagen

Der Jahresabschluss der Wümme Puten GmbH & Co. KG, eingetragen beim Registergericht Steinfurt unter der Nr. HRA 4949, für das Geschäftsjahr 2023 wurde unter Anwendung der Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 ff. HGB) unter besonderer Berücksichtigung der Vorschriften für die Kommanditgesellschaften gem. §§ 264 ff. HGB aufgestellt (§ 264a Abs. 1 HGB).

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kommanditgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form, der Darstellung und des Umfangs der Angaben im Jahresabschluss wurde Gebrauch gemacht.

Die Bilanz wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung folgt dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde unter Bezugnahme auf die Regelung des § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und die Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungsgrundsätze und Bewertungsmethoden aufgestellt worden.

Die angewandten Bewertungsmethoden entsprechen den geltenden gesetzlichen Vorschriften. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

Einzelerläuterungen

Angaben zur Bilanz

Die Bewertung der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungs- und Herstellungskosten vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen auf abnutzbare Wirtschaftsgüter. Die Abschreibungen auf die Zugänge des Berichtsjahres wurden linear "pro rata temporis" vorgenommen. Die Nutzungsdauer ist entsprechend der vorsichtig geschätzten Verwendbarkeit im Betrieb bemessen.

Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von bis zu EUR 800,00 wurden voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die unfertigen Erzeugnisse wurden mit den Wertansätzen vergleichbarer Musterbetriebe für die Bewertung von Tierbeständen berücksichtigt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Es waren keine Wertberichtigungen aufgrund des ungeminderten Zahlungseingangs im Folgejahr erforderlich.

Die Forderungen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten EUR 1.087,37  (Vj. EUR 627,08) Forderungen gegen Gesellschafter.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet worden. Die sonstigen Rückstellungen wurden gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Für temporäre Abweichungen zwischen dem Jahresabschluss und der Steuerbilanz wurden Rückstellungen für latente Steuern gebildet.

Sämtliche Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt worden. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 2.258.685,54  (Vj. EUR 1.771.855,26) enthalten.

Von den Verbindlichkeiten haben EUR 256.382,00 (Vj. EUR 358.950,00) eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten sind EUR 1.570.365,97 (Vj. EUR 2.389.799,28) durch Grundpfandrechte (Grundschulden), Sicherungsübereignung von Tierbeständen mit Forderungsabtretung und Eigentumsvorbehalte gesichert.

Der Ermittlung der Rechnungsabgrenzungsposten liegen die Bestimmungen des § 250 HGB zugrunde.

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen am Bilanzstichtag sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen in Höhe von TEUR 19 jährlich.

Sonstige Pflichtangaben

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 13 Mitarbeiter.

 

Recke, 28. März 2024

gez. Martin Stroot, (Geschäftsführer)

gez. Michael Stroot, (Geschäftsführer)

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.04.2024 festgestellt.

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