Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
OTTO SPANNER GmbH
Ergoldsbacher Straße 16, 84092 Bayerbach bei Ergoldsbach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Huber seit 13.4.2023 | Prokura |
Stephan Huber seit 4.8.2020 | Geschäftsführer |
Helmut Spanner seit 26.11.2003 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 51.00% | |
| 24.50% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
OTTO SPANNER GmbHBayerbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31.12.2023OTTO SPANNER GMBHBayerbachAKTIVA
PASSIVA
Handelsrecht Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2023 bis 31.12.2023OTTO SPANNER GMBHBayerbach
Handelsrecht ANHANG 2023OTTO SPANNER GmbHAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der OTTO SPANNER GmbH, Bayerbach zum 31.12.2023 wurde nach den Vorschriften des HGB und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht Firmenname laut Registergericht: OTTO SPANNER GmbH Firmensitz: Bayerbach Registergericht Landshut HRB 1124 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und ab Fertigstellung über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer linear vorgenommen. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden wie in den Vorjahren entsprechend der steuerlichen Vorschriften bilanziert, bzw. falls zulässig, als Aufwand verbucht. Abweichungen zwischen den Bewertungsansätzen nach Steuerrecht und Handelsrecht ergaben sich nicht. Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten angesetzt. Vorräte werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder zu den niedrigeren Tageswerten am Bilanzstichtag angesetzt. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten und die Gemeinkosten des Material- und des Fertigungsbereichs sowie der anteilige Wertverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst, einbezogen. Forderungen und unter sonstigen Vermögensgegenständen aufgeführte Forderungen, werden mit dem Nennwert abzüglich einer Pauschalwertberichtigung bewertet. Bei zweifelhaften Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Liquide Mittel (überwiegend Guthaben bei Kreditinstituten) sind zum Nennwert angesetzt. Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Bei der Rückstellung für die Pensionsverpflichtungen ist durch die Neuregelung des BilMoG i.V. mit dem HGB auf den "nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag" abzustellen. Die Bewertung wurde für die genannten Versorgungsleistungen unter Verwendung der Richttafeln von Prof. Dr. Klaus Heubeck 2018 G mit einem Zinssatz von 1,82 % durchgeführt. Lohn- und Gehaltssteigerungen, die zu einer Rentendynamik führen würden, sind nicht vorgesehen. Die Rentendynamik ist mit 0 % angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Es sind atypische stille Gesellschafter mit Kapitaleinlagen i.H.v. 390.000,00 EUR (Nennkapital) am 31.12.2023 beteiligt. Der Bilanzausweis der stillen Gesellschaften erfolgt nach dem Eigenkapital abzüglich einer Verlustbeteiligung. In 2023 sind zwei stille Gesellschafter ausgeschieden, dadurch wurde ein außerordentlicher Ertrag in Höhe von 263.675,00 € erzielt. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Bilanz Die Entwicklung der Anlagenwerte ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen, der diesem Anhang als Anlage beigefügt ist. Daraus ergibt sich auch die Höhe der Abschreibungen. Soweit in der Bilanz nicht gesondert angegeben, haben die Forderungen eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. Der Betrag der Forderungen größer einem Jahr beträgt 450.000,00 EUR. Die sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen für Urlaub/ Überstundenverpflichtungen gebildet. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im branchenüblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalte gesichert.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 4.119,2 TEUR sind durch Grundschulden, Bürgschaften und sonstige Sicherheiten abgesichert. Sonstige Angaben Die Zahl der 2023 durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 114. Davon 29 kaufmännische und 85 gewerbliche Arbeitnehmer. Am Bilanzstichtag betragen die Forderungen gegen den Gesellschafter und Geschäftsführer, die unter sonstige Forderungen bilanziert sind, 0,00 EUR. Entsprechende Verbindlichkeiten bestehen mit 0,00 EUR. Die Summe der Beträge gem. § 268 Abs. 8 HGB beträgt 108.999,00 EUR und setzt sich zusammen aus Aktive latente Steuern mit 102.790,00 EUR und wegen Pensionsrückstellung mit 6.209,00 EUR Es bestehen Verpflichtungen für diverse Leasingverträge. Der Gesamtbetrag der zukünftigen Leasingraten beträgt 415.761,28 EUR. Fällig in 2023 waren 120.852,06 EUR. Weitere sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen für Miet- und Pachtzahlungen im Rahmen einer Betriebsaufspaltung und Fremdanmietung in Höhe von jährlich rd. 807.492,60 EUR. Der Jahresüberschuss beträgt 297.975,42 EUR. Es wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss vorzutragen. Zum Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt: Dipl.-Ing. (FH) Helmut Spanner und Dipl.-Ing. (FH) Stephan Huber. Besondere Vorgänge nach dem Schluss des Geschäftsjahrs Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach Schluss des Geschäftsjahres nicht ergeben.
Bayerbach, den 18. April 2024 Otto Spanner GmbH Geschäftsführer Helmut Spanner, Dipl.-Ing. (FH) Geschäftsführer Stephan Huber, Dipl.-Ing. (FH) W10744 01.01.2023 bis 31.12.2023
Lagebericht zum 31.12.2023OTTO SPANNER GmbHBayerbachDie OTTO SPANNER GmbH ist ein erfolgreiches Unternehmen, das Press-, Stanz- und Ziehteile sowie Baugruppen aus Metall herstellt. Unser Unternehmen ist seit über 70 Jahren inhabergeführt. Schlanke Strukturen, intelligente Investitionen und effiziente Abläufe geben uns die Möglichkeit bei sehr hoher Flexibilität kostengünstig zu fertigen. Zu unseren Kunden zählen namhafte deutsche Industriefirmen. Die allgemeine gesamtwirtschaftlic he Konjunktur im Jahr 2023 wurde durch die Krisen der Vorjahre sowie deren Folgen beeinflusst. Ansteigende Zinsen als Reaktion auf die Inflationstendenzen bremsten Investitionen und Konsum. Zunehmende Unsicherheit auf nationaler sowie internationaler Ebene machten sich bemerkbar. Im Geschäftsjahr 2023 verzeichnete unser Unternehmen eine angemessene Entwicklung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage, die im Einklang mit den spezifischen Rahmenbedingungen unserer Branche und in Relation zur allgemeinen wirtschaftlichen Lage stand. Unser Umsatz im Jahr 2023 konnte im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden. Eine ausreichende Liquiditätslage unseres Unternehmens war unter Berücksichtigung der Kontokorrentlinien im Berichtsjahr zu jedem Zeitpunkt gegeben. Es ergab sich mit 1.178 TEUR ein schwächerer Cashflow als im Vorjahr, das EBITDA beträgt 1.399 TEUR. Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können. Unsere Eigenkapitalquote beträgt 34 % und stellt eine stabile Basis für die zukünftige Geschäftsentwicklung dar. Der Maschinenpark und die Produktionsabläufe wurden positiv weiterentwickelt. Investitionen wurden aus dem Cashflow und mit Darlehen finanziert. Das vorhandene Auftragsvolumen hat die verfügbaren Produktionskapazitäten weitgehend ausgelastet. Branchen- und Wettbewerbsrisiken bestehen im allgemeinen Umfang. Unsere Chancen für die zukünftige Entwicklung liegen insbesondere in der Eigenschaft als Serienlieferant mit Automotive-Infrastruktur, eigenem Werkzeugbau, umfassenden Fertigungsmöglichkeiten und über sieben Jahrzehnte Erfahrung. Zudem zeichnet uns eine stabile finanzielle Situation und hohe Produktivität aus. Investitionen in Fertigungsanlagen tragen insbesondere zum weiteren Ausbau unseres Non-Automotive-Bereichs bei. Für 2024 erwarten wir aufgrund des vorhandenen Auftragsbestands ein positives Jahresergebnis. Die stetigen Verbesserungen von Prozessabläufen und Investitionen im Unternehmen wirken sich positiv aus, die Anlagenintensität beträgt 52 %. Fertigungsprozesse werden kontinuierlich optimiert, die Vertriebsaktivitäten werden verstärkt ausgebaut. Das Unternehmen verfügt über Planungs- und Kontrollinstrumente. Diese unterstützen die Geschäftsführung dabei, Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen zu können. Risiken bestehen in Form von schwankender Nachfrage, steigenden Arbeitskosten sowie der Verfügbarkeit von Rohmaterial. Zur Früherkennung und Minimierung von Risiken überwachen wir unsere Unternehmenskennzahlen, unsere Einkaufs- und Vertriebsaktivitäten werden durch Marktbeobachtung unterstützt. Wir haben ein systematisches Forderungsmanagement, im Durchschnitt ergibt sich eine Laufzeit der Forderungen von 33 Tagen. Die Inflation im Jahr 2024 zeigt einen rückläufigen Trend, wobei extreme Preisschwankungen und Lieferengpässe abnehmen. Trotzdem tragen geopolitische Umstände weiterhin zur allgemeinen Unsicherheit bei und erfordern eine fortwährende Überwachung der Materialverfügbarkeit und Einkaufspreise. Investitions- und Konsumausgaben werden aufgrund wirtschaftspolitischer Entscheidungen zurückgehalten, was die Konjunktur beeinträchtigt und langfristiges Wachstum hemmt. Die Bedarfe unserer Kunden unterliegen starken Schwankungen und die Zurückhaltung sowie die damit verbundene Abnahme der Nachfrage beeinflussen die Abrufzahlen. Im Vergleich zum Vorjahr, wird für 2024 ein leichter Umsatzrückgang erwartet, mit einem positiven Ergebnis ist dennoch zu rechnen.
Bayerbach, den 18. April 2024 Helmut Spanner, Dipl.-Ing. (FH), Geschäftsführer Stephan Huber, Dipl.-Ing. (FH), Geschäftsführer BestätigungsvermerkAn die Otto Spanner GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Otto Spanner GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 sowie den Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Otto Spanner GmbH für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (lDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht. Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (lDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (lDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/1-v2-hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
Hanau, 17.6.2024 Hühn
SB GmbH
Reinhard Hühn, Wirtschaftsprüfer |
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