Franz-Gehrig-Haus GmbHLiquidiert

Milchlingstraße 41, 97980 Bad Mergentheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 722661
Eingetragen
23.9.2008
Branche
Ambulante Betreuungsdienste für ältere MenschenSonstige teilstationäre PflegeeinrichtungenStationäre Einrichtungen zur palliativen Pflege
Gegenstand
Der Gegenstand der Gesellschaft wird in erster Linie durch die Tätigkeit auf dem Gebiet der Altenhilfe verwirklicht. Insbesondere handelt es sich dabei um die Trägerschaft von stationären, teilstationären oder ambulanten Pflegeeinrichtungen sowie sonstigen Einrichtungen. Weitere gemeinnützige Aufgaben im Zusammenhang mit der Altenhilfe können übernommen werden.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Franz-Gehrig-Haus GmbH

Bad Mergentheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz zum 31. Dezember 2013

der Franz-Gehrig-Haus GmbH, Bad Mergentheim

Aktiva

  Stand am 31.12.2013 Stand am 31.12.2012
  EUR EUR
A. Anlagevermögen    
Sachanlagen 49.471,00 59.088,00
B. Umlaufvermögen    
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 70.697,74 66.284,10
II. Flüssige Mittel 879,22 8.689,00
  121.047,96 134.061,10

Passiva

   
  Stand am 31.12.2013 Stand am 31.12.2012
  EUR EUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 16.116,18 19.017,15
III. Jahresfehlbetrag (i. V. Jahresüberschuss) -15.440,23 -2.900,97
  25.675,95 41.116,18
B. Rückstellungen 54.827,90 48.150,53
C. Verbindlichkeiten 40.544,11 44.794,39
  121.047,96 134.061,10

Anhang für das Geschäftsjahr 2013

der Franz-Gehrig-Haus GmbH, Bad Mergentheim

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 der Franz-Gehrig-Haus GmbH, Bad Mergentheim, wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie den Bestimmungen der Verordnung über die Rechnungs- und Buchführungspflichten der Pflegeeinrichtungen (Pflege-Buchführungsverordnung - PBV) aufgestellt und gegliedert.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Mit Gesellschaftsvertrag vom 11. Juni 2008 wurde die Franz-Gehrig-Haus GmbH errichtet und hat zum 1. September 2008 ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen. Am Stammkapital ist die Evangelische Heimstiftung GmbH, Stuttgart, mit T€ 25,0 beteiligt. Die Stammeinlage war in bar zu erbringen.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB und als gemeinnützige Körperschaft von den Ertragsteuern befreit. Ihre Umsätze aus Pflegeleistungen sind ferner von der Umsatzsteuer befreit.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die im Folgenden dargestellten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind im Vergleich zum Vorjahr unverändert angewandt worden.

Der Ansatz des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Anschaffungskostenminderungen werden abgesetzt. Es kommt ausschließlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Die Abschreibungssätze richten sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten zwischen € 150,00 und € 1.000,00 werden im Jahr des Zugangs nach § 6 Abs. 2 a EStG in einen Sammelposten eingestellt und linear Ober fünf Jahre abgeschrieben. Die Nutzungsdauer der Geschäftsausstattung richtet sich nach den steuerlichen Vorschriften.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die Forderungen an Gesellschafter oder Träger der Einrichtung sind mit dem Nominalwert ausgewiesen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind im Einzelnen mit ihren Nennbeträgen bilanziert. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind mit ihren Nominalbeträgen angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutsche Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst.

Die Verbindlichkeiten sind jeweils im Einzelnen mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

II. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres sind dem als beigefügten Bruttoanlagespiegel zu entnehmen.

Die Forderungen an Gesellschafter oder dem Träger der Einrichtung bestehen gegenüber dem Alleingesellschafter Evangelische Heimstiftung GmbH, Stuttgart, und resultieren aus laufenden Abrechnungen.

Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus laufenden Abrechnungen.

Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfallen auf Steuern T€ 9,9.

Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfallen auf Steuern T€ 9,9.

III. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Für Altersversorgung wurden aufgewendet T€ 2,1 (Vorjahr: T€ 2,1).

Die außerordentlichen Erträge beinhalten im Berichtsjahr einen Betriebskostenzuschuss von dem Gesellschafter Evangelische Heimstiftung GmbH, Stuttgart, in Höhe von T€ 110,0 (Vorjahr: T€ 60,0).

IV. sonstige Angaben

Geschäftsführung:

 

Swantje Angela Popp, Regionaldirektorin, Bad Mergentheim

Gesellschafter:

Alleingesellschafter ist die Evangelische Heimstiftung GmbH, Stuttgart.

Die Gesellschaft wird zum 31.12.2013 im Wege der Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss der Evangelischen Heimstiftung GmbH, Stuttgart, einbezogen. Der Konzernabschluss wird unter HRB 722731 im elektronischen Unternehmensregister veröffentlicht.

 

Bad Mergentheim, 7. März 2014

Franz-Gehrig-Haus GmbH

Swantje Angela Popp, Geschäftsführerin

Gesellschafterbeschluss

Jahresabschluss 2013

1.

Der Jahresabschluss der Franz-Gehrig-Haus GmbH in Bad Mergentheim für das Jahr 2013, der einen Jahresfehlbetrag von 15.440,23 EUR und eine Bilanzsumme von 121.047,96 EUR ausweist, wird hiermit festgestellt.

2.

Der Jahresfehlbetrag von 15.440,23 EUR wird auf die Jahresrechnung 2014 vorgetragen.

3.

Der Geschäftsführerin wird für das Geschäftsjahr 2013 Entlastung erteilt.

4.

Mit der Prüfung des Jahresabschlusses 2014 wird das Wirtschaftsprüfungsunternehmen beauftragt, das die Evangelische Heimstiftung GmbH prüft.

 

Stuttgart, 08.09.2014

Evangelische Heimstiftung GmbH

Ralf-Rüdiger Kirchhof, Geschäftsführer

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