Anbau von Zierpflanzen zum Schnitt
Oxytabs GmbH
Pellwormer Straße 1, 24768 Rendsburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thies Henning Reick seit 25.9.2025 | Prokura |
Robert, geb. Marknovinic Vesterager seit 8.12.2017 | Geschäftsführer |
Anne Lie Vesterager seit 21.1.2014 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Medea Handels AG | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Oxytabs GmbHRendsburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für OffenlegungszweckeGeschäftsmodell Als international tätiges Familienunternehmen beliefern wir unsere Kunden weltweit mit qualitativ hochwertigen chemischen Erzeugnissen unter anderem im Bereich Reinigung, Entkalkung und Desinfektion. Unsere maßgeschneiderten Produkte werden in der Hygiene- und Medizinaltechnik, Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Landwirtschaft eingesetzt. Wir stimmen alle Produkte in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden auf deren individuelle Bedürfnisse und/oder Anwendungsbereiche ab. Abnehmer aus aller Welt profitieren von unserer jahrzehntelangen Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von qualitativ hochwertigen Produkten. Den Erfolg verdanken wir vor allem unseren wertvollen Mitarbeitern. Für ihre Einsatzfreude, ihre langjährige Treue, ihren großen Einsatzwillen sowie ihre nachhaltig erfolgreichen Leistungen, bedanken wir uns herzlich. Insbesondere danken wir auch unseren Kunden und Geschäftspartnern für die hervorragende Zusammenarbeit und die vertrauensvollen Geschäftsbeziehungen. Wir freuen uns, mit Ihnen zusammen das nächste Geschäftsjahr anzupacken und uns den kommenden Herausforderungen wiederum erfolgreich zu stellen. Gestalten Sie mit uns eine spannende Zukunft! Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr verlief trotz einschneidender Ereignisse wie beispielsweise des Russisch-Ukrainischen Krieges, der angespannten Lage auf dem Arbeitsmarkt, des hohen Energiepreisniveaus und der Inflationsrate von 5,9% (Quelle: Stat. Bundesamt) besser als erwartet. Das konjunkturelle Umfeld in der Chemie- und damit auch Reinigungsmittelbranche gestaltet sich bereits seit 2021 zunehmend schwieriger. Die Entwicklung innerhalb der Politik, die zunehmenden Auflagen wie beispielsweise das Lieferkettengesetz, die hohen Energiepreise und weitere Faktoren führen zu einer Verlagerung der großen Chemieunternehmen ins Ausland. Dies führt zu längeren Lieferzeiten und zusätzliche Transportkosten. Bereits in den Vorjahren haben wir im größeren Umfang Investitionen in den Bereichen Produktion und alternative Energiesysteme getätigt. Dank der erfolgreichen Implementierung in die bestehenden Produktionsprozesse konnten wir einen Großteil der Kostensteigerungen auffangen. Zudem sind wir dieses Jahr in die Testphase einer neuen Produktionssoftware gestartet, welche unterstützend unsere Prozesse optimieren soll. Ungeachtet dessen setzten sich die Trends zu Produkten und Verpackungen mit erhöhter Nachhaltigkeit fort. Der steigende Wettbewerbsdruck aber vor allem die Nachhaltigkeit werden längerfristig in unserer Branche einen immer höheren Stellenwert einnehmen. Gerade die Transformation hin zu einer nachhaltigeren Chemieproduktion dürfte ein sehr bestimmendes Thema für die nächsten Jahre sein. Ertragslage Die Beschaffungssituation hat sich gegenüber dem Vorjahr beruhigt. Es konnte eine Stabilisierung der Preise und der Lieferzeiten festgestellt werden. Daher haben wir ein Teil des erhöhten Vorrats abgebaut. In der zweiten Jahreshälfte sind einige Rohwarenpreise leicht gesunken. Diese Entwicklung wirkte sich auch auf die Ertragslage aus. In 2023 hatten wir aufgrund des erhöhten Automatierungsgrades in der Produktion einen höheren Energiebedarf gegenüber dem Vorjahr. Die Kosten für den höheren Bedarf wie auch der allgemeine Kostenanstieg konnte weitestgehend durch die früher getätigte Anschaffung von PV-Anlagen und BHKW's stabil gehalten werden. Dies führt ebenfalls zu einer zunehmenden CO 2 -neutralen Produktion. Unser Umsatz stieg um 5,2 % auf TEUR 13.005. Der Jahresüberschuss stieg auf TEUR 1.642 und liegt damit 81,7% über dem Vorjahr. Finanzlage Unsere Finanzlage ist weiterhin sehr stabil. Wir haben unser Finanzmanagement darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb des Zahlungsziels zu vereinnahmen. Darüber hinaus verfügen wir über einen solventen Kundenstamm, mit dem wir eine langjährige Zusammenarbeit pflegen. Verbindlichkeiten werden in der Regel innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen bezahlt. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Unsere Liquiditätslage und Kapitalstruktur ist stabil. Laufende Investitionen zur regelmässigen Erneuerung unserer Betriebs- und Geschäftsausstattung können wir aus dem selbst erwirtschafteten Cashflow vornehmen. Die liquiden Mittel haben um 24,9 % zugenommen. Die Liquidität war jederzeit gesichert. Positive Cash-Flows aus der laufenden Tätigkeit und der Finanzierungstätigkeit haben den Bedarf der Investitionstätigkeit gedeckt. Vermögenslage und Investitionen Das Investitionsvolumen war im Vorjahr wesentlich höher, da auch die Lagerhalle mit einer Lagerkapazität von ca. 2.700 Lagerplätze in den Investitionen enthalten war. Es wird weiterhin in neue Technologien und Automatisierung investiert. Das Eigenkapital ist auf TEUR 9.288 um TEUR 1.642 gestiegen. Die Eigenkapitalquote konnte trotz der gestiegenen Bilanzsumme von 38,2% auf 44,4% erhöht werden. Mitarbeiter Im 2023 beschäftigen wir im Durchschnitt 95 Mitarbeiter. Somit konnten wir die Mitarbeiterzahl im Vergleich zum Vorjahr (99) leicht reduzieren. Die Reduktion wurde durch natürliche Abgänge erreicht. Forschung und Entwicklung Eines unserer Ziele ist es, dediziert auf die einzelnen Kundenbedürfnisse einzugehen. Zur Verfolgung dieses Ziels unterhalten wir eine Entwicklungsabteilung, die für die Anpassung und Erweiterung des Produktsortiments sowie für die Qualitätssicherung zuständig ist. Ein weiteres Ziel ist die laufende Produktverbesserung. Die Prioritäten hierbei bestehen auf der Verbesserung bereits vorhandener sowie der Entwicklung neuer Produkte. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Optimierung der Produktionsprozesse. Entwicklungskosten verbuchen wir im Jahr ihres Anfalls in der Erfolgsrechnung in den Positionen Löhne und Gehälter. Entwicklungskosten aktivieren wir nur, wenn wir davon ausgehen, dass wir mit der Neuentwicklung mit hoher Wahrscheinlichkeit genügend zukünftige Erträge erwirtschaftet können, um die im Zusammenhang mit der Produkt- oder Verfahrensentwicklung entstandenen Kosten decken zu können. Chancen und Risiken Das Risikomanagement bildet bei uns einen integrierten Bestandteil der Planungs- und Reportingaktivitäten. Auf Stufe der Geschäftsleitung werden die Risiken jährlich im Rahmen der Mittelfristplanung und der Erstellung des Budgets für das Folgejahr bestimmt und nach Risikohöhe und Eintretenswahrscheinlichkeit gewichtet. Bei wesentlichen Risiken werden Maßnahmen definiert, um diese Risiken zu reduzieren. Der Markt im Bereich der Pflegeprodukte ist immer mehr vom Preis- und Verdrängungswettbewerb gekennzeichnet. Zudem wird die Ertragslage durch gestiegene Rohstoffpreise ungünstig beeinflusst. Dies hat zur Folge, dass die Margen, vor allem bei den Volumenprodukten, wegbrechen. Unser Ziel ist es, den Ertragsrückgang in den einzelnen Bereichen durch höhere Gesamtvolumen und Produktionsoptimierung auszugleichen. Der fortwährende Krieg in der Ukraine beeinflusst die globale Wirtschaftssituation. Uns tangiert der Ukraine-Krieg und dessen Folgewirkungen weiterhin nur indirekt. Sowohl nach Russland als auch in die Ukraine haben wir weder eine Kundennoch eine Lieferantenbeziehung. Indirekt treffen uns aber die wirtschaftlichen und finanziellen Konsequenzen aufgrund dieses Konfliktes wie jedes andere Unternehmen auch. Die nationale und internationale (Klima-)Politik und der Wandel im Wirtschaftsmarkt bedarf einer stetigen Aufmerksamkeit. Es können sich jeder Zeit kurzfristige Auflagen an unser Unternehmen und unsere Belegschaft von unterschiedlichen Behörden ergeben. Nach wie vor können wir nicht quantifizieren, wie sich die verschiedenen Faktoren (wie Umfang, Dauer und Standort von Krisen, staatliche Unterstützungsmassnahmen, Sicherheitsvorkehrungen etc.) auf unseren Erfolg auswirken. Wir müssen auf rechtliche Änderungen schnell reagieren können und die Beschaffung und den Vertrieb entsprechend anpassen. Ausblick Wir gehen davon aus, dass sich das Preisniveau im Rohstoffbereich auf ein neues, höheres Niveau einpendeln wird. Mit langfristigen Lieferantenverträgen, sowie Rahmenbestellungen über grössere Mengen wirken wir teilweise der negativen Preisentwicklung im Rohstoffbereich entgegen. Zudem haben wir den Bestand an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen in dem Umfang angepasst, dass wir grössere Preisschwankungen im Markt besser auffangen können. Grundsätzlich verfolgen wir das Ziel, die Eigenkapitalrendite in Zukunft wesentlich zu verbessern, und unsere Mittel auf die Aktivitäten und Produkte mit der höchsten Wertschöpfung auszurichten - natürlich immer im Einklang mit den Interessen unserer Kunden. Wir rechnen für 2024 mit Umsätzen auf dem Niveau von 2023. Der Gewinn wird voraussichtlich etwas niegriger ausfallen. Unser Ziel ist es dank optimierter Prozesse den Ausschuss noch weiter zu reduzieren was in Zukunft erheblich zur Kostenreduzierung beitragen wird. Durch Investitionen in unsere Schlüsselbereiche erwarten wir, dass wir unsere Strategie des gezielten inneren Wachstums fortsetzen können. Aktuell verfügen wir über ausreichende Produktionskapazitäten. Zudem digitalisieren wir weiter unsere Geschäftsprozesse. Um in Zukunft weiter gesund wachsen zu können, werden wir die Investitionen im Bereich der Automatisierung beibehalten.
Rendsburg, 20.06.2024 Bilanz für OffenlegungszweckeAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für Offenlegungszwecke
Anhang zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023der Oxytabs GmbHAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Oxytabs GmbH wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB (Handelsgesetzbuch) unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Oxytabs GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB auf. Die Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften wurden teilweise in Anspruch genommen. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen EUR 912.378,00. Die Steuerrückstellungen und Steuerforderungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern sowie die Forschungszulage für die Jahre 2020 bis 2022. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel (Seite 33) ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Abschreibung erfolgt in voller Höhe im Geschäftsjahr der Anschaffung. Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 0,00 (Vorjahr EUR 0,00). Pensionsrückstellungen Die Pensionsrückstellung wurde in voller Höhe für ehemalige Geschäftsführer gebildet. Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen: Zinssatz 1,82 % (10 Jahres-Durchschnitt) 1,74 % (7 Jahres-Durchschnitt) Rentendynamik 2,00 % Gehaltstrend 0,00 % Fluktuation 0,00 % zugrunde gelegte Sterbetafel Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck Der Unterschiedsbetrag gem. § 253 Abs. 6 Satz 1 HGB beträgt EUR 5.167,00. Die Berechnung des Unterschiedsbetrages bezieht sich auf die Differenz zwischen der Bewertung der Pensionsverpflichtung nach § 253 Abs. 2 HGB und der Bewertung nach § 253 Abs. 6 HGB. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich aus TEUR 88 für Personalrückstellungen, aus TEUR 37 für Jahresabschlussprüfungs- und -erstellungskosten sowie aus TEUR 7 für Rechtsanwaltskosten zusammen. Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte Verbindlichkeitenspiegel (Vorjahreswerte in Klammern)
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 633.327,00 (Grundschuldbestellung zugunsten der Nord-Ostsee Sparkasse). Mitzugehörigkeitsvermerke Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte: Die Forderungen gegen verbundenen Unternehmen betreffen in voller Höhe Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 908 (Vorjahr TEUR 931) und sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 8.140 (Vorjahr TEUR 9.114). Zudem sind in den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 1.099 (Vorjahr TEUR 1.153) enthalten. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat Leasingverträge für Pkw und einen Mietvertrag abgeschlossen. Die Verträge haben noch eine Restlaufzeit von 1 bzw. 36 Monaten. Die finanzielle Verpflichtung hieraus beträgt insgesamt EUR 430.648,59. Aus Wirtschaftlichkeitsgründen wurde dem Leasing der Vorzug vor einer Investition in das Anlagevermögen gegeben. Die Leasinggeschäfte dienen der mittelfristigen Verbesserung der Liquiditätssituation und der Verbesserung der Eigenkapitalquote. Risiken bzw. Nachteile resultieren aus der unkündbaren Grundmietzeit der Leasingverträge und höheren Refinanzierungskosten. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestehen nicht. Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB und nach § 253 Abs. 6 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt EUR 5.167,00. Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt: Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 S. 1 HGB EUR 5.167,00. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit: 95 Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Erster Geschäftsführer: Vesterager, Anne Lie ausgeübter Beruf: Kauffrau Weitere Geschäftsführer: Vesterager, Robert ausgeübter Beruf: Kaufmann Im Übrigen wurde von § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt EUR 1.642.658,92. Auf neue Rechnung werden EUR 1.642.658,92 vorgetragen. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- oder Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ergeben. Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde am 28.09.2024 festgestellt. Unterschrift der Geschäftsführung
Rendsburg Anlagenspiegel für Offenlegungszwecke
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers für OffenlegungszweckeAn die Oxytabs GmbH, Rendsburg Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der Oxytabs GmbH, Rendsburg - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Oxytabs GmbH, Rendsburg, für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
Cuxhaven, den 27. September 2024 Dipl.- Kaufmann Andreas Merz, Wirtschaftsprüfer |
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