jeckhochdrei GmbH
Selbe AdresseMesse-, Kongress- und Business-Event-Veranstalter
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Tanja Pütz seit 28.11.2024 | Prokura |
Wolfgang Pütz jun. seit 4.8.2021 | Prokura |
Wolfgang Franz Pütz sen. seit 20.8.2002 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Jota Freizeitbetriebe GmbHTroisdorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Lagebericht zum Geschäftsjahr 2022A. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen1. Allgemeine wirtschaftliche LageDie wirtschaftliche Lage 2022 wurde hauptschlich durch die Bewältigung der coronabedingten Einschnitte, sowie dem Umgang mit inflationsbedingten Preissteigerungen dominiert. Zu Beginn des Jahres galten in Freizeiteinrichtungen noch Beschränkungen, welche Umsatzeinbußen verursachten. Für eine Normalisierung in diesem Bereich brauchte es einen guten Teil des Jahres bis in den späten Herbst hinein. Des Weiteren erschweren Preissteigerungen im Bereich Strom, Personal, Mieten und vielen weiteren Bereichen die Rückkehr zu Zahlen von vor Corona. 2. Branchenspezifische wirtschaftliche LageDie Glücksspielbranche spiegelt zu großen Teilen die allgemeine wirtschaftliche Lage wider, insofern dass sich das Konsumverhalten deutlich reduziert. Branchenweit sind die Besucherzahlen mäßig und die Umsätze laufen denen aus den Jahren vor Corona hinterher. Hinzu kommt die Umsetzung der aus dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 resultierenden Maßnahmen, deren Umsetzung sich auch in das Jahr 2022 hineinzieht. Der Ausbau des Anschlusses an die Spielersperrdatei "Oasis" wurde in der Gastronomie vorangetrieben. Es bleibt final abzuwarten, wie letztendlich die Landesausführungsgesetze zum Staatsvertrag aussehen. Diese könnten beispielsweise mit dem Personalschlüssel in Spielhallen einige einschneidende Veränderungen mit sich bringen. Die Legalisierung des Online-Spiels und die dementsprechende Vergabe von Lizenzen wirkt sich bisher kaum auf den terrestrischen Markt aus. B. Lage des Unternehmens1. Allgemeine GeschäftsentwicklungZentrales Geschäftsfeld der Jota Freizeitbetriebe GmbH bleibt weiterhin die Freizeitbranche mit dem Betrieb von neun Spielhallen, drei Sportwettbüros und der Betreuung von vier verpachteten Bowlingcentern. Ansonsten liegt der Fokus auf der Optimierung interner Strukturen und Abläufe, um so Kosten zu sparen. 2. Entwicklung der Geschäftsbereichea. Spielhallen Nach einem schwachen Start ins Jahr mit sehr verhaltenen Zahlen im ersten Quartal, konnten sich die Umsätze über den Sommer und den Herbst wieder erholen. Im Oktober wurde ein äußerst gutes Ergebnis erzielt. Dieses kommt aber nach wie vor nicht an die Ergebnisse aus den Jahren vor Corona heran. Eine Ursache für die steigenden Umsätze sind softwaretechnische Veränderungen an den Geräten, sowie Investitionen in neue Geräte. Zu Beginn des Jahres wurden bei vielen Geräte auf die Software ausgetauscht, da die Vorgängerversion nicht den gewünschten Standard besaß. Im Sommer wurden dazu alle alten Gehäuse der Bauart "M-Box" ausgetauscht und durch die neueren Geräte "M-Box Max" oder "Zonic" ersetzt. Als Auflage für die glücksspielrechtliche Genehmigung von Mehrfachkonzessionen müssen diese nach einem vorgefertigten Standard zertifiziert werden. Diese Zertifizierungen haben in sieben von neun Hallen im November und Dezember erfolgreich stattgefunden und gelten für zwei Jahre. Eine Folge der gesetzlichen Neuregelungen war der Verlust der vierten Konzession im Standort Overath. Der neue Glücksspielstaatsvertrag begrenzt die maximale Anzahl von Konzessionen auf drei, weshalb eine der Konzessionen in Overath schließen muss. Resultat war an dem Standort ein deutlicher Umsatzrückgang, da die fehlenden Umsätze von 12 Geldspielgeräten nicht durch eine erhöhte Auslastung der restlichen kompensiert werden konnte. b. Sportwetten Das Sportwettgeschäft hat durch das Shop-Konzept, bei dem mit geringer Verweildauer und wenig Kundenkontakt über Wechsler ein schneller Ablauf gewährleistet ist, weniger unter den Einflüssen von Corona gelitten, als das Spielhallengeschäft. Eher auffällig ist das für die Branche typische Sommerloch, wenn kein regulärer Spielbetrieb im Fußball stattfindet. Ein deutlicher Anstieg der Zahlen war im Herbst und im Winter 2022 zu verzeichnen. Dies hängt unter anderem mit einem Wechsel des Sportwettanbieters am Standort Spich zusammen. Hier erfolgte ein Wechsel vom bisherigen Anbieter "XTip zum Konkurrenten "Tiptorro". Das dies eine richtige Entscheidung war, zeigte sich im Oktober, wo das erste Mal seit langem Umsätze von über 200.000 € erreicht wurden. Der Standort in Bornheim musste im Juli aufgrund von Problemen im Genehmigungsverfahren geschlossen werden. Allerdings liegen hier bereits seit November 2022 Pläne vor, die eine schnelle Genehmigung des Standorts und somit Wiedereröffnung ermöglichen sollen. Auch hier ist ein direkter Wechsel zum Anbieter "Sportwetten.de" angedacht. c. Bowling und Gastronomie Im Betrieb der Bowlingcenter gab es im Laufe des Jahres 2022 einige Änderungen. In Spich wird der Gastronomiebetrieb von den Betreibern des Centers in Bornheim übernommen. In Overath hingegen findet im September 2022 ein kompletter Pächterwechseln statt. Die Pächter aus dem Center in Koblenz übernehmen auch diesen Standort. d. Immobilien Im Bereich der Gewerbeimmobilien und SB-Märkte steht zum Ende von 2022 die Erhebung der neuen Grundsteuer an. Für die Unternehmensgruppe wurde daher ein eigener Mitarbeiter mit der Abarbeitung der Anträge beauftragt, die nach bisherigem Stand anstandslos bestätigt wurden. 3. Personelle Entwicklung und InvestitionenIm Oktober 2022 wurden zwei neue Mitarbeiter eingestellt, die hauptsächlich für die Verwaltung und den Ausbau des Spielhallen und Sportwettgeschäfts zuständig sind. 4. Wirtschaftliche Situation 4.1 Gesamtleistung und Ergebnisentwicklung Im Jahr 2022 konnten Umsatzerlöse in Höhe von rd. 14.856 TEUR erwirtschaftet werden. Gegenüber dem Vorjahreswert von rd. 9.894 TEUR ergibt sich somit eine Veränderung von +50,15 %. Die sonstigen betrieblichen Erträge verringern sich im Geschäftsjahr 2022 um rd. 6.013 T€ auf rd. 609 T€. Ursächlich für den Rückgang ist im Wesentlichen, dass man für das Geschäftsjahr 2022 keine Coronafinanzhilfen mehr erhalten hat. Der Jahresüberschuss verschlechterte sich um 1.030 TEUR von 2.484 TEUR auf 1.454 TEUR. Der Verlauf des Geschäftsjahres 2022 wird trotz teilweise anhaltender Corona Pandemie, als positiv betrachtet. 4.2 Betriebliche Aufwendungen Die wesentlichen betrieblichen Aufwendungen haben sich im Jahr 2021 gegenüber dem Vorjahr wie folgt entwickelt: • Veränderung des Personalaufwandes um + 34,02% auf 4.048.993 EUR • Veränderung der Abschreibungen des Anlagevermögens um -1,81 % auf 769.816EUR • Veränderung des sonstigen Aufwandes um -17,92 % auf 6.385.640 EUR • Veränderung der sonstigen Steuern um +63,81 % auf 2.157.182 EUR 4.3 Finanzlage Das Eigenkapital hat sich um den Jahresüberschuss von 1.454 TEUR im Jahr 2022 auf 36.631 TEUR erhöht. Der Anteil an der Bilanzsumme (Eigenkapitalquote) erhöht sich auf 94,5 %. Die liquiden Mittel belaufen sich auf 10.522 TEUR. Gegenüber dem Vorjahr (6.757 TEUR) ergab sich somit eine Erhöhung um 55,71 %. 4.4 Vermögenslage Im Rahmen der Analyse des Vermögens erfolgt eine Untersuchung sowohl des Anlage- wie auch des Umlaufvermögens anhand der betriebswirtschaftlicher Kennzahlen und einer Aufstellung der Vermögensstruktur. Die Kennzahlen zur Vermögenslage nahmen für das Geschäftsjahr 2022 und dem Vorjahr folgende Werte an:
Die folgende Tabelle und Grafik gewähren einen Einblick in die aktuelle Vermögensstruktur und ihre Entwicklung:
Gegenüber dem Vorjahr ist das Gesamtvermögen um 1,47 % gewachsen und somit relativ konstant geblieben. Innerhalb des Gesamtvermögens sind die liquiden Mittel um 55,71 % stark gestiegen. Die Umsatzentwicklung in 2023 bleibt konstant, wobei die Werte gegenüber vor der Corona Pandemie, noch nicht wieder erreicht werden. Die kurzfristige Erfolgsrechnung bis September 2023 weist einen vorläufigen Jahresüberschuss nach Steuern in Höhe von 510.555 EUR aus. C. Risiko- und Chancenübersicht1. RisikoübersichtDie Hauptrisikofaktoren für die Branche sind zur Zeit die Inflation und das zunehmende illegale Spiel. Mittlerweile gibt es einige Erhebungen, die ein deutliches Aufkommen der sogenannten "Magic Games" zeigen. Diese stehen in direkter Konkurrenz zum Hauptgeschäft der Jota Freizeitbetriebe GmbH. Zusätzlich gibt es aufgrund fehlender politischer Unterstützung weiterhin keine Aussicht den gesetzlich festgelegten Spielpreis an die Inflation anzupassen. Somit bleibt wenig Spielraum für die Bewältigung steigender Kosten. 2. ChancenübersichtDurch die Genehmigungen für aller Standorte hat die Jota Freizeitbetriebe GmbH eine gesicherte Geschäftsgrundlage bis 2028. Chancen ergeben sich weiterhin aus der Übernahme kleinerer Konkurrenten, die den gesetzlichen Anforderungen nicht nachkommen können oder ohne die nötige Infrastruktur nicht die Rentabilität aufweisen. Im Bereich der Sportwetten stehen die Chancen für eine positive Entwicklung durch den Anbieterwechsel in den Standorten sehr gut. Durch die baldige Neueröffnung des Standortes in Bornheim werden sich die Zahlen im kommenden Jahr voraussichtlich steigern. Große Chancen für Expansion und Übernahme bleiben jedoch aufgrund der aktuellen Gesetzgebung aus. Es bleibt abzuwarten, wie sich Inflation, Strompreise und Personalkosten entwickeln werden. D. Voraussichtliche EntwicklungDie Entwicklung der Jota Freizeitbetriebe GmbH hängt sehr stark von externen Faktoren ab. Die Jota Freizeitbetriebe GmbH ist ein gut laufender Betrieb, der sich auch in schwierigen Jahren als robustes Unternehmen ausgezeichnet hat und sich bei bietenden Gelegenheiten auch noch vergrößern würde.
16.09.2023 Die Geschäftsführung HandelsbilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der JOTA Freizeitbetriebe GmbH wurde nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Geringwertige Vermögensgegenstände (Einzelanschaffungskosten von 250,01 € bis einschließlich 800,00 €) werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungskosten bis einschließlich 250,00 € werden nicht im Anlagevermögen, sondern direkt in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Bemessung der betrieblichen Nutzungsdauer erfolgt grundsätzlich in Anlehnung an die steuerlichen AfA-Tabellen. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Bei den Forderungen und sonstiges Vermögensgegenständen wurden die Nominalwerte angesetzt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag ausgewiesen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig erschien. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Beim Jahresabschluss werden die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden unverändert angewendet. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert und über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf EUR 3.046.611,85 (Vorjahr: EUR 1.939.873,09). Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen für Räumlichkeiten von rd. 3.200 T€ p. a. und aus Mieten für Geldspielgeräten in Höhe von 385 T€ für 147 Geräte. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt:
Sonstige Angaben Optionsrechte § 285 Nr. 15a HGB Über die Commerzbank wurde ein Optionskontrakt abgeschlossen, bei denen die Gesellschaft bis zu einem bestimmten Zeitpunkt gegen eine im Voraus vereinbarte Zahlung an der Börse Wertpapiere gehandelt hat. Aus diesem Geschäft ergab sich ein Gewinn i. H. v. 7 TEUR (Vorjahr 6,5 TEUR). Risiken über den Stichtag hinaus bestanden nicht. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer Die Kredite an Geschäftsführer entwickelten sich wie folgt:
Unterschrift der Geschäftsführung
Siegburg, 31.07.2024 gez. Wolfgang Pütz sonstige Berichtsbestandteile
Siegburg, 31.07.2024 gez. Wolfgang Pütz Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 01.06.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkI. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 (Anlage I) und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022 (Anlage II) der Jota Freizeitbetriebe GmbH, Troisdorf, unter dem Datum 31. Juli 2024 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: "Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers An die Jota Freizeitbetriebe GmbH, Troisdorf Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Jota Freizeitbetriebe GmbH, Troisdorf, bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Jota Freizeitbetriebe GmbH, Troisdorf, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen beabsichtigten oder unbeabsichtigten falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen beabsichtigten oder unbeabsichtigten falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher beabsichtigter oder unbeabsichtigter falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • urteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • urteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen." Eine Verwendung des oben wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts bedarf unserer vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und / oder des Lageberichtes in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen. II. Schlussbemerkung Den vorstehenden Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts der Jota Freizeitbetriebe GmbH, Troisdorf, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2022 erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (IDW PS 450). Der von uns mit Datum vom 31. Juli 2024 erteilte Bestätigungsvermerk ist in Abschnitt E) I. "Wiedergabe des Bestätigungsvermerks" enthalten
DIPL.-KFM.
HANS M. KLEIN + PARTNER mbB
Dipl.-Kfm. Hans M. Klein, Wirtschaftsprüfer |
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