Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 205709
Eingetragen
23.1.1996
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerGroßhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
die Reparatur von Kraftfahrzeugen, der Handel von neuen und gebrauchten Kraftfahrzeugen sowie der Handel von Kraftfahrzeugteilen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Roberto Grunau
seit 26.4.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Auto Grunau GmbH

Rositz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

Bilanz

Aktiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Anlagevermögen 273.576,66 205.491,57
I. Sachanlagen 273.576,66 205.491,57
B. Umlaufvermögen 288.050,60 338.638,24
I. Vorräte 4.728,76 20.727,99
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 83.479,96 139.942,91
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 4.345,73 4.345,73
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 199.841,88 177.967,34
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.793,97 1.793,97
Summe Aktiva 563.421,23 545.923,78

Passiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Eigenkapital 397.526,02 376.483,47
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Gewinnvortrag 350.883,47 318.859,87
III. Jahresüberschuss 21.042,55 32.023,60
B. Rückstellungen 65.747,92 62.215,84
C. Verbindlichkeiten 100.147,29 107.224,47
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 73.707,65 74.991,71
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 26.439,64 32.232,76
Summe Passiva 563.421,23 545.923,78

Anhang zum Jahresabschluss

Grundlagen und Methoden

Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB und des Bilanzrichtlinienmodernisierungsgesetzes (BilMoG) erstellt.

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Der Jahresabschluss wurde gemäß den Gliederungsvorschriften des § 266 ff. HGB aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Abweichungen gegenüber dem Vorjahr

Bei dem vorliegenden Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungs­kosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Herstellungskosten setzen sich aus unmittelbar zurechenbaren Kosten, notwendigen Gemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen zusammen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear und degressiv vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Ergibt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere Jahresabschreibung, wird der Übergang vollzogen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 410 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.

Ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen liegen nicht vor.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.

Angaben zur Bilanz

Aktive latente Steuern

Der Steueraufwand, der sich nach der Steuerbilanz ergibt, entspricht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Vom Ansatzwahlrecht gemäß § 274 Abs. 1 HGB wurde Gebrauch gemacht. d.h., es werden keine aktiven latenten Steuern ausgewiesen.

Passive latente Steuern

Der Steueraufwand, der sich nach der Steuerbilanz ergibt, entspricht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Es ergibt sich kein Ausweis passiver latenter Steuern.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre

Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre betragen insgesamt Euro 16.689,56 (Vorjahr: Euro 22.482,68). Es handelt sich um ein Darlehen des Gesellschafters Roberto Grunau zur Finanzierung von Anlagevermögen.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde vor Gewinnverwendung aufgestellt. Der enthaltene Gewinnvortrag aus Vorjahren zum 01. Januar 2020 beträgt Euro 353.119,69, der Verlustvortrag aus Vorjahren zum 01.01.2020 beträgt Euro 2.236,22.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Die Gesellschafterversammlung vom 05.10.2021 akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung. Der Gewinn in Höhe von Euro 21.042,55 wird auf zukünftige Perioden vorgetragen.

Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Im laufenden Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 5 Arbeitnehmer beschäftigt.

Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Roberto Grunau

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet. Nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung würde die Aufstellung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen.

sonstige Berichtsbestandteile

Rositz, d . 07.10.2021

gez. Roberto Grunau

Angaben zur Feststellung
Der Jahresabschluss wurde am 05.10.2021 festgestellt.

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