Stammdaten

Register
Amtsgericht Kempten HRB 5433
Eingetragen
20.2.1995
Branche
Vermietung von Baumaschinen und -gerätenHerstellung von Gipserzeugnissen für den BauVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Betrieb eines Betonwerks, Betrieb eins Baggerunternehmens, Vermietung von Baukleingeräten.

Historie

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Management

NameRolle
Ulrich Bartenschlager
seit 21.4.2015
Liquidator
Gerhard Ferling
seit 21.4.2015
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Erbengemeinschaft nach dem am 28.04.2014 verstorbenen Gesellschafter Alfred Ferling
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Erbengemeinschaft nach dem am 28.04.2014 verstorbenen Gesellschafter Alfred Ferling
Germany
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ferling GmbH

Eggenthal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0,51

0,51

II. Sachanlagen

48099,69

29366,35

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

105631,48

155376,65

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

34831,98

33908,37

III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

9394,88

109,15

C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

81693,82

34248,34

Summe Aktiva

279652,36

253009,37



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25564,59

25564,59

II. Kapitalrücklage

15344,92

15344,92

III. Verlustvortrag

-75157,85

-45624,85

IV. Jahresfehlbetrag

-47445,48

-29533,00

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag, Ausweis unter Aktiva, C

81693,82

34248,34

B. Rückstellungen

16558,38

10300,00

C. Verbindlichkeiten

263093,98

242709,37

Summe Passiva

279652,36

253009,37

ANHANG für das Geschäftsjahr 2010

für das Geschäftsjahr 2010

Ferling GmbH, Eggenthal

I Allgemeines

Die Ferling GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des §267 Abs. 1 HGB.

Die Gesellschaft wurde mit Beschluss vom 2. Dezember 2011 aufgelöst.


Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2010 in ihrer Bilanz einen "Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag" in Höhe von TEUR 82 (Vorjahr: TEUR 34) aus. Ferner enthält die Bilanz zum Abschlussstichtag eine Darlehensverbindlichkeit gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von TEUR 89 (Vorjahr: TEUR 35). Zur Abwendung der sich aus der bilanziellen Überschuldung der Gesellschaft gegebenenfalls ergebenden möglichen insolvenzrechtlichen Konsequenzen ist der Gesellschafter mit seiner Darlehensforderung hinter die Forderungen aller anderen Gläubiger in der Weise zurückgetreten, dass eine Forderung nur zu Lasten von zukünftigen Bilanzgewinnen oder aus einem Liquidationsüberschuss bedient zu werden braucht.

II Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Aufgrund der Auflösung der Gesellschaft war gemäß § 252 Abs. 2 i.V.m. § 252 Abs. 1 Ziff. 2 HGB eine Änderung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden erforderlich. Die bisher angewandte Going-Concern-Methode wurde durch die Bilanzierung unter Liquidationsgesichtspunkten ersetzt. Die Grundsätze der vorliegenden Stellungnahme des Hauptfachausschusses des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW RS HFA 17) in der Fassung vom 10. Juni 2011 fanden hierbei Berücksichtigung. Unmittelbare Auswirkungen auf die Bilanzierung und Bewertung ergaben sich keine.

Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgte zu Anschaffungs- /Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden im Jahr des´Zugangs voll abgeschrieben.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten, fertige Erzeugnisse mit Herstellkosten bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zu den jeweiligen Nominalwerten, abzüglich ausreichender Einzel- und Pauschalwertberichtigungen für Ausfallrisiken, angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme dotiert und berücksichtigen alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Rückzahlungsbeträgen bilanziert.

III Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen bestehen im Wesentlichen für Jahresabschlusskosten (TEUR 10) sowie für Gewährleistungen (TEUR 6).

Verbindlichkeiten

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr: EUR 115.110,00 (Vorjahr: EUR 34.927,85), 1 bis 5 Jahre: EUR 40.200,14 (Vorjahr: EUR 151.174,84) und über fünf Jahre: EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00). Die übrigen Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Zur Sicherung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurde Anlagevermögen sicherungsübereignet.

IV Organe

Geschäftsführer und Liquidator ist Alfred Ferling

V Ergebnisverwendung

Der Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 47.445,48 geht nach den Rechnungslegungsvorschriften zusammen mit dem Verlustvortrag in Höhe von EUR 75.157,85 in den Bilanzverlust ein. Der Bilanzverlust beträgt damit EUR 122.603,33.

Eggenthal, den 01.10.2012

Alfred Ferling

Geschäftsführer, Liquidator

 

Alfred Ferling

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