F5 Networks GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Paola Farina seit 22.7.2025 | Geschäftsführer |
Kevin Tang seit 13.6.2024 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Gartner Nederland B.V. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
META Group GmbHMünchenBefreiender Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021GARTNER, INC.Stamford, Connecticut/USABericht der unabhängigen registrierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (KPMG LLP, New York, NY, Auditor Firm ID: 185) Bericht der unabhängigen registrierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Konzernbilanzen zum 31. Dezember 2021 und 2020 Konsolidierte Gewinn- und Verlustrechnung für den Dreijahreszeitraum bis zum 31. Dezember 2021 Konsolidierte Gesamtergebnisrechnung für den Dreijahreszeitraum bis zum 31. Dezember 2021 Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung für den Dreijahreszeitraum zum 31. Dezember 2021 Konsolidierte Kapitalflussrechnungen für den Dreijahreszeitraum bis zum 31. Dezember 2021 Anhang zur konsolidierten Jahresrechnung Alle Anhänge zum Konzernabschluss wurden ausgelassen, weil die erforderlichen Informationen nicht relevant sind oder im Konzernabschluss bzw. dessen Erläuterungen aufgeführt werden. Bericht der unabhängigen WirtschaftsprüfungsgesellschaftAn die Aktionäre und den Vorstand von Gartner, Inc: Prüfungsurteil für den Konzernabschluss Wir haben die beiliegenden konsolidierten Bilanzen der Gartner, Inc. und ihrer Tochtergesellschaften (das Unternehmen) zum 31. Dezember 2021 und 2020, die dazugehörigen konsolidierten Gewinn- und Verlustrechnungen, das Gesamtergebnis, das Eigenkapital und die Kapitalflussrechnungen für jedes der Jahre des am 31. Dezember 2021 endenden Dreijahreszeitraums sowie die dazugehörigen Erläuterungen (zusammen der Konzernabschluss) geprüft. Nach unserer Auffassung vermittelt der Konzernabschluss in allen wesentlichen Belangen ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2021 und 2020 sowie der Ertragslage und der Zahlungsströme für die einzelnen Jahre des am 31. Dezember 2021 endenden Dreijahreszeitraums in Übereinstimmung mit den US-amerikanischen Rechnungslegungsgrundsätzen. Wir haben außerdem in Übereinstimmung mit den Standards des Public Company Accounting Oversight Board (USA) (PCAOB) das interne Kontrollsystem der Gesellschaft für die Finanzberichterstattung zum 31. Dezember 2021 geprüft, basierend auf den Kriterien, die in dem vom Committee of Sponsoring Organizations of the Treadway Commission herausgegebenen Internal Control - Integrated Framework (2013) festgelegt sind, und in unserem Bericht vom 23. Februar 2022 ein uneingeschränktes Urteil über die Wirksamkeit des internen Kontrollsystems für die Finanzberichterstattung der Gesellschaft abgegeben. Grundlage für unser Prüfungsurteil Die Verantwortung für den Konzernabschluss liegt bei der Geschäftsleitung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage unserer Prüfung ein Prüfungsurteil für den Konzernabschluss abzugeben. Wir sind eine beim PCAOB registrierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und müssen gemäß den bundesstaatlichen Wertpapiergesetzen der USA sowie den geltenden Regeln und Vorschriften der Securities and Exchange Commission und des PCAOB vom Unternehmen unabhängig sein. Wir haben unsere Prüfungen in Einklang mit den Standards des PCAOB durchgeführt. Gemäß diesen Prüfungsgrundsätzen ist die Prüfung von uns so zu planen und durchzuführen, dass mit hinreichender Sicherheit beurteilt werden kann, ob der Konzernabschluss frei von wesentlichen unzutreffenden Angaben aufgrund von Fehlern oder Betrug ist. Unsere Prüfungen umfassten die Durchführung von Verfahren zur Bewertung der Risiken wesentlicher unzutreffender Angaben aufgrund von Fehlern oder Betrug im Konzernabschluss sowie die Durchführung von Verfahren, die diese Risiken eindämmen. Diese Verfahren umfassten die Beurteilung von Prüfungsnachweisen hinsichtlich der Beträge und sonstigen Angaben im Konzernabschluss aufgrund von Stichproben. Im Rahmen unserer Prüfung wurden ferner die angewandten Rechnungslegungsgrundsätze und die wesentlichen Schätzungen der Unternehmensleitung sowie die Gesamtdarstellung des Konzernabschlusses beurteilt. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichende Grundlage für unser Prüfungsurteil darstellt. Kritische Prüfungsangelegenheit Die unten genannte kritische Prüfungsangelegenheit ist eine Angelegenheit, die aus der Prüfung der konsolidierten Finanzberichte des aktuellen Berichtszeitraums ergibt, die an den Prüfungsausschuss übermittelt wurden und die (1) sich auf für den Konzernabschluss wesentliche Rechnungen oder Angaben beziehen und (2) mit unseren besonders anspruchsvollen, subjektiven oder komplexen Beurteilungen verbunden sind. Die Kommunikation einer kritischen Prüfungsangelegenheit ändert auf keinerlei Weise unser Prüfungsurteil für den Konzernabschluss insgesamt, und wir geben durch die Mitteilung der kritischen Prüfungsangelegenheit weiter unten keine separate Stellungnahme zu der kritischen Prüfungsangelegenheit oder zu den Rechnungen oder Angaben, auf die sie sich bezieht, ab. Nicht ausgewiesene Steuervorteile Wie in Erläuterung 1 des Konzernabschlusses erläutert, verbucht das Unternehmen den Steuervorteil aus einer unsicheren Steuerposition, wenn es der Ansicht ist, dass diese Position im Falle einer Anfechtung eher wahrscheinlich als unwahrscheinlich ist, dass sie Bestand hat. Zum 31. Dezember 2021 hat das Unternehmen nicht erfasste Steuervorteile in Höhe von 150,0 Millionen USD brutto verbucht. Realisierte Steuerpositionen werden mit dem größten Vorteilsbetrag verbucht, der mit über fünfzigprozentiger Wahrscheinlichkeit realisiert wird. Das Unternehmen verwendet bei der Bestimmung der Höhe nicht realisierter Steuervorteile Schätzungen und Annahmen. Wir haben die Bewertung nicht erfasster Steuervorteile im Zusammenhang mit Verrechnungspreisen als einen kritischen Prüfungspunkt identifiziert. Bei der Beurteilung der Auslegung des Steuerrechts durch das Unternehmen und der Einschätzung der endgültigen Lösung seiner Steuerpositionen war ein komplexes Urteil des Prüfers erforderlich. Diese kritische Prüfungsangelegenheit behandelten wir aufgrund folgender Primärverfahren. Wir bewerteten die Gestaltung und testeten die operative Wirksamkeit bestimmter interner Kontrollen über den Prozess der nicht ausgewiesenen Steuervorteile des Unternehmens, einschließlich der Verrechnungspreise. Wir beteiligten Steuer- und Verrechnungspreisexperten mit spezialisierten Fähigkeiten und Wissen, die uns bei der Bewertung nicht realisierter Steuervergünstigungen in Bezug auf Folgendes unterstützten:
Transaktionen
verbundenen Auswirkungen in anderen Rechtshoheitsgebieten Darüber hinaus beurteilten wir die Fähigkeit des Unternehmens, seine nicht realisierten Steuervorteile zu schätzen, indem wir die nicht realisierten Steuervorteile in der Vergangenheit mit den tatsächlichen Ergebnissen nach Abschluss der Untersuchungen durch die entsprechenden Steuerbehörden verglichen haben.
/s/ KPMG LLP Wir sind seit 1996 als Wirtschaftsprüfer des Unternehmens tätig.
New York, New York 23. Februar 2022 Bericht der unabhängigen WirtschaftsprüfungsgesellschaftAn die Aktionäre und den Verwaltungsrat Gartner, Inc.: Prüfungsurteil für das interne Kontrollsystem für die Finanzberichterstattung Wir haben das interne Kontrollsystem für die Finanzberichterstattung von Gartner, Inc. und Tochtergesellschaften (das Unternehmen) zum 31. Dezember 2021 geprüft, basierend auf den Kriterien des Internal Control - Integrated Framework (2013), das vom Committee of Sponsoring Organizations of the Treadway Commission herausgegeben wurde. Nach unserer Auffassung verfügte die Gesellschaft zum 31. Dezember 2021 in allen wesentlichen Belangen über ein wirksames internes Kontrollsystem für die Finanzberichterstattung, basierend auf den Kriterien des Internal Control - Integrated Framework (2013), herausgegeben vom Committee of Sponsoring Organizations of the Treadway Commission. Wir haben außerdem in Übereinstimmung mit den Standards des Public Company Accounting Oversight Board (USA) (PCAOB) die konsolidierten Bilanzen der Gesellschaft zum 31. Dezember 2021 und 2020, die zugehörigen konsolidierten Gewinn- und Verlustrechnungen, das Gesamtergebnis, das Eigenkapital und die Kapitalflussrechnungen für jedes der Jahre des Dreijahreszeitraums bis zum 31. Dezember 2021 sowie die zugehörigen Erläuterungen (zusammen der konsolidierte Jahresabschluss) geprüft und in unserem Bericht vom 23. Februar 2022 einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk zu diesen konsolidierten Abschlüssen erteilt. Grundlage für unser Prüfungsurteil Die Unternehmensleitung ist für die Aufrechterhaltung wirksamer interner Kontrollsysteme für die Finanzberichterstattung und für ihre Bewertung der Wirksamkeit der internen Kontrollsysteme für die Finanzberichterstattung verantwortlich, die im beiliegenden Jahresbericht der Unternehmensleitung über die internen Kontrollsysteme für die Finanzberichterstattung enthalten ist. Unsere Aufgabe ist es, aufgrund unserer Prüfung ein Prüfungsurteil über die internen Kontrollsysteme für die Finanzberichterstattung des Unternehmens abzugeben. Wir sind eine beim PCAOB registrierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und müssen gemäß den bundesstaatlichen Wertpapiergesetzen der USA sowie den geltenden Regeln und Vorschriften der Securities and Exchange Commission und des PCAOB vom Unternehmen unabhängig sein. Wir haben unsere Prüfung in Einklang mit den Standards des PCAOB durchgeführt. Gemäß diesen Prüfungsgrundsätzen ist die Prüfung von uns so zu planen und durchzuführen, dass mit hinreichender Sicherheit beurteilt werden kann, ob in allen wesentlichen Belangen ein wirksames internes Kontrollsystem für die Finanzberichterstattung aufrechterhalten wurde. Im Rahmen unserer Prüfung des internen Kontrollsystems für die Finanzberichterstattung entwickelten wir ein Verständnis des internen Kontrollsystems für die Finanzberichterstattung, beurteilten das Risiko wesentlicher Schwächen und prüften und beurteilten aufgrund des festgestellten Risikos den Aufbau und die Wirksamkeit des internen Kontrollsystems. Unsere Prüfung umfasste außerdem die Durchführung weiterer Prüfungen, die wir unter den gegebenen Umständen als notwendig erachteten. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichende Grundlage für unser Prüfungsurteil darstellt. Definition und Grenzen der internen Kontrolle für die Finanzberichterstattung Das interne Kontrollsystem für die Finanzberichterstattung dient dazu, eine angemessene Sicherheit bezüglich der Zuverlässigkeit der Finanzberichterstattung und der Erstellung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen zu gewährleisten. Das interne Kontrollsystem für die Finanzberichterstattung eines Unternehmens umfasst Richtlinien und Verfahren, (1) die sich auf das Führen von Aufzeichnungen beziehen, die in angemessenem Detaillierungsgrad die Transaktionen und Veräußerungen der Vermögenswerte des Unternehmens korrekt und angemessen wiedergeben; (2) die in angemessenem Umfang sicherstellen, dass Transaktionen derart aufgezeichnet werden, um die Erstellung von Jahresabschlüssen in Übereinstimmung mit allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen zu ermöglichen, und dass Einnahmen und Ausgaben des Unternehmens nur mit Genehmigung der Unternehmensleitung und des Verwaltungsrats des Unternehmens getätigt werden; und (3) die in angemessenem Maße sicherstellen, dass unberechtigte Akquisen, Verwendungen oder Veräußerungen der Vermögenswerte des Unternehmens, die wesentliche Auswirkungen auf den Jahresabschluss haben könnten, verhindert oder rechtzeitig aufgedeckt werden. Aufgrund der ihm innewohnenden Grenzen kann das interne Kontrollsystem für die Finanzberichterstattung Falschdarstellungen gegebenenfalls nicht verhindern oder aufdecken. Des Weiteren sind Projektionen der Bewertung der Wirksamkeit für künftige Perioden mit dem Risiko verbunden, dass Kontrollen gegebenenfalls aufgrund veränderter Verhältnisse unzureichend werden oder sich der Grad der Einhaltung der Richtlinien oder Verfahren verschlechtert.
New York, New York 23. Februar 2022 /s/ KPMG LLP KONSOLIDIERTE BILANZEN(IN TAUSEND USD, AUSSER ANGABEN JE AKTIE) scroll
Siehe Erläuterungen zum Konzernabschluss. KONZERNERFOLGSRECHNUNG (IN TAUSEND USD, AUSSER ANGABEN JE AKTIE) scroll
KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG(IN TAUSEND USD) scroll
KONSOLIDIERTE EIGENKAPITALRECHNUNG (IN TAUSEND USD) scroll
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KONZERN KAPITALFLUSSRECHNUNG(IN TAUSEND USD) scroll
ERLÄUTERUNGEN ZUM KONZERNABSCHLUSS Erläuterung 1 - Geschäft und wesentliche Rechnungslegungsgrundsätze Geschäft. Gartner, Inc. (NYSE: IT) liefert umsetzbare, objektive Erkenntnisse für Führungskräfte und ihre Teams. Unsere Experten-Beratung und unsere Tools ermöglichen schnellere, intelligentere Entscheidungen und eine bessere Leistung in Bezug auf die unternehmenskritischen Prioritäten eines Unternehmens. Wir sind ein vertrauenswürdiger Berater und eine objektive Ressource für mehr als 15.000 Unternehmen in rund 100 Ländern und Gebieten - in allen wichtigen Funktionen, in jeder Branche und Unternehmensgröße. Segmente. Gartner liefert seine Produkte und -dienstleistungen weltweit durch drei Geschäftsbereiche: Forschung, Konferenzen und Beratung. Erläuterung 9 - Umsatz und zugehörige Angelegenheiten und Erläuterung 16 - Segmentinformationen beschreiben die Produkte und Dienstleistungen, die von jedem unserer Segmente angeboten werden und bieten zusätzliche Finanzinformationen für diese Segmente. Grundlage der Darstellung. Der beiliegende Konzernabschluss wurde in Übereinstimmung mit den in den Vereinigten Staaten von Amerika allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen („U.S. GAAP“), wie sie in der Accounting Standards Codification („ASC“) des Financial Accounting Standards Board („FASB“) für Finanzinformationen definiert sind, und in Übereinstimmung mit den geltenden Anweisungen der Regulation S-X der U.S. Securities and Exchange Commission („SEC“) erstellt. Das Geschäftsjahr von Gartner ist der Zeitraum von zwölf Monaten vom 1. Januar bis zum 31. Dezember. Alle Verweise auf die Jahre 2021, 2020 und 2019 beziehen sich auf das Haushaltsjahr, sofern nicht anders angegeben. Die in diesem Anhang verwendeten Begriffe „Gartner“, „Unternehmen“, „wir“, „uns“ oder „unser“ beziehen sich auf Gartner, Inc. und seine konsolidierten Tochtergesellschaften. Konsolidierungsgrundsätze. Der beigefügte Konzernabschluss beinhaltet den Abschluss des Unternehmens und seiner hundertprozentigen Tochtergesellschaften. Alle wesentlichen konzerninternen Transaktionen und Salden wurden eliminiert. Verwendung von Schätzungen. Im Zuge der Erstellung des beigefügten Konzernabschlusses muss die Unternehmensleitung Schätzungen und Annahmen über zukünftige Ereignisse treffen. Diese Schätzungen und die ihnen zugrunde liegenden Annahmen beeinflussen die Höhe der bilanzierten Vermögenswerte und Verbindlichkeiten, den Ausweis von Eventualforderungen und -Verbindlichkeiten sowie die ausgewiesenen Erträge und Aufwendungen. Zu derartigen Schätzungen gehören die Bewertung von Gebührenforderungen, Geschäfts- oder Firmenwert, immateriellen Vermögenswerten und sonstigen langlebigen Vermögensgegenständen sowie Steuerabgrenzungen und sonstige Verbindlichkeiten. Darüber hinaus werden Schätzungen bei Umsatzrealisierung, Ertragssteueraufwand oder -ertrag, leistungsbasierten Vergütungsaufwendungen und Abschreibungen verwendet. Die Unternehmensleitung geht davon aus, dass ihre Verwendung von Schätzungen im beigefügten Konzernabschluss angemessen ist. Die Unternehmensleitung beurteilt und überarbeitet ihre Schätzungen fortlaufend anhand historischer Erfahrungen und sonstigen Faktoren. Hierzu zählen das allgemeine wirtschaftliche Umfeld und Handlungen, die sie gegebenenfalls in der Zukunft vornimmt. Die Unternehmensleitung passt diese Schätzungen den Fakten und Umständen entsprechend an. Diese Schätzungen können jedoch erhebliche Unsicherheiten und Beurteilungen enthalten und sind nicht präzise bestimmbar. Darüber hinaus basieren diese Schätzungen auf dem besten Wissen der Unternehmensleitung zu einem bestimmten Zeitpunkt. Infolgedessen könnten die Unterschiede zwischen unseren Schätzungen und tatsächlichen Ergebnissen erheblich sein und würden sich in zukünftigen Berichtszeiträumen im Konzernabschluss des Unternehmens wiederfinden. Im Dezember 2019 wurde in Wuhan, China, von einer neuartigen Coronavirus-Erkrankung („COVID-19“) berichtet, und am 11. März 2020 charakterisierte die Weltgesundheitsorganisation COVID-19 als Pandemie. Künftige Wertminderungs- oder Umstrukturierungsaufwendungen könnten wahrscheinlicher werden, wenn die negativen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie anhalten und hängen von der Schwere und Dauer dieser Krise ab. Unternehmensakquisitionen. Das Unternehmen bilanziert Unternehmensakquisitionen nach der Erwerbsmethode gemäß FASB ASC Topic 805, Unternehmenszusammenschlüsse. Die Erwerbsmethode der Bilanzierung erfordert, dass das Unternehmen die erworbenen Vermögenswerte und Verbindlichkeiten auf Basis ihrer geschätzten beizulegenden Zeitwerte zum Erwerbsdatum erfasst, wobei bestimmte Ausnahmen vorliegen. Jegliche Überschüsse der übertragenen Gegenleistung, die über den geschätzten beizulegenden Zeitwert der erworbenen Nettovermögenswerte, einschließlich identifizierbarer immaterieller Vermögenswerte, hinausgehen, werden als Geschäfts- oder Firmenwert ausgewiesen. Im Rahmen der Erwerbsmethode fließen die Betriebsergebnisse erworbener Unternehmen ab dem Erwerbsdatum in den Konzernabschluss des Unternehmens ein. Das Unternehmen schloss sowohl 2021 als auch 2019 Unternehmensübernahmen ab. Erläuterung 2 - Akquisitionen enthält zusätzliche Informationen zu diesen Unternehmensübernahmen. Die Bestimmung der beizulegenden Zeitwerte der im Zuge einer Akquisition erworbenen immateriellen und sonstigen Vermögenswerte erfordert Schätzungen der Unternehmensleitungen und die Berücksichtigung einer Reihe von Faktoren, darunter die historischen Geschäftsergebnisse der erworbenen Unternehmen sowie ihre erwartete zukünftige Leistung, Schätzungen hinsichtlich des Kundenumsatzes sowie Annahmen bezüglich der Wettbewerbsintensität und der für die Nachbildung bestimmter Vermögenswerte erforderlichen Kosten. Die Festlegung der Nutzungsdauer immaterieller Vermögenswerte erfordert auch eine Einschätzung der Geschäftsführung und die Bewertung einer Reihe von Faktoren, einschließlich der erwarteten Nutzung eines Vermögenswertes, historischer Kundenbindungsraten, Verbraucherbewusstsein und der Geschichte des Handelsnamens sowie aller vertraglichen Bestimmungen, die die Nutzungsdauer eines Vermögenswertes einschränken oder verlängern könnten. Direkt mit den Akquisitionen des Unternehmens verbundene Kosten werden in der Konzern-Erfolgsrechnung als Akquisitions- und Integrationsaufwand ausgewiesen. Erläuterung 2 - Akquisitionen enthält zusätzliche Informationen über die Akquisitions- und Integrationskosten des Unternehmens. Umsatzerfassung. Der Umsatz des Unternehmens wird nach wesentlicher Herkunft wie folgt ausgewiesen:
Die Mehrheit der Forschungsverträge des Unternehmens ist bei Unterzeichnung abrechenbar, sofern nicht jeweils in begrenzten Fällen besondere Bedingungen gewährt werden. Forschungsverträge sind in der Regel unkündbar und nicht erstattungsfähig, mit Ausnahme von Regierungsverträgen, die über Kündigungs- oder steuerliche Förderklauseln verfügen können. Es ist Bestandteil der Unternehmenspolitik, den Betrag eines Abonnementvertrags zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung grundsätzlich als Gebührenforderung mit einem Umsatzabgrenzungsposten in entsprechender Höhe auszuweisen, da der Vertrag einen rechtlich durchsetzbaren Anspruch darstellt. Erläuterung 9- Umsatzerlöse und damit zusammenhängende Angelegenheiten enthält zusätzliche Informationen über die Geschäftstätigkeit und die Umsatzerlöse des Unternehmens. Wertberichtigung für Verluste. Am 1. Januar 2020 hat das Unternehmen ASU Nr. 2016-13, Finanzinstrumente - Kreditverluste. ASU Nr. 2016-13 ergänzte das frühere Wertberichtigungsmodell für Finanzinstrumente, indem es von Unternehmen die Verwendung eines zukunftsorientierten Ansatzes auf Grundlage erwarteter Verluste verlangt, um die Kreditverluste aus bestimmten Arten von Finanzinstrumenten, darunter Handelsforderungen, zu schätzen. Das Unternehmen wendete am 1. Januar 2020 unter Verwendung der Methode der historischen Verlustquote das Modell des erwarteten Kreditverlusts auf seine Gebührenforderungen an. Vor dem 1. Januar 2020 wies das Unternehmen die Wertberichtigung für Forderungsausfälle gemäß den damals geltenden US-GAAP unter FASB ASC Topic 310, Receivables. Kosten für Dienstleistungen und Produktentwicklung /“COS“}. Der Aufwand für COS umfasst die direkten Kosten, die bei der Entwicklung und Bereitstellung der Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens anfallen. Diese Kosten beziehen sich hauptsächlich auf Mitarbeiter. Vertriebs-, Verwaltungs- und Gemeinkosten („VVG“) Die VVG-Kosten umfassen direkte und indirekte Vertriebskosten, allgemeine und Verwaltungskosten, Gebäudekosten und Aufwendungen für uneinbringliche Forderungen. Provisionsaufwand. Das Unternehmen weist abgegrenzte Provisionen bei Unterzeichnung eines Kundenvertrages aus und schreibt den abgegrenzten Betrag über einen Zeitraum ab, der der Übertragung der Dienstleistungen, auf die sich die Provisionen beziehen, an den Kunden entspricht. Erläuterung 9 - Erträge und damit zusammenhängende Angelegenheiten enthält zusätzliche Informationen über abgegrenzte Provisionen und die Abschreibung solcher Kosten. Aufwendungen für aktienbasierte Vergütung. Das Unternehmen berücksichtigt aktienbasierte Vergütungsinstrumente gemäß FASB ASC Topics 505 und 718 und SEC Staff Accounting Bulletins Nr. 107 und 110. Aufwendungen für aktienbasierte Vergütung für Aktienzuteilungen basieren auf dem beizulegenden Zeitwert der Zuteilung am Datum der Gewährung. Das Unternehmen realisiert Aufwendungen für aktienbasierte Vergütung über den Zeitraum, in dem die zugehörige Dienstleistung erbracht wird. Dies entspricht gemeinhin dem Ausübungszeitraum der zugrundeliegenden Zuteilung. Verwirkungen werden erfasst, wenn sie auftreten. Eine Änderung der Bedingungen aktienbasierter Vergütungsprämien wird als Änderung der Zuteilung berücksichtigt. Die zusätzlichen Vergütungskosten werden gegebenenfalls als Überschuss des beizulegenden Zeitwerts der geänderten Zuteilung gegenüber dem beizulegenden Zeitwert der ursprünglichen Zuteilung unmittelbar vor der Änderung ihrer Bedingungen gemessen, und zwar auf Grundlage des beizulegenden Zeitwerts der Zuteilung am Tag der Änderung. Für unverfallbare Zuteilungen erkennt das Unternehmen in dem Zeitraum, in dem die Änderung erfolgt, zusätzliche Vergütungskosten an. Für unverfallbare Zuteilungen erkennt das Unternehmen alle zusätzlichen Vergütungskosten zum Änderungsdatum oder gegebenenfalls anteilig über den erforderlichen verbleibenden Servicezeitraum an. Wenn der beizulegende Zeitwert der geänderten Zuteilung unmittelbar vor der Änderung niedriger ist als der beizulegende Zeitwert der ursprünglichen Zuteilung, sind die vom Unternehmen anerkannten Mindestvergütungskosten die Kosten der ursprünglichen Zuteilung. Erläuterung 10 - Aktienbasierte Vergütung enthält zusätzliche Informationen über die aktienbasierte Vergütungstätigkeit des Unternehmens. Sonstige Erträge (Aufwendungen), netto. Im Jahr 2019 verkaufte das Unternehmen eine Minderheitsbeteiligung für 14,1 Millionen USD in bar und verbuchte einen Gewinn vor Steuern in Höhe von 9,1 Millionen USD, der in der konsolidierten Gewinn- und Verlustrechnung unter Sonstige Erträge (Aufwendungen), netto ausgewiesen wurde. Ertragssteuern. Das Unternehmen wendet die Verbindlichkeitsmethode zur Bilanzierung der Ertragssteuern an. Die Gesellschaft schätzt ihre Ertragssteuern in allen Rechtsordnungen, in denen sie tätig ist. Dieser Prozess umfasst die Schätzung des tatsächlichen Steueraufwands oder -ertrags des Unternehmens sowie die Beurteilung von temporären Differenzen, die sich aus der unterschiedlichen Behandlung von Posten für steuerliche und bilanzielle Zwecke ergeben. Diese Unterschiede führen zu latenten Steueransprüchen und -verbindlichkeiten, die in der Konzernbilanz ausgewiesen werden. Bei der Beurteilung der Realisierbarkeit von latenten Steueransprüchen prüft das Unternehmen, ob es wahrscheinlicher ist, dass ein Teil oder alle latenten Steueransprüche nicht realisiert werden können. Bei dieser Beurteilung berücksichtigt das Unternehmen die Verfügbarkeit von Verlustvorträgen, die voraussichtliche Auflösung von latenten Steuerverbindlichkeiten, das voraussichtliche künftige zu versteuernde Einkommen und laufende umsichtige und realisierbare Steuerplanungsstrategien. Das Unternehmen setzt den Steuervorteil aus einer unsicheren Steuerposition nur dann an, wenn es wahrscheinlicher ist, dass die Steuerposition auf der Grundlage der technischen Gegebenheiten aufrechterhalten werden kann. Erfasste Steuerpositionen werden zu dem größten Vorteilsbetrag gemessen, der mit über 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit realisiert wird. Die Gesellschaft verwendet Schätzungen bei der Bestimmung der Höhe der nicht ausgewiesenen Steuervorteile im Zusammenhang mit unsicheren Steuerpositionen. Ein erhebliches Urteilsvermögen ist bei der Beurteilung von Steuergesetzen und der Messung der wahrscheinlichen Vorteile erforderlich. Unsichere Steuerpositionen werden regelmäßig neu bewertet und angepasst, wenn mehr Informationen über ihre endgültige Realisierung verfügbar werden. Erläuterung 12 - Ertragssteuern enthält zusätzliche Informationen hinsichtlich der Ertragssteuern des Unternehmens. Barmittel und Barmitteläquivalente sowie gebundene Zahlungsmittel. Zu den Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten gehören Barmittel und alle hochliquiden Anlagen mit einer ursprünglichen Laufzeit von drei Monaten oder weniger, die als Zahlungsmitteläquivalente betrachtet werden. Der Buchwert der Zahlungsmitteläquivalente entspricht aufgrund der kurzfristigen Fälligkeit dieser Instrumente in etwa dem beizulegenden Zeitwert. Anlagen mit einer Laufzeit von mehr als drei Monaten werden als marktgängige Wertpapiere eingestuft. Zinserträge werden in der Konzern-Erfolgsrechnung im Zinsertrag erfasst. US-GAAP verlangt, dass Beträge, die im Allgemeinen als gebundene Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente bezeichnet werden, mit Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten dargestellt werden, wenn sie den Gesamtwert der in der Kapitalflussrechnung eines Unternehmens dargestellten Beträge zu Beginn und am Ende der Berichtsperiode wiedergeben. Die nachstehende Tabelle zeigt die Barbeträge zu Beginn und zum Ende des Berichtszeitraums aus der Konzernbilanz des Unternehmens und die gesamten Barbeträge in der Konzern-Kapitalflussrechnung (in Tausend USD). scroll
Pachtverträge. ASC 842 schreibt die Bilanzierung von Leasingverträgen nach einem Nutzungsrechtsmodell vor, wonach ein Leasingnehmer für die meisten seiner Leasingverträge ein Nutzungsrecht an einem Vermögensgegenstand und eine entsprechende Leasingverbindlichkeit in seiner Bilanz ausweisen muss. Nach ASC 842 werden Leasingverhältnisse entweder als Operating- oder als Finanzierungsvereinbarungen klassifiziert, wobei sich diese Klassifizierung auf das Muster der Aufwandsverbuchung in der Gewinn- und Verlustrechnung eines Unternehmens auswirkt. Für Operating-Leasingverhältnisse schreibt ASC 842 vor, dass in der Gewinn- und Verlustrechnung eines Unternehmens ein einziger Leasingaufwand erfasst wird, der so berechnet wird, dass die Kosten des Leasingverhältnisses über die Laufzeit des Leasingverhältnisses verteilt werden, im Allgemeinen auf linearer Basis. Im vierten Quartal des Jahres, das am 31. Dezember 2021 endete, bewertete das Unternehmen in Anbetracht der sich ändernden Art der Nutzung von Büroräumen für seine Mitarbeiter und der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie sein bestehendes Immobilienmietportfolio. Als Ergebnis der Bewertung verbuchte das Unternehmen einen Wertminderungsaufwand in Höhe von 49,5 Millionen USD. Erläuterung 7 - Leasingverhältnisse enthält zusätzliche Informationen zu den Leasingverhältnissen des Unternehmens. Immobilien, Ausrüstung und Mietereinbauten. Ausrüstung, Mietereinbauten und sonstiges Anlagevermögen im Besitz des Unternehmens werden zu Anschaffungskosten abzüglich kumulierter Abschreibungen ausgewiesen. Sachanlagen mit Ausnahme der Mietereinbauten werden linear über die geschätzte Nutzungsdauer der zugrunde liegenden Vermögenswerte abgeschrieben. Mietereinbauten werden linear über die kürzere Laufzeit der geschätzten Nutzungsdauer der Einbauten oder der verbleibenden zugehörigen Leasingdauer abgeschrieben. Der Abschreibungsaufwand für das Anlagevermögen betrug 102,8 Millionen USD, 93,9 Millionen USD und 82,1 Millionen USD in den Jahren 2021, 2020 und 2019. Sachanlagen und Mietereinbauten, netto werden in der nachfolgenden Tabelle (in Tausend USD) dargestellt. scroll
Dem Unternehmen entstehen Kosten für die Entwicklung von Software, die intern in seinem Betrieb verwendet wird. Bestimmte dieser Kosten, die Kriterien im FASB ASC Topic 350 Immaterielle Vermögenswerte - Firmenwert und Sonstiges erfüllen, werden über zukünftige Zeiträume kapitalisiert und abgeschrieben. Die aktivierten Nettokosten für die Entwicklung intern genutzter Software beliefen sich zum 31. Dezember 2021 und 2020 auf 65,5 Mio. USD bzw. 58,2 Mio. USD und sind in der obigen Tabelle unter Computerausrüstung und Software enthalten. Der Abschreibungsaufwand für aktivierte Softwareentwicklungskosten für den internen Gebrauch, der in der konsolidierten Gewinn- und Verlustrechnung in den Abschreibungen enthalten ist, belief sich in den Jahren 2021, 2020 und 2019 auf 34,6 Millionen USD, 28,9 Millionen USD bzw. 20,0 Millionen USD. Geschäfts- oder Firmenwert. Der Firmenwert stellt den Überschuss des Kaufpreises erworbener Unternehmen über dem geschätzten beizulegenden Zeitwert der erworbenen materiellen und identifizierbaren immateriellen Nettovermögenswerte dar. Die Bewertung der Werthaltigkeit des Geschäfts- oder Firmenwerts erfolgt in Übereinstimmung mit FASB ASC Topic 350, die eine jährliche Bewertung der potenziellen Wertminderung des Geschäfts- oder Firmenwerts auf der Ebene der Berichtseinheit sowie immer dann vorschreibt, wenn Ereignisse oder Veränderungen in den Umständen darauf hindeuten, dass der Buchwert des Geschäfts- oder Firmenwerts möglicherweise nicht mehr erzielbar ist. Bei der jährlichen Bewertung der Werthaltigkeit des Geschäfts- oder Firmenwerts führt das Unternehmen zunächst eine qualitative Analyse durch, um festzustellen, ob Ereignisse oder Umstände eingetreten sind oder vorliegen, die darauf hindeuten, dass der beizulegende Zeitwert einer der Berichtseinheiten des Unternehmens mit hoher Wahrscheinlichkeit unter dem entsprechenden Buchwert liegt. Wenn das Unternehmen nicht davon ausgeht, dass es wahrscheinlicher ist, dass der beizulegende Zeitwert einer der Berichtseinheiten des Unternehmens unter dem entsprechenden Buchwert liegt, wird kein quantitativer Wertminderungstest durchgeführt. Wenn jedoch die Ergebnisse der qualitativen Bewertung darauf hindeuten, dass es wahrscheinlicher ist, dass der Marktwert einer Berichtseinheit unter ihrem jeweiligen Buchwert liegt, führt das Unternehmen eine quantitative Wertminderungsprüfung durch. Die Bewertung der Werthaltigkeit des Firmenwerts erfordert Urteile und Annahmen bezüglich zukünftiger Trends und Ereignisse. Infolgedessen sind sowohl die Genauigkeit als auch die Zuverlässigkeit der Schätzungen des Managements mit Unsicherheiten behaftet. Der letzte jährliche Wertminderungstest des Unternehmens für den Geschäfts- oder Firmenwert war eine qualitative Analyse, die im Quartal zum 30. September 2021 durchgeführt wurde und keine Wertminderung ergab. Nach Abschluss der jährlichen Wertminderungsprüfung 2021 wurden keine Ereignisse oder Änderungen der Umstände festgestellt, die eine zwischenzeitliche Wertminderungsprüfung des Geschäfts- oder Firmenwerts erforderlich machten. Erläuterung 3 - Firmenwert und immaterielle Vermögenswerte liefert zusätzliche Informationen zum Firmenwert des Unternehmens. Immaterielle Vermögenswerte mit einer begrenzten Nutzungsdauer. Das Unternehmen verfügt über immaterielle Vermögensweile mit begrenzter Nutzungsdauer, die linear über die erwartete Nutzungsdauer des zugrunde liegenden Vermögenswertes abgeschrieben werden. Erläuterung 3 - Firmenwert und immaterielle Vermögenswerte liefert zusätzliche Informationen den immateriellen Vermögenswerten mit einer begrenzten Nutzungsdauer des Unternehmens. Wertminderung von langlebigen Vermögenswerten. Die langlebigen Vermögensgegenstände des Unternehmens bestehen in erster Linie aus immateriellen Vermögensgegenständen mit Ausnahme des Geschäfts- oder Firmenwerts, aus Nutzungsrechten sowie aus Sachanlagen und Einbauten in gemieteten Räumen. Das Unternehmen überprüft seine Gruppen langlebiger Vermögensgegenstände immer dann auf Wertminderungen, wenn Ereignisse oder Veränderungen der Bedingungen darauf hinweisen, dass der Buchwert eines Vermögenswerts oder einer Gruppe von Vermögenswerten eventuell nicht mehr gerechtfertigt ist. Eine solche Bewertung kann sich auf eine Reihe von Faktoren stützen, darunter aktuelle und prognostizierte Betriebsergebnisse und Cashflows, Änderungen in der strategischen Ausrichtung des Managements sowie externe Wirtschafts- und Marktfaktoren. Das Unternehmen bewertet die Werthaltigkeit von Vermögenswerten und Gruppen von Vermögenswerten, indem es feststellt, ob deren Buchwerte nicht durch zukünftige nicht abgezinste operative Cashflows wiedererlangbar sind. Wenn Ereignisse oder Bedingungen darauf hinweisen, dass die Buchwerte nicht auf Grundlage zukünftiger nicht abgezinster operativer Cashflows wiedererlangbar sind, kann eine Wertminderung realisiert werden. Die Höhe der Wertminderung bemisst sich nach der Differenz zwischen den prognostizierten abgezinsten künftigen betrieblichen Cashflows unter Verwendung eines Abzinsungssatzes, der die durchschnittlichen Kapitalkosten des Unternehmens widerspiegelt, und dem Buchwert des Vermögenswertes oder der Vermögensgruppe. Verschuldung. Das Unternehmen weist Darlehensbeträge in den Konzernbilanzen abzüglich abgegrenzter Finanzierungsgebühren aus. Auf Darlehensbeträge aufgelaufene Zinsen werden in der Konzern-Erfolgsrechnung als Zinsaufwand erfasst. Erläuterung 6 - Schulden enthält zusätzliche Informationen zu den Schuldenvereinbarungen des Unternehmens. Fremdwährungsrisiko. Die funktionale Währung der ausländischen Tochtergesellschaften des Unternehmens ist in der Regel die Landeswährung. Alle Vermögenswerte und Verbindlichkeiten der ausländischen Tochtergesellschaften werden zu den am Bilanzstichtag gültigen Wechselkursen in USD umgerechnet. Erträge und Aufwendungen werden zu Durchschnittskursen während des Jahres umgerechnet. Die sich daraus ergebenden Umrechnungsdifferenzen werden in der Konzernbilanz als Ausgleichsposten aus der Währungsumrechnung unter dem Posten Kumulierter sonstiger Comprehensive Loss, netto innerhalb des Eigenkapitals ausgewiesen. Währungsgewinne oder -verluste aus Transaktionen, die auf andere Währungen als die funktionale Währung einer Tochtergesellschaft lauten, werden in der konsolidierten Gewinn- und Verlustrechnung als Teil der sonstigen Erträge (Aufwendungen), netto, ausgewiesen. Das Unternehmen hatte in den Jahren 2021, 2020 und 2019 Nettowährungsgewinne (-verluste) in Höhe von 3,7 Mio. USD, 12,5 Mio. USD und 1,1 Mio. USD. Das Unternehmen schließt Devisenterminkontrakte ab, um die Auswirkungen nachteiliger Wechselkursschwankungen auf bestimmte Transaktionen auszugleichen. Diese Verträge haben in der Regel eine kurze Laufzeit und werden zum Marktwert ausgewiesen, wobei sowohl realisierte als auch nicht realisierte Gewinne und Verluste unter Sonstige Erträge (Aufwendungen), netto verbucht werden. Der Nettoverlust aus Devisentermingeschäften betrug 1,4 Millionen USD, 14,1 Millionen USD und 2,5 Millionen USD in den Jahren 2021, 2020 und 2019. Erläuterung 13 - Derivate und Hedging enthält zusätzliche Informationen zu den Devisentermingeschäften des Unternehmens. Angaben zum beizulegenden Zeitwert. Das Unternehmen hat eine begrenzte Anzahl von Vermögenswerten und Verbindlichkeiten, die zu jedem Bilanzstichtag an den beizulegenden Zeitwert angepasst werden. Die erforderlichen Angaben des Unternehmens zum beizulegenden Zeitwert sind in Erläuterung 14 - Angaben zum beizulegenden Zeitwert enthalten. Kreditrisikokonzentrationen. Vermögenswerte, die das Unternehmen einem Kreditrisiko aussetzen können, umfassen vor allem kurzfristige, äußerst liquide Finanzinvestitionen, die als bargeldähnliche Instrumente, Gebührenforderungen, Auftragsbestände, Zinsswaps und Pensionsrückversicherungsvermögen klassifiziert sind. Die Mehrheit der bargeldähnlichen Investitionen des Unternehmens und seine Zinsswapkontrakte bestehen mit Geschäftsbanken von Investment Grade. Forderungen aus Gebühren und Vertragsguthaben, die gegenüber Kunden als eintreibbar gelten, weisen aufgrund des vielfältigen Kundenstamms und der geografischen Streuung des Unternehmens eine begrenzte Konzentration des Kreditrisikos auf. Die Pensionsrückversicherung des Unternehmens (siehe Erläuterung 15 - Leistungen an Arbeitnehmer) wird bei einer großen internationalen Versicherungsgesellschaft unterhalten, die zum 31. Dezember 2021 und 2020 ein Investment-Grade-Rating hatte. Aktienrückkaufprogramme. Das Unternehmen weist die Kosten des Rückkaufs seiner eigenen Stammaktien als eigenen Aktien aus. Vom Unternehmen zurückgekaufte Aktien werden den eigenen Aktien zugeführt und nicht eingezogen. Erläuterung 8 - Eigenkapital enthält zusätzliche Informationen über den Rückkauf von Stammaktien durch das Unternehmen. Gewinn aus Versicherungsansprüchen bei Veranstaltungsstornierung. In dem am 31. Dezember 2021 zu Ende gegangenen Geschäftsjahr erhielt das Unternehmen 166,9 Mio. USD an Erlösen im Zusammenhang mit Versicherungsansprüchen für die Stornierung von Veranstaltungen im Jahr 2020 und verbuchte einen Gewinn von 152,3 Mio. USD vor Steuern. Das Unternehmen verbucht keine Gewinne aus Versicherungsansprüchen, die über die entstandenen Kosten hinausgehen, bis der Erhalt der Versicherungserlöse als realisierbar angesehen wird. Anwendung neuer Rechnungslegungsgrundsätze. Das Unternehmen hat den unten beschriebenen Rechnungslegungsstandard im Jahr 2021 eingeführt. Vereinfachung der Bilanzierung von Ertragsteuern -Im Dezember 2019 veröffentlichte das FASB ASU Nr. 2019-12, Income Taxes-Simplifying the Accounting for Income Taxes („ASU Nr. 2019-12“). ASU Nr. 2019-12 bietet neue Leitlinien zur Vereinfachung der Bilanzierung von Ertragsteuern in bestimmten Bereichen, ändert die Bilanzierung ausgewählter Ertragssteuertransaktionen und nimmt kleinere Verbesserungen an den ASC vor. Gartner wendet ASU Nr. 2019-12 seit dem 1. Januar 2021 an. Die Anwendung von ASU Nr. 2019-12 hatte keine wesentlichen Auswirkungen auf den Konzernabschluss der Gesellschaft. Veröffentlichte, aber noch nicht übernommene Rechnungslegungsstandards. Das FASB hat Rechnungslegungsstandards herausgegeben, die zum 31. Dezember 2021 noch nicht in Kraft getreten waren und die sich in zukünftigen Zeiträumen auf den Konzernabschluss der Gesellschaft oder die damit verbundenen Angaben auswirken können. Diese Grundsätze und ihre möglichen Auswirkungen werden nachfolgend erläutert. Rechnungslegungsstandard mit sofortiger Wirksamkeit nach freiwilliger Wahl durch Gartner Referenzzinsreform - Im März 2020 veröffentlichte das FASB ASU Nr. 2020-04, Reference Rate Reform-Facilitation of the Effects of Reference Rate Reform on Financial Reporting („ASU Nr. 2020-04“). ASU Nr. 2020-04 sieht vor, dass ein Unternehmen sich dafür entscheiden kann, bestimmte in US-GAAP erforderliche Änderungsrechnungen nicht auf Verträge anzuwenden, bei denen sich alle Änderungen der kritischen Bedingungen auf die Referenzsatzreform beziehen (z. B. die erwartete Einstellung des LIBOR und der Übergang zu einem alternativen Referenzzinssatz usw.). Darüber hinaus bietet die Regel optionale Zweckmäßigkeiten und Ausnahmen, die es Unternehmen ermöglichen, für ihre Sicherungsbeziehungen, bei denen sich einer oder mehrere der kritischen Begriffe aufgrund einer Referenzkursreform ändern, weiterhin Hedge Accounting anzuwenden. Die Regel ist seit dem 12. März 2020 für alle Unternehmen wirksam und steht im Allgemeinen nach dem 31. Dezember 2022 nicht mehr zur Anwendung zur Verfügung. Das Unternehmen bewertet derzeit die potenziellen Auswirkungen von ASU Nr. 2020-04 auf seinen Konzernabschluss, einschließlich der potenziellen Auswirkungen der Regel auf etwaige Schuldenänderungen oder andere vertragliche Änderungen in der Zukunft, die sich aus der Reform des Referenzzinssatzes ergeben können. Das Unternehmen geht jedoch davon aus, dass die Anwendung von ASU 2020-04 keine wesentlichen Auswirkungen auf den Konzernabschluss des Unternehmens haben wird. Rechnungslegungsstandard ab 2022 Regierungsunterstützung - Im November 2021 veröffentlichte das FASB ASU Nr. 2021-10, Regierungsunterstützung (Topic 832), Disclosures by Business Entities about Government Assistance („ASU Nr. 2021-10“). ASU Nr. 2021-10 verlangt von Unternehmen die jährliche Offenlegung von Informationen über bestimmte staatliche Beihilfen, die sie erhalten. Die Regelung gilt für öffentliche Einrichtungen für Geschäftsjahre, die nach dem 15. Dezember 2021 beginnen. Es wird derzeit nicht erwartet, dass die Anwendung von ASU Nr. 2021-10 einen wesentlichen Einfluss auf die Offenlegung des Jahresabschlusses der Gesellschaft haben wird. Rechnungslegungsstandard ab 2023 Unternehmenszusammenschlüsse - Im Oktober 2021 veröffentlichte das FASB ASU Nr. 2021-08, Business Combinations, Accounting for Contract Assets and Contract Liabilities from Contracts with Customers („ASU Nr. 2021-08“). ASU Nr. 2021-08 enthält Leitlinien für einen Unternehmenszusammenschluss zur Erfassung und Bewertung von Vertragsvermögenswerten und Vertragsverbindlichkeiten aus Erlösverträgen mit Kunden und anderen Verträgen, die die Bestimmungen von ASC Topic 606, Revenue from Contracts with Customers. Die vorgeschlagenen Änderungen würden insbesondere vorschreiben, dass ein Unternehmen (Erwerber) bei einem Unternehmenszusammenschluss erworbene Vertragsvermögenswerte und -verbindlichkeiten in Übereinstimmung mit ASC Topic 606 ansetzen und bewerten muss. Im Allgemeinen würde dies dazu führen, dass ein Erwerber die erworbenen Vertragsvermögenswerte und Vertragsschulden in Übereinstimmung mit der Art und Weise ansetzen und bewerten würde, wie sie im Abschluss des erworbenen Unternehmens angesetzt und bewertet wurden (wenn das erworbene Unternehmen einen Abschluss in Übereinstimmung mit den US-GAAP erstellt). Die Regelung tritt für öffentliche Einrichtungen am 1. Januar 2023 in Kraft, wobei eine vorzeitige Anwendung zulässig ist. Gartner hat sich entschieden, ASU Nr. 2021-08 mit Wirkung zum 1. Januar 2022 anzuwenden. ASU Nr. 2021-08 wird sich nicht auf erworbene Vertragsvermögenswerte oder -verbindlichkeiten aus Unternehmenszusammenschlüssen auswirken, die vor dem 1. Januar 2022 stattgefunden haben, und die Auswirkungen in zukünftigen Zeiträumen werden von den Vertragsvermögenswerten und -verbindlichkeiten abhängen, die bei zukünftigen Unternehmenszusammenschlüssen erworben werden. Erläuterung 2 - Akquisitionen Akquisitionen Jahr bis zum 31. Dezember 2021 Am 17. Juni 2021 erwarb das Unternehmen 100 % des ausstehenden Aktienkapitals von Pulse Q&A Inc. („Pulse“), einem Privatunternehmen mit Sitz in San Francisco, Kalifornien, zu einem Gesamtkaufpreis von 29,1 Millionen USD. Pulse ist eine technologiegestützte Gemeinschaftsplattform. Für die Zwecke der Cashflow-Berichterstattung zahlte das Unternehmen 22,9 Mio. USD in bar für Pulse, nachdem die mit dem Unternehmen erworbenen Barmittel, die in einem Treuhandkonto gehaltenen Beträge und bestimmte andere Kaufpreisanpassungen berücksichtigt wurden. Zusätzlich zum Kaufpreis kann das Unternehmen auch verpflichtet sein, in Zukunft bis zu 4,5 Millionen USD in bar zu zahlen, wenn bestimmte Schlüsselmitarbeiter weiter beschäftigt werden. Dieser Betrag wird über einen Zeitraum von drei Jahren als Vergütungsaufwand verbucht und in der konsolidierten Gewinn- und Verlustrechnung unter Akquisitions- und Integrationskosten ausgewiesen. Das Unternehmen verbuchte 31,0 Millionen USD an Firmenwert und immateriellen Vermögensgegenständen mit begrenzter Lebensdauer für Pulse und 1,9 Millionen USD an Verbindlichkeiten auf Nettobasis. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass der ausgewiesene Geschäfts- oder Firmenwert durch die erwarteten Synergieeffekte aus der Übernahme gestützt wird. Keiner der ausgewiesenen Geschäfts- oder Firmenwerte wird steuerlich absetzbar sein. Die Bewertung des beizulegenden Zeitwerts der immateriellen Vermögenswerte mit begrenzter Nutzungsdauer basierte auf Ertragsbewertungsmethoden, in erster Linie auf einem Ansatz für zusätzliche Gewinne, der wesentliche nicht beobachtbare Eingaben enthielt und somit eine Bewertung der Stufe 3 gemäß der Definition in FASB ASC Topic 820 darstellte. Die Aufteilung des Kaufpreises ist im Hinblick auf bestimmte steuerliche Aspekte vorläufig. Die Betriebsergebnisse des erworbenen Pulse-Geschäfts und der damit verbundene Geschäftswert werden als Teil des Forschungssegments des Unternehmens ausgewiesen. Die Betriebsergebnisse von Pulse wurden seit dem Datum der Übernahme in den Konzernabschluss des Unternehmens einbezogen; diese Betriebsergebnisse waren jedoch für die konsolidierten Betriebsergebnisse und Segmentergebnisse des Unternehmens nicht wesentlich. Hätte das Unternehmen Pulse in früheren Zeiträumen erworben, wäre die Auswirkung auf das Betriebsergebnis des Unternehmens nicht wesentlich gewesen, weshalb hier keine Pro-forma-Finanzinformationen für frühere Zeiträume vorgelegt wurden. Zum 31. Dezember 2019 Am 1. Oktober 2019 erwarb das Unternehmen 100 % der ausstehenden Mitgliedsinteressen von TOPO Research LLC („TOPO“), ein Privatunternehmen mit Sitz in Redwood City, Kalifornien, für 25,0 Millionen USD. TOPO war ein auf Abonnements basierendes Forschungs- und Beratungsunternehmen. Durch die Übernahme von TOPO wurden die Marktpräsenz, das Produktangebot und andere Geschäftsmöglichkeiten des Unternehmens erweitert. Für die Zwecke der Cashflow-Berichterstattung zahlte das Unternehmen 23,7 Millionen USD in bar für TOPO, nachdem die mit dem Geschäft erworbenen Barmittel und bestimmte andere Kaufpreisanpassungen berücksichtigt wurden. Zusätzlich zum Kaufpreis zahlte das Unternehmen insgesamt 6,5 Mio. USD in bar an bestimmte Schlüsselmitarbeiter, die weiterhin beschäftigt sind. Dieser Betrag wurde über zwei Jahre hinweg als Vergütungsaufwand verbucht und in der konsolidierten Gewinn- und Verlustrechnung unter Akquisitions- und Integrationskosten ausgewiesen. Das Unternehmen verbuchte 24,5 Millionen USD an Firmenwert und immateriellen Vermögensgegenständen mit begrenzter Lebensdauer für TOPO und 0,5 Millionen USD an anderen Vermögensgegenständen auf Nettobasis. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass der ausgewiesene Geschäftswert durch die erwarteten Synergien aus der Akquisition unterstützt wurde. Der gesamte ausgewiesene Geschäftswert ist steuerlich absetzbar. Die Bewertung des beizulegenden Zeitwerts der immateriellen Vermögenswerte mit begrenzter Nutzungsdauer basierte auf Einkommensbewertungsmethoden, die signifikante nicht beobachtbare Inputs enthielten und somit eine Bewertung der Stufe 3 gemäß FASB ASC Topic 820 darstellten. Die Betriebsergebnisse des erworbenen TOPO-Geschäfts und der damit verbundene Geschäftswert werden als Teil des Segments Forschung und Konferenzen des Unternehmens ausgewiesen. Das Betriebsergebnis von TOPO wurde seit dem Tag der Übernahme in den Konzernabschluss der Gesellschaft einbezogen; dieses Betriebsergebnis war jedoch für das konsolidierte Betriebsergebnis und das Segmentergebnis der Gesellschaft nicht wesentlich. Hätte das Unternehmen TOPO in früheren Zeiträumen erworben, wäre die Auswirkung auf das Betriebsergebnis des Unternehmens nicht wesentlich gewesen, so dass hier keine Pro-forma-Finanzinformationen für frühere Zeiträume dargestellt wurden. Im Laufe des Jahres 2019 zahlte das Unternehmen außerdem 2,3 Mio. USD an Barmitteln mit Verfügungsbeschränkung für aufgeschobene Gegenleistungen aus einer Übernahme im Jahr 2017. Akquisitions- und Integrationsaufwand Das Unternehmen verbuchte 6,1 Millionen USD, 6,3 Millionen USD und 9,5 Millionen USD an Akquisitions- und Integrationskosten in den Jahren 2021, 2020 bzw. 2019. Die Akquisitions- und Integrationskosten spiegeln die zusätzlichen Kosten und Aufwendungen wider, die sich aus den Akquisitionen des Unternehmens ergeben und beinhalten unter anderem Honorare, Abfindungen und aktienbasierte Vergütungen. Im Jahr 2021 erhielt das Unternehmen 2,3 Mio. USD an Barerlösen aus aufgeschobenen Gegenleistungen im Zusammenhang mit einer Veräußerung im Jahr 2018. Erläuterung 3 - Firmenwert und immaterielle Vermögenswerte Geschäfts- oder Firmenwert. Die nachstehende Tabelle zeigt die Veränderungen des Buchwerts des Geschäfts- oder Firmenwerts nach Segmenten während des Zweijahreszeitraums zum 31. Dezember 2021 (in Tausend USD). scroll
(1)
Das Unternehmen hat keine akkumulierten Verluste aus Wertminderungen des Firmenwerts. Immaterielle Vermögenswerte mit einer begrenzten Nutzungsdauer. Die Veränderungen bei den immateriellen Vermögenswerten mit begrenzter Nutzungsdauer während des Zweijahreszeitraums zum 31. Dezember 2021 sind in den nachstehenden Tabellen aufgeführt (in Tausend USD). scroll
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(1)
Die Zugänge sind auf die Übernahme von Pulse am 17. Juni 2021 zurückzuführen. Für
weitere Informationen siehe Erläuterung 2 - Akquisitionen. Der Abschreibungsaufwand für immaterielle Vermögenswerte mit begrenzter Lebensdauer betrug 109,6 Millionen USD, 125,1 Millionen USD und 129,7 Millionen USD in den Jahren 2021, 2020 und 2019. Der geschätzte zukünftige Abschreibungsaufwand pro Jahr für immaterielle Vermögenswerte mit begrenzter Nutzungsdauer ist in der nachstehenden Tabelle (in Tausend USD) dargestellt. scroll
Erläuterung 4 - Sonstige Vermögenswerte Die sonstigen Vermögenswerte des Unternehmens werden in der nachstehenden Tabelle zusammengefasst (in Tausend USD). scroll
Erläuterung 5 - Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, aufgelaufene und sonstige Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und Rückstellungen des Unternehmens werden in der nachstehenden Tabelle zusammengefasst (in Tausend USD). scroll
Die sonstigen Verbindlichkeiten des Unternehmens werden in der nachstehenden Tabelle zusammengefasst (in Tausend USD). scroll
Erläuterung 6 - Schulden Der Gesamtbetrag der ausstehenden Kreditverbindlichkeiten des Unternehmens ist in der nachstehenden Tabelle zusammengefasst (in Tausend USD). scroll
(1)
Der vertragliche annualisierte Zinssatz für die Kreditvereinbarung 2020 und die revolvierende
Kreditfazilität betrug zum 31. Dezember 2021 1,50 %, bestehend aus einem variablen
Eurodollar-Basissatz von 0,125 % plus einer Marge von 1,375 %. Das Unternehmen verfügt
jedoch über Zinsswaps, die den variablen Eurodollar-Basiszinssatz der ausstehenden
Beträge effektiv in einen festen Basiszinssatz konvertieren.
(5)
Besteht aus 800,0 Mio. USD Nennwert der ausstehenden 2030-Anleihen. Die 2030 fälligen
Schuldtitel werden zu einem festen Zinssatz von 3,75 % verzinst und am 1. Oktober
2030 fällig. 2029 Erläuterungen Am 18. Juni 2021 emittierte das Unternehmen eine vorrangige Anleihe in Höhe von 3,625 % mit Fälligkeit im Jahr 2029 und einem Gesamtnennbetrag von 600,0 Millionen USD. Die 2029 Notes wurden gemäß einem Vertrag vom 18. Juni 2021 (der „2029 Note Indenture“) zwischen dem Unternehmen, den Garantiegebern und der U.S. Bank National Association als Treuhänder ausgegeben. Die Anleihe 2029 wurde zu einem Ausgabepreis von 100,0 % begeben und wird mit 3,625 % p.a. verzinst. Die Zinsen für die 2029 Notes sind am 15. Juni und 15. Dezember eines jeden Jahres, beginnend am 15. Dezember 2021, zahlbar. Die 2029 Notes werden am 15. Juni 2029 fällig. Das Unternehmen verwendete einen Teil des Nettoerlöses der Anleihe 2029 (i) zur Rückzahlung von 100,0 Mio. USD der ausstehenden Kredite im Rahmen der bestehenden Kreditfazilität des Unternehmens und (ii) zur Zahlung der damit verbundenen Gebühren und Aufwendungen. Das Unternehmen beabsichtigt, den verbleibenden Nettoerlös der 2029er Anleihe für allgemeine Unternehmenszwecke zu verwenden. Das Unternehmen kann die 2029 Notes jederzeit am oder nach dem 15. Juni 2024 ganz oder teilweise gegen Barzahlung zu den in der 2029 Notes Indenture festgelegten Rückzahlungspreisen zuzüglich aufgelaufener und nicht gezahlter Zinsen bis zum Rückzahlungsdatum, jedoch ausschließlich, zurückzahlen. Vor dem 15. Juni 2024 kann die Gesellschaft bis zu 40 % des aggre gierten Nennwerts der 2029er Anleihe mit dem Erlös bestimmter Aktienemissionen zu einem Rückzahlungspreis von 103,625 % zuzüglich aufgelaufener und nicht gezahlter Zinsen bis zum Rückzahlungstermin, jedoch ausschließlich, zurückzahlen. Darüber hinaus kann das Unternehmen einige oder alle 2029er-Schuldverschreibungen vor dem 15. Juni 2024 zu einem Rücknahmepreis von 100 % des Nennwerts der 2029er-Schuldverschreibungen zuzüglich aufgelaufener und nicht gezahlter Zinsen bis zum Rücknahmedatum, jedoch ausschließlich, sowie einer „Make-Whole“-Prämie zurücknehmen. Wenn das Unternehmen bestimmte Arten von Kontrollwechseln und eine Verschlechterung des Ratings erfährt, ist es verpflichtet, den Rückkauf der 2029er Anleihen zu einem Preis anzubieten, der 101 % des Nennwerts zuzüglich aufgelaufener und nicht gezahlter Zinsen bis zum Rückkaufdatum, aber ohne diesen, entspricht. Die 2029-Schuldverschreibungen sind die allgemeinen unbesicherten vorrangigen Verbindlichkeiten des Unternehmens und sind effektiv allen bestehenden und zukünftigen besicherten Schulden des Unternehmens im Umfang des Wertes der Sicherheiten, die diese Schulden besichern, nachgeordnet, strukturell nachrangig gegenüber allen bestehenden und zukünftigen Schulden und anderen Verbindlichkeiten der nicht bürgenden Tochtergesellschaften des Unternehmens, gleichrangig im Zahlungsrecht gegenüber allen bestehenden und zukünftigen vorrangigen Schulden des Unternehmens und der bürgenden Tochtergesellschaften des Unternehmens und vorrangig im Zahlungsrecht gegenüber allen zukünftigen nachrangigen Schulden des Unternehmens, falls vorhanden. Die 2029-Schuldverschreibungen werden von bestimmten inländischen Tochtergesellschaften des Unternehmens, die ausstehende Schulden haben oder für andere bestimmte Schulden bürgen, gemeinsam und einzeln auf vorrangig unbesicherter Basis garantiert. Die 2029 Notes Indenture enthält Verpflichtungen, die unter anderem die Fähigkeit des Unternehmens und einiger seiner Tochtergesellschaften einschränken:
Diese Vereinbarungen unterliegen einer Reihe von Ausnahmen und Einschränkungen. Die 2029 Notes Indenture sieht auch Verzugsereignisse vor, die, wenn eines von ihnen eintritt, die Fälligkeit und Zahlung des Kapitals, des Agios, falls vorhanden, und der Zinsen auf alle dann ausstehenden 2029 Notes, die unter der Indenture begeben wurden, erlauben oder erfordern würden. 2030 fällige Schuldtitel Am 28. September 2020 emittierte das Unternehmen eine vorrangige Anleihe in Höhe von 3,75 % mit Fälligkeit 2030 und einem Gesamtnennbetrag von 800,0 Millionen USD. Die Anleihe 2030 wurde gemäß einem Vertrag vom 28. September 2020 (der „Vertrag 2030“) zwischen dem Unternehmen, den Bürgen und der U.S. Bank National Association als Treuhänder ausgegeben. Die 2030 fälligen Schuldtitel wurden zu einem Ausgabepreis von 100,0 % ausgegeben und werden fest zu einem Satz von 3,75 % pro Jahr verzinst. Die Zinsen auf die 2030 fälligen Schuldtitel sind ab dem 1. April 2021 am 1. April und am 1. Oktober eines jeden Jahres fällig. Die 2030 fälligen Schuldtitel werden am 1. Oktober 2030 fällig. Am oder nach dem 1. Oktober 2025 kann das Unternehmen einige oder alle der 2030 fälligen Schuldtitel jederzeit in bar zu den im Vertrag über die 2030 fälligen Schuldtitel festgelegten Rücknahmepreisen zuzüglich der bis einen Tag vor dem Rücknahmedatum angefallenen und nicht bezahlten Zinsen einlösen. Vor dem 1. Oktober 2025 kann das Unternehmen bis zu 40 % des Gesamtnennbetrags der 2030er Anleihen in Verbindung mit bestimmten Aktienangeboten oder einige oder alle 2030er Anleihen mit einer „Make-Whole“-Prämie zurückkaufen, jeweils vorbehaltlich der in der 2030er Anleiheurkunde festgelegten Bedingungen. 2028 fällige Schuldtitel Am 22. Juni 2020 emittierte das Unternehmen eine vorrangige Anleihe in Höhe von 4,50 % mit Fälligkeit 2028 und einem Gesamtnennbetrag von 800,0 Millionen USD. Die 2028er Anleihen wurden gemäß einem Vertrag vom 22. Juni 2020 (der „Vertrag über die 2028er Anleihen“) zwischen dem Unternehmen, den Garantiegebern und der U.S. Bank National Association als Treuhänder ausgegeben. Die 2028 fälligen Schuldtitel wurden zu einem Ausgabepreis von 100,0 % ausgegeben und werden fest zu einem Satz von 4,50 % pro Jahr verzinst. Zinsen auf die 2028 fälligen Schuldtitel sind ab dem 1. Januar 2021 jeweils am 1. Januar und 1. Juli eines Jahres zahlbar. Die 2028 Notes werden am 1. Juli 2028 fällig. Nach dem 1. Juli 2023 kann das Unternehmen einige oder alle der 2028 fälligen Schuldtitel jederzeit in bar zu den im Vertrag über die 2028 fälligen Schuldtitel festgelegten Einlösungspreis zuzüglich bis zum Tag vor dem Einlösungsdatum angefallener und nicht bezahlter Zinsen einlösen. Vor dem 1. Juli 2023 kann das Unternehmen bis zu 40 % des Gesamtnennbetrags der 2028er Anleihen in Verbindung mit bestimmten Aktienangeboten oder einige oder alle 2028er Anleihen mit einer „Make-Whole“-Prämie zurückkaufen, jeweils vorbehaltlich der in der 2028er Anleiheerklärung festgelegten Bedingungen. Kreditvereinbarung von 2020 Am 28. September 2020 schloss die Gesellschaft eine Vereinbarung zwischen der Gesellschaft als Kreditnehmerin, den beteiligten Kreditgebern und der JPMorgan Chase Bank, N.A., als Verwaltungsstelle (die „Verwaltungsstelle“ und diese Vereinbarung die „Kreditvereinbarung 2020“), mit der die bestehende Kreditfazilität der Gesellschaft vom 17. Juni 2016 (in ihrer jeweils geänderten, ergänzten oder anderweitig geänderten Fassung, die „Kreditvereinbarung 2016“) geändert und neu gefasst wurde. Die Kreditvereinbarung 2020 sieht eine vorrangig besicherte fünfjährige Kreditfazilität in Höhe von 400,0 Mio. USD und eine vorrangig besicherte fünfjährige revolvierende Fazilität in Höhe von 1,0 Mrd. USD vor. Die Laufzeit- und Revolving-Fazilitäten können nach Wahl des Unternehmens und unter bestimmten Bedingungen um insgesamt bis zu 1,0 Mrd. USD zuzüglich zusätzlicher Beträge aufgestockt werden, sofern bestimmte Bedingungen erfüllt sind, darunter eine maximal besicherte Verschuldungsquote. Das befristete Darlehen wird ratenweise in aufeinanderfolgenden Quartalen ab dem 31. Dezember 2020 zurückgezahlt, zuzüglich einer Abschlusszahlung, die am 28. September 2025 fällig ist, und kann jederzeit ohne Vertragsstrafe oder Prämie (außer der anwendbaren Vorfälligkeitsentschädigung) nach Wahl des Unternehmens im Voraus bezahlt werden. Die revolvierende Kreditfazilität kann für Kredite und bis zu 75,0 Millionen USD für Akkreditive verwendet werden. Die Kredite aus der revolvierenden Fazilität können bis zum 28. September 2025 in Anspruch genommen, zurückgezahlt und wieder in Anspruch genommen werden, zu welchem Zeitpunkt alle in Anspruch genommenen Beträge zurückgezahlt werden müssen. Am 28. September 2020 nahm das Unternehmen Darlehen in Höhe von 400,0 Millionen USD in Anspruch. Die anfängliche Auszahlung wurde zur Refinanzierung der ausstehenden Beträge im Rahmen der Kreditvereinbarung von 2016 verwendet. Zusätzliche Beträge, die im Rahmen der Kreditvereinbarung von 2020 festgelegt wurden, werden für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet, einschließlich der Finanzierung von Akquisitionen, der Zahlung von Investitionsausgaben und des Rückkaufs von Aktien. Das Unternehmen verwendete einen Teil des Nettoerlöses aus der Emission der Anleihe 2029 zur Rückzahlung von 100,0 Mio. USD der ausstehenden Kredite im Rahmen der Kreditfazilität im Juni 2021. Die Verpflichtungen der Gesellschaft aus der Kreditvereinbarung 2020 werden von bestimmten bestehenden und zukünftigen direkten und indirekten US-Tochtergesellschaften auf gesicherter Basis garantiert. Die Verpflichtungen der Gesellschaft aus der Kreditvereinbarung 2020 und die Garantien der nachgeordneten Garanten sind durch erstrangige Sicherungsrechte an nahezu allen Vermögenswerten der Gesellschaft und der nachgeordneten Garanten gesichert. Die Sicherheit und die Pfandrechte unterliegen bestimmten Ausnahmen. Darlehen im Rahmen der Kreditvereinbarung 2020 werden zu einem Zinssatz verzinst, der nach Wahl der Gesellschaft entweder (i) dem höchsten der folgenden Sätze entspricht: (x) dem Leitzinssatz des Wall Street Journal; (y) dem Durchschnittssatz des Federal Reserve Board of New York plus 1/2 von 1 %; und (z) dem angepassten LIBO-Satz (bereinigt um die gesetzlichen Reserven) für eine einmonatige Zinsperiode plus 1 %, jeweils zuzüglich einer Marge zwischen 0,125 % und 1.25 %, je nach dem konsolidierten Verschuldungsgrad des Unternehmens zum Ende der letzten vier aufeinanderfolgenden Geschäftsquartale, oder (ii) dem bereinigten LIBO-Satz (bereinigt um gesetzliche Reserven) zuzüglich einer Marge zwischen 1,125 % und 2,25 %, je nach dem Verschuldungsgrad des Unternehmens zum Ende der letzten vier aufeinanderfolgenden Geschäftsquartale. Die Bereitstellungsgebühr, die für den unbenutzten Teil der revolvierenden Kreditfazilität zahlbar ist, liegt zwischen 0,175 % und 0,40 %, je nach der Nutzung der revolvierenden Kreditfazilität. Das Unternehmen hat sich auch bereit erklärt, die üblichen Akkreditivgebühren zu zahlen. Die Kreditvereinbarung von 2020 beinhaltet bestimmte übliche restriktive Darlehensbedingungen, insbesondere finanzielle Zusicherungen, die eine Höchstverschuldungsquote verlangen, sowie Zusicherungen, welche die Fähigkeit von Gartner beschränken, sich zu verschulden, Pfandrechte einzuräumen, Akquisitionen zu tätigen, übernommen zu werden, Vermögenswerte zu veräußern, Dividenden zu zahlen, Aktien zurückzukaufen, Investitionsausgaben zu tätigen, Anlagen vorzunehmen und bestimmte Geschäfte mit verbundenen Unternehmen abzuschließen. Das Unternehmen hat zum 31. Dezember 2021 alle Finanzkennzahlen eingehalten. Zinsswaps Zum 31. Dezember 2021 hatte das Unternehmen vier Fixed-for-Floating-Zinsswap-Kontrakte mit einem Gesamtwert von 1,4 Milliarden USD, die bis 2025 fällig sind. Das Unternehmen zahlt einen festen Zinssatz im Bereich von 2,13 % bis 3,04 % auf diese Swaps und erhält im Gegenzug einen flexiblen Eurodollar-Basiszinssatz auf nominale 30-tägige Darlehen. Infolge der Zahlungen im Rahmen der Kreditvereinbarung 2016 und der revolvierenden Kreditfazilität hat das Unternehmen alle seine Zinsswaps mit Wirkung zum 30. Juni 2020 gekündigt. Dementsprechend ist die Bilanzierung von Sicherungsgeschäften nicht anwendbar, und spätere Änderungen des beizulegenden Zeitwerts der Zinsswaps werden unter „Sonstige Erträge (Aufwendungen), netto“ verbucht. Die zuvor im kumulierten sonstigen Gesamtergebnis erfassten Beträge werden über die Laufzeit der abgesicherten prognostizierten Zinszahlungen in den Zinsaufwendungen amortisiert. Zum 31. Dezember 2021 verbleiben 75,0 Mio. USD im kumulierten sonstigen Gesamtergebnis, netto. Die Zinsswaps wiesen zum 31. Dezember 2021 bzw. zum 31. Dezember 2020 negative nicht realisierte Marktwerte (Verbindlichkeiten) in Höhe von 53,7 Mio. USD bzw. 109,2 Mio. USD auf, von denen 56,3 Mio. USD bzw. 78,1 Mio. USD unter dem kumulierten sonstigen Gesamtergebnis nach Steuern zum 31. Dezember 2021 bzw. zum 31. Dezember 2020 ausgewiesen wurden. Siehe Erläuterung 12 - Angaben zum beizulegenden Zeitwert für die Ermittlung der beizulegenden Zeitwerte der Zinsswaps des Unternehmens. Erläuterung 7 - Leasingverhältnisse Die Leasing-Aktivitäten des Unternehmens beziehen sich hauptsächlich auf Einrichtungen im Rahmen von kündbaren und unkündbaren Mietverträgen, die im Jahr 2022 und bis 2038 auslaufen. Diese Einrichtungen unterstützen die Geschäftsführungs- und Verwaltungstätigkeiten, die Forschung und Beratung, den Vertrieb, die Systemunterstützung, den Betrieb und andere Funktionen des Unternehmens. Das Unternehmen verfügt außerdem über Leasingverhältnisse für Büroausrüstung und andere Vermögenswerte, die nicht wesentlich sind. Zu den Leasingverträgen des Unternehmens gehören (i) Verlängerungsoptionen, um den Leasingzeitraum um bis zu zehn Jahre zu verlängern und/oder (ii) Optionen zur Kündigung des Vertrages innerhalb von einem Jahr. Darüber hinaus sehen bestimmte Leasingverträge des Unternehmens standardmäßige wiederkehrende Eskalationen von Leasingzahlungen für unter anderem Wartungskosten und Steuern von Leasinggebern vor. Unter einigen Leasingverträgen kann das Unternehmen ein Recht auf Zulagen, Freivermietungen, Leasinggeber-finanzierte Mietereinbauten und andere Anreize haben. Die Leasingverträge des Unternehmens enthalten keine wesentlichen Restwertgarantien oder wesentliche restriktive Verpflichtungen. Das Unternehmen vermietet bestimmte Büroräume unter, die es nicht zu nutzen beabsichtigt. Diese Untermietverträge laufen im Jahr 2022 und bis 2032 aus und beziehen sich hauptsächlich auf Einrichtungen in Arlington, Virginia. Einige der Untermietverträge des Unternehmens: (i) beinhalten Verlängerungs- und Kündigungsoptionen; (ii) sehen übliche Eskalationen der Mietzahlungen im normalen Geschäftsverlauf vor; und (hi) gewähren dem Untermieter bestimmte Zuschüsse, kostenlose Mieten, von Gartner finanzierte Mieterausbauten und andere Anreize. Bilanzierung von Leasingverhältnissen unter ASU 842 Unter ASU 842 ist ein Leasingverhältnis ein Vertrag oder eine Vereinbarung, oder ein Teil einer anderen Vereinbarung, zwischen zwei oder mehr Parteien, der bzw. die bei Abschluss durchsetzbare Rechte und Pflichten begründet, die für eine Gegenleistung das Recht zur Kontrolle der Nutzung von benannten Sachanlagen für eine bestimmte Zeit verleihen. Nutzungsrechte stellen ein Recht dar, einen zugrunde liegenden Vermögenswert für den Leasingzeitraum zu verwenden, und das dazugehörige Leasingverhältnis stellt eine Verpflichtung dar, Leasingzahlungen gemäß den vertraglichen Bedingungen der Leasingvereinbarung zu leisten. Nutzungsrechte und Leasingverbindlichkeiten werden erstmals zu Leasingbeginn auf Grundlage des aktuellen Werts der Leasingzahlungen über den Leasingzeitraum hinweg erfasst. Bei allen Leasingverträgen des Unternehmens werden sowohl die Leasingkomponenten als auch die Nichtleasingkomponenten (z. B. Instandhaltungskosten für Gemeinschaftsflächen usw.) als eine einzige Leasingkomponente bei der Ermittlung des Barwerts der Leasingzahlungen des Unternehmens berücksichtigt. Variable Leasingzahlungen, die nicht von einem Index oder einem Zinssatz abhängen, sind von der Bestimmung der Nutzungsrechte und Leasingverbindlichkeiten ausgenommen, und solche Zahlungen werden in der Periode, in der die entsprechende Verpflichtung entsteht, als Aufwand erfasst. Die Leasingvereinbarungen des Unternehmens bieten keine impliziten Zinssätze. Stattdessen verwendet das Unternehmen einen zusätzlichen Fremdkapitalzinssatz, der am Tag des Beginns des Leasingverhältnisses bestimmt wird, um den Barwert der künftigen Leasingzahlungen zu berechnen. Der Grenzfremdkapitalzinssatz wird für jedes einzelne Leasingverhältnis berechnet und stellt den Zinssatz dar, den das Unternehmen zahlen müsste, um auf besicherter Basis (in der Währung, auf die das Leasingverhältnis lautet) über eine ähnliche Laufzeit einen Betrag in Höhe der Leasingzahlungen in einem ähnlichen wirtschaftlichen Umfeld aufzunehmen. Nutzungsrechte umfassen auch alle anfänglichen direkten Kosten, die dem Unternehmen entstanden sind, sowie Leasingzahlungen, die an einen Leasinggeber am oder vor dem Datum des Beginns des entsprechenden Leasingverhältnisses geleistet wurden, abzüglich aller Leasinganreize, die direkt vom Leasinggeber erhalten wurden. Zu bestimmten Anlageleasingverträgen des Unternehmens gehören Optionen zur Verlängerung oder Kündigung des Leasingverhältnisses. Wenn es hinreichend sicher ist, dass das Unternehmen eine Verlängerungs- oder Kündigungsoption ausübt, wird der vorliegende Wert der Leasingzahlungen für das betroffene Leasingverhältnis entsprechend angepasst. Leasingverträge mit einer Laufzeit von zwölf Monaten oder weniger werden auf dieselbe Weise wie langfristige Leasingvereinbarungen, einschließlich aller dazugehörigen Offenlegungen, bilanziert. Leasingaufwendungen für operative Leasingverträge werden im Allgemeinen über die Laufzeit der Leasingvereinbarung hinweg linear erfasst, es sei denn, das entsprechende Nutzungsrecht war zuvor wertgemindert. Alle bestehenden Untermietverträge des Unternehmens wurden als Operating-Leasingverhältnisse eingestuft, wobei die Erträge aus Untermietverhältnissen linear über die Laufzeit des Untermietvertrags erfasst werden. Um die periodischen Erträge aus Untermietverhältnissen des Unternehmens zu messen, hat sich das Unternehmen für die Anwendung einer praktischen Erleichterung gemäß ASC 842 entschieden, um Nichtleasing-Komponenten mit den zugehörigen Leasing-Komponenten zusammenzufassen, wenn (i) der Zeitpunkt und das Muster der Übertragung für die Nichtleasing-Komponenten und die zugehörigen Leasing-Komponenten gleich sind und (ii) die Leasing-Komponenten, wenn sie separat bilanziert würden, als Operating-Leasing eingestuft würden. Diese praktische Maßnahme gilt für alle bestehenden Untermietverträge des Unternehmens. Wenn die prognostizierten Leasingkosten für die Laufzeit eines Untermietverhältnisses die erwarteten Einnahmen aus dem Untermietverhältnis für denselben Zeitraum übersteigen, behandelt das Unternehmen diesen Umstand als Indikator dafür, dass der Buchwert des zugehörigen Nutzungsrechts möglicherweise nicht vollständig erzielbar ist. In diesen Fällen führt das Unternehmen eine Wertminderungsanalyse durch und verbucht, falls angezeigt, einen Aufwand zu Lasten des Ergebnisses, um das Nutzungsrecht auf den Betrag zu reduzieren, der als in der Zukunft erzielbar angesehen wird. In der konsolidierten Bilanz werden die Vermögenswerte aus Nutzungsrechten als Vermögenswerte aus Operating-Leasingverhältnissen klassifiziert und ausgewiesen, und die entsprechenden Leasingverbindlichkeiten sind in den Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und Rückstellungen (kurzfristig) und Verbindlichkeiten aus Operating-Leasingverhältnissen (langfristig) enthalten. In der konsolidierten Kapitalflussrechnung wird die Verringerung des Buchwerts der Nutzungsrechte an Vermögenswerten gesondert ausgewiesen, und die Veränderung der Verbindlichkeiten aus Operating-Leasingverhältnissen ist in der Überleitung des Jahresüberschusses zum Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit in der Position Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Rückstellungen und sonstige Verbindlichkeiten enthalten. Alle Leasing- und Untervermietungsaktivitäten des Unternehmens werden in der konsolidierten Gewinn- und Verlustrechnung unter Vertriebs-, Verwaltungs- und Gemeinkosten ausgewiesen. Die nachstehende Tabelle zeigt die Nettomietkosten des Unternehmens und bestimmte andere Informationen im Zusammenhang mit den Leasingaktivitäten des Unternehmens zum 31. Dezember 2021, 2020 und 2019 (in Tausend USD Dollar). scroll
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In den Betriebsleasingkosten sind 42,3 Mio. USD, 42,2 Mio. USD und 43,2 Mio. USD
an Kosten für Untermietaktivitäten in den Jahren 2021, 2020 bzw. 2019 enthalten. Zum 31. Dezember 2021 waren die (i) Fälligkeiten der Verbindlichkeiten aus Operating-Leasingverhältnissen im Rahmen unkündbarer Vereinbarungen und (ii) die geschätzten künftigen Zahlungseingänge aus Untermietverhältnissen aus unkündbaren Vereinbarungen wie folgt (in Tausend USD): scroll
Die nachstehende Tabelle zeigt, wo die abgezinsten Operating-Leasingzahlungen aus der obigen Tabelle in der Konzernbilanz ausgewiesen werden (in Tausend USD). scroll
Zum 31. Dezember 2021 hatte das Unternehmen weitere Operating-Leasingverträge für Einrichtungen, die noch nicht begonnen haben. Diese Operating-Leasingverträge, die sich auf nicht abgezinste Leasingzahlungen in Höhe von 8,5 Millionen USD belaufen, sollen im Jahr 2022 beginnen und haben eine Laufzeit von bis zu sechs Jahren. Im vierten Quartal des am 31. Dezember 2021 endenden Geschäftsjahres hat das Unternehmen in Anbetracht der sich ändernden Nutzung von Büroräumen für seine Mitarbeiter und der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie sein bestehendes Immobilienmietportfolio bewertet. Diese Bewertung umfasste die Entscheidung, einen Teil eines gemieteten Büroraums aufzugeben und die Nutzung bestimmter anderer gemieteter Büroräume, die das Unternehmen unterzuvermieten beabsichtigt, einzustellen. Im Zusammenhang mit dieser Bewertung überprüfte das Unternehmen bestimmte Nutzungsrechte und damit verbundene andere langlebige Vermögensgegenstände auf Wertminderung gemäß ASC 360. Als Ergebnis der Bewertung verbuchte das Unternehmen im vierten Quartal des am 31. Dezember 2021 endenden Geschäftsjahres einen Wertminderungsaufwand in Höhe von 49,5 Millionen USD, der in der beiliegenden konsolidierten Gewinn- und Verlustrechnung als Bestandteil der Vertriebs- und Verwaltungskosten ausgewiesen ist. Der ausgewiesene Wertminderungsaufwand umfasst 50,9 Mio. USD im Zusammenhang mit Nutzungsrechten, 17,9 Mio. USD im Zusammenhang mit anderen langlebigen Vermögensgegenständen, hauptsächlich Einbauten in gemieteten Räumen, und eine Reduzierung der Leasingverbindlichkeiten um 19,3 Mio. USD. Die beizulegenden Zeitwerte für die Gruppen von Vermögenswerten, die sich auf die wertgeminderten langlebigen Vermögenswerte beziehen, wurden in erster Linie anhand von Discounted-Cashflow-Modellen (Einkommensansatz) mit Inputs der Stufe 3 geschätzt. Zu den wesentlichen Annahmen, die bei der Schätzung des beizulegenden Zeitwerts zugrunde gelegt werden, gehören die erwartete Ausfallzeit vor Beginn künftiger Untermietverhältnisse, die prognostizierten Einnahmen aus Untermietverhältnissen über die verbleibenden Mietperioden sowie Abzinsungssätze, die das mit dem Erhalt künftiger Cashflows verbundene Risiko widerspiegeln. Erläuterung 8 - Eigenkapital Stammaktien. Inhaber von Stammaktien von Gartner mit einem Nennwert von 0,0005 USD je Aktie besitzen eine Stimme je Aktie in allen Angelegenheiten, die den Aktionären zur Abstimmung vorgelegt werden. Das Unternehmen zahlt derzeit keine Bardividenden auf seine Stammaktien. Außerdem enthält die Kreditvereinbarung 2020 eine negative Klausel, die die Fähigkeit der Gesellschaft zur Zahlung von Dividenden einschränken kann. Die nachstehende Tabelle fasst die Transaktionen in Bezug auf die Stammaktien des Unternehmens für die drei Jahre bis zum 31. Dezember 2021 zusammen. scroll
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Das Unternehmen verwendete insgesamt 1.655,5 Mio. USD, 176,3 Mio. USD und 199,0 Mio.
USD an Barmitteln für Aktienrückkäufe in den Jahren 2021, 2020 bzw. 2019. Ermächtigung zum Rückkauf von Aktien. Im Jahr 2015 genehmigte der Vorstand des Unternehmens (der „Vorstand“) ein Aktienrückkaufprogramm zum Rückkauf von Stammaktien des Unternehmens im Wert von bis zu 1,2 Milliarden USD. Der Vorstand genehmigte zusätzliche Aktienrückkäufe in Höhe von bis zu 300 Mio. USD, 500 Mio. USD bzw. 800 Mio. USD im Februar 2021, April 2021 bzw. Juli 2021. Zum 31. Dezember 2021 waren noch 591 Millionen USD verfügbar. Das Unternehmen kann seine Stammaktien vorbehaltlich der Verfügbarkeit von Aktien, vorherrschender Marktbedingungen, dem Handelskurs der Aktien, den Geschäftsergebnissen des Unternehmens und anderen Bedingungen von Zeit zu Zeit in einer Höhe und zu Kursen und auf eine Art und Weise zurückkaufen, die das Unternehmen als angemessen erachtet. Rückkäufe können durch Käufe auf dem offenen Markt (einschließlich Rückkaufplänen, die der Rule 10b5-l des Securities Exchange Act von 1934 in der jeweils gültigen Fassung entsprechen), beschleunigte Aktienrückkäufe, private Transaktionen oder andere Transaktionen erfolgen und werden durch Barmittel und Kreditaufnahmen finanziert. Rückkäufe können auch von Zeit zu Zeit im Zusammenhang mit der Abrechnung der aktienbasierten Vergütungen des Unternehmens getätigt werden. Siehe Erläuterung 19 - Ereignisse nach dem Bilanzstichtag für eine Erörterung der Erhöhung der Ermächtigung zum Aktienrückkauf durch das Unternehmen. Kumuliertes sonstiges Gesamtergebnis, netto („AOCI/L“) Die nachstehenden Tabellen enthalten Informationen über die Veränderungen des AOCI/L nach Komponenten und die entsprechenden Beträge, die in den angegebenen Jahren aus dem AOCI/L in die Gewinn- und Verlustrechnung umgegliedert wurden (nach Steuern, in Tausend USD)(1). Jahr bis zum 31. Dezember 2021 scroll
Zum 31. Dezember 2020 scroll
(1)
Die in Klammern angegebenen Beträge stellen Belastungen (latente Verluste) dar. Der geschätzte Nettobetrag der bestehenden Verluste aus den Zinsswaps des Unternehmens, die zum 31. Dezember 2021 im kumulierten sonstigen Gesamtergebnis ausgewiesen sind und voraussichtlich innerhalb der nächsten 12 Monate in die Gewinnzone umgegliedert werden, beträgt 22,6 Millionen USD. Erläuterung 9 - Umsatz und zugehörige Angelegenheiten Unsere Geschäftsbereiche und Erträge Gartner liefert seine Produkte und -dienstleistungen weltweit durch drei Geschäftsbereiche: Forschung, Konferenzen und Beratung. Die Einnahmen aus diesen Geschäftssegmenten werden im Folgenden erläutert. Forschung Der Geschäftsbereich Forschung bietet Führungskräften und ihren Teams aus allen Funktionen und Branchen umsetzbare, objektive Erkenntnisse, Anleitungen und Instrumente. Unsere erfahrenen Experten liefern alle diese Werte auf der Grundlage einer Kombination aus praktischer und datengestützter Forschung, um unsere Kunden bei der Bewältigung ihrer unternehmenskritischen Prioritäten zu unterstützen. Die Einnahmen aus der Forschung stammen hauptsächlich aus Abonnementverträgen für Forschungsprodukte und machen etwa 91 % der Einnahmen des Segments aus. Die damit verbundenen Einnahmen werden abgegrenzt und anteilig über die jeweilige Vertragslaufzeit (d. h. nach Maßgabe der erbrachten Leistungen über die Vertragslaufzeit) erfasst. Die Gebühren für die Unterstützung von Unternehmen bei der Auswahl der richtigen Unternehmenssoftware für ihre Bedürfnisse werden zu einem bestimmten Zeitpunkt erfasst (d. h. wenn der Lead an den Anbieter übermittelt wird). Das Unternehmen schließt Abonnementverträge für Forschungsprodukte ab, die in der Regel eine Laufzeit von zwölf Monaten oder länger haben . Etwa 80 % bis 85 % der jährlichen und mehrjährigen Forschungsabonnementverträge des Unternehmens sehen eine Rechnungsstellung für den ersten vollen Dienstleistungszeitraum bei Unterzeichnung vor. In den Folgejahren werden mehrjährige Abonnementverträge normalerweise vor dem Jahrestag des Vertrags in Rechnung gestellt. Andere Forschungsabonnementverträge werden in der Regel im Voraus in Rechnung gestellt, beginnend mit der Vertragsunterzeichnung, auf (i) vierteljährlicher, monatlicher oder anderer wiederkehrender Basis oder (ii) in Übereinstimmung mit einem kundenspezifischen Abrechnungsplan. Forschungsverträge sind im Allgemeinen unkündbar und nicht erstattungsfähig, mit Ausnahme von Regierungsverträgen die Kündigungs- oder Finanzierungsklauseln enthalten können, die in der Vergangenheit nicht zu wesentlichen Kündigungen geführt haben. Es ist Bestandteil der Unternehmenspolitik, den Betrag eines Abonnementvertrags zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung grundsätzlich als Gebührenforderung mit einem Umsatzabgrenzungsposten in entsprechender Höhe auszuweisen, da der Vertrag einen rechtlich durchsetzbaren Anspruch darstellt. Konferenzen Konferenzen bieten Führungskräften und Teams im gesamten Unternehmen die Möglichkeit, zu lernen, sich auszutauschen und Netzwerke aufzubauen. Von unserer Gartner-Symposium/Xpo-Reihe über branchenführende Konferenzen, die sich auf bestimmte Unternehmensrollen und -themen konzentrieren, bis hin zu Peer-Sitzungen - unsere Angebote ermöglichen es den Teilnehmern, die besten Erkenntnisse und Ratschläge von Gartner zu erhalten. Das Unternehmen erzielt Einnahmen sowohl von den Teilnehmern als auch von den Ausstellern der Gartner-Konferenzen und -Treffen. In der Regel wird den Teilnehmern nach dem Ausfüllen eines Online-Registrierungsformulars oder der Unterzeichnung eines Vertrages die volle Teilnahmegebühr in Rechnung gestellt, während Aussteller normalerweise mehrere Einzelzahlungen ab Vertragsabschluss leisten. Nahezu alle in Rechnung gestellten Beträge werden im Vorfeld der entsprechenden Tätigkeit eingezogen, was zur Verbuchung abgegrenzter Einnahmen führt. Sowohl die Umsätze der Teilnehmer als auch die der Aussteller werden erfasst, wenn die entsprechenden Leistungsverpflichtungen erfüllt sind (d. h. wenn die entsprechende Aktivität stattfindet). Das Unternehmen stellt bestimmte Kosten zurück, die in direktem Zusammenhang mit bestimmten Konferenzen und Tagungen stehen, auf und berechnet diese Kosten in dem Zeitraum, in dem die damit verbundene Tätigkeit stattfindet. Es ist Bestandteil der Unternehmenspolitik, nur die Kosten zurückzustellen, die inkrementell und direkt einer bestimmten Aktivität zuzuordnen sind, in erster Linie vorausbezahlte Standort- und Produktionsdienstleistungskosten. Andere Kosten für die Organisation und Durchführung von Konferenzen, in erster Linie Personal des Unternehmens und konferenzunabhängige Ausgaben, werden in dem Zeitraum, in dem sie anfallen, als Aufwand verbucht. Beratung Consulting unterstützt Führungskräfte, die technologiegetriebene strategische Initiativen leiten, indem sie die Stärke von Gartners umsetzbaren, objektiven Erkenntnissen nutzen. Durch maßgeschneiderte Analysen und Unterstützung vor Ort ermöglichen wir optimierte Technologieinvestitionen und eine bessere Leistung bei den unternehmenskritischen Prioritäten unserer Kunden. Beratungsumsätze, die in erster Linie aus maßgeschneiderter Beratung und Messdienstleistungen erzielt werden, entstehen hauptsächlich aus Einsätzen mit festgelegter Vergütung, Zeitdauer und Materialaufwand. Umsätze aus Festhonoraraufträgen werden verbucht, wenn das Unternehmen seine Leistungsverpflichtungen erfüllt, während Umsätze aus Zeit- und Materialaufträgen verbucht werden, wenn die Arbeit geliefert und/oder die Dienstleistungen erbracht werden. In beiden Fällen werden die Leistungsverpflichtungen erfüllt und die Kontrolle über die Dienstleistungen geht im Laufe der Zeit (d. h. während der Dauer des Vertrags oder des Beratungsauftrags) auf den Kunden über. Bei jedem einzelnen Vertrag verwendet das Unternehmen in der Regel die tatsächlich angefallenen Arbeitsstunden im Vergleich zu den erwarteten Gesamtarbeitsstunden, um die Leistung des Unternehmens in Bezug auf Festpreisaufträge zu messen. Wenn erwartet wird, dass die Arbeits- und sonstigen Kosten für einen einzelnen Vertrag den Gesamtvertragswert oder den finanzierten Höchstbetrag des Vertrags übersteigen, berücksichtigt das Unternehmen eine Anpassung der Gesamtrentabilität des Vertrags in dem ermittelten Zeitraum. Umsätze im Zusammenhang mit Vertragsoptimierungen sind bedingt und werden erst zu dem Zeitpunkt erfasst, zu dem alle Bedingungen für die Zahlung erfüllt sind. Die Abrechnung der Beratungskunden erfolgt nach den spezifischen Bedingungen der zugrunde liegenden Verträge. Sie werden in der Regel in Rechnung gestellt, nachdem das Unternehmen einige oder alle damit verbundenen Leistungsverpflichtungen erfüllt hat und die entsprechenden Umsätze verbucht wurden. Das Unternehmen verbucht Honorarforderungen für Beträge, die in Rechnung gestellt werden oder fakturierbar sind. Vertragsvermögenswerte werden auch für Beträge ausgewiesen, für die das Unternehmen zwar Erlöse verbucht hat, aber aufgrund der erforderlichen fortlaufenden Leistungen im Rahmen des jeweiligen Vertrags, der Meilensteine bei der Abrechnung oder anderer abrechnungsbezogener Beschränkungen zum Bilanzstichtag keinen unbedingten Anspruch auf Zahlung hat. Disaggregierte Umsätze Die nachstehenden Tabellen enthalten eine Aufschlüsselung der Einnahmen nach berichtspflichtigen Segmenten für die angegebenen Jahre (in Tausend USD). Bv Primnary Geographic Market(1). Jahr bis zum 31. Dezember 2021 scroll
Zum 31. Dezember 2020 scroll
Zum 31. Dezember 2019 scroll
(1)
Die Umsatzerlöse werden nach dem Erfüllungsort des Verkaufs ausgewiesen. Das Unternehmen erzielt seine Umsätze hauptsächlich durch Direktverkäufe an Kunden durch inländische und internationale Vertriebsmitarbeiter und ein Netzwerk unabhängiger internationaler Handelsvertreter. Die meisten Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens werden auf einer integrierten, weltweiten Basis angeboten, und aufgrund dieses integrierten Lieferansatzes ist es nicht praktikabel, die Einnahmen des Unternehmens genau nach geografischen Standorten zu trennen. Dementsprechend basieren die in den vorstehenden Tabellen dargestellten Umsatzinformationen auf internen Zuweisungen, die bestimmte Schätzungen und Beurteilungen der Unternehmensleitung beinhalten. Nach dem Zeitpunkt der Umsatzrealisierung Jahr bis zum 31. Dezember 2021 scroll
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(1)
Forschungsumsätze wurden im Zusammenhang mit Leistungsverpflichtungen verbucht, die
über einen bestimmten Zeitraum hinweg nach einer zeitlichen Output-Methode zur Messung
des Fortschritts erfüllt wurden. Beratungsumsätze wurden im Zeitablauf unter Verwendung
von Arbeitszeiten als Input-Messbasis erfasst. Die Bestimmung eines Fortschrittsmaßstabs für Leistungsverpflichtungen, die über einen bestimmten Zeitraum erfüllt werden, und die Bestimmung des Zeitpunkts des Übergangs der Verfügungsgewalt für Leistungsverpflichtungen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt erfüllt werden, erfordert Ermessensentscheidungen des Managements, die den Zeitpunkt der Umsatzrealisierung beeinflussen. Ein Schlüsselfaktor bei dieser Bestimmung ist, wann der Kunde in der Lage ist, die Nutzung des Ergebnisses zu steuern und im Wesentlichen alle Vorteile aus dem Ergebnis zu ziehen. Bei Leistungsverpflichtungen, die nach einer zeitverzögerten Ausgabemethode bilanziert werden, werden die Anstrengungen des Unternehmens während der Vertragslaufzeit konsequent fortgesetzt und das Unternehmen überträgt die Kontrolle gleichmäßig durch die Erbringung fertiger Dienstleistungen. Für Leistungsverpflichtungen, die im Rahmen von Festpreis- oder Zeit- und Materialverträgen erfüllt werden, ist das Unternehmen der Ansicht, dass die Arbeitsstunden das beste Maß für die Darstellung des Fortschritts des Unternehmens sind, da die Arbeitsleistung direkt dem Wert der bisherigen Leistung des Unternehmens entspricht, wenn die Kontrolle übertragen wird. Bei Kundenverträgen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr belief sich der Gesamtbetrag des Transaktionspreises, der den nicht oder nur teilweise erfüllten Leistungsverpflichtungen zugeordnet wurde, zum 31. Dezember 2021 auf etwa 4,4 Milliarden USD. Das Unternehmen geht davon aus, dass 2,6 Mrd. USD, 1,5 Mrd. USD und 362,6 Mio. USD dieses Umsatzes (der größte Teil davon entfällt auf den Bereich Forschung) in dem am 31. Dezember 2022 bzw. 2023 endenden Jahr und danach verbucht werden. Das Unternehmen wendet ein praktisches Verfahren an, das in ASC 606 erlaubt ist, und gibt dementsprechend keine Informationen über diese Leistungsverpflichtung für Kundenverträge mit einer ursprünglichen Laufzeit von einem Jahr oder weniger an. Die Leistungsverpflichtungen des Unternehmens für Verträge, die diesen Ausschluss nach ASC 606 erfüllen, umfassen in erster Linie: (i) Bereitschaftsdienste im Rahmen von Forschungsabonnementverträgen; (ii) die Veranstaltung von Konferenzen und Tagungen, an denen Teilnehmer und Aussteller teilnehmen können; und (iii) die Bereitstellung von maßgeschneiderten Beratungslösungen für Kunden im Rahmen von Festpreis- oder Zeit- und Materialverträgen. Die Restlaufzeit dieser Leistungsverpflichtungen beträgt in der Regel weniger als ein Jahr, was dem Zeitraum entspricht, in dem die Parteien durchsetzbare Rechte und Pflichten aus den betroffenen Verträgen haben. Vermögenswerte und Verbindlichkeiten aus Kundenaufträgen Die Zahlungsbedingungen in den Kundenverträgen des Unternehmens variieren. In einigen Fällen zahlen die Kunden im Voraus, in anderen Fällen kann es nach einer Bonitätsprüfung durch das Unternehmen zu einem Zahlungsrückstand kommen. Da der Zeitpunkt der Leistungserbringung durch das Unternehmen in der Regel vom Zeitpunkt der Kundenzahlungen abweicht, verbucht das Unternehmen entweder einen Vertragsaktivposten (das Unternehmen erbringt die vertraglich vereinbarte Leistung ganz oder teilweise, es verbleibt jedoch eine Eventualverbindlichkeit) oder eine Vertragsverbindlichkeit (Vorauszahlungen des Kunden gehen der Leistung des Unternehmens voraus, was zu einer Umsatzabgrenzung führt). Beträge, die als Vermögenswerte aus Verträgen ausgewiesen sind, werden in Gebührenforderungen umklassifiziert, wenn alle ausstehenden Bedingungen geklärt sind und das Unternehmen einen unbedingten Anspruch auf Zahlung hat. Verträge mit fälligen Nachzahlungen werden ebenfalls als Gebührenforderung erfasst. Wenn die vertraglichen Leistungsverpflichtungen erfüllt sind, löst das Unternehmen seine vertraglichen Verbindlichkeiten entsprechend auf und verbucht die entsprechenden Einnahmen. Die nachstehende Tabelle enthält Informationen zu bestimmten Bilanzkonten des Unternehmens, die sich auf seine Verträge mit Kunden beziehen (in Tausend USD). scroll
(1)
Die Gebührenforderungen stellen einen unbedingten Zahlungsanspruch gegenüber den
Kunden des Unternehmens dar und umfassen sowohl in Rechnung gestellte als auch nicht
in Rechnung gestellte Beträge. Das Unternehmen verbuchte in den Jahren 2021, 2020 und 2019 Umsatzerlöse in Höhe von 1.613,3 Mio. USD, 1.494,0 Mio. USD bzw. 1.436,9 Mio. USD, die auf abgegrenzte Umsatzerlöse zurückzuführen sind, die zu Beginn des jeweiligen Jahres verbucht wurden. Diese Beträge bestanden in erster Linie aus (i) Forschungsumsätzen und (ii) Konferenzumsätzen im Zusammenhang mit Konferenzen und Tagungen, die während der Berichtszeiträume stattfanden. In den Jahren 2021,2020 und 2019 verzeichnete das Unternehmen keine wesentlichen Wertminderungen im Zusammenhang mit seinem Vertragsvermögen. Kosten für die Beschaffung und Erfüllung eines Kundenvertrags Wenn das Unternehmen zum Abschluss kommt, dass eine Verbindlichkeit für die Kosten des Erhalts eines Kundenvertrags erkannt werden muss und bestimmt wird, wie eine solche Verbindlichkeit gemessen werden sollte, werden bestimmte Provisionen als erstattungsfähige direkte Zusatzkosten für den Erhalt des zugrunde liegenden Vertrages kapitalisiert. Es werden keine weiteren Beträge als Kosten für den Erhalt oder die Erfüllung eines Kundenvertrags aktiviert, da keine Aufwendungen identifiziert wurden, die den erforderlichen Aktivierungskriterien entsprechen. Im Bereich Forschung und Beratung schreibt das Unternehmen die abgegrenzten Provisionen systematisch ab, und zwar in dem Maße, in dem die Dienstleistungen, auf die sich die Provisionen beziehen, an die Kunden übertragen werden. Bei Konferenzen werden abgegrenzte Provisionen in der Periode, in der die entsprechende Konferenz oder Sitzung stattfindet, als Aufwand erfasst. In den Jahren 2021, 2020 und 2019 beliefen sich die Aufwendungen für die Abschreibung aufgeschobener Provisionen auf 472,5 Mio. USD, 440,5 Mio. USD bzw. 369,5 Mio. USD und wurden in der konsolidierten Gewinn- und Verlustrechnung unter Vertriebs- und Verwaltungskosten ausgewiesen. Sowohl zum 31. Dezember 2021 als auch zum 31. Dezember 2020 weist das Unternehmen die abgegrenzten Provisionen in der Konzernbilanz als kurzfristige Vermögens werte aus, da diese Kosten in den zwölf Monaten nach den jeweiligen Bilanzstichtagen abgeschrieben wurden bzw. werden. Erläuterung 10 - Aktienbasierte Vergütung Das Unternehmen gewährt aktienbasierte Vergütungen als Anreiz für Mitarbeiter und Direktoren, zum langfristigen Erfolg des Unternehmens beizutragen. Das Unternehmen gewährt derzeit leistungsabhängige und erfolgsorientierte aktienbasierte Wertsteigerungsrechte (S-SAR), beschränkte Aktienerwerbsrechte (RSU) und Stammaktienäquivalente. Zum 31. Dezember 2021 verfügte das Unternehmen über 4,3 Millionen Stammaktien mit einem Nennwert von 0,0005 USD pro Aktie (die „Stammaktien“), die für aktienbasierte Vergütungsprämien im Rahmen des 2014 Long-Term Incentive Plan (der „Plan“) zur Verfügung standen. Das Unternehmen gibt eigene Aktien derzeit bei Ausübung, Freigabe oder Erfüllung von aktienbasierter Vergütung aus. Die Bestimmung des angemessenen Modells für den beizulegenden Zeitwert und die Berechnung des beizulegenden Zeitwerts aktienbasierter Vergütung erfordert die Verwendung bestimmter subjektiver Annahmen, einschließlich der erwarteten Laufzeit einer aktienbasierten Vergütung und die Preisschwankungen der Stammaktien. Darüber hinaus erfordert die Bestimmung des angemessenen periodischen aktienbasierten Vergütungsaufwands von der Unternehmensleitung, die Wahrscheinlichkeit zu schätzen, mit der bestimmte Leistungsziele erreicht werden. Die der Berechnung der beizulegenden Zeitwerte aktienbasierter Vergütung und des zugehörigen periodischen Aufwands verwendeten Annahmen sind die besten Schätzungen der Unternehmensleitung, die inhärente Ungewissheiten und die Anwendung von Urteilsvermögen beinhalten. Infolgedessen muss die Höhe des Aufwands eventuell angepasst werden und der zukünftige aktienbasierte Vergütungsaufwand könnte sich wesentlich von dem im aktuellen Geschäftsjahr erfassten Aufwand unterscheiden, wenn die Bedingungen sich ändern und das Unternehmen es für erforderlich hält, die von ihm getroffenen Annahmen zukünftig zu ändern oder unterschiedliche Annahmen zu verwenden, oder wenn sich der Umfang und die Art der aktienbasierten Vergütung des Unternehmens ändert. Aufwendungen für aktienbasierte Vergütung Die nachstehenden Tabellen fassen die folgenden Aufwendungen für aktienbasierte Vergütung nach Art der Zuteilung und Zeileneintrag der Aufwandskategorie (in Millionen) für die Geschäftsjahre zum 31. Dezember zusammen: scroll
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(2)
Enthält Aufwendungen in Höhe von 41,2 Mio. USD, 17,9 Mio. USD und 21,5 Mio. USD in
den Jahren 2021, 2020 bzw. 2019 für Zuteilungen an pensionsberechtigte Mitarbeiter.
Diese Zuteilungen sind beschleunigt ausübbar. Zum 31. Dezember 2021 hatte das Unternehmen insgesamt 103,0 Millionen USD an nicht verbuchten aktienbasierten Vergütungsaufwendungen, die voraussichtlich über die verbleibende gewichtete durchschnittliche Dienstzeit von etwa 2,4 Jahren als Aufwand verbucht werden. Aktienbasierte Vergütung Die nachstehenden Angaben enthalten Informationen zu den aktienbasierten Vergütungen des Unternehmens, die alle gemäß FASB ASC Topic 505 als Eigenkapitalbeteiligungen klassifiziert wurden. Wertsteigerungsrechte (SAR) Stock-settled Stock Appreciation Rights („SARs“) ermöglichen es dem Inhaber, an der Wertsteigerung der Stammaktien zu partizipieren. Nachdem die geltenden Zuteilungskriterien erfüllt sind, werden SAR nach Ausübung durch den Mitarbeiter in Stammaktien erfüllt. SAR werden zeitanteilig über eine vierjährige Leistungsperiode ausübbar und verfallen sieben Jahre nach ihrer Gewährung. Der beizulegende Zeitwert der Zuteilung von SAR wird als Vergütungsaufwand linear über vier Jahre abgeschrieben. SAR wurden nur den leitenden Angestellten des Unternehmens zugeteilt. Bei der Ausübung von SAR wird die Anzahl der ausgegebenen Stammaktien wie folgt berechnet: (1) die Gesamterlöse aus der Ausübung der Zuteilung von SAR (berechnet als der von der New York Stock Exchange am Ausübungsdatum angegebene Schlusskurs der Stammaktie abzüglich des Ausübungspreises der Zuteilung der SAR, multipliziert mit der Anzahl ausgeübter SAR) wird durch (2) den Schlusskurs der Stammaktie am Ausübungsdatum dividiert. Nach der Ausübung hält das Unternehmen einen Teil der Stammaktien zurück, um gesetzliche Quellensteueranforderungen zu erfüllen. Empfänger von SAR haben bis zur Ausgabe der Stammaktien im Zusammenhang mit der Zuteilung, die von der vorherigen Erfüllung der Zuteilungs- und anderen Kriterien bezüglich der Gewährung abhängig ist, keine Aktionärsrechte. Die nachstehende Tabelle gibt einen Überblick über die Entwicklung der ausstehenden SARs in dem am 31. Dezember 2021 endenden Jahr. scroll
n.z. = nicht zutreffend
(1)
Zum 31. Dezember 2021 waren 0,5 Millionen der insgesamt ausstehenden SARs nicht erdient.
Das Unternehmen geht davon aus, dass sämtliche nicht zugeteilte Ansprüche in zukünftigen
Berichtszeiträumen zugeteilt werden. Der beizulegende Zeitwert einer Zuteilung von SAR wird am Datum der Gewährung mithilfe des Bewertungsmodells von Black-Scholes-Merton mit den folgenden gewichteten durchschnittlichen Annahmen für die Geschäftsjahre zum 31. Dezember berechnet: scroll
(1)
Die Annahme der erwarteten Dividendenrendite basierte sowohl auf historischen als
auch voraussichtlichen Dividendenzahlungen des Unternehmens. In der Vergangenheit
hat das Unternehmen keine Bardividenden auf seine Stammaktien ausgezahlt. Beschränkte Aktienerwerbsrechte (RSU) Restricted Stock Units („RSUs“) geben dem Begünstigten das Recht, Stammaktien zu erhalten, wenn die Unverfallbarkeitsbedingungen erfüllt sind und bestimmte Einschränkungen verfallen. Jede zugeteilte RSU berechtigt den Empfänger zum Erhalt einer Stammaktie. Empfänger von RSU verfügen erst dann über die Rechte eines Aktionärs von Gartner, einschließlich Stimmrechte und des Rechts auf Erhalt von Dividenden und Ausschüttungen, wenn die Aktien freigegeben werden. Der beizulegende Zeitwert einer Zuteilung von RSU wird am Datum der Gewährung anhand des von der New York Stock Exchange an diesem Datum angegebenen Schlusskurses der Aktie bestimmt. Leistungsbasierte RSU werden anteilig über vier Jahre zugeteilt und linear über den Zuteilungszeitraum abgeschrieben. Erfolgsorientierte RSU müssen sowohl Erfolgs- als auch Leistungskriterien erfüllen und werden anteilig über vier Jahre zugeteilt und linear beschleunigt über den Zuteilungszeitraum abgeschrieben. Die nachstehende Tabelle gibt einen Überblick über die Veränderungen bei den ausstehenden RSUs während des Jahres zum 31. Dezember 2021. scroll
(1)
Die 0,5 Millionen RSUs, die im Jahr 2021 gewährt wurden, bestanden aus 0,1 Millionen
leistungsbezogenen RSUs, die Führungskräften zugeteilt wurden, und 0,4 Millionen dienstleistungsbezogenen
RSUs, die nicht-leitenden Angestellten und nicht-leitenden Vorstandsmitgliedern zugeteilt
wurden. Die erfolgsabhängigen Zuteilungen umfassen RSUs in den endgültigen Anpassungen
der Zuteilungen für 2020 und etwa 0,1 Millionen RSUs, die den Zielbetrag der Zuteilung
für 2021 darstellen, der an eine Steigerung des Gesamtauftragswerts von Gartner für
dieses Jahr gebunden ist. Die Anzahl der leistungsbezogenen RSUs für 2021, die die
Inhaber erhalten könnten, liegt zwischen 0 % und 200 % des Zielbetrags, je nachdem,
inwieweit die entsprechenden Leistungsziele erreicht wurden, und vorbehaltlich bestimmter
anderer Bedingungen. Etwaige Anpassungen der Anzahl der leistungsabhängigen RSUs im
Rahmen der Zuteilung für 2021 werden im Jahr 2022 vorgenommen. Stammaktienäquivalente Stammaktienäquivalente („Common Stock Equivalents, CSE“) können in Stammaktien umgewandelt werden. Jedes Stammaktienäquivalent berechtigt den Inhaber zu einer Stammaktie. Die Mitglieder des Verwaltungsrats der Gesellschaft erhalten ihr Verwaltungsratshonorar in CSEs, es sei denn, sie entscheiden sich dafür, bis zu 50 % dieses Honorars in bar zu erhalten. Im Allgemeinen haben Stammaktienäquivalente keine festgelegte Laufzeit und werden in Stammaktien umgewandelt, wenn die Amtszeit als Verwaltungsratsmitglied endet, sofern das Verwaltungsratsmitglied nicht eine beschleunigte Freigabe gewählt hat. Der beizulegende Zeitwert einer CSE-Zuteilung wird am Tag der Zuteilung auf der Grundlage des an diesem Tag an der New Yorker Börse festgestellten Schlusskurses der Stammaktien ermittelt. Stammaktienäquivalente sind sofort ausübbar und werden infolgedessen am Datum der Gewährung als Aufwand erfasst. Die nachstehende Tabelle gibt einen Überblick über die Veränderungen bei den ausstehenden CSEs in dem am 31. Dezember 2021 endenden Jahr. scroll
Aktienbezugsplan für Mitarbeiter Das Unternehmen hat einen Aktienkaufplan für Mitarbeiter (der „ESP-Plan“), bei dem berechtigte Mitarbeiter Stammaktien durch Gehaltsabzüge erwerben können, die 10 % der Vergütung eines Mitarbeiters oder 23.750 USD in einem Kalenderjahr nicht überschreiten dürfen, zu einem Preis, der 95 % des Schlusskurses der Stammaktien entspricht, wie er an der New Yorker Börse am Ende jedes Angebotszeitraums gemeldet wird. Zum 31. Dezember 2021 hatte das Unternehmen 3,3 Millionen Aktien zum Kauf im Rahmen des ESP-Plans zur Verfügung. Der ESP-Plan wird gemäß FASB ASC Topic 718 nicht als Vergütung angesehen und das Unternehmen erfasst infolgedessen keinen aktienbasierten Vergütungsaufwand für Aktienkäufe von Mitarbeitern. Das Unternehmen erhielt 18,2 Mio. USD, 18,1 Mio. USD und 17,6 Mio. USD an Barmitteln aus dem Erwerb von Mitarbeiteraktien im Rahmen des ESP-Plans in den Jahren 2021, 2020 bzw. 2019. Erläuterung 11 - Berechnung des Ergebnisses je Aktie Der unverwässerte Gewinn je Aktie (EPS“) wird berechnet, indem der Nettogewinn durch die gewichtete durchschnittliche Anzahl der während des Zeitraums im Umlauf befindlichen Stammaktien geteilt wird. Das verwässerte Ergebnis je Aktie stellt die potenzielle Verwässerung der Wertpapiere dar, die einen Anteil am Ertrag haben könnten. Potenzielle Stammaktien werden bei der Berechnung des verwässerten Ergebnisses je Aktie nicht berücksichtigt, wenn ihr Effekt einer Verwässerung entgegenwirken würde. Die nachstehende Tabelle zeigt die Berechnung des unverwässerten und verwässerten Ergebnisses je Aktie für die drei Geschäftsjahre zum 31. Dezember (in Tausend USD, mit Ausnahme der Angaben je Aktie): scroll
Die nachstehende Tabelle zeigt die Anzahl der ausstehenden Prämien im Zusammenhang mit aktienbasierten Vergütungsplänen, die nicht in die Berechnungen des verwässerten Gewinns je Aktie in der obigen Tabelle einbezogen wurden, da dies einem Verwässerungseffekt entgegengewirkt hätte. In Jahren, in denen ein Nettogewinn erzielt wurde, wirkten die ausstehenden Zuteilungen einem Verwässerungseffekt entgegen, da ihre Ausübungspreise höher waren als der durchschnittliche Marktpreis je Stammaktie in diesem Jahr. scroll
(1)
Die Anzahl der verwässerungshemmenden Stammaktienäquivalente für das Jahr 2021 war
geringfügig. Erläuterung 12 - Einkommensteuern Nachstehend folgt eine Zusammenfassung der Bestandteile des Ergebnisses vor Ertragsteuern des Unternehmens für die Jahre zum 31. Dezember (in Tausend USD). scroll
Die Bestandteile des Aufwands (Vorteils) für Ertragsteuern auf das obige Einkommen sind in der nachstehenden Tabelle zusammengefasst (in Tausend USD). scroll
Die Komponenten der langfristigen latenten steuerlichen Forderungen (Verbindlichkeiten) werden in der nachfolgenden Tabelle zusammengefasst (in Tausend USD). scroll
Die aktiven und passiven latenten Steuern beliefen sich zum 31. Dezember 2021 auf 140,0 Mio. USD bzw. 181,8 Mio. USD und zum 31. Dezember 2020 auf 103,6 Mio. USD bzw. 173,2 Mio. USD. Diese Beträge werden in den Konzernbilanzen in sonstigen Vermögenswerten und sonstigen Verbindlichkeiten erfasst. Das Management ist zu dem Schluss gekommen, dass es wahrscheinlicher ist, dass die Umkehrung der latenten Steuerverbindlichkeiten und die Ergebnisse zukünftiger Geschäftstätigkeiten ausreichendes zu versteuerndes Einkommen generieren werden, um die latenten Steuerforderungen nach Abzug der Wertberichtigung zum 31. Dezember 2021 zu realisieren. Die Wertberichtigungen in Höhe von 23,3 Mio. USD und 15,7 Mio. USD zum 31. Dezember 2021 bzw. 2020 beziehen sich hauptsächlich auf Verlust- und Kreditvorträge, deren Realisierung unwahrscheinlich ist. Zum 31. Dezember 2021 hatte das Unternehmen steuerliche Verlustvorträge in Höhe von 12,6 Millionen USD, von denen 0,3 Millionen USD innerhalb von sechs bis fünfzehn Jahren und 12,3 Millionen USD innerhalb von sechzehn bis zwanzig Jahren verfallen. Das Unternehmen verfügte außerdem über staatliche Steuergutschriften in Höhe von 6,7 Mio. USD, die größtenteils in fünf bis sechs Jahren auslaufen werden. Zum 31. Dezember 2021 verfügte das Unternehmen über nicht-US-amerikanische Verlustvorträge in Höhe von 5,7 Millionen USD, von denen 0,1 Millionen USD in den nächsten 20 Jahren verfallen und 5,6 Millionen USD unbegrenzt vorgetragen werden können. Darüber hinaus verfügte das Unternehmen über ausländische Steuergutschriften in Höhe von 15,2 Mio. USD, die alle zwischen 2028 und 2031 verfallen werden. Diese Beträge wurden in Übereinstimmung mit ASU Nr. 2013-11, “Income Taxes-Presentation of an Unrecognized Tax Benefit When a Net Operating Loss Carryforward, a Similar Tax Loss, or a Tax Credit Carryforward Exists“ um die damit verbundenen nicht erfassten Steuervorteile reduziert. Die Differenzen zwischen dem US-Bundesertragssteuersatz und dem effektiven Steuersatz des Unternehmens auf Erträge vor Ertragssteuern für die Geschäftsjahre zum 31. Dezember ausmachenden Elemente sind in der nachstehenden Tabelle zusammengefasst: scroll
Das Unternehmen hat in den Jahren 2021, 2020 und 2019 konzerninterne Verkäufe von bestimmtem geistigem Eigentum abgeschlossen. Infolgedessen verbuchte das Unternehmen in den Jahren 2021, 2020 und 2019 Nettosteuervorteile in Höhe von etwa 54,1 Millionen USD, 28,3 Millionen USD bzw. 38,1 Millionen USD. Diese Vorteile stellen den Wert zukünftiger Steuerabzüge für die Abschreibung der Vermögenswerte in der erwerbenden Gerichtsbarkeit dar, abzüglich der in der veräußernden Gerichtsbarkeit ausgewiesenen Steuern. Das geistige Eigentum des Unternehmens entwickelt sich ständig weiter und kann in Zukunft zu einer Volatilität der Steuersätze führen. Zum 31. Dezember 2021 und 2020 hatte das Unternehmen nicht erfasste Steuervorteile in Höhe von 150,0 Mio. USD bzw. 127,1 Mio. USD. Der Anstieg ist in erster Linie auf Positionen zurückzuführen, die in Bezug auf bestimmte konzerninterne Transaktionen eingenommen wurden. Die zum 31. Dezember 2021 nicht ausgewiesenen Brutto-Steuervorteile beziehen sich hauptsächlich auf Verrechnungspreise bei konzerninternen Transaktionen, Berechnungen von steuerpflichtigen Gewinnen und Erträgen und damit verbundenen ausländischen Steuergutschriften, den Ausschluss von aktienbasierten Vergütungsaufwendungen aus der Kostenteilungsvereinbarung des Unternehmens und die Möglichkeit, bestimmte Erstattungsansprüche zu realisieren. Es ist durchaus möglich, dass sich die nicht ausgewiesenen Steuervorteile innerhalb der nächsten zwölf Monate aufgrund des erwarteten Abschlusses von Betriebsprüfungen und des Ablaufs bestimmter Verjährungsfristen um etwa 30,0 Mio. USD verringern werden. Im Saldo der nicht erfassten Bruttosteuervorteile zum 31. Dezember 2021 sind potenzielle Vorteile in Höhe von 141,5 Mio. USD enthalten, die im Falle ihrer Erfassung den effektiven Steuersatz für den Gewinn aus fortgeführten Geschäften senken würden. Im Saldo der nicht erfassten Bruttosteuervorteile zum 31. Dezember 2021 sind auch potenzielle Vorteile in Höhe von 8,5 Mio. USD enthalten, die, wenn sie erfasst würden, zu Anpassungen anderer Steuerkonten, hauptsächlich latenter Steuern, führen würden. Die nachstehende Tabelle stellt die Anfangs- und Endwerte unrealisierter Bruttosteuervorteile, ausschließlich Zinsen und Strafen, für die Geschäftsjahre zum 31. Dezember (in Tausend USD) dar: scroll
Das Unternehmen realisiert Zinsen und Strafen aus nicht erfassten Bruttosteuervorteilen in seiner Ertragssteuerrückstellung. Zum 31. Dezember 2021 und 2020 hatte das Unternehmen 14,3 Mio. USD bzw. 10,2 Mio. USD an aufgelaufenen Zinsen und Strafen im Zusammenhang mit nicht ausgewiesenen Brutto-Steuervorteilen. Der Gesamtbetrag der Zinsen und Strafen, der in den Jahren 2021 und 2020 in der Einkommensteuerrückstellung ausgewiesen wurde, belief sich auf 4,2 Mio. USD bzw. 2,0 Mio. USD. Die Anzahl der Jahre mit offenen Verjährungsfristen ist je nach Steuerjurisdiktion unterschiedlich. Die Statuten des Unternehmens sind in Bezug auf die US-Bundesgerichtsbarkeit für 2018 und darüber hinaus, in Bezug auf Indien für 2004 und darüber hinaus und in Bezug auf Irland für 2017 und darüber hinaus offen. Für andere wichtige Steuergebiete, einschließlich der US-Bundesstaaten, des Vereinigten Königreichs, Kanadas, Japans und Frankreichs, variieren die Statuten des Unternehmens und sind bis ins Jahr 2011 zurückreichend offen. Nach US-GAAP ist keine Rückstellung für Ertragssteuern, die sich aus er Überweisung von im Ausland gehaltenen Gewinnen ergeben, erforderlich, wenn das Unternehmen die Möglichkeit und die Absicht hat, diese Gelder auf unbestimmte Zeit im Ausland zu reinvestieren. Das Unternehmen bestätigt weiterhin seine Absicht, alle kumulierten nicht ausgeschütteten ausländischen Gewinne aus seinen Tätigkeiten außerhalb der USA zu reinvestieren, außer in Fällen, in denen die Rückführung dieser Gewinne zu minimalen zusätzlichen Steuern führen würde. Folglich hat das Unternehmen keinen Ertragssteueraufwand erfasst, der sich aus der Rückführung dieser Gewinne ergeben würde. Die kumulierten nicht ausgeschütteten Gewinne der nicht-amerikanischen Tochtergesellschaften beliefen sich zum 31. Dezember 2021 auf etwa 120,1 Millionen USD. Aufgrund des US-Tax Cuts and Jobs Act von 2017 wird die Ertragssteuer, die fällig wird, wenn diese Gewinne nicht auf unbegrenzte Zeit investiert werden, als minimal eingeschätzt. Erläuterung 13 - Derivate und Sicherungsgeschäfte Das Unternehmen schließt eine begrenzte Anzahl von Derivatverträgen ab, um das Cashflow-Risiko im Zusammenhang mit Zinsänderungen bei variabel verzinslichen Schulden und Wechselkursänderungen bei geplanten Fremdwährungstransaktionen zu mindern. Die Gesellschaft bilanziert ihre ausstehenden Derivatkontrakte in Übereinstimmung mit FASB ASC Topic 815, wonach alle Derivate, einschließlich Derivate, die als bilanzielle Sicherungsgeschäfte ausgewiesen sind, in der Bilanz zum Marktwert ausgewiesen werden müssen. Die nachstehenden Tabellen enthalten Informationen über die ausstehenden Derivatkontrakte der Gesellschaft zu den angegebenen Zeitpunkten (in Tausend USD) (mit Ausnahme der Anzahl der Kontrakte). 31. Dezember 2021 scroll
31. Dezember 2020 scroll
(1)
Infolge der Zahlungen im Rahmen der Kreditvereinbarung 2016 und der revolvierenden
Kreditfazilität hat das Unternehmen alle seine Zinsswaps mit Wirkung zum 30. Juni
2020 gekündigt. Dementsprechend ist die Bilanzierung von Sicherungsgeschäften nicht
anwendbar, und spätere Änderungen des beizulegenden Zeitwerts der Zinsswaps werden
unter „Sonstige Erträge (Aufwendungen), netto“ verbucht. Die zuvor im kumulierten
sonstigen Gesamtergebnis erfassten Beträge werden über die Laufzeit der abgesicherten
prognostizierten Zinszahlungen in den Zinsaufwendungen amortisiert. Erläuterung 6
- Die Verbindlichkeiten enthalten zusätzliche Informationen zu den Zinsswapkontrakten
des Unternehmens. (3) Für die Bestimmung des beizulegenden Zeitwerts dieser Instrumente siehe Erläuterung 14 - Offenlegung des beizulegenden Zeitwerts. Zum 31. Dezember 2021 waren alle derivativen Gegenparteien des Unternehmens Finanzinstitute mit Investment-Grade-Rating. Das Unternehmen hatte keine Sicherungsvereinbarungen mit seinen Gegenparteien von Derivaten, und die Derivatkontrakte enthielten keine durch Kreditrisiken bedingten Merkmale. Die nachstehende Tabelle enthält Informationen über in der Konzernerfolgsrechnung für Derivatkontrakte erfassten Beträge für die Geschäftsjahre zum 31. Dezember (in Tausend USD): scroll
(1)
Besteht aus Zinsaufwendungen (-erträgen) aus Zinsswap-Kontrakten. Erläuterung 14 - Angaben zum beizulegenden Zeitwert Zu den Finanzinstrumenten des Unternehmens gehören Barmitteläquivalente, Kundenforderungen, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und antizipative Passiva, die alle normalerweise kurzfristiger Natur sind. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass die Buchwerte dieser Finanzinstrumente aufgrund ihrer Kurzfristigkeit in angemessener Weise ihren Marktwerten entsprechen. Zu den Finanzinstrumenten des Unternehmens gehören auch die ausstehenden variabel verzinslichen Kredite aus der Kreditvereinbarung 2020. Das Unternehmen ist der Auffassung, dass die Buchwerte seiner variablen verzinslichen Darlehen hinreichend annähernd ihrem beizulegenden Zeitwert entsprechen, weil der Zinssatz dieser Darlehen aktuelle Marktzinssätze für ähnliche Instrumente mit vergleichbaren Laufzeiten widerspiegelt. Die Gesellschaft schließt eine begrenzte Anzahl von Derivatgeschäften ab, aber keine Pensionsgeschäfte, Wertpapierleihgeschäfte oder Master-Netting-Vereinbarungen. Forderungen oder Verbindlichkeiten aus Derivattransaktionen werden brutto in den Konzernbilanzen erfasst. FASB ASC Topic 820 bietet einen Rahmen für die Bewertung des beizulegenden Zeitwerts und eine Bewertungshierarchie, die auf der Transparenz der bei der Bewertung von Vermögenswerten und Verbindlichkeiten verwendeten Parameter basiert. Die Klassifizierung innerhalb der Bewertungshierarchie basiert auf der niedrigsten Stufe des Inputs, der für die resultierende Bewertung des beizulegenden Zeitwerts wesentlich ist. Die Bewertungshierarchie umfasst drei Level. Bewertungen der Stufe 1 bestehen aus notierten Preisen in aktiven Märkten für identische Vermögenswerte oder Verbindlichkeiten. Bemessungen auf Level 2 umfassen wesentliche andere beobachtbare Inputs wie für ähnliche Vermögenswerte oder Verbindlichkeiten auf aktiven Märkten notierte Preise; identische Vermögenswerte oder Verbindlichkeiten auf inaktiven Märkten; beobachtbare Inputs wie Zinssätze und Renditekurven; und sonstige marktgestützte Daten. Bemessungen auf Stufe 3 umfassen wesentliche nicht beobachtbare Inputs wie intern erstellte Bewertungsmodelle. Im Allgemeinen verwendet das Unternehmen keine Bewertungsparameter der Stufe 3 zur Neubewertung seiner Vermögenswerte oder Verbindlichkeiten. Das Unternehmen kann jedoch Inputs der Stufe 3 verwenden, wenn bestimmte langlebige Vermögenswerte, einschließlich identifizierbarer immaterieller Vermögenswerte, Geschäfts- oder Firmenwert und Nutzungsrechte, einmalig zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden, wenn es Anzeichen für eine Wertminderung gibt. Darüber hinaus können Inputs der Stufe 3 von der Gesellschaft bei ihrer erforderlichen jährlichen Überprüfung des Geschäfts- oder Firmenwerts auf Wertminderung verwendet werden. Informationen über die regelmäßige Bewertung des Geschäfts- oder Firmenwerts des Unternehmens sind in Erläuterung 1 - Geschäftstätigkeit und wesentliche Bilanzierungsgrundsätze enthalten. Das Unternehmen überträgt üblicherweise keine Vermögenswerte oder Verbindlichkeiten zwischen verschiedenen Stufen der Hierarchie des beizulegenden Zeitwerts. Die nachstehende Tabelle zeigt den beizulegenden Zeitwert bestimmter finanzieller Vermögenswerte und Verbindlichkeiten, die zum beizulegenden Zeitwert verbucht und auf wiederkehrender Basis in der Konzernbilanz des Unternehmens (in Tausend USD) bewertet werden. scroll
Die nachstehende Tabelle zeigt die Buchwerte (abzüglich der abgegrenzten Finanzierungskosten) und die Marktwerte von Finanzinstrumenten, die in der Konzernbilanz des Unternehmens nicht zum Marktwert ausgewiesen werden (in Tausend USD). Der beizulegende Zeitwert der Finanzinstrumente wurde aufgrund von notierten Marktpreisen eines unabhängigen Händlers geschätzt, die das Unternehmen als Input auf Level 2 ansieht. scroll
Vermögenswerte, die auf nicht wiederkehrender Basis zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden Bestimmte langlebige Vermögensgegenstände des Unternehmens, einschließlich identifizierbarer immaterieller Vermögensgegenstände, Geschäfts- oder Firmenwert und Nutzungsrechte, werden einmalig zum Marktwert bewertet, wenn es Anzeichen für eine Wertminderung gibt. Im vierten Quartal des Geschäftsjahres, das am 31. Dezember 2021 endete, verbuchte das Unternehmen Wertminderungsaufwendungen in Höhe von 49,5 Millionen USD für Nutzungsrechte und andere langlebige Vermögensgegenstände, die in erster Linie im Zusammenhang mit bestimmten Büromietverträgen stehen, die nach Ansicht des Unternehmens nicht mehr genutzt werden, abzüglich einer Verringerung der entsprechenden Leasingverbindlichkeiten. Die Wertminderung wurde durch einen Vergleich des beizulegenden Zeitwerts der betroffenen Vermögenswerte mit dem Buchwert dieser Vermögenswerte zum Zeitpunkt der Bewertung der Wertminderung gemäß ASC Topic 360 unter Verwendung von Inputs der Stufe 3 ermittelt. Siehe Erläuterung 7 - -Leasingverhältnisse für zusätzliche Erläuterungen zu diesen Wertminderungsaufwendungen. In den Geschäftsjahren zum 31. Dezember 2020 und 2019 wurden keine Wertminderungsaufwendungen erfasst. Darüber hinaus wird in Erläuterung 2 - Akquisitionen auf die Bewertung zum beizulegenden Zeitwert bestimmter im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen erworbener Vermögenswerte und Verbindlichkeiten verwiesen, die auf einer nicht wiederkehrenden Basis zum beizulegenden Zeitwert erfasst werden. Erläuterung 15 - Leistungen für Mitarbeiter Beitragsorientierter Vorsorgeplan. Das Unternehmen hat Spar- und Investitionspläne (die „401(k)-Pläne“), die im Wesentlichen alle Mitarbeiter in den USA abdecken. Die Unternehmensbeiträge basieren auf dem Niveau der Mitarbeiterbeiträge, bis zu maximal 4 % des infrage kommenden Gehalts eines Mitarbeiters und vorbehaltlich eines Jahreshöchstbetrags. Für das Jahr 2021 beträgt der maximale Beitrag des Unternehmens 7.200 USD. Die im Zusammenhang mit den 401(k)-Plänen aufgewendeten Beträge beliefen sich in den Jahren 2021, 2020 und 2019 auf insgesamt 44,1 Millionen USD, 43,9 Millionen USD bzw. 44,1 Millionen USD. Aufgeschobener Vergütungsplan. Das Unternehmen hat zusätzliche aufgeschobene Vergütungspläne für bestimmte höher vergütete leitende Angestellte, Manager und sonstige wichtige Mitarbeiter. Die Anlagewerte der Pläne werden in den Konzernbilanzen zum beizulegenden Zeitwert in den sonstigen Vermögenswerten erfasst. Der Wert dieser Vermögenswerte belief sich zum 31. Dezember 2021 auf 104,1 Mio. USD und zum 31. Dezember 2020 auf 88,5 Mio. USD (Informationen zum beizulegenden Zeitwert siehe Erläuterung 14 - Angaben zum beizulegenden Zeitwert). Die damit verbundenen Verbindlichkeiten aus aufgeschobenen Vergütungsplänen, die sich zum 31. Dezember 2021 und 2020 auf 110,9 Mio. USD bzw. 94,5 Mio. USD beliefen, werden zum beizulegenden Zeitwert angesetzt und mit einer entsprechenden Belastung bzw. Gutschrift des Vergütungsaufwands an den beizulegenden Zeitwert des den Mitarbeitern geschuldeten Betrags angepasst. Aufgeschobene Vergütungsplanverbindlichkeiten werden in Sonstigen Verbindlichkeiten auf den Konzernbilanz ausgewiesen. Der für alle aufgeschobenen Vergütungspläne des Unternehmens verbuchte Vergütungsaufwand belief sich in den Jahren 2021, 2020 und 2019 auf 1,3 Mio. USD, 1,9 Mio. USD bzw. 0,6 Mio. USD. Leistungsorientierte Pensionspläne. Das Unternehmen verfügt an mehreren seiner internationalen Standorte über leistungsorientierte Pensionspläne. Im Rahmen dieser Pläne erworbene und gezahlte Leistungen basieren im Allgemeinen auf dem Dienstalter und der Höhe der Mitarbeitervergütung. Die vom Unternehmen übertragene Leistungspflicht ist der versicherungsmathematische Barwert der übertragenen Vorteile, denen ein Mitarbeiter berechtigt ist, basierend auf dem erwarteten Datum der Kündigung oder dem Ruhestand des Mitarbeiters. Die erfolgsorientierten Pensionspläne des Unternehmens werden gemäß FASB ASC Topics 715 und 960 bilanziert. Die nachstehende Tabelle stellt die Bestandteile des erfolgsorientierten Pensionsaufwands des Unternehmens für die Geschäftsjahre zum 31. Dezember dar (in Tausend USD). Die Bestandteile des Pensionsaufwands, mit Ausnahme des Dienstzeitaufwands, werden in der konsolidierten Gewinn- und Verlustrechnung unter Sonstige Erträge (Aufwendungen), netto ausgewiesen. scroll
Die nachstehende Tabelle stellt die für die Berechnung des Pensionsaufwands verwendeten wesentlichen Annahmen für die Geschäftsjahre zum 31. Dezember dar. scroll
Die nachstehende Tabelle enthält Informationen zu Änderungen der prognostizierten Leistungspflicht der leistungsorientierten Pensionspläne des Unternehmens für die am 31. Dezember zu Ende gegangenen Pensionspläne (in Tausend USD). scroll
Die nachstehende Tabelle zeigt die wichtigsten Annahmen, die bei der Bestimmung der prognostizierten Leistungsverpflichtungen zum 31. Dezember verwendet wurden. scroll
(1)
Die versicherungsmathematischen (Gewinne) Verluste waren in erster Linie auf Änderungen
der Annahme des gewichteten durchschnittlichen Abzinsungssatzes zurückzuführen. Die nachstehende Tabelle enthält Informationen zum Finanzierungsstand der leistungsorientierten Pensionspläne des Unternehmens und der zugehörigen in den Konzernbilanzen des Unternehmens verbuchten Beträge zum 31. Dezember (in Tausend USD): scroll
(1)
Die Vermögenswerte der Pensionspläne werden von externen Treuhändern gehalten und
in ein diversifiziertes Portfolio von Aktien, qualitativ hochwertigen Staats- und
Unternehmensanleihen sowie anderen Anlagen investiert. Die Vermögensweile werden hauptsächlich
aufgrund von Inputs auf Level 1 und Level 2 im Rahmen der Hierarchie der beizulegenden
Zeitwerte in FASB Topic 820 bewertet, wobei die Mehrzahl der investierten Vermögenswerte
als mit einem niedrigen bis mittleren Anlagerisiko behaftet angesehen werden. Das
Unternehmen rechnet mit einer zukünftigen langfristigen Rendite von 1,58 % auf dieses
Planvermögen, was es aufgrund der Zusammensetzung des Vermögens und der aktuellen
und prognostizierten Marktbedingungen für angemessen hält. Weitere Informationen zu
den Aktivitäten der Pensionsplanvermögenswerte finden Sie unten. Die nachstehende Tabelle enthält einen Rollforward der Vermögenswerte des leistungsorientierten Pensionsplans des Unternehmens für die Geschäftsjahre zum 31. Dezember (in Tausend USD). scroll
Das Unternehmen verfügt außerdem über eine Vereinbarung über Rückversicherungsvermögenswerte mit einem großen internationalen Versicherungsunternehmen, die zur Finanzierung der Leistungszahlungen für einen seiner Pläne dient. Der Rückversicherungsvermögenswert ist kein Vermögenswert des Pensionsplans, sondern ein Vermögenswert des Unternehmens. Zum 31. Dezember 2021 und 2020 wurde das Rückversicherungsaktivum mit seinem Barrückkaufswert von 9,5 Mio. USD bzw. 10,0 Mio. USD angesetzt und in der Konzernbilanz unter Sonstige Aktiva ausgewiesen. Die Gesellschaft ist der Ansicht, dass der Rückkaufswert dem beizulegenden Zeitwert nahe kommt und einem Input der Stufe 2 gemäß der FASB-Hierarchie des beizulegenden Zeitwerts in FASB ASC Topic 820 entspricht. Erläuterung 16 - Informationen zum Segment Die Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens werden in drei Segmenten angeboten - Forschung, Konferenzen und Beratung, wie unten beschrieben.
Das Unternehmen bewertet die Segmentperformance und weist Ressourcen aufgrund des Bruttodeckungsbeitrags zu. Die in der nachstehenden Tabelle dargestellte Bruttodeckung ist definiert als Betriebsergebnis ohne bestimmte Dienstleistungskosten und Produktentwicklungsaufwendungen, Vertrieb, allgemeine und Verwaltungsaufwendungen, Wertminderung, Abschreibung von immateriellen Vermögenswerten sowie Akquisitions- und Integrationskosten. Bestimmte in den konsolidierten Dienstleistungs- und Produktentwicklungskosten enthaltene Bonus- und Nebenleistungskosten werden nicht dem Segmentsaufwand zugeordnet. Die berichtspflichtigen Segmente verwenden dieselben Bilanzierungsgrundsätze wie das Unternehmen. Zwischen den Segmenten gibt es keine Umsatzerlöse. Das Unternehmen identifiziert keine materiellen Vermögenswerte, einschließlich Investitionsaufwand, nach berichtspflichtigen Segmenten und ordnet sie nicht entsprechend zu. Dementsprechend werden materielle Vermögenswerte nicht nach Segmenten realisiert, weil die Informationen nicht nach Segmenten verfügbar sind, und sie werden bei der Bewertung der Segmentperformance oder bei Entscheidungen zur Zuordnung von Ressourcen nicht überprüft. Das Unternehmen erzielt Umsätze mit Kunden aus vielen Ländern. Außer den Vereinigten Staaten gibt es kein einzelnes Land, in dem Umsätze von ausländischen Kunden 10 % oder mehr der Konzernumsätze des Unternehmens ausmachen. Darüber hinaus macht kein einzelner Kunde 10 % oder mehr des Konzernumsatzes des Unternehmens aus und der Verlust eines einzelnen Kunden hätte nach Ansicht der Unternehmensleitung keine wesentlichen nachteiligen Auswirkungen auf den Umsatz. Die nachstehenden Tabellen enthalten Informationen über die berichtspflichtigen Segmente des Unternehmens für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre (in Tausend USD). scroll
Die nachstehende Tabelle enthält eine Abstimmung der gesamten Bruttodeckungsbeiträge der Segmente mit dem Nettoergebnis für die Geschäftsjahre zum 31. Dezember (in Tausend USD). scroll
Aufgeschlüsselte Umsatzinformationen nach berichtspflichtigen Segmenten für die drei Jahre bis zum 31. Dezember 2021 sind in Erläuterung 9 - Umsatzerlöse und damit zusammenhängende Angelegenheiten aufgeführt. Die langfristigen Vermögensinformationen nach geografischen Standorten zum 31. Dezember werden in der nachfolgenden Tabelle zusammengefasst (in Tausend USD). scroll
(1)
Ohne Geschäfts- oder Firmenwert und immaterielle Vermögenswerte für alle Daten. Erläuterung 17 - Eventualitäten Rechtsangelegenheiten. Das Unternehmen ist an Gerichtsverfahren und Rechtsstreiten beteiligt, die sich im gewöhnlichen Geschäftsverkehr ergeben. Das Unternehmen verbucht in seinem Konzernabschluss eine Rückstellung für anhängige Rechtsstreitigkeiten, wenn ein ungünstiger Ausgang wahrscheinlich ist und die Höhe des Verlustes vernünftig geschätzt werden kann. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass die potenzielle Verbindlichkeit, die über die bereits zurückgestellten Beträge aus allen Verfahren, Ansprüchen und Rechtsstreitigkeiten hinausgeht, keine wesentliche Auswirkung auf die Finanzlage, den Cashflow oder das Betriebsergebnis haben wird, wenn sie in einem zukünftigen Zeitraum gelöst wird. Entschädigungen. Das Unternehmen hat verschiedene Vereinbarungen getroffen, die es verpflichten können, die andere Partei in bestimmten Angelegenheiten zu entschädigen. Im Allgemeinen sind diese Entschädigungsklauseln in Verträgen enthalten, die im normalen Geschäftsverlauf entstehen und in denen sich das Unternehmen üblicherweise bereit erklärt, die andere Partei von Verlusten freizustellen, die aus der Verletzung von Zusicherungen im Zusammenhang mit Angelegenheiten wie dem Eigentumsrecht an verkauften und lizenzierten Vermögenswerten oder bestimmten geistigen Eigentumsrechten entstehen. Aufgrund der an Bedingungen geknüpften Verpflichtungen des Unternehmens und der einzigartigen Tatsachen jeder einzelnen Vereinbarung ist es unmöglich, den potenziellen Höchstbetrag zukünftiger Zahlungen im Rahmen dieser Entschädigungsvereinbarungen vorherzusagen. In der Vergangenheit waren die vom Unternehmen im Rahmen dieser Vereinbarungen geleisteten Zahlungen nicht wesentlich. Zum 31. Dezember 2021 hatte das Unternehmen keine wesentlichen Zahlungsverpflichtungen aus solchen Entschädigungsvereinbarungen. Erläuterung 18 - BEWERTUNG UND QUALIFIZIERTE KONTEN Die Gesellschaft nimmt eine Wertberichtigung für uneinbringliche Forderungen vor. Die nachstehende Tabelle gibt einen Überblick über die Entwicklung der Wertberichtigungen der Gesellschaft für die am 31. Dezember abgeschlossenen Geschäftsjahre (in Tausend USD). scroll
Erläuterung 19 - Ereignis nach dem Bilanzstichtag Am 3. Februar 2022 genehmigte der Vorstand des Unternehmens den Rückkauf von Gartner-Stammaktien im Wert von bis zu 500,0 Millionen USD. Diese Ermächtigung kommt zu den zuvor genehmigten Rückkäufen von bis zu 2,8 Mrd. USD hinzu, von denen Ende Januar 2022 noch etwa 527,0 Mio. USD übrig waren. POSTEN 16. ZUSAMMENFASSUNG FORMULAR 10-K. Keine. |
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