abcfinance partner-solutions GmbHLiquidiert

50672 Köln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 18585
Vorher
FHL Leasing- und Vermietungs GmbH
Eingetragen
14.10.1988
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
die Durchführung von Leasing- und Mietkaufgeschäften, der Kauf und Verkauf von Leasingbeständen sowie die Verwaltung von Beteiligungen an Gesellschaften und deren Vertretung und alle damit in Zusammenhang stehenden Geschäfte;

Historie

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Management

NameRolle
Jenny Ursinus
seit 26.2.2013
Geschäftsführer
Angela Sommerfeld
seit 11.9.2012
Prokura
Stephan Ninow
seit 8.3.2007
Geschäftsführer
Claudia Olbrich
seit 31.1.2007
Prokura
Sven Stahl
seit 19.9.2006
Prokura
Friedel Horch
seit 11.10.2001
Prokura
Michael Mohr
seit 11.10.2001
Geschäftsführer
Helga Kern-Burkhardt
seit 11.10.2001
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

abcfinance partner-solutions GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Lagebericht

1 Rechtliche und wirtschaftliche Grundlagen

Die abcfinance partner-solutions GmbH, Köln, (im Folgenden abcfinance partner-solutions) ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der abcfinance GmbH, Köln (im Folgenden abcfinance).

Die abcfinance partner-solutions gehört indirekt über ihre Gesellschafterin abcfinance zur Firma Wilh. Werhahn KG, Neuss, und wird dort in den konsolidierten Jahresabschluss einbezogen.

2 Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen

Begünstigt durch den Aufschwung des Jahres 2010 startete die Wirtschaft dynamisch in das neue Jahr. Im ersten Halbjahr 2011 unterstützen neben den Exporten auch Investitionen der Unternehmen die Konjunktur. Laut ifo-Institut zogen die Investitionen der Unternehmen in Maschinen, Fahrzeuge sowie sonstige Ausrüstungsinvestitionen rapide an und bewirkten einen Zuwachs von 11,5 % (preisbereinigt gegenüber dem Vorjahreszeitraum). Auch die Industrieunternehmen trugen zum Wachstum bei.

Im zweiten Halbjahr 2011 kühlt das Geschäftsklima spürbar ab. Grund für die Abschwächung war die steigende Unsicherheit aufgrund der Zuspitzung der europäischen Schuldenkrise und die einhergehende Abkühlung der Weltwirtschaft, so dass Unternehmen sich entschieden, geplante Investitionen aufzuschieben. Die Staatsschuldenkrise schlug auf die Realwirtschaft durch, auch der Konjunkturmotor Export verlor an Kraft. Zusätzlich ist der Zenit bei den Auftragseingängen der Unternehmen überschritten, so dass die Aufholeffekte spürbar nachließen. Gegenläufig entwickelte sich der private Verbrauch. Getrieben durch die Unsicherheit der Geldmärkte stieg die Anschaffungsneigung. Der Privatkonsum trieb die Wirtschaft und fing den Rückgang der Wirtschaftsaktivität auf. Insgesamt stieg im Gesamtjahr 2011 das Bruttoinlandsprodukt um 3 %.

Die Zunahme der unternehmerischen Investitionstätigkeit im ersten Halbjahr 2011 wirkte sich auch positiv auf die Leasingbranche aus. Die Ausrüstungsinvestitionen stiegen laut ifo Institut im Gesamtjahr um ca. 4,8 % im Vergleich zum Vorjahr. Nach Angaben des BDL wächst das Mobilien-Leasing in 2011 vor allem aufgrund der verstärkten Nachfrage nach Maschinenbauprodukten, Fahrzeugen und Elektroerzeugnissen um 12 %. Die Unternehmen lernten aus ihren Erfahrungen der Finanzkrise 2009/10 und der einhergehenden Kreditklemme: Leasing wird als Investitionsform deutlich häufiger von den kleinen und mittelständischen Unternehmen in Betracht gezogen. Die hohe Investitionsbereitschaft der deutschen Wirtschaft schlägt sich auch in den Wachstumsraten der Investitionsalternative Leasing nieder.

3 Lage der abcfinance partner-solutions

Kennzahlen der Jahre 2005 bis 2010

    Jahr
    2011 2010 2009
Bilanzsumme Mio. € 74,2 67,7 62,8
Vertragsbestand zu Buchwerten Mio. € 67,6 60,1 61,4
Neugeschäft Mio. € 42,5 35,1 28,5
Leasing- und Zinserträge Mio. € 41,9 41 40,9
Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit Mio. € 1,4 3,6 3,5

Neugeschäft im Jahr 2011

Das Neugeschäftsvolumen der abcfinance partner-solutions stieg im Jahr 2011 um ca. 21 % auf 42,5 Mio. €. Der prozentuale Barwertüberschuss stieg auf 12,1 %.

Finanzlage

Die Gesellschaft refinanziert sich über Forfaitierung von Forderungen an die abcbank sowie über kurzfristige Mittelaufnahme bei der abcfinance. Für die Refinanzierung über abcfinance wird ein Verrechnungskonto bereitgestellt, die Verzinsung entspricht den Refinanzierungsbedingungen der abcfinance.

Zur Deckung des Refinanzierungsbedarfs hat die abcfinance ihrerseits bei ca. 17 deutschen Kreditinstituten Kredite mit unterschiedlichen Laufzeiten und Tilgungsmodalitäten in Anspruch genommen.

Ertragslage

In der folgenden Darstellung sind Erträge und Aufwendungen nach betriebswirtschaftlichen Kriterien gegliedert:

  2011 2010
  T€ in % T€ in %
Leasing- und Zinserträge inkl. Mietkaufverträge 41.924 100,0% 40.952 100,0%
Leasingaufwendungen, insbes. Abschreibungen -35.093 -83,7% -32.308 -78,9%
Zinsaufwendungen -1.306 -3,1% -1.420 -3,5%
Provisionsergebnis 126 0,3% 483 1,2%
Sonstige betriebliche Erträge 863 2,1% 372 0,9%
Verwaltungsaufwendungen* -4.994 -11,9% -4.347 -10,6%
Risikoaufwand auf Forderungen (saldiert) -126 -0,3% -91 -0,2%
Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 1.394 3,3% 3.641 8,9%

* einschließlich Abschreibungen auf Sachanlagen

Das im Vergleich zum Vorjahr um ca. 62 % reduzierte Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit der abcfinance partner-solutions ist im Wesentlichen auf erhöhte Leasingaufwendungen (Abschreibungen) zurückzuführen. Ursache hierfür sind die höheren Restbuchwerte der Abgänge aus den Zugangsjahren 2007 und 2008.

Um eine verlustfreie Bewertung der Leasinggegenstände zu ermöglichen, wird immer dann, wenn der der Ertragswert des Leasingvertrages niedriger als der sich nach der planmäßigen Abschreibung ergebende Buchwert ist, eine außerplanmäßige Abschreibung zur Deckung der negativen Differenz vorgenommen. Die Abschreibungen zum Abbau von Restwertrisiken beliefen sich im Jahr 2011 auf 4,4 Mio. €.

Bei der Bilanzierung von Leasingverträgen ergeben sich regelmäßig zeitliche Ergebnisverschiebungen, die aus den diversen Ertrags- und Aufwandsverrechungen sowie den genannten Abschreibungsbedingungen resultieren. Zum Ausgleich dieser Verschiebungen führt die Gesellschaft eine Substanzwertberechnung des Vertragsbestands nach dem vom Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen e.V. (BDL) entwickelten Schema durch. Hier werden die künftigen Erträge und Aufwendungen aus den Verträgen über die gesamte Restlaufzeit gegenübergestellt, um die Höhe und Veränderung der stillen Reserven aufzuzeigen. Die Substanzwertberechnung der aps zeigt, dass dem positiven Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit eine leicht negative Substanzwertveränderung gegenübersteht.

4 Risikobericht

4.1 Organisation des Risikomanagements

Die abcfinance partner-solutions ist in das Risikomanagement der abcfinance GmbH eingebunden. Die Verantwortung für das Risikomanagement obliegt der Geschäftsleitung. Zur Bearbeitung der relevanten Risikofelder hat die Geschäftsleitung Strategieausschüsse eingesetzt. Diese erhalten die risikorelevanten Daten aus dem Bereich Risikocontrolling und bewerten sie in Berücksichtigung der in der Geschäftsstrategie und in der Risikostrategie niedergelegten Grundsätze. Eine Beurteilung der Stellungnahmen der Strategieausschüsse und der Gesamtbankrisikosituation sowie die Ableitung von Maßnahmen wird im Gesamtstrategieausschuss vorgenommen.

Ein Notfallkonzept, das neben der Notfallorganisation (Notfallteam, Informationsketten, usw.) und der Identifizierung kritischer Prozesse auch einzelne Notfallszenarien beschreibt, stellt für Notfälle entsprechende Maßnahmenkataloge zur Verfügung. Darüber hinaus besteht ein Frühwarnsystem, das der systematischen Früherkennung kritischer Entwicklungen dient.

4.2 Risikoarten

4.2.1 Adressenausfallrisiken

Das Adressenausfallrisiko stellt das Risiko eines Verlustes oder eines entgangenen Gewinnes aufgrund des Ausfalls eines Geschäftspartners dar. Die Risikolage des Adressenausfallrisikos entwickelte sich in 2011 weiter rückläufig und entspannt sich zunehmend. Kennzeichen sind die positive gesamtwirtschaftliche Entwicklung und unternehmensinterne Entwicklungen, wie z. B. eine sinkende Ausfallquote und die steigende Anzahl ungestörter Verträge. Das Gesamtrisiko kann aufgrund der Granularität des Portfolios als gering angesehen werden: Mehr als die Hälfte des Forderungsvolumens verteilt sich auf Kundenengagements mit einem Volumen von bis zu 100 TEUR. Das größte Einzelengagement liegt bei ca. 0,8% der Bilanzsumme. Die Struktur des Gesamtportfolios ist stabil.

Die Steuerung der Adressenausfallrisiken erfolgt im Wesentlichen durch die Festlegungen in der Risikostrategie. In der Strategie sind Begrenzungen in der Höhe der Engagements gemäß § 19.2 KWG, der Branchen und Vertriebswege geregelt und die einzelnen Kriterien für die Limitierung von Factoring- und Leasinggeschäften festgehalten.

Um das Risiko von Leasingforderungen zu bewerten, nimmt die abcfinance GmbH eine Risikoklassifizierung auf Grundlage des Scoringergebnisses vor. Soweit das Scoringergebnis keine eindeutige Beurteilung zulässt oder bestimmte Grenzwerte, z. B. in Bezug auf Anfragesumme und Blankoanteil überschritten werden, erfolgt zusätzlich ein Bonitätsrating zur abschließenden Prüfung der Bonität. Die Risikoklassifizierung von Factoringforderungen erfolgt im Rahmen einer programmgestützten Bonitätsbeurteilung. Aufgrund der Absicherung der Factoringforderungen über eine Warenkreditversicherung ist das Ausfallrisiko auf den Selbstbehalt (ca. 10-20 % des Forderungsbetrags) zuzüglich des gegebenenfalls vereinbarten Franchise-Betrags beschränkt.

Die abcfinance GmbH unterscheidet zwischen risikorelevanten und nicht risikorelevanten Geschäften. Die als risikorelevante Geschäfte eingestuften Engagements/Verträge unterliegen einer besonderen Bearbeitung.

Zur Einschätzung einer möglichen Risikogefährdung der abcfinance GmbH werden Extremszenarien simuliert und in den Auswirkungen bewertet. Ferner wird deren Abhängigkeit voneinander untersucht und die Risikoauswirkung bei einer möglichen Kombination der Szenarien ermittelt.

4.2.2 Marktpreisrisiken

Im Bereich der Marktpreisrisiken ist lediglich das Zinsänderungsrisiko relevant. Zur Minimierung von Zinsänderungsrisiken sind Fremdmittel weitgehend fristenkongruent aufzunehmen. Bestehende Aktiv-/Passivüberhänge werden anhand der regelmäßig aufgestellten Zinsbindungsbilanz überprüft.

4.2.3 Liquiditätsrisiken

Ein nennenswertes Liquiditätsrisiko ist aufgrund der gegebenen Refinanzierungsstruktur nicht vorhanden. Neben Kreditlinien bei Kreditinstituten erfolgt die Refinanzierung der abcfinance GmbH über die Forfaitierung von Forderungen an die abcbank. Durch die regelmäßige Erstellung der Liquiditätsvorschau können bei Planabweichung kurzfristig Steuerungsmaßnahmen ergriffen werden.

4.2.4 Operationelle Risiken

Die abcfinance GmbH definiert operationelle Risiken als Gefahr von unmittelbaren und mittelbaren Verlusten, die aufgrund der Unangemessenheit oder des Versagens der internen Verfahren und Systeme, dem Fehlverhalten von Menschen oder infolge externer Ereignisse eintreten.

Nach den laufenden Erhebungen der abcfinance GmbH drohen dem Unternehmen aus dem Bereich der operationellen Risiken keine unverhältnismäßigen Risiken. Sie gehen nicht über das Risiko, welches mit einem normalen Geschäftsablauf verbunden wird, hinaus. Für die identifizierten operationellen Risiken sind Maßnahmen zur Risikosteuerung und Notfallvorkehrungen getroffen.

So verwendet die abcfinance GmbH zur Vermeidung von rechtlichen Risiken im Wesentlichen standardisierte Verträge, die laufend rechtlich überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Um die Einsatzfähigkeit der Systeme nicht zu gefährden, wurden Vorkehrungen zur Absicherung eines störungsfreien Betriebs getroffen. Über das interne Kontrollsystem können Fehler und dolose Handlungen der Mitarbeiter aufgedeckt werden.

4.3 Gesamtbild der Risikolage

Die Risiken des Unternehmens wurden zu einem Gesamtrisiko zusammengeführt. Die Risikotragfähigkeit war stets gegeben, da die wesentlichen Risiken durch das Risikodeckungspotenzial, gegebenenfalls unter Berücksichtigung von Risikokonzentrationen, laufend abgedeckt waren." (§25a KWG, MaRisk vom 15.11.2010).

Nach Überzeugung der Geschäftsleitung werden die eingegangenen Risiken die künftige Entwicklung der abcfinance GmbH nicht wesentlich beeinträchtigen. Das Risikomanagement der abcfinance GmbH ist dem Risikoprofil angemessen. Es stellt sicher, dass alle Aktivitäten des Unternehmens unter Risikogesichtspunkten begleitet und überwacht werden.

5 Personal

In der abcfinance partner-solutions waren im Jahresdurchschnitt 59 Mitarbeiter/innen beschäftigt (Vorjahr 48). Schulungen der Mitarbeiter bezogen sich wie in den Vorjahren im wesentlichen auf die Erweiterung und Aktualisierung der fachlichen Qualifikation im Leasing. Diese wurden nicht nur mit Hilfe von externen Anbietern, sondern auch mit einem internen Schulungsprogramm der abcfinance realisiert.

6 Prognosebericht

Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die zu einer anderen Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage geführt hätten.

Für das Jahr 2012 wird trotz der schwierigen Rahmenbedingungen (insbesondere die Staatsschuldenkrise) keine tiefgreifende Rezession erwartet. Laut ifo Institut dürfte im ersten Halbjahr 2012 ein günstiges Investitionsklima herrschen, jedoch wird sich das Wachstum moderat verlangsamen. Das Vorkrisenniveau (2002 - 2008) wird in etwa erreicht. Nach Angaben des ifo Investitionstests wollen die Unternehmen in Erweiterungen investieren. Die bis heute anhaltende überdurchschnittliche Kapazitätsauslastung im Verarbeitenden Gewerbe sowie die gute Auftragslage der Industrie deuten auf eine stabile Entwicklung der Investitionskonjunktur. Die Exportdynamik schwächt sich ab, jedoch zeichnet sich ab, dass der Export sich hin zu aufstrebenden Ländern verlagert, die ein steigendes Volumen von Investitionsgütern nachfragen. Auch wird davon ausgegangen, dass der private Konsum anhält, da der Arbeitsmarkt konstant zu sein scheint und mit Lohn- und Gehaltssteigerungen gerechnet wird. Diese Aussagen stützen sich auf die Annahme, dass innerhalb des Jahres 2012 eine Lösung der europäischen Staatsschuldenkrise gefunden wird. Sollte sich keine Entspannung ergeben könnte sich das positive Szenario noch verdüstern.

Aufgrund der steigenden Ausgaben für Ausrüstungsgüter geht die Leasingbranche davon aus, dass auch in 2012 das Wachstum anhält. Auch lange Lieferfristen sorgen für Belebung des Leasingneugeschäfts bis in das 2. Quartal 2012.

abcfinance GmbH wird an der Marktentwicklung partizipieren. Der Ausbau der Geschäftsfelder durch Akquisitionen sowie die Fokussierung auf Wachstumstreiber im vergangenen Jahr wird auch in 2012 zum dynamischen Wachstum beitragen. Weitere Marktanteilsgewinne werden ggf. zu Lasten anderer Wettbewerber erfolgen. Auch in 2012 und 2013 soll die Strategie, Wachstum sowohl organisch als auch durch mögliche Akquisitionen zu generieren, fortgesetzt werden.

 

Köln, 16. März 2012

abcfinance partner-solutions GmbH

Michael Mohr

Stephan Ninow

Bilanz

Aktiva

    31.12.2011
31.12.2010
1. Barreserve Kassenbestand   1.691,33 686,69
2. Forderungen an Kreditinstitute täglich fällig   621.487,48 877.814,04
3. Forderungen an Kunden   4.957.659,73 6.213.157,75
4. Treuhandvermögen   24.500,00 24.500,00
5. Leasingvermögen   67.615.951,86 60.094.971,19
6. Sachanlagen   144.833,38 227.748,66
7. Sonstige Vermögensgegenstände   789.577,61 271.199,01
Summe Aktiva   74.155.701,39 67.710.077,34

Passiva

     
  31.12.2011 31.12.2010
 
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden andere Verbindlichkeiten      
a) täglich fällig 32.900.751,52   33.526.604,90
b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 22.792,21 32.923.543,73 52.413,68
2. Treuhandverbindlichkeiten   24.500,00 24.500,00
3. Sonstige Verbindlichkeiten   51.830,10 45.602,91
4. Rechnungsabgrenzungsposten   32.047.199,85 23.650.688,72
5. Passive latente Steuern   0,00 176.477,00
6. Rückstellungen      
a) Steuerrückstellungen 451.324,00   2.687.760,05
b) andere Rückstellungen 462.060,44 913.384,44 397.692,44
7. Eigenkapital      
a) gezeichnetes Kapital 655.000,00   655.000,00
b) Kapitalrücklage 400.000,00   400.000,00
c) Bilanzgewinn 7.140.243,27 8.195.243,27 6.093.337,64
Summe Passiva   74.155.701,39 67.710.077,34

Gewinn- und Verlustrechnung

  2011 2010
 
01. Leasingerträge   41.312.951,45   40.329.514,47
02. Leasingaufwendungen   -8.284.798,95 33.028.152,50 -7.561.255,20
1. Zinserträge aus Kredit- und Geldmarktgeschäften   610.868,51   621.674,65
2. Zinsaufwendungen   -1.305.883,98 -695.015,47 -1.420.420,62
3. Provisionserträge   845.568,02   1.047.892,34
4. Provisionsaufwendungen   -719.504,18 126.063,84 -564.842,76
5. Sonstige betriebliche Erträge     863.084,66 371.831,42
6. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen        
a) Personalaufwand        
aa) Löhne und Gehälter -3.047.406,68     -2.594.186,86
ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -510.201,08 -3.557.607,76   -416.396,99
b) Andere Verwaltungsaufwendungen   -1.358.526,61 -4.916.134,37 -1.251.259,98
7. Abschreibungen und Wertberichtigungen        
a) auf Leasingvermögen   -26.808.318,79   -24.746.690,15
b) auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen   -77.385,20 -26.885.703,99 -84.647,94
8. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf        
Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie        
Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft   -298.318,76   -284.856,15
9. Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten Wertpapieren sowie aus der Auflösung von Rückstellungen im Kreditgeschäft   172.754,16 -125.564,60 194.001,72
10. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit     1.394.882,57 3.640.357,95
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag   -344.927,94   -1.139.086,00
12. Sonstige Steuern   -3.049,00 -347.976,94 -3.913,00
13. Jahresüberschuss     1.046.905,63 2.497.358,95
14. Gewinnvortrag     6.093.337,64 3.595.978,69
15. Bilanzgewinn     7.140.243,27 6.093.337,64

Anhang

A. VORBEMERKUNG

Die abcfinance partner-solutions GmbH (im Folgenden auch "Gesellschaft" genannt) ist ein Finanzdienstleistungsinstitut i.S.d. § 1 KWG. Sie wendet für die Aufstellung des Jahresabschlusses die für Finanzdienstleistungsinstitute geltenden Vorschriften der §§ 340 ff. HGB, die Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) sowie die institutsspezifischen Formblätter an.

Das Stammkapital der Gesellschaft von 655.000 € ist voll eingezahlt. Alleingesellschafterin ist die abcfinance GmbH, Köln.

Gegenstand des Unternehmens ist insbesondere die Durchführung von Leasing- und Mietkaufgeschäften und der Kauf sowie Verkauf von Leasingbeständen. Im Berichtsjahr war die Gesellschaft fast ausschließlich auf dem deutschen Markt tätig, der vom Standpunkt der Organisation keine wesentlichen regionalen Unterschiede aufweist.

B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Forderungen an Kunden

Die in dieser Position enthaltenen Mietkaufforderungen sind zum Barwert angesetzt. Die Abzinsung erfolgt nach der Annuitätenmethode mit den vertragsindividuellen Aussenzinssätzen.

Risikobehaftete Forderungen aus dem Leasing- und Mietkaufgeschäft wurden unter Berücksichtigung bestehender Sicherheiten, insbesondere kalkulierter Verwertungserlöse, einzelwertberichtigt.

Auf die übrigen, nicht einzelwertberichtigten Leasing- und Mietkaufforderungen wurden Pauschalwertberichtigungen in Höhe von 1% bzw. pauschalierte Einzelwertberichtigungen, in Abhängigkeit von der Mahnstufe, in Höhe von 3% - 20% gebildet.

Den Kreditrisiken wurde durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen angemessen Rechnung getragen.

Im Übrigen wurden die Forderungen zum Nennwert angesetzt.

Leasingvermögen

Das Leasingvermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet.

Seit dem Jahr 2010 werden die Zugänge zum Leasingvermögen gemäß BilMoG planmäßig linear über die Vertragslaufzeit auf den Restwert abgeschrieben. Steuerlich erfolgte die Abschreibung im Geschäftsjahr linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des Wirtschaftsgutes entsprechend den amtlichen AfA-Tabellen, wobei die steuerliche Restnutzungsdauer gebrauchter Investitionsgüter geschätzt wurde. Das Leasingvermögen ist dadurch in der Handelsbilanz niedriger als in der Steuerbilanz bewertet. Aus der Durchbrechung des Maßgeblichkeitsprinzips ergibt sich ein Unterschiedsbetrag in Höhe von 2.224 T€.

Der Bestand der Leasinggegenstände, welche vor dem Jahr 2010 angeschafft wurden, wird planmäßig abgeschrieben, wobei die steuerlich höchstmöglichen Abschreibungen angesetzt werden.

Im Berichtsjahr wurden außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von 4.996 T€ (Vorjahr 5.646 T€) insbesondere auf leistungsgestörte Verträge unter Berücksichtigung kalkulierter Verwertungserlöse vorgenommen. Weitere außerplanmäßige Abschreibungen wurden zur Vermeidung von Verwertungsverlusten gebildet.

Aktive latente Steuern

Aufgrund der voneinander abweichenden steuerlichen und handelsrechtlichen Wertansätze ergeben sich im Geschäftsjahr aktive latente Steuern, welche in Ausübung des Wahlrechts gem. § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert werden.

Sonstige Aktiva

Die immateriellen Vermögensgegenstände sowie Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear abgeschrieben. Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen passiviert.

Passiver Rechnungsabgrenzungsposten

Im Rahmen des Forderungsverkaufs zukünftig fälliger Leasingforderungen werden die Verkaufserlöse in diesen Posten eingestellt und linear entsprechend den Restlaufzeiten der einzelnen Leasingverträge aufgelöst. Ferner werden hier Mietsonderzahlungen eingestellt und linear entsprechend der Restlaufzeiten der einzelnen Leasingverträge aufgelöst.

Rückstellungen

Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen und tragen allen ungewissen Verpflichtungen und erkennbaren Risiken Rechnung.

C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

AKTIVA

Forderungen an Kreditinstitute

Die täglich fälligen Forderungen betreffen mit 602 T€ die abcbank GmbH, Köln und mit 7 T€ das verbundene Unternehmen Bankhaus Werhahn GmbH.

Forderungen an Kunden

Die Forderungen an Kunden setzen sich zum Bilanzstichtag wie folgt zusammen:

  31.12.2011
T€
31.12.2010
T€
Mietkaufforderungen 4.196 5.506
Forderungen aus dem Leasinggeschäft 430 614
Sonstiges 332 93
Summe 4.958 6.213

Die Forderungen an Kunden weisen folgende Restlaufzeitengliederung auf:

  31.12.2011
T€
31.12.2010
T€
Täglich fällig 879 615
Bis drei Monate 47 664
Mehr als drei Monate bis ein Jahr 284 1.715
Mehr als ein Jahr bis fünf Jahre 3.600 3.184
Mehr als fünf Jahre 148 35
Summe 4.958 6.213

Die Wertberichtigungen wurden entsprechend den Restlaufzeiten von den Forderungen in Abzug gebracht.

Leasingvermögen

Zur Entwicklung des Leasingvermögens verweisen wir auf die Anlage zu diesem Anhang.

Sonstige Vermögensgegenstände

Der Posten in Höhe von 790 T€ setzt sich im Wesentlichen aus erworbenen und ab 2012 vermieteten Mietkaufgegenständen (683 T€), Forderungen an das Finanzamt (66 T€) sowie aus einer geleisteten Kaution (36 T€) zusammen. Die Kaution betrifft eine Sicherheitsleistung in Höhe von 50.000 CHF, die an die eidgenössische Steuerverwaltung gezahlt wurde. Dem Ausweis liegt ein Umrechnungskurs von 1 Euro = 1,4022 CHF zugrunde.

PASSIVA

Verbindlichkeiten gegenüber Kunden

Die täglich fälligen anderen Verbindlichkeiten gegenüber Kunden betreffen mit 32.289 T€ (Vorjahr 32.942 T€) das laufende Verrechnungskonto mit dem Gesellschafter abcfinance. Weitere 6 T€ (Vorjahr 35 T€) betreffen das verbundene Unternehmen Wilh. Werhahn. Darüber hinaus besteht gegenüber der Schwestergesellschaft debcash Forderungsmanagement GmbH eine täglich fällige Verbindlichkeit von 2 T€.

  31.12.2011
T€
31.12.2010
T€
Täglich fällig 32.901 33.527
Bis drei Monate 0 5
Mehr als drei Monate bis ein Jahr 23 16
Mehr als ein Jahr bis fünf Jahre 0 31
Mehr als fünf Jahre 0 0
Summe 32.924 33.579

Andere Rückstellungen

Andere Rückstellungen bestehen insbesondere für Tantieme- und Provisionszahlungen, Jahresabschluss- und Prüfungskosten, Kundenvergütungen sowie ausstehende Rechnungen.

D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von 863 T€ enthalten im Wesentlichen Erträge aus Leistungsverrechnungen mit der Muttergesellschaft (818 T€) sowie Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (22 T€).

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe 345 T€ gehen vollumfänglich zu Lasten des Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Die laufenden Aufwendungen in Höhe von 1.135 T€ wurden mit den Steuererstattungen für Vorjahre in Höhe von 614 sowie Erträgen aus der Auflösung von passiven latenten in Höhe von 176 T€ saldiert.

E Sonstige Angaben

Rechtliche und steuerliche Verhältnisse

Die Gesellschaft ist im Handelsregister Köln unter HRB 18585 eingetragen.

Beim Finanzamt Neuss wird die Gesellschaft unter der Steuernummer 122/5960/0109 geführt. Über die abcfinance GmbH gehört die Gesellschaft zum umsatzsteuerlichen Organkreis der Wilh. Werhahn KG, Neuss.

Personalbestand

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden - ohne Geschäftsführer und Auszubildende - durchschnittlich 58 (Vorjahr 48) Mitarbeiter beschäftigt.

Prüfungshonorar

Der Aufwand für die Abschlussprüfung beläuft sich im Berichtsjahr auf 37 T€.

Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr:

Michael Mohr, Brühl, Kaufmann

Stephan Ninow, Krefeld, Kaufmann

Die Geschäftsführer erhielten von der Gesellschaft keine Bezüge.

Verwaltungsrat

Der Verwaltungsrat setzte sich 2011 wie folgt zusammen:

Dr. Michael Werhahn, Neuss, Kaufmann, Vorsitzender

Anton Werhahn, Neuss, Kaufmann, stellvertretender Vorsitzender

Dr. Friedhelm Plogmann, Meerbusch, Kaufmann

Peter Voss, Görgeshausen, Diplom-Ingenieur

Bezüge für den Verwaltungsrat sind im Berichtsjahr nicht angefallen.

Beziehungen zum Mutterunternehmen

Die Gesellschaft ist in den Konzernabschluss der Alleingesellschafterin abcfinance GmbH, Köln, einbezogen (kleinster Kreis von Unternehmen). Über die abcfinance GmbH ist die Gesellschaft wiederum in den Konzernabschluss der Wilh. Werhahn KG, Neuss, einbezogen (größter Kreis von Unternehmen). Der dort erhältliche Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

Die Gesellschaft reicht ihren Jahresabschluss nach § 340l i.V.m. § 325 HGB beim elektronischen Bundesanzeiger ein.

 

Köln, den 16. März 2012

abcfinance partner-solutions GmbH

Michael Mohr

Stephan Ninow

Entwicklung

  Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
  1.1.2011
Zugänge
Abgänge
31.12.2011
1. Treuhandvermögen 24.500,00 0,00 0,00 24.500,00
2. Leasingvermögen        
a) Leasinggegenstände 110.860.952,86 37.965.138,57 30.976.237,36 117.849.854,07
b) geleistete Anzahlungen 0,00 44.989,63 0,00 44.989,63
  110.860.952,86 38.010.128,20 30.976.237,36 117.894.843,70
3. Sachanlagen        
Betriebs- und        
Geschäftsausstattung 692.292,64 9.030,31 108.741,94 592.581,01
  111.577.745,50 38.019.158,51 31.084.979,30 118.511.924,71
  Abschreibungen
  kumuliert
des Geschäftsjahres
1. Treuhandvermögen 0,00 0,00
2. Leasingvermögen    
a) Leasinggegenstände 50.278.891,84 26.808.318,79
b) geleistete Anzahlungen 0,00 0,00
  50.278.891,84 26.808.318,79
3. Sachanlagen    
Betriebs- und    
Geschäftsausstattung 447.747,63 77.385,20
  50.726.639,47 26.885.703,99
  Restbuchwerte Zuschreibungen
  31.12.2011
31.12.2010
des Geschäftsjahres
1. Treuhandvermögen 24.500,00 24.500,00 0,00
2. Leasingvermögen      
a) Leasinggegenstände 67.570.962,23 60.094.971,19 344,56
b) geleistete Anzahlungen 44.989,63 0,00 0,00
  67.615.951,86 60.094.971,19 344,56
3. Sachanlagen      
Betriebs- und      
Geschäftsausstattung 144.833,38 227.748,66 0,00
  67.785.285,24 60.347.219,85 344,56

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der abcfinance partner-solutions GmbH, Köln, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Düsseldorf, den 26. März 2012

PricewaterhouseCoopers
Aktiengesellschaft, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Eberhard Niggemann, Wirtschaftsprüfer

ppa. Susanne Beurschgens, Wirtschaftsprüferin

Der Jahresabschluss wurde noch nicht festgestellt.

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