CK-Zerspanung GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Neubrandenburg HRB 5677
Eingetragen
13.12.2001
Branche
Herstellung von HandwerkzeugenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
die Herstellung und der Vertrieb im In- und Ausland von Präzisionsdreh- und Frästeilen für die Industrie und das Handwerk

Historie

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Management

NameRolle
Christian Kruse
seit 11.7.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

CK - Zerspanung GmbH

Neubrandenburg

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 0,00 968,00
B. Anlagevermögen 672.152,82 726.326,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 20.745,00 15.398,00
1. Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 20.745,00 15.398,00
II. Sachanlagen 651.407,82 710.928,00
1. technische Anlagen und Maschinen 562.173,00 622.034,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 89.234,82 88.894,00
C. Umlaufvermögen 97.158,55 120.152,18
I. Vorräte 8.888,11 14.827,94
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 5.070,14 6.546,58
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 2.535,18 3.833,72
3. fertige Erzeugnisse und Waren 1.282,79 4.447,64
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 73.360,02 99.797,47
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 61.339,52 87.176,25
2. sonstige Vermögensgegenstände 12.020,50 12.621,22
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.910,42 5.526,77
Bilanzsumme, Summe Aktiva 769.311,37 847.446,18

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 248.113,60 130.704,51
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 33.436,42 33.436,42
III. Gewinnvortrag 71.703,50 -56.908,73
IV. Jahresüberschuss 117.409,09 128.612,23
B. Rückstellungen 14.508,09 7.000,00
I. Steuerrückstellungen 11.508,09 0,00
II. sonstige Rückstellungen 3.000,00 7.000,00
C. Verbindlichkeiten 506.689,68 709.741,67
I. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 384.710,43 517.779,99
II. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 87.703,48 114.741,82
III. sonstige Verbindlichkeiten 34.275,77 77.219,86
davon aus Steuern 6.607,10 16.012,67
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 3.062,31
Bilanzsumme, Summe Passiva 769.311,37 847.446,18

Anhang

A. Allgemeine Angaben 9

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit 9

II. Bilanzierungsmethoden 10

III. Bewertungsmethoden 11

IV. Währungsumrechnung 13

V. Betriebsaufspaltung 14

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz 15

I. Allgemeines 15

II. Aktivposten 15

III. Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil 16

IV. Rückstellungen 17

V. Verbindlichkeiten 17

VI. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen 18

C. Ergänzende Angaben 19

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane 19



Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr aus folgenden Gründen abgewichen:

Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit der Darstellung

Anpassung an rechtliche Änderungen

Ungenügender Darstellungsraum

Vereinheitlichung verschiedener Einzelabschlüsse

Umstellung auf neue EDV-Anwenderprogramme

Einordnung des Unternehmens in eine andere Größenklasse

Währungsumstellung


Die Änderungen betreffen im Einzelnen:

Die Gliederung der Bilanz änderte sich gegenüber dem Vorjahr in folgenden Positionen:

Positionen des Vorjahres Positionen des Geschäftsjahres Gründe für die Durchbrechung der Darstellungsstetigkeit


Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Von der Vereinfachungsregelung - volle oder halbe Jahresabschreibung bei Zugang bis Mitte des Geschäftsjahres und danach - wurde gemäß EStG
R 44 Abs. 2 S. 3 Gebrauch gemacht.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00 wurden gemäß EStG § 6 Abs. 6 (2) S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Ausleihungen wurden mit dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Barwert angesetzt.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode mit dem Teilwert auf Basis eines Zinsfußes von 6 % bilanziert.

Der Wert, der nach Art. 28 Abs. 3 EGHGB nicht bilanzierten Anwartschaften aus Pensionszusagen, die vor dem 01.01.1987 erteilt wurden, beträgt
EUR Anklicken und Betrag eingeben.

Währungsumrechnung

Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden wie folgt umgerechnet:

Positionen des Geschäftsjahres Darin enthaltene Währungseinheit Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles Kurs am Bilanzstichtag Wertansatz in der Bilanz


Die nachfolgend zusammengefassten Geschäftsvorfälle wurden mit dem Terminkurs bewertet, da diese Geschäftsvorfälle durch Termingeschäfte abgedeckt wurden:

Positionen des Geschäftsjahres Darin enthaltene Währungseinheit Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles Kurs am Bilanzstichtag Wertansatz in der Bilanz


aus Währungsgeschäften wurden folgende Sicherungsmaßnahmen getroffen: Anklicken und Text eingeben.

Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, so wurden diese zum Tageskurs umgerechnet.

Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Kurs ihres Entstehens eingebucht. Soweit sich wegen sinkender Wechselkurse Abwertungserfordernisse ergeben, werden die Verluste im Jahresabschluss erfasst.

Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden zu Wechselkursen am Entstehungstag angesetzt, soweit ein niedrigerer Geldkurs am Bilanzstichtag nicht eine Abwertung der Fremdwährungsforderung erforderte.

Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden zu Wechselkursen am Entstehungstag angesetzt, soweit ein höherer Briefkurs am Bilanzstichtag nicht eine Höherbewertung der Fremdwährungsverbindlichkeiten erforderte.

Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:

Das von der Gesellschaft pachtweise genutzte Anlagevermögen ist Eigentum von Anklicken und Text eingeben.

Steuerrechtlich besteht deshalb eine so genannte Betriebsaufspaltung zwischen der Gesellschaft als so genanntes Betriebsunternehmen und der Anklicken und Text eingeben als so genannte Besitzgesellschaft.

Umsatzsteuerlich besteht außerdem ein Organschaftsverhältnis mit der Gesellschaft als Organtochter und der Anklicken und Text eingeben als Organträger (= Umsatzsteuerschuldner).


Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Allgemeines
Aktivposten

Nachdem der nach steuerlichen Vorschriften zu ermittelnde Gewinn höher war, als das handelsrechtliche Ergebnis, wurde gem. § 274 Abs. 2 HGB ein aktiver Abgrenzungsposten für latente Steuern / eine latente Steuerrückstellung in Höhe von EUR Anklicken und Betrag eingeben gebildet.

Der latente Steuerertrag wird in den nächsten Anklicken und Zahl eingeben Jahren mit jeweils EUR Anklicken und Betrag eingeben aufgelöst.

Der Ergebnisunterschied, der zu der aktivischen Steuerabgrenzung führte, beruhte auf folgendem Unterschied:

Positionen des Geschäftsjahres Wertansatz lt. Steuerbilanz Wertansatz lt. Handelsbilanz Unterschiedsbetrag
EUR EUR EUR
Zwischensumme
Latenter Steuerbetrag
Summe


Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Der Sonderposten mit Rücklagenanteil entwickelte sich im Geschäftsjahr wie folgt:

Rechtsgrundlage Vortrag Einstellung Auflösung Endstand
EUR EUR EUR EUR


Rückstellungen
Verbindlichkeiten
Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:

Bezeichnung EUR
Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften
Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen
Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten


Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Kruse Christian Geschäftsführer
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Hinnenöver 9 17258 Feldberg

(2) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort

Aufsichtsrat / Beirat

Familienname Vorname Funktion




Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2006



(Datum) (Ort)


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