Metallform
Bamberg GmbH
Bamberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
BILANZ
AKTIVA
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Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR
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Gesamt
Geschäftsjahr
EUR
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Einzelposten
Vorjahr
EUR
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Gesamt
Vorjahr
EUR
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A. Anlagevermögen
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327.263,00
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423.944,00
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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7,00
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7,00
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II. Sachanlagen
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327.256,00
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423.937,00
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B. Umlaufvermögen
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4.219.330,46
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4.220.498,39
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I. Vorräte
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1.947.675,05
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2.046.683,42
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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1.557.003,02
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1.845.565,47
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III. Kassenbestand, Guthaben
bei Kreditinstituten und Schecks
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714.652,39
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328.249,50
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Summe Aktiva
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4.546.593,46
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4.644.442,39
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PASSIVA
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Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR
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Gesamt
Geschäftsjahr
EUR
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Einzelposten
Vorjahr
EUR
|
Gesamt
Vorjahr
EUR
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A. Eigenkapital
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3.537.227,74
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3.345.460,90
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I. Gezeichnetes Kapital
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52.000,00
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52.000,00
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II. Gewinnvortrag
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2.593.460,90
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2.377.727,86
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III.
Jahresüberschuß
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891.766,84
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915.733,04
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B. Rückstellungen
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403.682,24
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649.184,00
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C. Verbindlichkeiten
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605.683,48
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649.797,49
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Summe Passiva
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4.546.593,46
|
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4.644.442,39
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ANHANG
METALLFORM BAMBERG GMBH, BAMBERG
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS
Grundsätzliche Angaben
Die Metallform Bamberg GmbH mit Sitz in Bamberg ist
im Handelsregister des Amtsgerichtes Bamberg unter der
Register-Nr. HRB 1080 eingetragen.
Bilanzierungsmethoden
Der Jahresabschluss der Metallform Bamberg GmbH wurde
aufgrund der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches sowie der Vorschriften des
Gesellschaftsvertrages erstellt. Ergänzend hierzu
waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Es
gelten die Vorschriften für kleine
Kapitalgesellschaften.
Die Gliederung der Bilanz erfolgte gemäß
§ 266 HGB.
Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung
erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß
§ 275 Abs. 2 HGB.
Bewertungsmethoden
Die immateriellen Vermögensgegenstände und
die Sachanlagen wurden mit den ursprünglichen
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um
planmäßige Abschreibungen für Abnutzung
unter Zugrundelegung der steuerlich zulässigen
Abschreibungssätze, angesetzt. Abnutzbare
Neuzugänge werden planmäßig linear bzw.
geometrisch-degressiv über die
betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben.
Für die festwertfähigen
Vermögensgegenstände des beweglichen
Sachanlagevermögens in Form von Fräsern, Bohrern
sowie Werkzeug-Ersatzteilen wurde ein Festwert gebildet.
Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten
bis zu EUR 800,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben
und als Abgang im Anlagespiegel gezeigt.
Die körperliche Bestandsaufnahme des
Vorratsvermögens erfolgte mittels Stichtagsinventur.
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind
grundsätzlich unter Beachtung des Niederstwertprinzips
mit den Anschaffungskosten oder mit dem zulässigen
niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt worden.
Der Wertansatz der unfertigen und fertigen
Erzeugnisse wurde retrograd ausgehend von den
Verkaufspreisen abzüglich angemessener Abschläge
für Vertriebsgemeinkosten, Steuern vom Einkommen und
vom Ertrag, Zinsen und Gewinn ermittelt.
Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen
wurden berücksichtigt.
Dem Vorsichts- und Niederstwertprinzip Rechnung
tragend, sind alle erkennbaren Risiken im
Vorratsvermögen, die sich aus
überdurchschnittlicher Lagerdauer oder geminderter
Verwendbarkeit ergeben, durch angemessene Abwertung
berücksichtigt worden.
Die Bewertung der Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände erfolgt zum Nominalwert.
Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
findet das allgemeine Ausfall- und Kreditrisiko durch eine
Pauschalwertberichtigung ausreichende
Berücksichtigung.
Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten
sind zum Nennwert angesetzt.
Das Eigenkapital ist zum Nennwert angesetzt.
Die Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind
- basierend auf einer zukunftsorientierten
Verpflichtungsbewertung unter Antizipierung erwarteter
Preis- und Kostensteigerungen - mit den notwendigen
Erfüllungsbeträgen passiviert.
Die Verbindlichkeiten werden mit dem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
II. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ
Anlagevermögen
Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich
aus dem beigefügten Anlagenspiegel.
Eigenkapital
Der Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag in
Höhe von TEUR 2.593 (Vj.: TEUR 2.378).
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von TEUR 606
(Vj.: TEUR 400) eine Restlaufzeit von weniger als einem
Jahr und in Höhe von TEUR 0 (Vj.: TEUR 250) eine
Restlaufzeit zwischen einem und fünf Jahren.
III. ERGÄNZENDE ANGABEN
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus
Mietverträgen betragen TEUR 1.189 (Vj.: TEUR 1.635).
Von diesen Verpflichtungen sind TEUR 255 (Vj.: TEUR 282)
innerhalb eines Jahres fällig.
Arbeitnehmer
Im Durchschnitt waren im Zeitraum 01. Januar bis 31.
Dezember 2023 46 Arbeitnehmer (ohne Auszubildende und ohne
Geschäftsführung) beschäftigt.
Organe
Die laufenden Geschäfte wurden im Berichtsjahr
vom einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführer
Herrn Jens Kache, Alleingeschäftsführer,
getätigt.
Herr Jens Kache ist von den Beschränkungen des
§ 181 BGB befreit.
Bamberg, 7. März 2024
gez. Jens Kache
Gemäß § 328 (1a) Satz 1 HGB weisen wir
darauf hin, dass der Jahresabschluss mit Datum vom 11.
März 2024 festgestellt wurde.
Bamberg, den 07. März
2024
Jens
Kache
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 11. März 2024
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