Tenge Verwaltungs-GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Margret Tenge seit 30.1.2026 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Margret Tenge GmbHPaderbornJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz zum 31. Dezember 2010Aktiva
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010I. Wesentliche Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie Margret Tenge GmbH ist zum Bilanzstichtag eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Es wurden für das Geschäftsjahr 2010 die Anpassungen an das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) vorgenommen. Nach Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Vorschriften zur Bewertungstetigkeit, zur Ausweistetigkeit und zu den Anhangsangaben bei Änderung der Bi- lanzierungs- und Bewertungsmethoden wegen der erstmaligen Aufstellung des Jahresab- schlusses 2010 nach den geänderten Vorschriften des BilMoG nicht zu berücksichtigen. Die Vorjahreskennzahlen wurden nicht an die geänderten Vorschriften des BilMoG angepasst. Im Übrigen wurden die dem Jahresabschluss zum 31.12.2010 zugrundeliegenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden unverändert zum Vorjahr beibehalten. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens aufgestellt. Im Einzelnen wurden folgende wesentliche Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze angewandt: Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen erfolgt zu den handelsrechtlich aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG (Sammelposten) werden im Zugangsjahr aktiviert und linear über fünf Jahre abgeschrieben. Die Abschreibungen werden entsprechend der aufgrund steuerlicher Vorschriften festgelegten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt, sofern keine außerplanmäßigen Abschreibungen wegen voraussichtlich dauernder Wertminderung erforderlich sind. Die Bewertung der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen. Die Bewertung der Schecks, Kassenbestände undGuthaben bei Kreditinstituten erfolgt zum Nennwert. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit dem Anwartschaftsbarwertverfahren (projekted und credit method) angesetzt, die nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit einem Zinsfuß auf Basis des durchschnittlichen Marktzinssatzes, der sich bei der angenommen Laufzeit von 15 Jahren ergibt, ermittelt wurde. Dieser Zinssatz beträgt für das Geschäftsjahr 5,15 %. Die Ermittlung der Pensionsrückstellung basiert im Übrigen auf der Sterbetafel von Prof. Dr. Klaus Heubeck Richttafeln 2005. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen wurden nicht einbezogen, da diese keinen Einfluss auf die Pensionszusage haben. Die Gesellschaft hat sich für das versicherungsmathematische Bewertungsverfahren in Form des Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC Methode) entschieden, weil dieses internationalen Standards entspricht. Der sich auf Grundlage des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetztes erfolgten Neubewertung der Pensionsrückstellung zum 01.01.2010 ergebende Erhöhungsbetrag wird unter Ausübung des Wahlrechts Art. 67 Abs. 1 EGHGB über 15 Jahre verteilt. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zu Erfüllung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewisse Verbindlichkeiten abzudecken. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Der Erfüllungsbetrag beinhaltet künftige Preis- und Kostensteigerungen. II. Angaben zur BilanzEine buchmäßige Überschuldung der Gesellschaft liegt aufgrund Rangrücktrittserklärungen nicht vor. Im Bilanzposten Rückstellungen sind Rückstellungen für Pensionen an Gesellschafter in Höhe von 139.795,-- € enthalten. Unter dem Bilanzposten Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 76.823,89 € enthalten. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten und deren Besicherung sind wie folgt:
III. Sonstige Angaben
Paderborn, 22.12.2011 Margret Tenge, Geschäftsführerin |
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