PV Cert GmbH
54mHerstellung von Solarzellen und Solarmodulen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sabrina Lösel seit 25.10.2024 | Prokura |
Jonas Eichkorn seit 15.2.2021 | Geschäftsführer |
Angelika Müller seit 1.12.2016 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 94.00% | |
NOAH Beteiligungs-GbR | 6.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
NUTRICHEM DIÄT + PHARMA GMBHRothJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2010 bis zum 30.09.2011Lagebericht für das Geschäftsjahr 1. Oktober 2010 bis 30. September 2011der Firma NUTRICHEM DIÄT + PHARMA GMBH, RothA. Darstellung des Geschäftsverlaufs 1. Marktentwicklung und Geschäftsumfeld Die Firma NUTRICHEM DIÄT + PHARMA GMBH entwickelt und produziert im Auftrag nationaler und internationaler Kunden Nahrung für Menschen mit spezifischen Ernährungsbedürfnissen. Die Bereiche umfassen die medizinische Ernährung, Sporternährung und Nahrungsergänzungen. Unsere Gesellschaft ist Teil des japanischen Pharmakonzerns SSP Co., Ltd., Tokyo. Die NUTRICHEM DIÄT + PHARMA GMBH wiederum hat fünf Tochterfirmen im Inland und europäischen Ausland, eine davon im Bereich Nahrungsergänzung sowie vier im Bereich Sporternährung. Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist in den zurückliegenden zwei Jahren erfolgreich aus der Krise, die als "Bankenkrise" in die Geschichtsbücher eingehen wird, herausgewachsen. Im Jahre 2010 expandierte die deutsche Wirtschaft um 3,6%, im laufenden Jahr setzt sich das beeindruckende Wachstum nahezu unverändert fort. Vor allem der boomende Export war es, der zu gestiegenen Produktionstätigkeiten und damit zu höheren Ausrüstungs-Investitionen führte. Doch ohne fiskal- und geldpolitische Maßnahmen sowie einer deutschlandweit praktizierten Kurzarbeit nebst Stützungsprogrammen wäre diese konjunkturelle Belebung nicht möglich gewesen. Geschäftsentwicklung Die Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln in Deutschland verzeichnet keine massiven Wachstums-Schwankungen, wie wir sie in anderen Branchen kennen. Im laufenden Kalenderjahr wird ein Wachstum von ca. 1,0% erwartet, dies ist nur eine geringfügige Verlangsamung gegenüber dem zurückliegenden Jahr 2010 (+1,8%). Für das vor uns liegende Geschäftsjahr ist ein Plus von ca.1, 5% durchaus wahrscheinlich, entspricht dieser Wert auch dem durchschnittlichen Wachstum in den letzten 10 Jahren. 2. Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Es sind keine wesentlichen Geschäftsvorgänge, über die an dieser Stelle zu berichten wäre, angefallen. B. Darstellung der Lage 1. Ertragslage Der Netto-Umsatz in Höhe von 32,2 Mio. € bleibt rund 4,2 Mio. € bzw. 11,5% unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Der Verlust von zwei A-Kunden im Jahre 2009/2010 wirkt sich neben den üblichen Umsatzschwankungen im abgeschlossenen Geschäftsjahr voll umfänglich in einer Höhe von 5,3 Mio. € aus. Aufgrund einer selektiven positiven Geschäftsentwicklung im übrigen Kundenbereich wurde rund 1,1 Mio. € Umsatzeinbuße kompensiert. Unter Einbezug einer negativen Bestandsveränderungen von 44,8 T€ beläuft sich die erwirtschaftete Gesamtleistung im Geschäftsjahr 2010/2011 auf 32,1 Mio. €. Sie bildet die Berechnungsgrundlage für die quotalen Ermittlungen der nachfolgenden Aufwands- und Ertragswerte. Der Materialaufwand, in Höhe von 15,4 Mio. €, eine das Ergebnis wesentlich beeinflussende Größe, entspricht einer Quote von 48,0% auf die ausgewiesene Gesamtleistung, was einer Erhöhung der Materialaufwands-Quote zum Vorjahr um 3,9 %-Punkte entspricht. Preisentwicklungen auf dem Rohstoff- und Packstoffsektor aber auch Verschiebungen im Produktmix sind ursächlich für diese Wareneinsatzentwicklung. Unter Einbezug sonstiger betrieblicher Erträge in Höhe von 985 T€ beläuft sich das Rohergebnis des Geschäftsjahres 2010/2011 auf 17,7 Mio. €, 3,9 Mio. € bzw. 18,1% niedriger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der betriebliche Aufwand des Geschäftsjahres 20010/2011 aus Personal- und Sachkostenaufwand in Höhe von 14,2 Mio. € bleibt 2.214 T€ bzw. 13,5% unter dem Vorjahres-Vergleichswert. Niedrigere Personalaufwendungen ( - 939 T€ z.VJ.) sowie sonstige operative Aufwendungen ( - 1.275 T€ z.VJ.), trugen dazu bei, das umsatzbedingt rückläufige Rohergebnis abzufedern. Im Geschäftsjahr 2010/2011 wurde ein Betriebsergebnis (EBITDA) von 3.466 T€ erzielt, welches den Vorjahreswert um 1.692 T€ verfehlt, jedoch den Budgetwert um 138,8T€ übersteigt. Das EBIT in Höhe von 1.434 T€ bleibt 1.532 T€ unter dem Vorjahr, die EBIT-Quote zur Gesamtleistung beläuft sich auf 4,5%. Das Finanzergebnis des Geschäftsjahres in Höhe von ./. 32 T€ ist durch einen zum Vorjahr etwas niedrigeren Zinsaufwand sowie Beteiligungserträge in Höhe von 118 T€ aus einem deutschen Beteiligungsunternehmen gekennzeichnet. Außerordentliche Aufwendungen und Erträge sind im Geschäftsjahr 2010/2011 nicht angefallen. Die Gesellschaft weist für das Geschäftsjahr ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von 1.402 T€ aus, welches aufgrund der außerordentlichen Belastung im Vorjahr den Vergleichswert um 755 T€ übertrifft. Das budgetierte Ergebnis für den Zeitraum 2010/2011 wird um 415,3 T€ bzw.42,1 % überschritten. Für das Berichtsjahr wurden erfolgsabhängige Steuern in Höhe von 390 T€ ermittelt. Demnach beträgt das Ergebnis nach Steuer für das Geschäftsjahr 2010/2011 (1.10.2010 bis 30.09.2011) 1012 T€. 2. Vermögenslage Die Bilanzsumme des Unternehmens reduzierte sich im Geschäftsjahr 2010/2011 um 909 T€ auf 37,764 Mio. €, wobei das Anlagevermögen von einer Vorjahres-Quote in Höhe von 50,1 % auf eine aktuelle Quote von 47,8% zurückgegangen ist und das Umlaufvermögen mit Rechnungsabgrenzung von 49,9 % auf 52,2 % anstieg. Diese Quoten belegen nach wie vor die Anlagenintensität unseres Unternehmens. Das Umlaufvermögen ist durch den Anstieg der Vorräte um 476 T€ und den Anstieg der Lieferforderungen gegenüber verbundenen Unternehmen um 986 T€ gekennzeichnet. Durch die im Geschäftsjahr ausgewiesene Reduzierung der Bilanzsumme, aber auch durch den im Geschäftsjahr ausgewiesenen Bilanzgewinn stieg die Quote des wirtschaftlichen Eigenkapitals von 64,8 % auf 69,0%. Im Geschäftsjahr 2010/2011 erfolgten Investitionen in Sachanlagevermögen in Höhe von 702,4 T€. Darüber hinaus wurden Betriebseinrichtungen und Maschinen im Gesamtwert von 286,4 T€ geleast. Die Tilgung langfristiger Bankverbindlichkeiten in einer Größenordnung von 334 T€, eines Gesellschafterdarlehens in Höhe von 628,3 T€ sowie der Rückgang von Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 524,7 T€ trägt dazu bei, dass sich das Fremdkapital zum Bilanzstichtag um 1,921 Mio. € auf einen Wert von 13,703 Mio. € reduziert. 3. Finanzlage Dem Unternehmen stehen im Rahmen des Cash Poolings jederzeit ausreichend liquide Mittel zur Finanzierung des Geschäftsbetriebes zur Verfügung. Diese Art der Geldmittelbewegung innerhalb der Unternehmensgruppe Nutrichem hat sich in den zurückliegenden Jahren bewährt. C. Ausblick auf das Geschäftsjahr 2011/2012 Das vor uns liegende Geschäftsjahr wird aufgrund negativer Vorzeichen schwieriger als das abgelaufene Jahr werden. Die für das Geschäftsjahr 2011/2012 geplante Umsatzentwicklung in Höhe von 33,6 Mio. €, plus 3,7 % zum Vorjahr, basiert auf ein organisches Wachstum mit dem vorhandenen Kundenstamm sowie Umsatzsteigerungen aus der Neukunden-Entwicklung. Die Wareneinsatz-Quote wird erneut um mehr als 1 % steigen. Unter Berücksichtigung tief gegliederter Planungsschritte im Personalkosten- und Sachkostenbereich wird die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2011/2012 aus dem operativen Geschäft ein EBIT von rund 900 T€ erwirtschaften. Dabei geht die Geschäftsführung davon aus, ein Ergebnis vor Steuer in Höhe von ca.800 T€ zu erzielen. D. Hinweis auf wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Risiken, die bestandsgefährdend sind oder einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft haben, sind nicht bekannt und werden für die nahe Zukunft auch nicht erwartet. Die Entwicklung der weltmarktabhängigen Preise für Roh- und Packstoffe werden die Ertragskraft des Unternehmens auch im kommenden Geschäftsjahr maßgeblich beeinflussen. Zusammen mit der Umsatzentwicklung wird die Wareneinsatzentwicklung das wesentliche Risiko zur Ertragskraft des Unternehmens darstellen. Die Personal- und Sachkosten werden auch im überschaubaren Planungs-Zeitraum an der Rohertragsentwicklung ausgerichtet. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag: Es sind keine Ereignisse, über die zu berichten wäre, eingetreten. E. sonstige Angaben Forschung und Entwicklung Im Geschäftsjahres-Verlauf wurde erneut eine Vielzahl von Produktentwicklungen für bestehende Geschäftsverbindungen und für Neukunden erfolgreich abgeschlossen. Darüber hinaus wurde die umfangreiche Produktpalette an veränderte Marktbedingungen und an die Änderung gesetzlicher Vorschriften angepaßt. Audits durch Behörden, Kunden und lizenzierte Prüfungsgesellschaften haben uns im Berichtszeitraum ebenfalls begleitet. Die permanente Verbesserung unserer Produktionsprozesse sowie die Steigerung der Produktivität sind auch im Berichtszeitraum wesentlicher Bestandteil unserer Aktivitäten in den technischen Bereichen.
Roth, im November 2011 BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 1. Oktober 2010 bis 30. September 2011der Firma NUTRICHEM DIÄT + PHARMA GMBHI. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Im Berichtsjahr 2010/2011 kamen erstmalig die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) zur Anwendung. Die Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst. Für unser Unternehmen kommen die Regelungen für "große Kapitalgesellschaften" im Sinne von § 267 Abs. 3 HGB zur Anwendung. Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Gliederung Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung der Gesellschaft entspricht den gesetzlichen Vorschriften (§§ 266, 275 HGB), branchenspezifische Abweichungen waren nicht vorzunehmen. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung haben wir das Gesamtkostenverfahren gewählt. Abweichungen zum Vorjahr sind nicht gegeben; Anpassungen im Ausweis waren daher nicht erforderlich. Aus Gründen der Übersichtlichkeit werden die Angaben gemäß §§ 268 Abs. 4 Satz 1, 268 Abs. 5 S. 1 HGB sowie § 285 Nr. 1, 2 HGB im Anhang dargestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Anlagevermögen Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, ausgewiesen. Die Abschreibungen werden unter Beachtung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer und der handelsrechtlichen Bestimmungen festgelegt und erfolgen nach der linearen Methode. Für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten über € 150,00 und bis zu € 1.000,00 wurde in Übereinstimmung mit § 6 Abs. 2a EStG n. F. ein Sammelposten gebildet, der über 5 Jahre linear abgeschrieben wird. Die betreffenden Vermögensgegenstände werden am Ende des Geschäftsjahres, in dem der Sammelposten vollständig abgeschrieben wurde, im Anlagengitter als Abgang erfasst. Ab Januar 2010 werden Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis € 410,00 in voller Höhe abgeschrieben. Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Der Ansatz der Ausleihungen erfolgt zu Nominalwerten. Vorratsvermögen Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu individuellen bzw. fortgeschriebenen Einstandspreisen, wobei ein gewogener Durchschnittspreis zur Anwendung kommt. Für Bestandsrisiken und Überbestände werden zulässige pauschale Bewertungsabschläge vorgenommen. Einer eventuell eingeschränkten Verwertbarkeit wird durch individuelle Wertabschläge Rechnung getragen. Das Niederstwertprinzip findet Beachtung. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden entsprechend ihres Fertigungsgrades mit Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen Fertigungs- und Materialeinzelkosten sowie handelsrechtlich aktivierungspflichtige Gemeinkosten entsprechend den Kalkulationsunterlagen für den jeweiligen Artikel. Bewertungsabschläge wurden für ungängige und nicht verwertbare Bestände vorgenommen. Die verlustfreie Bewertung der Bestände ist gewährleistet. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände, flüssige Mittel sind mit den Nennwerten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet worden. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine angemessene Pauschalwertberichtigung auf den Bestand der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gebildet. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind gemindert um eine Abwertung zur Berücksichtigung von Zinsverlusten. Rechnungsabgrenzungsposten Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen am Bilanzstichtag bereits geleistete Ausgaben, die einen Aufwand des Folgejahres darstellen. Der Ansatz erfolgt zum Nennwert. Rückstellungen Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sonstige Angaben Angaben zu Bewertungseinheiten § 285 Nr. 23 HGB Für folgende Risiken wurden Bewertungseinheiten gebildet:
Laufzeit- und Volumenkon-gruenz/Micro-Hedge II. ERLÄUTERUNGEN UND ANGABEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ Anlagevermögen Die Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände, der Sachanlagen und der Finanzanlagen ist aus Anlage 4 zu ersehen. In den Finanzanlagen sind Forderungen gegen Gesellschafter (Ausleihungen) in Höhe von € 75.000,00 (Vj. € 75.000,00) enthalten. Angaben zu Finanzinstrumenten § 285 Nr. 19 HGB Die NUTRICHEM DIÄT + PHARMA GmbH berichtet über die derivativen Finanzinstrumente wie folgt: Kategorie: Zinsderivate
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr vorhanden. Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Mitzugehörigkeit zu anderen Bilanzposten ist nachstehend angegeben:
Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind folgende Rückstellungen enthalten, die einen nicht unerheblichen Umfang haben:
Verbindlichkeiten Verbindlichkeitenspiegel
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind teilweise durch den branchenüblichen Eigentumsvorbehalt aus der Lieferung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie von Waren gesichert. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Die Mitzugehörigkeit zu anderen Bilanzposten ist nachstehend angegeben: - davon gegenüber Gesellschaftern € 6.880.252,77 (Vj. € 7.508.580,69)
III. ERLÄUTERUNGEN UND ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse im Berichtsjahr gliedern sich wie folgt:
IV. ERGÄNZENDE ANGABEN Haftungsverhältnisse Zugunsten der UBS Schweizer Bankgesellschaft der INKO Sports AG, Bubendorf, besteht eine Patronatserklärung für einen Betriebskredit (Höhe SFr 250.000,00). Zum 30. September 2011 bestanden hieraus jedoch keine Verpflichtungen, weil die Gesellschaft ihre Verbindlichkeiten bisher selbst getilgt hat. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB Sonstige finanzielle Verpflichtungen resultieren aus verschiedenen Leasingverträgen für die EDV-Anlage, für Fahrzeuge und Maschinen. Bei Vertragslaufzeiten von 1 bis 68 Monaten ergeben sich Gesamtverpflichtungen (ohne Umsatzsteuer) in Höhe von T€ 1.196 (Vj. T€ 1.351). Gesamtvergütung des Abschlussprüfers gemäß § 285 Nr. 17 HGB Die Angabe des vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar erfolgt in einem das Unternehmen einbeziehenden Konzernabschluss. Angaben gemäß § 285 Nr. 21 HGB Über die marktüblichen und marktunüblichen Geschäfte mit nahestehenden Personen wird wie folgt berichtet:
Die einzelnen Geschäfte wurden nach ihrer Art zusammengefasst (Verkauf, Kauf, Dienstleistung). Arbeitnehmer Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres 205 Arbeitnehmer beschäftigt.
Beteiligungen Für die Angabe des Anteilsbesitzes kommt die Schutzklausel des § 286 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 HGB zur Anwendung. Ergebnisverwendungsvorschlag Es wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres zusammen mit dem Verlust-vortrag auf neue Rechnung vorzutragen. Angaben zu Leitungsorganen Die Geschäftsführung wurde im Berichtszeitraum von: Herrn Hermann-Josef Knippertz, technischer Betriebswirt, Schwanstetten Herrn Toshio Kokita, Mikrobiologe, Heideck wahrgenommen. Sie vertreten die Gesellschaft gemeinsam oder jeweils zusammen mit einem Prokuristen. Sie sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Der Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr besteht aus den Herren: Dr. Kenzo Toyoshima (Vorsitzender) Hiroshi Tomita (bis 31.05.2011) Masami Uchida Dr. Rüdiger Dietel Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer wurde nach § 286 Abs. 4 HGB zulässiger-weise verzichtet. Die Vergütung des Aufsichtsrates belief sich im Geschäftsjahr auf € 12.782,30. Unterschrift Gemäß § 245 HGB ist der Jahresabschluss von den Geschäftsführern zu unterzeichnen.
Roth, im November 2011 gez. Hermann-Josef Knippertz gez. Toshio Kokita AnlagespiegelEntwicklung des Anlagevermögens: Anschaffungs-/Herstellungskosten
Abschreibungen
Buchwerte
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 25.01.2012 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der NUTRICHEM DIÄT + PHARMA GMBH für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2010 bis zum 30. September 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben die Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Nürnberg, den 29. November 2011 MOORE
STEPHENS Nürnberg GmbH
gez. Frank Blacha Wirtschaftsprüfer gez. Bernd Rabanus Wirtschaftsprüfer |
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