EmW Consulting Ltd.Liquidiert

80539 München, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 171715
Eingetragen
14.1.2008
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Fundraising-DienstleistungenVermittlungstätigkeiten für spezialisierte Bautätigkeiten
Gegenstand
Kontaktanbahnung für Firmen zur Joint-Venture Gründung und alle damit verbundenen Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Vertreter
Stephen Manson
seit 14.1.2008
Vertreter

Konzern- und Jahresabschlüsse

EMW Consluting Ltd.

Wales/GB

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2007 bis zum 31.12.2007

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Umlaufvermögen

256

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

256

B. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

3526

Summe Aktiva

3782



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

0

I. Gezeichnetes Kapital

1

II. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

3527

III. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

3526

B. Rückstellungen

900

C. Verbindlichkeiten

2882

Summe Passiva

3782

Anhang zum 31. Dezember 2007


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs-, und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Im übrigen waren auch die Vorschriften des GmbHG zu beachten.

Die Kapitalgesellschaft ist nach den Vorschriften des §267 HGB als kleine Kapitalgesellschaft zu behandeln.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden


1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den gesetzlichen Vorgaben

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.


2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind nachfolgend gesondert angegeben.


3. Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden linear und degressiv verrechnet, von der Bewertungsfreiheit nach § 6 Abs. 2 EStG für geringwertige Anlagegüter wird Gebrauch gemacht.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden im Einzelnen bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresab-schlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden.
Aufwendungen und Erträge sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

- Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear und degressiv verrechnet.

- Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungs-dauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

- Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung sind nicht vorgenommen worden.

- Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben.

- Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

- Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

- Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren und ungewissen Verpflichtungen.


4. Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.


5. Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr 2007 war Frau Prof. Dr. Hannelore Eisenhofer-Halim als alleinige Geschäftsführerin bestimmt.

 

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