JOB Extinguishing Solutions GmbH
Selbe AdresseHerstellung von pyrotechnischen Erzeugnissen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Philipp Müller seit 29.1.2025 | Geschäftsführer |
Jürgen Teschner seit 28.6.2018 | Prokura |
Kathie, geb. Francke Schönrade seit 28.6.2018 | Prokura |
Bodo Diplom-Chemieingenieur Müller seit 20.12.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
JOB GmbHEigenbeteiligung | 50.00% |
| 50.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
JOB GmbHAhrensburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der JOB GmbHI. Geschäftsmodell des Unternehmens Die JOB GmbH entwickelt, produziert und vertreibt seit mehr als 52 Jahren thermisch auslösende Glasampullen für automatische Sprinkleranlagen, die zum Standard in der Sprinklerindustrie geworden sind. Dazu kommen die auf Minderung von Schäden ausgerichteten speziellen Glasampullen (SMART Bulbs) und Löschkonzepte für Entstehungsbrände. Diese werden individuell auf bestimmte Anforderungsprofile und Objekte zugeschnitten, um Brände sehr frühzeitig zu erkennen und gezielt löschen zu können. Die Unternehmung präsentiert sich im internationalen Markt zunehmend als kompetenter Partner und Lösungsanbieter für Ihre Kunden. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im Gesamtjahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um 0,3 % zurückgegangen. Die nationale Wirtschaftsentwicklung war für das Jahr 2023 von weiterhin hohen Inflationsraten, ungünstigen Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und einer geringeren Nachfrage aus dem In- und Ausland geprägt. Zudem hat sich aufgrund von Energiepreiskrise, geopolitischen Spannungen und Konflikten eine deutlich geringere Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft ergeben. 2. Geschäftsverlauf Im Geschäftsjahr 2023 war es die Hauptaufgabe der JOB GmbH ihre Vertriebsaktivitäten nach den Herausforderungen der Pandemie, in der das Unternehmen ihre Kunden stets zuverlässig belieferte, erneut weltweit weiter zu stärken und Kundenbeziehungen in allen Vertriebssegmenten durch Innovationen und gezielte Marketingaktionen weiter zu stärken. Kundenbesuche, insbesondere im Ausland, unterstützt durch kontinuierliche Beiträge auf Social-Media Plattformen sowie gezielten digitalen Workshops und Produktentwicklungsplänen führten zu neuen Kundenbeziehungen und bereits ersten Lieferungen. Zudem hat die Unternehmensgruppe als einziges Unternehmen die Auszeichnung zum "Golden Supplier Award" zum zweiten Mal in Folge von einem internationalen Konzern erhalten und damit Ihre Präsenz im Markt weiter gestärkt und eine maximale Wertschätzung erhalten. Durch die erweiterten Aktivitäten des Unternehmens, die zudem zu einem Marktanteilsgewinn führten, entwickelten sich auch die internen Lieferanten (Unternehmen der JOB-Unternehmensgruppe) erwartungsgemäß. Die Lieferanten konnten die Qualitäts- und Lieferanforderungen stets erfüllen und die pandemiebedingten Lagerveränderungen wieder vollständig ausgleichen. In den Gesellschaften wurde auf Schlüsselprojekte fokussiert und sämtliche Modernisierungen und Produktionsredundanzen wurden an allen Standorten plangemäß und abschließend umgesetzt. Erneut wurde die vollumfängliche Konformität der Unternehmensgruppe in allen Qualitäts- und Umweltaspekten durch die Auditoren gem. ISO 9001 und ISO 14001 bestätigt. Ebenfalls konnte die Unternehmung im ersten Anlauf die Bronze Medaille der ECOVADIS "Business Sustainability Rating" erreichen. Das Unternehmen zeichnete sich im Kontext ESG "Environmental Social Governance" aus und zählt damit zu den Besten in der Branche. Mehrere internationale Kunden wissen diese Auszeichnung bereits zu schätzen. Nach einem Pandemie geprägten Jahr 2022 konnte die JOB GmbH den Kundenanforderungen und innovationsgetriebenem Wirtschaftswachstum in 2023 in allen Belangen folgen, und ihre Marktanteile im Segment innovativer Produkte insbesondere in Asien ausbauen. Anerkennung über Innovationen im SAMRT Sprinklersegment wurden dem Unternehmen durch verschiedene Zulassungsstellen und Kunden zu teil. Der betriebliche Rohertrag der Unternehmung zeigt entgegen dem erfahrenen Vorratsabbau bei den Kunden und entsprechend entgegen unserer Prognose eine positive Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr und damit einem gegenüber unserer ursprünglichen Prognose verbesserten Ergebnis (EBIT). Dagegen haben sich die Umsatzerlöse gegenüber dem Vorjahr verringert. Diese Entwicklung resultiert u.a. aus der erfolgreichen Umsetzung unserer Ziele des sorgfältigen Umgangs mit Ressourcen sowie von Kostenreduktionsprogrammen gepaart mit Effizienzsteigerungen innerhalb der Unternehmensgruppe. Das Konzernergebnis hingegen spiegelt den geplanten Rückgang der Ergebnislage wider. Die Umstellung des ERP Systems auf den weltweit anerkannten Standard (SAP 4HANA) innerhalb der Unternehmensgruppe und der JOB GmbH gibt dem Unternehmen einen zunehmenden wirtschaftlichen und kundenschnittstellenbezogenen Nutzen, der in diesem Jahr erneut Wirkung erzielte. ERP bezogene Automatisierungsprojekte wurden geplant und werden auch im Folgejahr weitere Potenziale erschließen lassen. Das Unternehmen hat ihren ersten CSR (Corporate Social Responsibility) Bericht erstellt und damit die Nachhaltigkeitsanforderungen in allen gesellschaftlichen Aspekten im Fokus. 3. Forschung und Entwicklung (F&E) Innerhalb verschiedenster Entwicklungsprojekte werden neue Produkte und Technologien entwickelt und die existierenden Produkte permanent für die Produktion und Kunden optimiert. Die forschungs- und projektbezogene Entwicklungsarbeit lässt sich aufgrund des organisatorischen Aufbaus nur schwer trennen. Es lassen sich die technische Realisierbarkeit der Projekte, die Fähigkeit das entwickelte Produkt zu nutzen und zu verkaufen, sowie der künftige wirtschaftliche Nutzen nur eingeschränkt vorhersehen. Daher sind Forschungs- und Entwicklungskosten anteilig als Investition zu erfassen. Ein neues Forschungsprojekt konnte mit der TUM (Technischen Universität München) weiter vorangetrieben werden. Ein entsprechender Fördergeldantrag ist zudem für das Projekt (SAK) umgesetzt worden. Neue Erkenntnisse und Folgeprodukte werden im Geschäftsjahr 2024 erwartet. Das Unternehmen konnte mit seiner Weiterentwicklung des Portfolios auch im Bereich der Kleinlöschanlagen weitere Schritte zum Erreichen eines Standards im Bereich des Brandschutzes für die Medientechnik und Hausgeräteindustrie erreichen. Anstrengungen, ein entsprechendes Regelwerk zu erarbeiten und zu zertifizieren, wurden fortgesetzt und durch die VdS Richtlinie 6024 im letzten Quartal abgeschlossen. Diese Richtlinie und die nachfolgende Internationalisierung, die es Betreibern und Versicherungen erleichtert den zusätzlich Schutz zu bewerten, trägt zur positiven Geschäftsentwicklung des Kleinlöschsegments bei. Die SMART Bulbs wurden bei weiteren internationalen Kunden vorgestellt und befindet sich unter anderem in der Kleinserienproduktion und bei weiteren Kunden im Design-In Prozess. Der Industrieversicherer FM-Global unterstütz weiterhin den Anerkennungsprozess und die Definition für den zu entwickelnden Industriestandard. Zusammen mit dem VdS wurden die Anerkennungen für die SMART Sprinkler vorangetrieben und das Portfolio im Kleinlöschsegment ausgebaut. 4. Lage des Unternehmens Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist geordnet und folgt dem Budget und langfristigen Jahresplan. Die Ertragslage ist geprägt von einem im Vergleich zum Vorjahr gestiegenem Rohergebnis um 17,6 %, hohen Beteiligungserträgen in Höhe von TEUR 588 und einer Gewinnsteigerung um TEUR 985. Der Umsatz des Unternehmens änderte sich um -4,8 %. Die Veränderungen zum Vorjahr sind positiv im Vergleich zu dem durch die Pandemie geprägten ursprünglichen Rahmenbudget. Die aktuelle Markt- und die Finanzlage sind solide und bilden eine gute Grundlage für die künftige Geschäftsentwicklung. Die Vermögensstruktur hat sich im Vergleich leicht geändert. Die Bilanzsumme ist um 2,9 % gestiegen. Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme steigerte sich von 14,6 % auf 16,2 %. . Aufgrund des Jahresüberschusses und der Thesaurierung in den Vorjahren ist die Eigenkapitalquote von 19,2 % auf 29,3 % gestiegen. Im Rahmen der planmäßigen Tilgung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ist das Unternehmen seinen Verpflichtungen jederzeit nachgekommen. Über die normale Geschäftsaktivität hinausgehende Investitionen hat das Unternehmen über einen Rahmenkreditvertrag getätigt. Das Unternehmen war im abgelaufenen Geschäftsjahr jederzeit in der Lage, alle Verbindlichkeiten bei Fälligkeit zu begleichen und die Investitionsplanung umzusetzen. Die für die Unternehmensteuerung relevanten finanziellen Leistungsindikatoren sind die Umsatzentwicklung sowie das EBIT. III. Prognosebericht Die zukünftige Auftragslage im Weltmarkt wird in den verschiedenen Regionen sehr unterschiedlich eingeschätzt und bedarf insbesondere wegen der Kriegsfolgen und weiterhin aktuellen politischen und geopolitischen Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und China hohe Aufmerksamkeit im Innen - und Außenverhältnis des Unternehmens. Zudem wird weiterhin ein besonderes Augenmerk auf das Vorgehen und die Weiterentwicklung der Mitbewerber im lokalen chinesischen Markt gelegt. Das Unternehmen hat die Strategie in der langjährigen Umsetzung in China 2023 vollständig umgesetzt und entgegen dem rückläufigen Markt seine Umsätze in China gesteigert. Im Jahr 2024 wird hingegen bei einem Marktrückgang von 40 % im Projektgeschäft der Bauwirtschaft in China ein Umsatzrückgang in diesem Markt erwartet. Dieser soll in den Folgejahren durch die innovativen Produkte teilweise kompensiert werden. Für die Regionen "Amerika" und EMEA wird bedingt durch die nacheilenden Orderbücher unserer Kunden in den ersten Quartalen eine nur leicht rückläufige Marktlage erwartet. Aufgrund des Wachstums im Segment der Kleinlöschprodukte erwartet das Unternehmen in den kommenden Jahren für dieses Portfolio steigende Umsätze und Ergebnisse im Vergleich zu den Vorjahren. Die sich verstärkenden politischen und internationalen wirtschaftlichen Krisenherde, sowie der Preisdruck in Asien lassen folgerichtig in Summe moderat rückläufige Umsätze und Ergebnisse in 2024 erwarten. Langfristige Verträge, der Ausbau von Kompetenzen, als auch der sorgfältige Umgang mit Ressourcen und Kostenreduktionsprogrammen, zu dem auch die Betriebsstättenverlagerung des Lieferanten "Helmut Geissler Glasinstrumente GmbH" gehört, zählen zur Kompensation der inflationären Kostenentwicklung und stehen im Jahr 2024 erneut im Fokus und sorgen für das Erreichen der budgetierten Ergebnisse. Diese werden etwas unter dem Vorjahr erwartet. Zur Sicherung des Cash Flows der Unternehmensgruppe nutzt das Unternehmen die Möglichkeiten der Ausbeutesteigerung und des Vorratsabbaus bei kontinuierlicher Bewertung der Aus- und Einnahmensituation. Das Unternehmen wird mit den internen Zulieferern durch Investitionen in Aus- und Fortbildungen der Mitarbeitenden, Investitionen in Security Maßnahmen der IT Infrastruktur, Qualität, Innovation und eigener R&D Kompetenzen gestärkt in die Zukunft gehen. In 2024 wird der Plan der weiteren Automatisierung der Produktionen für weitere Produktivitätssteigerungen im zunehmend auch digital gesteuerten Prozessfluss sorgen. Zudem stehen der Kundenservice und weitere Nachfolgeprogramme im Führungsteam neben allgemeinen Infrastrukturmodernisierungen auf der Agenda des Unternehmens. Die Job GmbH wird weiterhin mit einem nennenswerten Forschungs- und Entwicklungsaufwand die Einhaltung und Präzisierung der Qualitätsansprüche für das bestehende und erweiterte Portfolio der Glasprodukte und Kleinlöscheinrichtungen sicherstellen und fortentwickeln. Durch intensivierte digitale Präsenz und unser Auftreten auf den internationalen Märkten und Konferenzen überzeugen wir unsere Geschäftspartner weiterhin mit innovativen Produkten und Services. Die Unternehmensgruppe wird den verstärkten Bemühungen, ihre nachhaltigen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt zu analysieren und Maßnahmen abzuleiten, auch 2024 hohe Aufmerksamkeit schenken. Deshalb ist eine weitere unabhängige und umfangreichere Bewertung des Unternehmens durch ECOVADIS in Bezug auf Nachhaltigkeit, gesellschaftliche Verantwortung und Diversität geplant. Diese wird bereits vorbereitet und soll in 2024 umgesetzt werden. Damit will die Unternehmung die Basis für einen Nachhaltigkeitsbericht nach anerkanntem Standard legen. Dieser soll dann für die erwarteten rechtlichen Anforderungen nach CSR-Berichterstattung genutzt werden, die die Unternehmung in den kommenden Jahren erwartet. Zudem bekräftigt das Unternehmen die Wahrnehmung der sozialen Verantwortung im Rahmen der unterzeichneten Charta der Vielfalt. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Chancenbericht Der Markt 2023/2024 ist derzeit deutlich geprägt durch die politisch und wirtschaftlich indifferenten Entwicklungen der Regionen Osteuropas, Asiens und dem Wahljahr der USA. Dies bewertet das Unternehmen nicht nur als Herausforderung sondern auch als Chance. Das Unternehmen positioniert sich flexibel und strategisch im globalen Markt durch ausgeprägte persönliche Kundenbeziehungen auch in der Generationennachfolge, um langfristig Marktanteile zu sichern und das Portfolio in den verschiedenen Märkten weiter zu entwickeln. Lagerreichweiten wurden signifikant angepasst und dem zunehmendem Kosten - und Preisdruck wird das Unternehmen durch intensive Lieferanten- und Kundenbeziehungen mit angepassten Strategien, Lieferantenpartnerschaften, Erschließung der SAP Prozessoptimierungspotentiale, realisieren der Produktionssynergien, Gremienarbeit, Projektunterstützungen und neuen Produkten sowie Produktivitätssteigerungen und nicht zuletzt Preissteigerungen bei ihren Kunden begegnen. Von steigender Bedeutung für ein weiteres Wachstum bleibt die weitere Erschließung neuer Anwendungsgebiete in Anlehnung an die VdS Regelwerke. Damit wird auch langfristig die Abhängigkeit von einer Industrie reduziert. Die fortwährenden Produktverbesserungen und Weiterentwicklungen sind auch zunehmend wichtige Voraussetzungen, um weitere Umsatzsteigerungen und eine stabile Ergebnislage zu gewährleisten. Die Beobachtung von Mitbewerbern in dieser Herausfordernden Zeit bildet eine gute Basis für das Handeln des Unternehmens in den verschiedenen Märkten. Die Firmengruppe wird die Zertifizierungen nach ISO 9001 und 14001 erreichen und weitere Maßnahmen zur Ressourcenschonung und Effektivitätssteigerung daraus ableiten. Darüber hinaus hat das Unternehmen die Entscheidung getroffen sich nach ISO 50001 zertifizieren zu lassen und auch diese Norm in ihr IMS (Integriertes Management System) zu implementieren. Die Veröffentlichungen auf der modernisierten Homepage belegen den transparenten Weg der Unternehmenseinheit und das Commitment sich zum nachhaltigeren Unternehmen zu entwickeln. 2. Risikobericht Die Geschäftsführung der JOB GmbH analysiert, bewertet und überwacht regelmäßig die für die Gesellschaft bedeutenden Chancen und Risiken bestehend aus Kontroll- und Überwachungsmechanismen, die geeignet sind, Entwicklungen, die sich gefährdend auf das Unternehmen auswirken können, frühzeitig zu erkennen. Grundsätzlich ergaben sich auf Basis der vorliegenden Daten und wirtschaftlichen Erwartungen keine finanzwirtschaftlichen Risiken. Aufgrund der umgesetzten Produktionsmodernisierungen und Redundanzen in den Gebäuden, sowie der Verdichtung der Produktionskapazitäten und Know How Träger, der unabhängigen Vertriebsgesellschaften und der verschiedenen Kundengruppen im weltweiten Verbund ist das Unternehmen gut für die Zukunft vorbereitet. Über die rein organisatorischen Themen hinaus, setzt JOB weitere tiefgreifende interne und externe Maßnahmen um, die Mitarbeitenden zu motivieren und zu binden und Kunden "Best möglichen" Service zu bieten. Das Unternehmen erfüllt weiterhin die Null Fehler Strategie und eine 100%ige Lieferzuverlässigkeit verbunden mit einer entsprechenden Vorratsstrategie und minimiert damit auch externe Risiken. Die Liquiditäts- und Ergebniserwartung des Unternehmens ist an die Entwicklung der aktuellen weltwirtschaftlichen Lage und die Investitionen in Infrastruktur und Ressourcen angepasst worden. Das Unternehmen begegnet den Risiken sowohl mit seiner finanziellen Basis und den internen Methoden zur Effizienzsteigerung als auch Mitteln, die von der Bundesrepublik Deutschland und dem Bundesland Schleswig-Holstein zu Verfügung gestellt werden. Ausfallrisiken insbesondere bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen werden durch den bekannten Kundenstamm begrenzt. Risiken in der Versorgung des Unternehmens mit den Löschmitteln für die Kleinlöschprodukte des Geräte-integrierten Brandschutzes begegnete das Unternehmen bereits mit der Freigabe eines alternativen Lieferanten. Auch im Zusammenhang mit der Diskussion, die Nutzung von PFAS (Perfluoralkoxy-Polymere) einzuschränken, wird im Bereich F&E nach alternativen Löschflüssigkeiten geforscht, um die langfristige Versorgungsicherheit zu gewährleisten. Die gemeinsame Teilnahme mit Unternehmen aus der Brandschutz und Löschindustrie im Kontext der zu erwarteten ECHA PFAS Verordnung, zeigte sich als äußerst erfolgreich. Es wird eine Übergangsfrist für die relevanten Gaslöschchemikalien von 13,5 Jahren erwartet und damit das Umsatzrisiko der mittelfristigen Zukunft minimiert. Um möglichen Risiken, die sich Anforderungen der VDA 6.0 Normen ergeben, vorzubeugen, wird das Unternehmen sich mit den entsprechenden Anforderungen im Rahmen eines Pilotkundenprojektes auseinandersetzen, um die zukünftigen systemischen Anforderungen der Wasserstofftechnologien zu erfüllen und den Marktanteil in diesem Segment auszubauen. Aus der Bewertung der Risiken, die erneut unter anderem in Anlehnung an das Risikomanagementsystem (ISO) und Checklisten der IHK erarbeitet wurden, ergeben sich keine wesentlichen Risiken, die den Bestand oder den Fortbestand des Unternehmens gefährden oder einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage im laufenden oder kommenden Geschäftsjahr haben.
Ahrensburg, den 23.02.2024 gez. Bodo Müller BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde nach den Vorschriften des HGB und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Die Gesellschaft gehört in Hinblick auf die Vorschriften des § 267 HGB zu den mittelgroßen Kapitalgesellschaften. Die Gesellschaft ist ein Unternehmen der JOB-Gruppe. Forderungen und Verbindlichkeiten gegen Unternehmen der JOB-Gruppe werden als Forderungen und Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen ausgewiesen. Es besteht keine Verpflichtung einen Konzernjahresabschluss aufzustellen. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wird über eine voraussichtliche Nutzungsdauer von 15 Jahren linear abgeschrieben. Der gegenüber der gesetzlich vorgesehenen Nutzungsdauer von 10 Jahren gemäß §253 Abs. 3 Satz 3 und 4 HGB höhere Abschreibungszeitraum wird vor allem mit der Stabilität und Bestandsdauer der Kundenbeziehungen begründet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen sind zum Nennwert angesetzt. Individuelle Einzelrisiken werden durch Wertabschläge, die allgemeinen Risiken durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen bzw. Steuerforderungen beinhalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Entwicklung des Anlagevermögens und die Geschäftsjahresabschreibung je Posten ist aus dem beigefügten Anlagespiegel ersichtlich. Angaben zur Mitzugehörigkeit In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 7,4 (Vorjahr: TEUR 0,0) enthalten. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 96,4 (Vorjahr: TEUR 114,8) enthalten. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Kundenrabatte (TEUR 589,1), Personalkosten (TEUR 108,0) und Gewährleistungen (TEUR 134,0) gebildet.
* Gesamthaftung durch die Gesellschaft und allen verbundenen Unternehmen der JOB-Gruppe Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Im Rohergebnis sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 54,7 (Vorjahr: TEUR 650,8) enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 228,6 (Vorjahr: TEUR 366,8) enthalten. Haftungsverhältnisse Es bestehen Haftungsverhältnisse für Verbindlichkeiten verbundener Unternehmen aufgrund eines gesamtschuldnerischen Beitritts der Gesellschaft in Höhe von TEUR 3.900,0. Davon gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 3.900,0. Aufgrund der guten Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der gesamten JOB-Gruppe wird das Risiko der Inanspruchnahme als gering eingeschätzt. Sonstige Angaben Sonstige finanziellen Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen beträgt zum Stichtag TEUR 355,6. Davon gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 236,4. Beteiligungen Die Gesellschaft ist an folgenden Gesellschaften beteiligt: - JOB Chengdu Safety Products Co., Ltd., China
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde aufgrund der Anwendung der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Bewertungseinheiten gemäß § 254 HGB Zur Absicherung von Zinsrisiken wurde im Rahmen von Mikro-Hedging ein Zinsswap erworben, der mit der entsprechenden variabel verzinslichen Verbindlichkeit gegenüber Kreditinstituten in Höhe des Nominalbetrages von TEUR 4.500 zu einer Bewertungseinheit zusammengefasst worden ist. Zur bilanziellen Abbildung wird die Einfrierungsmethode eingesetzt. Die Spanne zwischen variablem Zinssatz der zu- bedienenden Verbindlichkeit und variablen Zinssatz aus dem Swapgeschäft ist dabei konstant, sodass dessen Festzinskomponente zuzüglich der konstanten Zinsspanne den eigentlichen Zinsaufwand der Verbindlichkeit darstellt. Der Marktwert des Zinsswaps beläuft sich nach Berechnung der Kreditinstitute zum Stichtag auf insgesamt TEUR -21,7. Aufgrund der bestehenden Bewertungseinheit mit der Verbindlichkeit ist die Bildung einer Rückstellung nicht notwendig. Zur Beurteilung der Wirksamkeit der Bewertungseinheit wurde nach der Critical-Terms-Match-Methode verfahren. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres Die Energiekrise und die Auswirkungen des Ukraine-Krieges werden nach den zum Aufstellungszeitpunkt des Jahresabschlusses vorliegenden Erkenntnissen weder die Entwicklung der Gesellschaft wesentlich beeinträchtigen noch den Bestand gefährden. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 auf neue Rechnung vorzutragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Ahrensburg, den 11. März 2024 gez. Bodo Müller Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 16.04.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkIn dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die JOB GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der JOB GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der JOB GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/1-v2-hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
Hamburg, 11. März 2024 HBBN
GmbH
gez. J. Munstermann, Wirtschaftsprüfer gez. M. Neureiter, Wirtschaftsprüfer |
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