Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Pollmann Elektrotechnik GmbH
Mittelweg 98, 59302 Oelde, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christoph Kröger seit 13.2.2025 | Geschäftsführer |
Ulrike Schröder seit 28.5.2020 | Prokura |
Sabine Schröder seit 28.5.2020 | Prokura |
Ortrud Pollmann seit 14.7.2004 | Geschäftsführer |
Hans-Joachim Pollmann seit 14.7.2004 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 70.59% | |
| 29.41% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Pollmann Elektrotechnik GmbHOeldeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen unseres Unternehmens 1. Unser Geschäftsmodell Die Pollmann Elektrotechnik GmbH ist als Produzent und Handelsunternehmen eines der führenden Unternehmen Europas im Bereich der Installationstechnik. Wir liefern verdrahtungstechnische Erzeugnisse in über 50 Länder. Neben dem starken OEM-Vertrieb im Inland hat sich der Export von Pollmann-Produkten zu einem stabilen Fundament entwickelt. Das Sortiment von Pollmann Elektrotechnik umfasst neben dem umfangreichen Phasenschienen-Programm auch die Produktgruppen Klemm- und Befestigungstechnik, Komponenten für die Erdung und den Potentialausgleich sowie nützliches Zubehör für die Elektroinstallation. Kundenspezifisch entwickelte und/oder angepasste Produkte nehmen hier in den letzten Jahren an Bedeutung stetig zu. 2. Entwicklungstätigkeit Die stetige Entwicklung neuer Produkte in Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Lieferanten ist eine der tragenden Säulen unserer Marktstrategie. Neue Produkte sollen sowohl besser als auch preiswerter als Vergleichs- oder Vorgängerprodukte sein. Alle Entwicklungen berücksichtigen weiterhin sowohl intern beherrschte Technologien zur Steigerung der Wertschöpfung als auch das Knowhow unserer Lieferanten. Von uns entwickelte kundenspezifische Lösungen haben häufig zu Standards in der Branche geführt. Im Jahr 2023 wurde diese Entwicklung weiterhin stark von großen Bedarfen aus dem Wohnungsbau und aus dem Anlagenbau für erneuerbare Energien geprägt. II. Wirtschaftsbericht 1. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Branchenaussichten Beschaffungsengpässe bei Kupferband, wie sie im Jahr 2022 auftraten, konnten 2023 nachhaltig gelöst werden. Mit der neuen Versorgungssicherheit konnte die Produktion von Phasenschienen überproportional gesteigert werden. Der Krieg zwischen Russland und Ukraine beeinflusst unser direktes Geschäft weiterhin nur in sehr geringem Maße. Beide Länder spielen bezüglich des Unternehmenserfolges keine signifikante Rolle. Auch unsere Kunden sind größtenteils nur gering betroffen. Nach drei Wachstumsjahren stehen die Zeichen in der deutschen Elektroindustrie auf derzeit auf Rückgang. Der ZVEI spricht von einer Wachstumsdelle, doch je nach Branche dürfte das erste Halbjahr 2024 schwer werden. Die Geschäftsentwicklung im Jahr 2023 ist für die deutsche Elektroindustrie nach ZVEI-Angaben positiv gewesen. Auf Basis der Zahlen bis einschließlich November 2023 konnte demnach die reale, preisbereinigte Produktion zum dritten Mal in Folge gesteigert werden - gegenüber dem Vorjahr um 1,4 %. Die nominalen Erlöse der Branche erreichten im vergangenen Jahr laut dem Branchenverband mit € 242 Mrd. erneut eine Rekordmarke und legten um 8 % zu. Allerdings haben die Unternehmen im Jahr 2023 auch noch historisch hohe Auftragsbestände abarbeiten können; die Neubestellungen gingen spätestens ab dem zweiten Quartal bereits zurück. Im Jahr 2023 konnten zudem die Ausfuhren laut ZVEI-Angaben erneut gesteigert werden. Sie legten 4 % auf € 256 Mrd. zu. Mehr als die Hälfte - € 133 Mrd. - verblieb danach in der Europäischen Union, womit angesichts wachsender geopolitischer Spannungen der europäische Binnenmarkt immer wichtiger wird. Im Jahr 2022 hatte sich sie Stimmung in der deutschen Wirtschaft zunächst merklich aufgehellt und die Unternehmen bewerteten zum Jahresende 2022 ihre Lage wieder besser. Die Stimmung unter den Unternehmen hat sich dann aber im Verlauf des Jahres 2023 wieder deutlich eingetrübt. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Dezember 2023 auf 86,4 Punkte gefallen, nach 87,2 Punkten (saisonbereinigt korrigiert) im November. Die Unternehmen waren weniger zufrieden mit den laufenden Geschäften. Zudem blicken sie skeptischer auf das erste Halbjahr 2024. Die Volatilität solcher Prognosen ist nach wie vor vorhanden, so dass diese als Planungsgrundlagen nur bedingt belastbar sind; jedoch handelt es sich um mindestens branchenübergreifende Indizien, deren Bandbreite durch die unterschiedliche Bewertung der Einflüsse politischer Veränderungen, insbesondere in Europa (z.B. Auswirkungen der Staatsverschuldung und kriegerische Auseinandersetzungen) und den USA (Entwicklung bei den "Abschottungstendenzen") eher zugenommen hat. Wir gehen aber davon aus, dass sich negative Prognosen in dieser Hinsicht nicht erfüllen werden. Dies gilt insbesondre deshalb, weil unsere Produkte internationalen/europäischen Standards entsprechen. Für die USA und Kanada gelten andere Normen. Wir bedienen diese Märkte nicht. Neben dem Maschinenbau und der Automobilindustrie gehört die Elektrotechnik/Elektronik zu den drei zentralen Sektoren der deutschen Metallverarbeitung. Die einzelnen Branchen und Unterbranchen des Sektors werden in ihrer Entwicklung von sehr unterschiedlichen Faktoren bestimmt, etwa von verschiedenen Hauptabnehmergruppen, dem Grad der Exportabhängigkeit, vom technologischen Fortschritt oder von der Entwicklung der Produktions- und Unternehmensorganisation. Nachdem die Hersteller elektrischer Ausrüstungen bereits 2022 ein deutliches Umsatzplus verbuchen konnten, setzten sie 2023 ihren Wachstumskurs fort. Im Jahr 2023 wurde erneut ein Umsatzrekord für die Unternehmen unserer Branche errechnet, der allerdings in erheblichem Maße durch steigende Preise zustande kam. Die Zahl der Unternehmen war zuletzt schwankend, die der beschäftigten Personen tendenziell steigend. Die Branche ist nach wie vor - trotz eines minimalen Konzentrationsprozesses - als stark fragmentiert einzustufen. 2. Geschäftsverlauf und Lage Unsere Geschäftstätigkeit hat sich im Einklang mit der im Jahr 2023 anfänglich positiven Lage in der Bauwirtschaft und den vorstehend guten branchenbezogenen Rahmenbedingungen im Berichtsjahr sehr positiv entwickelt. In 2023 konnten wir unsere Umsatzerlöse nochmals deutlich steigern (+29 %). Wesentlich für diese Entwicklung war hier die Beseitigung der Lieferengpässe im Bereich der Phasenschienen. Unser prognostiziertes EBIT-Ziel für das Geschäftsjahr 2023 wurde knapp verfehlt. Das Jahr 2023 war bezüglich Umsatz das erfolgreichste Jahr in unserer Firmengeschichte. Die Umsatzsteigerung war zum Teil aber auch preisgetrieben. Der von uns erzielte Rohertrag hat sich allerdings aufgrund einer ganz deutlich angestiegen Materialaufwandsquote unterproportional zu der erzielten Umsatzsteigerung entwickelt. Das Unternehmen beschäftigte in 2023 durchschnittlich 102 Arbeitnehmer. Personalengpässe wurden über Mitarbeiter von Personaldienstleistern abgedeckt. 2.1. Ertragslage In 2023 konnte erneut ein Gewinn erwirtschaftet werden. Das von uns im Berichtsjahr erzielte EBIT beträgt t€ 1.716 und fiel gegenüber dem Vorjahr trotz der erheblichen Umsatzsteigerung um t€ 1.055 geringer aus. 2.2. Finanzlage Der von uns erzielte Cashflow ist zum Ende des Geschäftsjahres 2023 durch die deutliche Erhöhung unseres Vorratsbestandes und unserer Kundenforderungen sowie durch Ertragsteuerzahlungen belastet. Unsere liquiden Mittel betragen stichtagsbezogen t€ 698. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von t€ 418. 2.3. Vermögenslage Das Vermögen unserer Gesellschaft besteht im Wesentlichen aus Vorräten, Forderungen und liquiden Mitteln. Fremdkapital liegt in Form von Gesellschafter- und Geschäftsführerdarlehen vor und kurzfristigen Bankverbindlichkeiten in einem geringfügigen Umfang vor. Das Anlagevermögen ist zu 448 % (Vorjahr: 542 %) mit Eigenkapital finanziert. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Für die Steuerung unseres Unternehmens ziehen wir unser Umsatzziel, die Rohertragsmarge und das erzielte EBIT heran. Außerdem überwachen wir laufend unsern Cashflow. 4. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein. Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist erfreulich. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr bei allen Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren. Die Eigenkapitalquote der Gesellschaft zum Bilanzstichtag liegt konstant über 50 % und beträgt zum Geschäftsjahresende rund 58 % (Vorjahr: 57 %). III. Prognosebericht Wir erwarten auf der Grundlage der Branchenaussichten und der bis heute eingetretenen Geschäftsentwicklung für das Jahr 2024 deutlich sinkende Umsatzerlöse. Danach wird das von uns erwartete Umsatzvolumen aber immer noch über dem des Geschäftsjahres 2022 liegen. Wir erwarten eine Steigerung im oberen einstelligen Prozentbereich gegenüber dem 2022 Große Schwankungen des Euros gegenüber dem Dollar werden von uns nicht erwartet. Wir erwarten für 2024 stabile Zulieferwege. Für den geplanten Umfang unserer Geschäftstätigkeit sind wir ausreichend mit Finanzmitteln ausgestattet. Für das Jahr 2024 rechnen wir mit der Erzielung eines positiven Cashflows. Personaleinstellungen sind nur im Zusammenhang mit höherer Wertschöpfung und/oder Produktionstiefe vorgesehen. Es fehlen auch bei uns qualifizierte (Führungs-) Kräfte. Wir werden Arbeitsspitzen weiterhin über externe Dienstleister abfangen. Unsere Prognoseannahmen für das Jahr 2024 basieren auf den weiter belasteten globalwirtschaftlichen Mittelfristaussichten verbunden mit den sich verschlechternden Branchenaussichten im Sektor Elektrotechnik/Elektronik. Wegen der aktuell im Markt zu beobachtenden Unsicherheiten und der nicht vorhersehbaren Energiepreisentwicklung sind wir auch für die über das das Geschäftsjahr 2024 hinausgehende Prognose nur verhalten optimistisch. Wir haben unsere Ziele für das Geschäftsjahr 2024 an den Stand der bis heute zu verzeichnenden Geschäftsentwicklung angepasst und haben derzeit ein Umsatzniveau erreicht, das deutlich unter dem Vorjahresumsatz, jedoch auch oberhalb des Umsatzes aus 2022 liegt. Das von uns für das Geschäftsjahr 2024 geplante EBIT wird das Ergebnis des Vorjahres deutlich erreichen. Wir verweisen auf die allgemeine Prognoseunsicherheit, insbesondere vor dem Hintergrund kaum planbarer Entscheidungen der neuen amerikanischen, deutschen und europäischen Regierungen, des Krieges in der Ukraine und einer möglicherweise eskalierenden Bedrohung der Weltwirtschaft durch den Krieg in Israel/Gaza. Diese berücksichtigend haben wir dennoch aber keine Anhaltspunkte dafür, dass die von uns geplanten Leistungsziele und ein ausgeglichenes Jahresergebnis nicht erreicht werden könnten. Für die weitere mittelfristige Entwicklung ist unser Unternehmen gut gerüstet. Durch bereits getätigte Investitionen sind wir für die Chancen und Entwicklungen sehr gut aufgestellt. Wir verfügen über eine gute finanzielle Basis aufgrund unserer Eigenkapital- und Finanzmittelausstattung sowie eine klare Unternehmensstrategie. IV. Chancen- und Risikobericht Neben den zyklischen Schwankungen der Weltwirtschaft gibt es branchenspezifische Entwicklungen und Gegebenheiten, die unsere Ertragslage beeinflussen. Das zu erwartenden Verhalten der neuen US-Regierung und aktuellen Geschehnisse um die Kriege in der Ukraine und in Israel veranlassen uns nicht zu einer geänderten Erwartung im Hinblick auf eine positive Unternehmensentwicklung. Allerdings besteht aufgrund von schwer einzuschätzenden zukünftigen politischen Rahmenbedingungen eine außergewöhnlich hohe Unsicherheit und unsere Prognosefähigkeit ist daher wesentlich beeinträchtigt. Die folgenden Risiken werden von der Geschäftsführung als wesentlich erachtet: - Erzielbare Preise bei industriellen Großkunden liegen weiterhin knapp über oder sogar im Bereich der Grenzkosten. Wegen des Umfangs dieser Geschäfte wird hier regelmäßig die Ertragssituation überprüft. - Auch im Bereich des Elektrogroßhandels werden zunehmend Rabatte und Boni gefordert, die die Ertragssituation teilweise deutlich belasten. - Länderrisiken in Bezug auf wichtige Abnehmer. - Risiken im Bereich der Beschaffung betreffen im Wesentlichen die Preise für Rohstoffversorgung und Transport. Weitere Einzelrisiken, die sich unmittelbar aus unserer Geschäftstätigkeit ergeben, stellen wir aus heutiger Sicht für die künftige Entwicklung unseres Unternehmens nicht fest. Risiken globalwirtschaftlicher Art sehen wir in den Krisen in der Ukraine, Israel und am roten Meer. Die Marktmacht Chinas bei der Versorgung der Welt mit Rohstoffen und die Spannungen im Verhältnis zu den USA wird zunehmend beunruhigend. Die Auswirkung der vorgenannten globalen Risiken auf die Branchensituation und auf den Absatz an unsere Kundschaft lassen sich nur schwer für uns abschätzen. Weitere Risiken, speziell solche mit bestandsgefährdender Wirkung, können wir nicht erkennen. Grundsätzlich werden die Risiken unserer Geschäftstätigkeit durch die Geschäftsführung beurteilt und überwacht, ggfs. werden erforderliche Maßnahmen eingeleitet. Die wesentlichen Funktionen und Kontrollen des Finanz und Risikomanagements der Gesellschaft sind unmittelbar bei der Geschäftsführung angesiedelt. Insgesamt erwarten wir eine langfristig positive Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.
Oelde, 15.02.2025 gez. Hans-Joachim Pollmann gez. Ortrud Pollmann BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss der Pollmann Elektrotechnik GmbH, Oelde, wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kapitalgesellschaften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Vorschriften des GmbH-Gesetzes für die Aufstellung des Jahresabschlusses beachtet. I. Gliederungsgrundsätze Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für große Kapitalgesellschaften unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bewertung der einzelnen Vermögensgegenstände und Schulden erfolgte insbesondere unter Beachtung des Vorsichtsprinzips und unter der Annahme der Fortführung des Unternehmens. Die Immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen wurden nach der linearen Abschreibungsmethode unter Berücksichtigung der jeweiligen voraussichtlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Die Anschaffungskosten enthalten auch Anschaffungsnebenkosten. Für sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen € 250,00 und € 1.000,00 (GWG; § 6 Abs. 2a EStG) wird im Jahr der Anschaffung ein Sammelposten gebildet, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird. Die unter den Finanzanlagen ausgewiesene Unternehmensbeteiligung sowie die Genossenschaftsanteile sind zu Anschaffungskosten bewertet. Das Vorratsvermögen wurde zu Anschaffungskosten zuzüglich der Anschaffungsnebenkosten angesetzt und unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihren Nennwerten abzüglich angemessener Wertberichtigungen bilanziert. Die Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsergebnis besteht sind mit den Nennwerten bilanziert. Die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten am Bilanzstichtag angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten wurden auf der Grundlage von tatsächlichen Zahlungen gebildet. Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zum Zeitpunkt der Jahresabschlussaufstellung erkennbaren Risiken zum Jahresabschlussstichtag sowie alle ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung. Die Bewertung erfolgte in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme mit den Erfüllungsbeträgen. Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Aufgrund von Restlaufzeiten waren keine Abzinsungen vorzunehmen. B. Erläuterungen zur Bilanz I. Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2022
II. Sachanlagen Die Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Posten und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr sind aus dem unter Abschnitt B.I. dargestellten Anlagenspiegel ersichtlich. III. Finanzanlagen Die Angabe über Name und Sitz anderer Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis von mind. 20 % besteht, unterbleibt unter Anwendung des § 286 Abs. 3 HGB. IV. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt t€ 41. V. Latente Steuern Entsprechend dem Wahlrecht gem. § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wird der Aktivüberhang der latenten Steuern nicht ausgewiesen. VI. Rückstellung für Pensionen Der Rückstellungsbetrag wurde versicherungsmathematisch nach dem Barwertverfahren auf Grundlage der Richttafeln 2018 G Dr. Klaus Heubeck berechnet. Der zugrunde gelegte maßgebliche Zinssatz beträgt 1,82 % p.a. Die erwarteten Lohn- und Gehaltssteigerungen betragen 0,00 %. Die Pensionsrückstellungen betragen t€ 75. Der unter Ausübung des in Art. 67 Abs. 1 EGHGB enthaltenen Wahlrechts in Höhe von 1/15 des Zuführungsbetrages zum 01.01.2010 bemessene Zuführungsbetrag beträgt jährlich t€ 1. Unter Berücksichtigung des noch nicht erfassten Unterschiedsbetrages von t€ 1 beträgt die gesamte handelsrechtliche Pensionsrückstellung t€ 76 (Art. 67 Abs. 1 EGHGB). Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Anatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von € 291 (Vorjahr: € 1.413) Dieser Unterschiedsbetrag unterliegt einer Ausschüttungssperre. VII. Sonstige Rückstellungen Unter diesem Posten sind Personalkosten für Urlaub, Tantieme und Prämien (t€ 299), Jahresabschlusskosten (t€ 65) sowie Gewährleistungsrisiken (t€ 47) bilanziert. VII. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten bestehen mit t€ 142 (Vorjahr: t€ 47) aus Steuern sowie mit t€ 29 (Vorjahr: t€ 20) im Rahmen der sozialen Sicherheit. Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten und deren Besicherung zum Abschlussstichtag sind aus der folgenden Darstellung ersichtlich:
Vergleichszahlen des Vorjahres:
C. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Abschreibungen Die Aufgliederung der Abschreibungen auf das Anlagevermögen ist aus dem unter Abschnitt B. I. dargestellten Anlagenspiegel ersichtlich. D. Ergänzende Angaben I. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
II. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus verschiedenen Mietverträgen bestehen Mietzahlungsverpflichtungen in Höhe von zur Zeit t€ 389. III. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte i. S. des § 285 Nr. 3 HGB liegen nicht vor. IV. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse in Sinne des § 257 HGB bestehen nicht. V. Anzahl der Beschäftigten
V. Geschäftsführer Als Geschäftsführer der Gesellschaft waren am Abschlussstichtag bestellt:
VII. Gesamtbezüge der Geschäftsführer Die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer unterbleibt unter Anwendung des § 286 Abs. 4 HGB. VIII. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den Jahresüberschuss in Höhe von t€ 1.129 auf neue Rechnung vorzutragen. IX. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, liegen nach heutigem Kenntnisstand nicht vor. Die Geschehnisse um den Kriegsausbruch in der Ukraine haben keine Auswirkungen auf das Bild, das unser Jahresabschluss zum Abschlussstichtag vermittelt sowie auf die auf den Jahresabschluss beruhende Beurteilung der weiteren Entwicklung unserer Gesellschaft. Unterschrift der Geschäftsführung
Oelde, den 28.02.2025 gez. Hans-Joachim Pollmann gez. Ortrud Pollmann gez. Christoph Kröger sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 16.05.2025 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Pollmann Elektrotechnik GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Pollmann Elektrotechnik GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Pollmann Elektrotechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Oelde, den 21. März 2025 WPW
GmbH
gez. Rainer Witte, Wirtschaftsprüfer |
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