Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Homburg HRB 7218
Eingetragen
30.5.2001
Branche
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieEinzelhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Der Handel mit Hard- Software, die Erstellung von Software sowie die Administration von EDV-Systemen.

Historie

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Management

NameRolle
Peter Opper
seit 30.7.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Connect Datentechnik GmbH

Friedrichsdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 26.781,50 27.096,50
I. Sachanlagen 1.781,50 2.096,50
II. Finanzanlagen 25.000,00 25.000,00
B. Umlaufvermögen 208.672,03 297.046,31
I. Vorräte 0,00 4.034,21
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 187.695,60 292.852,86
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 20.976,43 159,24
Bilanzsumme, Summe Aktiva 235.453,53 324.142,81

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 107.576,16 155.078,46
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 130.078,46 165.467,39
III. Jahresfehlbetrag 47.502,30 35.388,93
B. Rückstellungen 4.357,25 8.518,46
C. Verbindlichkeiten 123.520,12 160.545,89
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 38.862,06 62.365,69
Bilanzsumme, Summe Passiva 235.453,53 324.142,81

Anhang



  1. Allgemeine Angaben

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach Maßgabe der Vorschriften für Kapitalgesellschaften des HGB und des GmbHG sowie unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung.

Die Connect Datentechnik GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267Abs. 1 HGB. Von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurde teilweise Gebrauch gemacht. Von der Erstellung eines Lageberichts wurde abgesehen.

Die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten Vorschriften entfalten keine Auswirkungen auf den Jahresabschluss der Gesellschaft hinsichtlich der bisherigen Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden. BilMoG-Eröffnungsbilanz per 01.01.2010 entspricht somit dem Jahresabschluss per 31.12.2009. Eine Anpassung von Vorjahreszahlen ist nicht notwendig.

  2. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte nach Maßgabe der Vorschriften für Kapitalgesellschaften des HGB und des GmbHG, insbesondere §§ 266, 275 HGB. Von größenabhängigen Erleichterungen des HGB hinsichtlich Gliederung und Ausweis wurde teilweise Gebrauch gemacht.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

  3. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
  Maßnahmen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In der Zeit vom 01.01.2008 - 31.12.2009 angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten im Einzelfall bis EUR 150 wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG i.V.m. § 254 HGB im Jahr der Anschaffung in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt. Sofern die Anschaffungskosten mehr als EUR 150, jedoch nicht mehr als EUR 1.000 betragen haben, wurde gem. § 6 Abs. 2a EStG i.V.m. § 254 HGB ein Sammelposten gebildet, der im jeweiligen Wirtschaftsjahr sowie den folgenden vier Wirtschaftsjahren zu je einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wurde bzw. wird.

In der Zeit ab 01.01.2010 angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150, jedoch nicht mehr als EUR 410, werden analog der steuerlichen Regelung des § 6 Abs. 2 S. 1 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ein weiterhin möglicher Sammelposten wird nicht mehr gebildet.

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder ihrem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert.

Vorräte werden zu Anschaffungskosten abzüglich eventuell erforderlicher Wertminderungen bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert bilanziert.

Das Guthaben bei Kreditinstituten sowie der Kassenbestand wurden zum Nominalwert bilanziert.

Das Grundkapital ist mit dem Nennbetrag bilanziert.

Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages anzusetzen.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

  4. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Bei dem Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Die Entwicklung des Anlagevermögens auf Grundlage der historischen Anschaffungs- und Herstellungskosten sowie die kumulierten Abschreibungen sind im Anlagenspiegel dargestellt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstige Vermögensgegenstände haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr.

Bei den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen handelte es sich um ein Verrechnungkonto gegenüber der Organgesellschaft CCM GmbH, Friedrichsdorf.

Die sonstige Rückstellungen betreffen Rückstellungen die Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen (TEUR 2).

Die Verpflichtungen aus vorliegenden Dauerschuldverhältnissen setzten sich wie folgt zusammen:
  

 
Restlaufzeit
 
< 1 Jahr
1 bis 5 Jahre
> 5 Jahre
Gesamt
- Verbindlichkeiten
 
 
 
 
  gegen Kreditinstitute
16.849,75
33.869,45
50.788,61
101.507,81
- Verb. aus L&L
12.647,02
0,00
0,00
12.647,02
- sonst. Verbindl.
786,13
0,00
0,00
786,13
 
30.282,90
33.869,45
50.788,61
114.940,96



  5. Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführung

Zum Geschäftsführer der Gesellschaft ist bzw. war im Berichtsjahr bestellt:

Herr Peter Opper, Friedrichsdorf

Der Geschäftsführer ist bzw. war alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Haftungsverhältnisse

Zum 31. Dezember 2010 bestehen keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Hinweise

Zwischen der Gesellschaft, als gewinnabführungsberechtigtem Unternehmen und der CCM GmbH, Friedrichsdorf wurde am 06. Dezember 2001 ein Gewinnabführungsvertrag abgeschlossen (Urkunden-Nr.. 486/2001 des Notars Hans-J. Möhrle mit Amtsitz in Bad Homburg v.d. Höhe).

Mit Wirkung zum 31.12.2001 besteht zwischen der Gesellschaft als Organträger und der CCM GmbH ein umsatzsteuerliches, körperschaftsteuerliches und gewerbesteuerliches  Organschaftsverhältnis.

 

Friedrichsdorf / Ts., den 29. Dezember 2011

Gez:

Peter Opper   
Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2011 festgestellt.

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