LMT Lammers Medical Technology GmbHLiquidiert

23562 Lübeck, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 5061 HL
Eingetragen
15.9.2005
Branche
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von orthopädischen Erzeugnissen
Gegenstand
Die Entwicklung und die Herstellung von medizintechnischen Geräten und Anlagen sowie deren Wartung und Vertrieb.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

73.70% identifiziert26.30% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
ECOS Venture Capital Beteiligungs AGAUT
26.30%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25.500 €
73.70%
ECOS Venture Capital Beteiligungs AG
Austria
9.100 €
26.30%

Konzern- und Jahresabschlüsse

LMT Lammers Medical Technology GmbH

Lübeck

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Aufwendungen für die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebes

101.666,00

182.028,00

B. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

504,00

504,00

II. Sachanlagen

70.317,00

55.663,00

III. Finanzanlagen

20.001,00

20.001,00

C. Umlaufvermögen

I. Vorräte

728.355,61

778.297,30

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

213.672,85

691.833,94

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

266.441,56

348,44

D. Rechnungsabgrenzungsposten

15.292,86

19.527,08

E. Aktive latente Steuern

325.850,00

485.800,00

Summe Aktiva

1.742.100,88

2.234.002,76



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

34.600,00

34.600,00

II. Kapitalrücklage

1.465.900,00

1.690.900,00

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-1.473.087,47

-1.470.460,04

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

522.815,45

-2.627,43

B. Rückstellungen

60.750,00

30.250,00

C. Verbindlichkeiten

1.131.122,90

1.951.340,23

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

1.742.100,88

2.234.002,76

ANHANG

zum

Jahresabschluss auf den

31. Dezember 2011

1.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft erfüllt im Geschäftsjahr 2011 erneut die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Absatz 1 HGB.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die Bilanz wurde gemäß § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275 Absatz 2 nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Einzelne Sachverhalte, die im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden könnten, sind im Jahresabschluss der Gesellschaft auf den 31. Dezember 2011 nicht enthalten.

1.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Die aktivierten Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes wurden beibehalten und werden weiterhin planmäßig abgeschrieben.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Aufwendungen für die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebes

Die aktivierten Aufwendungen für die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebes wurden mit den tatsächlich angefallenen Kosten angesetzt.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150 wurden gemäß § 6 II 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Finanzanlagen

Im Finanzanlagevermögen ist die Beteiligung an einer 100% igen Tochtergesellschaft der LMT in den USA mit dem Eigenkapitalanteil bewertet.

Die Beteiligung an der LMT Entwicklungs- und Vertriebsgesellschaft mbH in Wien wird mit einem Erinnerungswert ausgewiesen.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzung

Der Posten für aktive Rechnungsabgrenzung dient der periodengerechten Zuordnung einzelner Aufwandspositionen.

Aktive latente Steuern

Bei der Berechnung der aktiven latenten Steuern in Höhe von € 325.850 sind die steuerlichen Verlustvorträge auf den 31.12.2010 berücksichtigt worden, soweit eine Verrechnung in den nächsten 5 Jahren, auch unter Berücksichtigung des laufendes Jahresüberschusses des Geschäftsjahres, erwartet wird. Dabei wurden die Beschränkungen des Verlustabzuges gemäß § 10d EStG und § 8c KStG beachtet. Auf die in gleicher Höhe bestehende Ausschüttungssperre gemäß § 268 Absatz 8 HGB wird verwiesen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr liegen in Höhe von € 379.596,68.

Die mittelfristigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren betragen € 751.526,22.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Währungsumrechnung

Die Umrechnung von Bankguthaben in fremder Währung erfolgt mit dem Briefkurs am Entstehungstag bzw. mit dem niedrigeren Kurs am Abschlussstichtag sowie bei den Verbindlichkeiten mit dem Geldkurs am Entstehungstag bzw. dem höheren Kurs am Abschlussstichtag.

1.

Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB).

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. € 7.541,50 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: T€ 7).

Eigenkapital und Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss weist einen Jahresüberschuss in Höhe von € 522.815,45 aus. Unter Berücksichtigung des Verlustvortrages aus dem Vorjahr in Höhe von € 1.473.087,47 ergibt sich ein Bilanzverlust von € 950.272,02.

Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen.

1.

Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn

Dipl. Ing. Torsten Lönneker-Lammers ,

Kaufmann

geführt. Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gem.
§ 286 IV HGB.

1.

Angaben gem. § 42 III GmbHG

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen am Abschlussstichtag nicht.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen € 570.421,39.

(Vorjahr: T€ 887).

 

Dipl. Ing. Torsten Lönneker-Lammers

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 03.08.2012

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