Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 15974
Eingetragen
18.11.2004
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenGroßhandel mit Werkzeugen und Kleineisenwaren
Gegenstand
Der Vertrieb von Kaminen und Heizungsanlagen aller Art. Der Handel mit Werkzeugen.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Muthmann
seit 18.11.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Königstraße 38, 14109 Berlin
70.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

DiMu Dieter Muthmann GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 71.650,00 95.146,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6.928,00 14.292,00
II. Sachanlagen 64.722,00 80.854,00
B. Umlaufvermögen 882.475,78 796.557,69
I. Vorräte 293.034,34 237.286,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 516.734,69 508.054,18
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.000,00 2.000,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 72.706,75 51.217,51
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.572,64 2.247,19
Bilanzsumme, Summe Aktiva 956.698,42 893.950,88

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 440.421,25 401.819,59
I. gezeichnetes Kapital 35.790,43 35.790,43
II. Bilanzgewinn 404.630,82 366.029,16
B. Rückstellungen 221.963,26 218.890,82
C. Verbindlichkeiten 294.313,91 273.240,47
Bilanzsumme, Summe Passiva 956.698,42 893.950,88

I. Anhang

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Charlottenburg unter der HRB 15974 im Handelsregister erfasst.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Bei der Gesellschaft handelt es sich nach den handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften um eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Wahlrechtsausübung (Pflichtangaben zur Bilanz, Anhang und Lagebericht) erfolgte insoweit, wie es die Darstellung ergibt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung wurden nach den gesetzlichen Mindestgliederungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 266 Abs. 2 und 3 sowie § 275 Abs. 2 HGB unter gleichzeitiger Erläuterung im Anhang aufgestellt. Eine Abänderung der Darstellung erfolgte im Vergleich zum Vorjahr unter Beachtung der handelsrechtlichen Vorschriften nicht.

Der Nachweis über einzelne Vermögenswerte und Verbindlichkeiten wurde durch Konten, laufend geführte Bestandsnachweise, Saldenbestätigungen, Bankauszüge und sonstige geeignete Unterlagen erbracht. Die Geschäftsführung hat schriftlich bestätigt, dass in der Bilanz sämtliche bilanzierungspflichtigen Vermögensposten, Verbindlichkeiten und Wagnisse enthalten sind. Eventualverbindlichkeiten und Haftungsverhältnisse bestehen nach dieser Erklärung nicht.

2. Bilanzierungsmethoden

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB liegen nicht vor.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

3. Bewertungsmethoden

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Steuerrechtlich abweichende Wertansätze, bedingt durch Übertragungen von Investitionsabzugsbeträgen aus Vorjahren, sind nur für die steuerliche Gewinnermittlung berücksichtigt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die Steuerrückstellungen beziehen sich auf noch nicht veranlagte Steuern vom Einkommen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Für Garantie- und Kulanzleistungen sind ausreichende Rückstellungen gebildet. Gründe für die Änderung der Bewertungsmethode im Vergleich zum Vorjahr lagen nicht vor. Der Bewertung der "Rückstellungen für Gewährleistungen und Kulanzen" folgt wirtschaftlich den freiwilligen und gesetzlichen Gewährleistungsverpflichtungen der Gesellschaft, die sich an der betrieblichen Leistung orientieren.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

4. Sonstige Angaben

Die Gesellschaft beschäftigt 10 Mitarbeiter (Vorjahr: 8).

Die Forderungen gegenüber Gesellschafter betragen 313.137,71 € (Vorjahr 299.819,90 €).

Es wird vorgeschlagen, den Handels-Bilanzgewinn zum 31.12.2019 von 404.630,82 € auf neue Rechnung vorzutragen.

Der Beschluss zur Ergebnisverwendung erfolgte mit Wirkung zum 13.12.2021

gez. Michael Muthmann, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 13.12.2021.

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