KVV - Knoll Versicherungsvermittlung GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ramiro Jorge Carregal Varela seit 19.5.2015 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
FRINSA DEL NOROESTE, S.A. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Frinsa Deutschland GmbHDüsseldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Frinsa Deutschland GmbH, Düsseldorf1. Grundlagen der Gesellschaft Die Frinsa Deutschland GmbH (nachfolgend auch "Frinsa Deutschland" genannt) ist Vertriebsgesellschaft der international tätigen Frinsa-Gruppe mit Hauptsitz in Spanien. Die Frinsa-Gruppe, gegründet 1961, ist einer der größten europäischen Konservenhersteller für Thunfisch und Meeresfrüchte mit Produktionsstätten am Hauptsitz in Spanien sowie in Portugal. Frinsa Deutschland bedient hauptsächlich den deutschen und den österreichischen Lebensmitteleinzelhandel. Die Belieferung erfolgt dabei seit Anfang 2019 im Eigengeschäft, teilweise im Rahmen von Direktlieferungen oder aber über unsere Logistiklager bei den von uns beauftragten Logistikgesellschaften. Das Hauptziel von Frinsa ist die Herstellung von Produkten in höchster Qualität mit dem Fokus, die Erwartungen unserer Kunden in Hinblick auf Nachhaltigkeit und Schutz der Umwelt zu erfüllen. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Die noch immer anhaltenden Folgen des Krieges in der Ukraine und der Inflation sowie ungünstige Finanzierungbedingungen in Form von steigenden Zinsen haben zu einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2023 um 0,3 % (Deutsche Bundesbank, Pressemitteilung vom 15. Januar 2024) gegenüber dem Vorjahr geführt. Zu berücksichtigen sind auch die nachlassenden Auswirkungen der Corona-Pandemie sowie geringe inländische und ausländische Nachfrage auf Konsumentenebene und ein Mangel an Fachkräften. Darüber hinaus schätzt der IWF (IWF-Jahresbericht 2023) für 2023 trotz der genannten Belastungen ein Wirtschaftswachstum von 2,9 %. Die deutsche Wirtschaft hat sich von der Pandemiesituation und zunehmender Angebots- und Materialengpässe im Vergleich zum Vorjahr erholt. Das Niveau vor Ausbruch der Krise ist jedoch noch nicht wieder erreicht. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Pressemitteilung Nr. 456 vom 29. November 2023) sind die Reallöhne gegenüber dem Vorjahresquartal um rund 0,6 Prozent gestiegen, gleichwohl der Nominallohnindex im dritten Quartal 2023 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um sechs Prozentpunkte gestiegen ist. Der Anstieg der Reallöhne gegenüber dem Vorjahresquartal ist unter anderem auf die vermehrte Auszahlung der Inflationsausgleichprämie zurückzuführen. Darüber hinaus resultiert die große Differenz bei den Indexwerten auf die hohe Inflationsrate (Anstieg um 5,9 Prozent), die im Vergleich zum Vorjahr zwar geringer ausgefallen ist, jedoch weiterhin als hoch zu bewerten ist (Pressemitteilung Nr. 020 vom 16. Januar 2024). Der Leitzins wurde im Jahr 2022 wieder erstmals seit elf Jahren im Jahr auf 2,5% angehoben. Mit weiteren Zinsschritten im Laufe des Jahres 2023 wurde der Leitzins schrittweise erhöht, sodass dieser zum Jahresende bei 4,5% liegt. Die Europäische Zentralbank EZB versucht damit weiterhin, den Folgen der hohen Inflationsrate entgegenzuwirken. Der US-Dollar, die dominierende Handelswährung im Übersee-Importgeschäft, notierte zum Jahresende bei 1,09 USD/EUR und damit rund 4% niedriger als zum Vorjahresstichtag. Im Jahr 2023 hat er sich bisher nur moderat zwischen 1,06 USD/EUR und 1,11 USD/EUR bewegt. 2.2 Branchenentwicklung Laut Statista wird der weltweite Pro-Kopf-Verbrauch an Fisch im Jahr 2023 bei 20,6 kg liegen, was einer Stagnation gegenüber dem Vorjahr (20,6 kg) entspricht. Erwähnenswert ist jedoch, dass die Gesamtnachfrage für Fisch und Meeresfrüchte in Deutschland im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 % gestiegen ist (Pressemitteilung vom 16.08.2023 der Fisch-Informationszentrum e.V.). Des Weiteren ergibt sich im laufenden Jahr 2023 ein Umsatzzuwachs von 4,3% für Fisch und Meeresfrüchte. Positiv zu vermerken ist auch, dass die Konsumausgaben der privaten deutschen Haushalte im Jahr 2023 im Vergleich zu 2022 um 10,3 % gestiegen sind. Jedoch wirken sich nach wie vor die Folgen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine auf die Importe von Fisch und Meeresfrüchten im Jahr 2023 aus. In der EU ist die Einfuhr von Meeresfrüchten aus Russland weiterhin verboten und wird mit Sanktionen belegt. Dennoch konnte Fisch trotz der gegen Russland verhängten Sanktionen weiterhin zollfrei in die EU importiert werden. Denn die Abhängigkeit von der mittelständischen fischverarbeitenden Industrie (insbesondere Alaska-Seelachs und Kabeljau) aus Russland ist hoch. Ab dem 1. Januar 2024 soll die Zollbefreiung für Fisch aus Russland und Weißrussland aufgehoben werden. Für Fischereierzeugnisse aus Russland werden nun ab dem Jahr 2024 autonome Zollkontingente eingesetzt, die Fischprodukte mit Standartzollsätzen belegen werden. Substitutionsmöglichkeiten, wie z.B. die Verwendung anderer Weißfischarten, gibt es aufgrund der hohen Importnachfrage wenig bis gar nicht. Die Ergebnisse der jährlichen Finfish-Studie der AIPCE machen die Abhängigkeit der EU-Staaten von dem Import russischer Fischereierzeugnisse noch einmal deutlich. Für das Jahr 2023 würden die EU-Staaten 37% ihres Alaska-Seelachses aus China beziehen, dahinter gehend wird zu 35% der Fisch aus Russland importiert und 26% des Fisches hat ihren Ursprung in den USA. Da jedoch China den Großteil ihrer Ware aus Russland bezieht, ist der Import von Fisch in die EU-Staaten aus Russland mit knapp 70% zu berechnen (Meldung vom 12.Oktober des Fischmagazins sowie der Finfish Studie 2023, Seite 12). Das Problem wird noch verschärft, wenn man bedenkt, dass in Deutschland im Jahr 2020 Lachs mit 18,8 % und Alaska-Seelachs mit 14,5 % die bevorzugten Fischarten sind. Hinzu kommt, dass die im Jahr 2022 gestiegenen Beschaffungspreise für Fischprodukte weiter bis 2023 angehalten haben und die Energiekrise die Beschaffung zusätzlich erschwert und erhöhte Kosten für Verpackung und Logistik zur Folge hatte. Angesichts der überfischten Meere mahnen Umweltorganisationen wie Greenpeace und WWF seit Jahren, Fisch als Delikatesse zu betrachten. Hierzulande ist der Fischkonsum jedoch im Vergleich etwa zu skandinavischen Ländern oder Japan relativ gering. 2.3 Geschäftsverlauf Wir messen unsere Geschäftsentwicklung an den finanziellen Leistungsindikatoren Umsatz, Rohertrag (Rohertrag abzüglich sonstiger betrieblicher Erträge) und Betriebsergebnis (Ergebnis vor Zinsen und Steuern, im Folgenden "EBIT"). Für Frinsa Deutschland war das Geschäftsjahr 2023 insbesondere durch den Umsatz in Deutschland geprägt, der mit 76,59 % den größten Anteil ausmacht. Darüber hinaus haben Österreich mit 14,84 % und Italien mit 4,29 % einen relativ hohen Anteil am Gesamtumsatz. Die anhaltenden Folgen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine hatten keinen Einfluss mehr auf den Geschäftsverlauf 2023 der Frinsa Deutschland GmbH. Jedoch blieb der Anstieg der Preise für Fertigprodukte sowie für den internationalen Transport als auch die hohen Zinsen als herausfordernde Indikatoren. Wie auch im Jahr zuvor haben unsere Lieferanten die Preise für Rohstoffe (z. B. Olivenöl und Sonnenblumenöl) erhöht. Auch ausländische Zulieferer (z. B. in Ecuador) haben die Preise ihrer Produkte erhöht. Zudem war die Einfuhr der Produkte aufgrund Schwierigkeiten bei der Zollabfertigung und auch der generellen wirtschaftlichen Situation des Landes risikoreich. Nichtsdestotrotz konnten wir unsere Lieferungen und Preise weitestgehend stabilisieren, sodass sich der Umsatz für das Jahr 2023 trotz des Wechselkursrisikos und den ungünstigen Transportbedingungen erhöht hat. Im abgelaufenen Geschäftsjahr war der Umsatz um 68 % höher als im Vorjahr. Der Rohertrag stieg ebenfalls um 24,2 % und das Betriebsergebnis (EBIT) um 2.951,2%. Dies ist im Wesentlichen auf die Senkung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen zurückzuführen. 2.4 Darstellung der Lage Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich zum 31. Dezember 2023 gegenüber dem Vorjahresstichtag um 55,3 % erhöht. Aktiva
Auf der Aktivseite erhöhten sich die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände um 114,8 % durch den Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 6.927) bei einem gleichzeitigen Rückgang der Forderungen gegen verbundene Unternehmen (EUR 260) sowie einem Rückgang der sonstigen Vermögensgegenstände (TEUR 649). Der Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist auf die gestiegenen Umsatzerlöse und Rückgang der Vorräte zurückzuführen. Der Rückgang der sonstigen Vermögensgegenstän de ist im Wesentlichen auf Steuererstattung 2021 aufgrund der Veranlagung und den nach träglich festgesetzten und gezahlten Steuervorauszahlungen 2022 zurückzuführen. Eigenkapital und Verbindlichkeiten Die Eigenkapitalquote (Eigenkapital/Bilanzsumme) beträgt rund 27,3% (Vorjahr: 31,57%). Aufgrund der gestiegenen Bilanzsumme hat sich die Eigenkapitalquote verschlechtert.
Der Anstieg der Verbindlichkeiten ist im Wesentlichen auf den Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und der Verbindlichkeiten aus Kreditinstituten zurückzuführen, bei einem vergleichsweise geringen Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber Lieferungen und Leistungen sowie einem Rückgang der sonstigen Verbindlichkeiten. Der Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (plus 2,4 Mio. EUR) erfolgte aufgrund einer Vielzahl an jährlichen Einkäufen, die noch nicht bezahlt worden sind. Der Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (plus 1,3 Mio. EUR) ist darauf zurückzuführen, dass neue Darlehen im Veranlagungszeitraum 2023 aufgenommen wurden. Ertragslage
Der Rohertrag stieg um 24,2% an, was hauptsächlich auf die oben genannten Einflüsse zurückzuführen ist. Die sonstigen betrieblichen Erträge sind im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 217 gesunken. Dies ist im Wesentlichen auf geringere Erträge aus der Währungsumrechnung zurückzuführen. Der Personalaufwand lag mit TEUR 697 um 1,8 % über dem Vorjahreswert, was auf eine konstant gebliebene Mitarbeiterzahl und auf Eintritt neuer Mitarbeiter zurückzuführen ist. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Verhältnis zum Rohertrag gesunken. Die Aufwendungen aus der Währungsumrechnung sind im Vergleich zum Vorjahr um 75,42 % gesunken. Betrachtet man die Aufwendungen kumuliert mit den Erträgen aus der Währungsumrechnung, so wird deutlich, dass diese in Summe deutlich höher ist als im Vorjahr. Der Rückgang der sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind vor allem auf geringere eingehende Frachtkosten sowie Beratungskosten und Zölle zurückzuführen. Das negative Zinsergebnis in Höhe von 103 TEUR (Vorjahr: 7 TEUR) ist im Wesentlichen auf die Neuaufnahme von Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten zurückzuführen. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind aufgrund des im Geschäftsjahr 2023 erwirtschafteten Jahresüberschusses um 524,72 % auf 433.268 EUR gestiegen. Das Geschäftsjahr 2023 schließt mit einem Jahresüberschuss vor Gewinnverwendung von 955 TEUR ab, der um 981 TEUR über dem Vorjahresfehlbetrag von 27 TEUR liegt. Finanzlage Die laufende Geschäftstätigkeit wird hauptsächlich von der Muttergesellschaft Frinsa del Noro-este, S.A. in Spanien finanziert. Diese Verbindlichkeiten werden unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen und sind zu marktüblichen Konditionen vereinbart worden. Darüber hinaus verfügen wir über ausreichende, durch die Muttergesellschaft gesicherte Kreditlinien zur Betriebsmittelfinanzierung. Zum Bilanzstichtag hat sich diese Kreditlinie gegenüber dem Vorjahr von TEUR 815 um TEUR 1.292 auf TEUR 2.107 erhöht, wobei sich auch die Verbindlichkeiten gegenüber der Muttergesellschaft überproportional erhöhten. Die liquiden Mittel betrugen zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 TEUR 178 (Vorjahr: TEUR 277). Frinsa Deutschland war und ist jederzeit in der Lage, alle Zahlungsverpflichtungen pünktlich zu erfüllen und hat die Flexibilität, verzinsliche Vorauszahlungen an Lieferanten zu leisten. Die Geschäftsentwicklung im Jahr 2023 war somit unter den gegebenen Umständen im hohen Maß zufriedenstellend. Mitarbeiter Im Geschäftsjahr 2023 lag die durchschnittliche Zahl der Vollzeitbeschäftigten bei 4, die durchschnittliche Zahl der Teilzeitbeschäftigten bei 0. 3. Chancen- und Risikobericht Risikomanagement Die wirtschaftlichen Risiken des laufenden Geschäfts werden durch ein zeitnahes Controlling-und Berichtswesen überwacht, das sicherstellt, dass die Unternehmensleitung alle relevanten Informationen erhält, um Entwicklungen, die sich nachteilig auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage auswirken könnten, frühzeitig zu erkennen. Die Entwicklung des Unternehmens wird durch wöchentliche Umsatz-, Kosten- und Margenanalysen zeitnah überwacht. Darüber hinaus stellt uns die Controlling-Abteilung der Frinsa-Gruppe monatliche Controlling-Berichte zur Verfügung, die mit dem Vertriebsteam besprochen werden, um entsprechende Maßnahmen einleiten zu können. Die nachfolgend aufgeführten Risiken und Chancen werden in absteigender Reihenfolge ihrer Bedeutung erläutert. Risiken Zinswende Die weiteren Zinserhöhungen, um die anhaltende Inflation auszugleichen, hat zur Folge, dass der Zinssatz für die Aufnahme neuer Kredite unattraktiv wird. Unsere Kreditzinsen sind im Jahr 2023 besonders hoch ausgefallen. Wir müssen längerfristig aufgrund der gestiegenen Zinsen mit höheren Finanzierungskosten rechnen. Beschaffung und Bestand Auf der Beschaffungsseite sind die Hauptrisiken der Anstieg der Preise für Oliven- und Sonnenblumenöl sowie auch Schwierigkeiten bei der Abwicklung der Transporte durch Zölle, Streiks und steigende Preise für den Transport. Wir versuchen weiterhin, die Preise für die Beschaffung unserer Rohstoffe für das Jahr 2024 zu stabilisieren. Die Inflationsrate ist zwar gesunken, jedoch werden unsere Einkaufskosten weiterhin immer noch hochgehalten. Neben den oben genannten Beschaffungsrisiken begegnen wir Risiken wie Lieferengpässen, indem wir wie in der Vergangenheit mit mehreren Lieferanten zusammenarbeiten, um die Auswirkungen von Lieferschwierigkeiten bei einzelnen Lieferanten zu vermeiden. Darüber hinaus halten wir stets einen ausreichend hohen Warenbestand in unseren Lagern vor. Gleichzeitig begegnen wir aber auch Bestandsrisiken durch optimierte Disposition, um die Bestände so gering wie möglich zu halten und den Lagerumschlag zu maximieren. Produktqualität Den Risiken, die sich aus der schlechten Qualität der von uns verkauften Produkte und der Lebensmittelsicherheit ergeben, begegnen wir weiterhin, indem wir uns auf Premiumprodukte konzentrieren, die durch Qualitätskontrollen im Herkunfts- und im Bestimmungsland den höchsten Qualitätsstandards entsprechen. Wir verfügen über die wichtigsten Zertifizierungen in Bezug auf Qualität, Lebensmittelsicherheit und nachhaltige Nutzung der Fischressourcen. Aufgrund der hohen Produktqualität sehen wir trotz sinkender Reallöhne eine positive Marktentwicklung für unser Unternehmen. Währungsrisiken Zukünftige Fremdwährungsrisiken aus Beschaffungsgeschäften sichern wir ab, indem wir Fremdwährungen zu einem im Voraus für einen bestimmten Zeitraum vereinbarten festen Wechselkurs kaufen. Darüber hinaus wirken wir Währungsrisiken entgegen, indem wir Vorauszahlungen an Lieferanten für in US-Dollar beschaffte Waren leisten. Ausfall- und Liquiditätsrisiko Dem Risiko unvorhergesehener Zahlungsausfälle wird durch ein effizientes Forderungsmanagement, einschließlich laufender Bonitätsprüfungen, und die Einräumung begrenzter Kreditlimits begegnet. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über eine Risikoversicherung, die eventuelle Zahlungsausfälle abdeckt. Darüber hinaus verfügen wir über ausreichende Kreditlinien im Rahmen der bestehenden konzerninternen Finanzierungssysteme, die wir im Geschäftsjahr 2023 entgegen der schwierigen finanziellen Wirtschaftslage noch erweitert haben. IT Um das Risiko von Cyberangriffen zu minimieren, setzen wir auf aktuelle und fortschrittliche Software und gut geschulte Mitarbeiter. Durch den konzernweiten Einsatz von SAP als ERP-System verfügen wir über ein System zur Abbildung aller Geschäftsprozesse, um die unternehmerischen Aufgaben gezielt umsetzen zu können. Gesamtwürdigung Insgesamt wurden im Geschäftsjahr 2023 keine wesentlichen Risiken für die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft identifiziert bzw. sind derzeit nicht erkennbar. Der Fortbestand des Unternehmens ist weder unter Substanz- noch unter Liquiditätsgesichtspunkten gefährdet. Chancen Für die kommenden Jahre ist die Erhöhung des Verkaufs des Produktsortiments geplant sowie auch die Ausweitung der Geschäftstätigkeit, die damit auch eine zusätzliche Steigerung der Ertragslage zur Folge haben wird. Absatz Trotz der oben erwähnten Schwierigkeiten im Vertrieb und Verkauf sehen wir unsere Chance darin, dass wir Lieferanten der wichtigsten europäischen Lebensmitteleinzelhändler und Discounter sowie Hersteller unserer eigenen Marken sind: Frinsa, Ribeira, Seaside und The Nice Fisherman. Permanente Sonderangebote sowie die Ausbreitung von Eigenmarken im Lebensmitteleinzelhandel sind die Folgen, die unter anderem die Wahrnehmung der Verbraucher für den Wert dieser Produktkategorie beeinflussen. Wir begegnen dieser Entwicklung mit unserer klaren Marken-, Qualitäts- und Angebotsstrategie. Aufgrund der sinkenden Reallöhne ist eine Ausweitung unserer Eigenmarken notwendig, um die Umsatzsteigerung des Jahres 2023 beizubehalten und weiter ausbauen zu können. Zusätzlich möchten wir uns mehr auf den Verkauf unserer Produkte Sardinen und Meeresfrüchten fokussieren, sodass wir gegenüber anderen Anbietern uns mit einer größeren Produktsortiment ausweisen können. Optimierung der internen Abläufe Auch die Integration und Optimierung interner Prozesse in die bestehenden Geschäftsprozesse der Frinsa-Gruppe haben wir 2023 forciert. Auf diese Weise wollen wir weiterhin eine sehr gute Qualität sicherstellen und noch gezielter auf Kundenwünsche eingehen können. 4. Prognosebericht Die aktuelle Situation des Wechselkurses, der hohen Zinsen und der anhaltenden Inflation, schaffen ungünstige Finanzierungs- und Transportbedingungen. Diese zeigen sich insbesondere in den erhöhten Kreditzinsen sowie den gestiegenen Preisen für Transport als auch für Oliven- und Sonnenblumenöl, die unsere Rohstoffkosten für unsere Produzenten erhöht haben. Wir gehen aber davon aus, dass die Rohstoffpreise sinken werden und die Nachfrage sich entsprechend erhöht. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Pressemitteilung Nr. 042 vom 31. Januar 2024) ist die Inflationsrate im Januar 2024 um 0,2% höher als im Dezember 2023 und damit leicht gestiegen. Trotzdem ist die Inflationsrate 2023 mit insgesamt mit 2,9 % im Vergleich zum Ende des Jahres 2022 (6,2%) moderat gesunken. Da die Inflationsrate einen geringeren Stand aufweist, rechnen wir damit, dass durch den Preisrückgang bei Nahrungsmitteln und Rohstoffen unsere Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Marktteilnehmern zu erhöhen. Für das Geschäftsjahr 2024 erwartet Frinsa Deutschland eine ähnliche Geschäftsleistung wie im Jahr 2023. Sowohl der Rohertrag als auch das Betriebsergebnis werden im Jahr 2024 analog zum Umsatz leicht über dem Niveau des Jahres 2023 liegen.
Düsseldorf, den 26. Juni 2024 Ramiro Jorge Carregal Varela, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss Die Frinsa Deutschland GmbH hat ihren Sitz in Düsseldorf und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf unter der Registernummer HRB 74917 eingetragen. Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der § 276 HGB und § 288 Abs. 2 HGB teilweise in Anspruch. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten, Davon-Vermerke sowie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt. 2. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs-, und Ausweismethoden Es sind unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Die Nutzungsdauern der Betriebs- und Geschäftsausstattung liegen zwischen 3 und 10 Jahren. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 800 nicht übersteigen. Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Erkennbaren Risiken im Forderungsbestand werden unter Berücksichtigung der Warenkreditversicherung durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen, uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nennwerten am Bilanzstichtag bilanziert. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält für einen bestimmten Zeitraum nach dem Abschlussstichtag vorausbezahlte Aufwendungen. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen sind so bemessen, dass die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen berücksichtigt sind. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnitten Markzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsumrechnung Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Langfristige Fremdwährungsforderungen werden zum Devisenbriefkurs bei Entstehung der Forderung oder zum niedrigeren beizulegenden Wert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, angesetzt (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsforderungen (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie liquide Mittel oder andere kurzfristige Vermögensgegenstände in Fremdwährungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Langfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Devisengeldkurs bei Entstehung der Verbindlichkeit oder zum höheren Stichtagskurswert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, bewertet (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Latente Steuern Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Darüber hinaus werden aktive latente Steuern auf die bestehenden körperschaft- und gewerbesteuerlichen Verlustvorträge gebildet, soweit innerhalb der nächsten fünf Jahre eine Verlustverrechnung zu erwarten ist. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert ausgewiesen. Es wird von dem Wahlrecht nach § 274 Abs. 1 S. 2 HGB Gebrauch gemacht, eine sich daraus insgesamt ergebende zukünftige Steuerentlastung nicht in der Bilanz zu aktivieren. 3. Erläuterungen zu Bilanzposten Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im (Brutto-)Anlagenspiegel (Bestandteil des Anhangs) dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferung und Leistungen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren mit T€ 0,00 (Vorjahr T€ 0,26) gegen Gesellschafter aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen in Höhe Von T€ 27 (Vorjahr T€ 27) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Im Übrigen sind die sonstige Vermögensgegenstände wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren wie im Vorjahr ausschließlich aus Lieferungs- und Leistungsverkehr und enthalten Verbindlichkeiten gegenüber der Alleingesellschafterin von T€ 6.967 (Vorjahr T€ 2.275). Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von T€ 163 (Vorjahr T€ 241) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit T€ 0 (Vorjahr T€ 1). 4. Derivative Finanzinstrumente und Bewertungseinheiten Die Gesellschaft ist im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit Währungsrisiken ausgesetzt. Deren Absicherung erfolgt im Wesentlichen durch den Einsatz derivativer Finanzinstrumente; dazu gehören insbesondere Devisentermingeschäfte. Ihr Einsatz erfolgt nach einheitlichen Richtlinien, unterliegt strengen internen Kontrollen und bleibt mit wertmäßig geringen Ausnahmen auf die Absicherung des operativen Geschäfts der Gesellschaft sowie der damit verbundenen Geldanlagen und Finanzierungsvorgänge beschränkt. Ziel des Einsatzes von derivativen Finanzinstrumenten ist, in Bezug auf Ergebnis und Zahlungsmittelflüsse die Wert- oder Zahlungsstromänderungen zu reduzieren, die auf Veränderungen von Wechselkursen zurückgehen. Zur Absicherung von Grundgeschäften werden derivative Finanzinstrumente regelmäßig bei bestehenden Verbindlichkeiten in Fremdwährungen bzw. geplanten Transaktionen in Fremdwährung (Absicherung des Auftragseingangs) eingesetzt. Sofern die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen, werden Bewertungseinheiten i.S.d. § 254 HGB gebildet. Zur bilanziellen Abbildung der wirksamen Teile der gebildeten Bewertungseinheiten wird die sog. Einfrierungsmethode (kompensatorische Bewertung) angewendet. Die Effektivität der Sicherungsbeziehungen wird zu jedem Bilanzstichtag prospektiv und retrospektiv anhand der Regressionsanalyse festgestellt. Zur Absicherung von Fremdwährungsrisiken, die aus kontrahierten Beschaffungsgeschäften, die in USD denominiert sind, schließen wir gegenläufige Devisentermingeschäfte ab. Die Höhe der mit der Bewertungseinheit abgesicherten Risiken beläuft sich zum Stichtag auf TUSD 9.547. Von einer hohen Eintrittswahrscheinlichkeit der abgesicherten Transaktionen gehen wir aus, da es sich um routinemäßige Geschäfte handelt und die Absicherung deutlich unter dem geplanten Gesamtvolumen liegt. Der Einsatz von derivativen Finanzinstrumenten unterliegt darüber hinaus klar definierten Vorgaben und strengen internen Kontrollen. Die Derivate werden mit den sich, in Bezug auf den künftigen Cash-Flow, gegenläufig entwickelnden Fremdwährungstransaktionen in Bewertungseinheiten (Mikro-Hedge) zusammengefasst. Soweit sich während der Laufzeit der Sicherungsbeziehungen die bewertungsrelevanten Parameter von Grund- und Sicherungsgeschäft nicht ändern und von einem vollständigen Ausgleich der Zahlungen auszugehen ist, bleiben die gegenläufigen Änderungen der erwarteten Zahlungen aus dem Grund- und Sicherungsgeschäft bilanziell und ergebnismäßig unberücksichtigt. Die ineffektiven Anteile der Sicherungsbeziehungen, also sich nicht ausgleichende Wertänderungen sowie nicht gesicherte Fremdwährungspositionen, werden nach allgemeinen Bewertungsgrundsätzen behandelt. Die in den Bewertungseinheiten zusammengefassten Geschäfte weisen hochgradig homogene Risiken auf. Entsprechend ist zu erwarten, dass sich die gegenläufigen Wertänderungen der Grund- und Sicherungsgeschäfte in der Zukunft für das jeweils gesicherte Risiko nahezu vollständig ausgleichen und die Sicherungsbeziehungen hoch effektiv sind. Die Effektivität der Sicherungsbeziehung wird zu jedem Bilanzstichtag anhand der Critical-term-match-Methode prospektiv festgestellt. Das Nominalvolumen der zur Absicherung von Fremdwährungstransaktionen abgeschlossenen Devisentermingeschäfte beläuft sich zum 31. Dezember 2023 auf T€ 8.591 bei beizulegenden Zeitwerten von T€ 49 (positive Marktwerte). Sie sind jeweils fällig im Jahr 2023 und blieben aufgrund der jeweils hoch wirksamen Sicherungsbeziehungen bilanziell außer Ansatz, soweit der Hedge effektiv war. 5. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung In den unter dem Rohergebnis zusammengefassten sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von T€ 350 (Vorjahr T€ 568) enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von T€ 96 (Vorjahr T€ 389) enthalten. 6. Sonstige Angaben Geschäftsführung Geschäftsführer für das Jahr 2023 war • Herr Ramiro Jorge Carrigal Varela, Ribeira / Spanien (ausgeübter Hauptberuf: hauptamtlicher Geschäftsführer der Frinsa del Noroeste, S.A. Ribeira, Spanien) Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Unternehmensorgane gemäß § 285 Nr. 9a HGB wird nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Angaben zu den Arbeitnehmern Die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer betrug im Geschäftsjahr:
Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen langfristigen finanziellen Verpflichtungen bestehen aus Leasing- und Mietverträgen in folgender Höhe:
Die Miet-, Pacht- und Leasingverträge betreffen Gebäude, den Fuhrpark und bestimmte Büro- und Geschäftsausstattung. In allen Fällen handelt sich um sogenannte Operate-Lease-Verträge, die zu keiner Bilanzierung der Objekte bei der Gesellschaft führen. Der Vorteil dieser Verträge liegt in der geringen Kapitalbindung im Vergleich zum Erwerb und im Wegfall des Verwertungsrisikos. Risiken können sich aus der Vertragslaufzeit ergeben, sofern die Objekte nicht mehr vollständig genutzt werden können, wozu es derzeit keine Anzeichen gibt. Abschlussprüferhonorar Auf die Angabe wird gemäß § 288 Abs. 2 HGB verzichtet. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen Im Rahmen der normalen Geschäftstätigkeit unterhält die Gesellschaft Geschäftsbeziehungen zu zahlreichen Unternehmen, darunter auch verbundene Unternehmen, die als nahestehende Unternehmen gelten. Zusammenfassung der wesentlichen Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen nach Geschäftsarten:
Gesellschafter und Konzernverhältnisse Die Frinsa Deutschland GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Frinsa del Noroeste, S.A., Ribeira / Spanien. Die Frinsa del Noroeste, S.A., Ribeira / Spanien, stellt für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen einen Konzernabschluss auf, in den der Jahresabschluss der Frinsa Deutschland GmbH einbezogen wird. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Gesellschaft in Ribeira / Spanien, auf der Webseite der Gesellschaft (frinsa.es) sowie in der European Business Register (EBR) unter der Nummer A15010564 erhältlich. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn von T€ 3.701, der sich aus dem Jahresüberschuss von T€ 954 und dem Gewinnvortrag von T€ 2.747 ergibt, auf neue Rechnung vorzutragen. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag (Nachtragsbericht) Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, liegen nicht vor.
Düsseldorf, den 26. Juni 2024 Ramiro Jorge Carregal Varela, Geschäftsführer Anlagespiegel zum 31.12.2023
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 27.08.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkAn die Frinsa Deutschland GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Frinsa Deutschland GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Frinsa Deutschland GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der ISA durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, 11.07.2024 Auren GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Thilo Krohn, Wirtschaftsprüfer Lothar Schulz, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
51 nahegelegene Organisationen
Tätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Großhandel mit Sportartikeln und -zubehör
Einzelhandel mit Büchern
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Versteigerungsgewerbe im Einzelhandel mit ausgeprägtem Schwerpunkt
Betrieb von Parkhäusern und Parkplätzen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Spielhallen und Betrieb von Glücksspielautomaten
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Großhandel mit chemischen Erzeugnissen
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Ambulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Großhandel mit Textilien
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Praxen von Wirtschaftsprüferinnen und -prüfern, vereidigten Buchprüferinnen und -prüfern, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Buchprüfungsgesellschaften
Großhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Großhandel mit chemischen Erzeugnissen
Vermietung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten und -einrichtungen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Großhandel mit Textilien
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Einzelhandel mit Krafträdern, Kraftradteilen und -zubehör
Allgemeine Gebäudereinigung
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Forschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Unternehmensberatung
Vermittlung von Arbeitskräften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Großhandel mit nicht elektrischen Haushaltsgeräten, Haushaltswaren aus Metall sowie sonstigen Gebrauchs- und Verbrauchsgütern a. n. g.
Unternehmensberatung
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Herstellung von sonstigen Pumpen und Kompressoren
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Einzelhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Großhandel mit Werkzeugmaschinen
Großhandel mit Mehl und Getreideprodukten
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und Stahlhalbzeug
Herstellung von Stärke und Stärkeerzeugnissen
Einzelhandel mit Wohnmöbeln
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Herstellung elektrischer und elektronischer Ausrüstungsgegenstände für Kraftwagen
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und Stahlhalbzeug
Herstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus Stahl
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen