Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 82367
Eingetragen
2.9.1987
Branche
Wärme- und KältehandelHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten
Gegenstand
Planung, Ausführung, Reparaturen, Dienstleistungen, Handel und Produktion von Waren, Geräten und Produkten für Import und Export, insbesondere im Zusammenhang mit folgenden Tätigkeiten und Gewerken: Elektrogeräte, Installation und Kundendienst, Reparaturen; diverse Heizungs- und Lüftungsanlagen; innerer und äußerer Blitzschutz; Notstrom-, Solar-, PV-, Wind-, Batterien- und Speicheranlagen; Zubehörhandel für Bauartikel, Baugeräte und -maschinen, sowie Fahrzeuge; Anhänger-/Kfz- und Zubehörhandel, Ersatzteile; Bohren und Sägen in Stahlbeton; Umbau, Ausbau, Sanierung von Gebäuden; Sandstrahlen und Verzinken; Antennenbau; Vermietung von Hebebühnen und Baugeräten; Verkauf und Produktion von sämtlichen landwirtschaftlichen Produkten, Maschinen und Zubehör; Ausführung aller einschlägigen Arbeiten, Handel und Verkauf und Reparatur von Waren verschiedener Art.

Historie

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Management

NameRolle
Johannes Hibler
seit 21.12.2011
Geschäftsführer
Andreas Hibler
seit 2.11.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
48.08%
25.96%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

82490 Farchant, Eschenloher Str. 6
12.500 €
48.08%
82490 Farchant, Eschenloher Str. 6
6.750 €
25.96%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hans Hibler GmbH

Farchant

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ zum 31. Dezember 2010

Hans Hibler GmbH, Eschenloher Strasse 6, 82490 Farchant

Amtsgericht München, HRB 82367

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immat. Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 192.561,00 192.562,00 27.184,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 50.975,06 21.674,02
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 612.615,88 501.788,90
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Euro 1.899,47 (Euro 2.176,40)
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.540,36 668.131,30 43.727,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 18.148,10 7.839,62
878.841,40 602.214,69

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 307.434,74 145.587,57
III. Jahresüberschuss - Jahresfehlbetrag 15.731,84 161.847,17
B. Rückstellungen 276.034,44 255.988,30
C. Verbindlichkeiten 246.898,38 12.791,65
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 4.266,06 (Euro 12.147,35)
D. Passive latente Steuern 6.742,00
878.841,40 602.214,69

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zur diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Per 01.01.2010 hat die Gesellschaft auf die geänderten Rechnungslegungsvorschriften des BilMoG umgestellt. Die Umstellungseffekte wurden durch die Erstellung einer BilMoG - Eröffnungsbilanz dokumentiert.

Gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungs- und Ausweisstetigkeit sowie die Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten sowie Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Verrechnungen von Posten der Aktivseite mit Posten der Passivseite bzw. Aufwendungen mit Erträgen wurden nicht vorgenommen.

Alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, wurden berücksichtigt. Gewinne sind nur erfasst, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der entsprechenden Zahlung im Jahresabschluss berücksichtigt worden. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Im Einzelnen wurde wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN

Die Bewertung des Sachanlagevermögens wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Den planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt. Die Abschreibungen erfolgten linear. Bei den Anlagezugängen erfolgte die Abschreibung zeitanteilig.

Soweit der nach den vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibung Rechnung getragen. Die in Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden mit den steuerlichen Wertansätzen (Sammelposten gem. § 6 Abs. 2a EStG) in die Handelsbilanz übernommen, da der Umfang für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist.

UMLAUFVERMÖGEN

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Für Risiken im Vorratsvermögen werden ausreichende Wertabschläge gebildet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre der Deutschen Bundesbank abgezinst.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Pensionsrückstellung:

Die Gesellschaft hat zum 01.01.2010 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach der sogen. projected-unit-credit Methode erstellen lassen. Dabei wurde ein Zinssatz von 5,25 % sowie eine Gehalts- bzw. Rentensteigerung von 0,00 % zugrunde gelegt. Zudem wurden die Richttafeln von Prof. Dr. Klaus Heubeck von 2005 verwendet.

Zum 01.01.2010 ergibt sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellung eine Unterdotierung von € 14.566,00. Die Gesellschaft entschied sich für die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB und eine Verteilung der erforderlichen Zuführung über den längstmöglichen Zeitraum von 15 Jahren. Folglich wird beginnend mit dem Geschäftsjahr 2010 in jedem Jahr ein Betrag von € 971,00 der Pensionsrückstellung erfolgswirksam zugeführt.

Zum 31.12.2010 beträgt danach der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag der Unterdotierung € 13.595,00.

Die Berechnung der Pensionsrückstellung gemäß versicherungsmathematischem Gutachten zum 31.12.2010 weist eine planmäßige Zuführung zur Pensionsrückstellung für das Geschäftsjahr 2010 in Höhe von € 22.630,00 aus. Die Berechnung basiert auf folgenden Parametern:

 

Zinssatz 5,15 %

 

Gehalts- bzw. Rententrend 0,00 %

 

Bewertungsmethode: projected-unit-credit Methode

 

Biometrische Parameter: Richttafeln 2005 nach Prof. Dr. Heubeck

VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Bilanz und sonstige Angaben

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände:

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von € 63.512,12 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr.

Verbindlichkeiten:

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt € 246.898,38

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt € 91.488,00.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechung

Die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren.

Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr in Höhe von € 15.731,84 sowie der Gewinnvortrag werden in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen.

Sonstige Pflichtangaben

Am Bilanzstichtag bestanden gegenüber den Gesellschaftern Darlehensforderungen in Höhe von € 373.668,63. Die Darlehen wurde mit 3 % p. a. verzinst. Im Geschäftsjahr wurde ein Betrag von € 6.771,83 getilgt.

Die Geschäftsführung erfolgte während des abgelaufenen Geschäftsjahres unverändert durch Herrn Andreas Hibler, Elektromeister. Herr Hans Hibler, Elektromeister wurde am 30.11.2010 als Geschäftsführer abberufen.

 

Farchant

Hans Hibler GmbH

Andreas Hibler, Geschäftsführer

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