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Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peter Didczys seit 9.1.2025 | Liquidator |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Didczys Invest GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Lagebericht 2022Analyse und Darstellung des Geschäftsverlaufs, des Geschäftsergebnisses und der Lage Die nationalen und internationalen Wertpapierbörsen waren Berichtszeitraum einmal mehr von diversen Krisenszenarien beeinflusst. So ging die Benchmark, der MSCI-Weltaktienindex auf Eurobasis um ca. 13,7% zurück. Auch der S&P 500 Aktienindex der amerikanischen Leitbörse musste mit ca. -20% erheblich Federn lassen. Der Euro schwächte sich gegen den US-Dollar noch einmal um etwa 5% ab. Dieser Umstand war positiv für die US-Aktienbestände. Die Notenbanken erhöhten wie erwartet das Tempo ihrer restriktiven Zinspolitik. Auch für 2023 wurden bereits weitere Erhöhungen in Aussicht gestellt. Das Coronavirus, sowie der Ukraine Konflikt waren Gift für die internationalen Wertpapiermärkte und sorgten für nachhaltige Verunsicherung der Investoren. Die rapide steigenden Zinsen vervollständigen das schlechte Stimmungsbild. Einhergehend mit der allgemein abwärts gerichteten Börsentendenz, kam es zu einer Reduzierung der "Assets under Management" von ca. 8,1%. Das Geschäftsjahr 2022 konnte mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen werden. Die Vermögensverwaltungsgebühren beliefen sich auf 32,2 Tsd. €. Die Kosten des Unternehmens sind nach wie vor streng kontrolliert und liegen im Plan. Unabhängig davon versucht die Gesellschaft weiterhin langfristig über die Akquisition neuer Mandate sowie die Aufstockung bestehender Konten zu wachsen. Wie in den letzten Jahren wird hierbei auf die Empfehlung zufriedener Bestandsmandate gesetzt. Prognosebericht Nach wie vor sieht der Portfoliomanager die zukünftige Börsenentwicklung selektiv, da es einzelne Sektoren gibt, denen es auch in der Krise relativ gut geht oder die sogar davon profitieren. Andere Bereiche dagegen werden schwer in Mitleidenschaft gezogen. Da die Börsenbewertung z.Zt. nicht gerade niedrig ist, kann in der kurzfristigen Betrachtung von einer Stabilisierung der Firmenentwicklung auf aktuellem Niveau ausgegangen werden. Nach Meinung der Geschäftsführung werden die Umsätze der allgemeinen Entwicklung folgen. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung waren nach dem Abschlussstichtag keine festzustellen. 1. Erläuterung wesentlicher Leistungsindikatoren Die durchschnittliche Vermögensverwaltungsgebühr war gegenüber dem Vorjahresniveau stabil. Die Analyse der aufgestellten betrieblichen Kennziffern ergab eine Kernkapitalquote zum 31.12.2022 von ca. 80,45%. Die Eigenmittel/Kosten-Relation belief sich auf ca. 251,38%. Die Eigenmittel wurden ausschließlich in Liquidität gehalten. 2. Erläuterungen der wesentlichen Chancen und Risiken Die Chancen auf Wachstum sind in der Finanzportfolioverwaltung in der längerfristigen Betrachtung durchaus vorhanden. Leider sind die Beharrungskräfte der deutschen Investoren traditionell erheblich. Die jüngere Generation dagegen zeigt erfreulicherweise Interesse an den Aktienmärkten, informiert sich aber über soziale Medien, was mit erheblichen Risiken verbunden ist. Das Abdecken des einkommensorientierten Depotbereichs mit entsprechenden Derivaten, sowie des wachstumsorientierten Anteils über internationale Aktien, erfordert eine solide Kompetenz, über die sich kleinere Gesellschaften, in Verbindung mit einer persönlichen, servicebezogenen Wertpapierdienstleistung differenzieren können. Dank steigender Zinsen wird auch der Rentenbereich bald wieder als Assetklasse zur Verfügung stehen. Leider steigen die bürokratischen Anforderungen, sowie die damit einhergehenden Kosten in erheblichem Umfang. Unabhängig von der aktuellen Börsenbewertung, sollten die Chancen das Gesamtrisiko langfristig übertreffen. 3. Risikomanagement - und Methoden Die Gesellschaft wurde im Jahr 2004 gegründet. Das Risikomanagement der Unternehmung verfolgt die Messung, Überwachung und Steuerung wesentlicher Risiken. Da die Firma langsam wächst, konzentrieren sich die Strategien und Methoden des Risikomanagements nach wie vor auf die Einflussnahme der Geschäftsführung auf alle wesentlichen Vorgänge. Risikokategorien a. Adressenausfallrisiko Diese bestehen im Wesentlichen aus Forderungen gegenüber Mandanten und damit einhergehend ausstehende Vermögensverwaltungsgebühr. b. Liquiditätsrisiken Die Liquidität wird seitens der Geschäftsführung durch täglichen Abgleich des laufenden Kontos überwacht. c. Marktrisiken Die Stammkapital der Firma wird in Liquidität gehalten und unterliegt keinem Marktpreisrisiko. d. Operationale Risiken Durch Aktualisierung der IT mit neuer Firewall und Virenscanner, sowie einer WINZIP Verschlüsselung konnte die Datensicherheit und der Datenschutz deutlich verbessert werden. Durch Verwendung von Token und ständiger Änderung der Passwörter wird ein unberechtigter Zugriff erschwert. Alle wichtigen Daten von Kunden und Unternehmen werden gesichert und extern gespeichert. Wertpapierorders können bei Ausfall der EDV auch telefonisch zu den Banken geleitet werden. Durch die Verwendung von standardisierten Verträgen werden rechtliche Risiken, die aus möglichen Ansprüchen von Geschäftspartnern resultieren könnten minimiert. Darüber hinaus ist die Gesellschaft Mitglied in der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen EdW.
Peter Didczys, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangangabenANGABEN ZU BILANZIERUNGS-UND BEWERTUNGSMETHODEN Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie - Umsetzungsgesetz vom 23.7.2015 (BilRUG) aufgestellt worden. Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800 EUR wurden sofort abgeschrieben, da es sich um Wirtschaftsgüter von untergeordneter Bedeutung handelt. Außerplanmäßige Abschreibungen mussten nicht vorgenommen werden. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Bewertungseinheiten gem. § 254 HGB wurden nicht gebildet. Wertpapiere des Anlagevermögens waren zum Bilanzstichtag nicht mehr vorhanden. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Der Bankbestand ist durch einen Kontoauszug auf den 31.12.2022 nachgewiesen. Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Eigenkapital/ Ergebnisverwendung Die Gesellschaft schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2022, zusammen mit dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr, auf neue Rechnung vorzutragen. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Forderungen gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer bestanden nicht. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten sind kurzfristig und haben zum Bilanzstichtag eine Restlaufzeit von weniger als 1 Jahr. Gewinn- und Verlustrechnung Provisionserlöse werden mit Erbringung der Leistung an den Kunden realisiert. Betriebliche Aufwendungen werden bei Inanspruchnahme der Leistung oder zum Zeitpunkt ihrer Verursachung ergebniswirksam. Zinserträge und -aufwendungen werden periodengerecht erfasst. Latente Steuern Im Wirtschaftsjahr waren keine latenten Steuern zu bilden. Ausschüttungssperre Es besteht keine Ausschüttungssperre zum 31.12.2022 für aktive latente Steuern. Ergänzende Angaben Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane (1) Geschäftsführer Im abgelaufenen Geschäftsjahr erfolgte die Geschäftsleitung durch Herrn Peter Didczys, staatlich geprüfter Betriebswirt und Industriekaufmann, wohnhaft in der Toulouser Allee 11, in 40211 Düsseldorf. Herr Peter Didczys ist als Geschäftsführer alleinvertretungsberechtigt und vom § 181 BGB befreit. (2) Gehälter der Geschäftsführung Die Gesamtbezüge des Geschäftsführungsorgans betrugen im abgelaufenen Geschäftsjahr € 12.000. (3) Forderungen gegenüber dem Gesellschafter (§ 42 GmbHG) Es bestanden zum Bilanzstichtag keine Forderungen oder Verbindlichkeiten gegen den Gesellschafter-Geschäftsführer. Sonstige Angaben (1) Angaben über Arbeitnehmer Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden neben dem Geschäftsführer keine weiteren Arbeitnehmer beschäftigt. (2) Angaben gem. § 264 Abs. 1a HGB Die Gesellschaft hat Ihren Sitz in 40211 Düsseldorf in der Toulouser Allee 11 und ist beim Amtsgericht Frankfurt am Main unter der Nummer HRB 58178 eingetragen. (3) Vom Abschlussprüfer berechnetes Gesamthonorar (§ 285 Nr. 17 HGB) Die Kosten für den Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2022 für die Abschlussprüfungsleistungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Vergütung mit € 3.000,00 zurückgestellt.
Düsseldorf, 3. März 2023 gez. Peter Didczys, Geschäftsführer Anlagenspiegel
BestätigungsvermerkIch habe den Jahresabschluss der Didczys Invest GmbH, Düsseldorf, bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Didczys Invest GmbH, Düsseldorf für das Geschäftsjahr 2022 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Sonstige Informationen Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Mein Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erstreckt sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend gebe ich weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab. Im Zusammenhang mit meiner Prüfung habe ich die Verantwortung, die sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen
Falls ich auf Grundlage der von mir durchgeführten Arbeiten den Schluss ziehe, dass eine wesentliche falsche Darstellung dieser sonstigen Informationen vorliegt, bin ich verpflichtet, über diese Tatsache zu berichten. Ich habe in diesem Zusammenhang nichts zu berichten. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
Königstein/ Ts., den 26. Mai 2023 gez. Andrea Kabuth, Wirtschaftsprüfer |
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